hallo meine lieben
ich bin zwar keine tierkommunikatorin aber ich denke dass ich meine tiere ganz gut verstehe.
ich habe ein paar hunde, schafe und ein pferd.
das pferd ist noch jung und wird nächstes jahr zu mir kommen. es steht im winter in einem pensionsstall neben einem wallach, der gescheckt ist und einige probleme hat. im sommer ist es auf der alp.
als ich blue (ein direktimport aus irland, war lange hengst, seit 1,5 jahren wallach, 10 jahre alt) das erste mal sah, blieb mir fast die luft weg. so ein schönes tier habe ich noch nie gesehen.
leider war es am anfang nicht möglich ihn zu berühren.
er lässt sich nur von der besitzerin berühren und hat sehr viele auffälligkeiten.
sobald etwas aussergewöhnliches in seinem umfeld geschieht, beginnt er zu koppen oder macht eine kolik.
ich habe jedesmal wenn ich bei ihm war mit ihm gesprochen und mittlerweile kann ich ihn gut anfassen ohne dass er grad die ohren anlegt und mit dem kopf zu schlagen beginnt.
ich werde aber oft etwas traurig, weil ich das gefühl habe, dass er voller trauer ist, fast depressiv.
seine besitzerin ist manchmal etwas ratlos. sie will ihm helfen, hat aber nicht mehr so viel zeit für ihn. er lässt nur sie an sich ran und neuerdings auch mich.
im frühling werde ich meine stute zu mir nach hause holen. das gesetz verlangt, dass pferde nicht allein gehalten werden dürfen. also habe ich mir überlegt, blue zu mir zu holen.
ich kann mir vorstellen dass er hier aufblühen würde. er könne einfach nur pferd sein und täglich nach draussen, auch im winter.
ich habe den eindruck, dass wir einen speziellen draht zueinander haben..
was meinen denn die tierkommunikatoren unter euch? hat blue was wichtiges zu sagen? spüre ich das richtig? sind das wunschträume oder merke ich da etwas worüber ich mich mit meiner freundin, der besitzerin von blue ernsthaft unterhalten sollte?
ich bin gespannt auf eure feedbacks.
lieben dank
meghan