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Spiritismus

Spiritismus ist auch bekannt als Geisterbeschwörung. Hast Du spirituelle Fähigkeiten? Welche spirituellen Wege gibt es? Mit Spiritismus das Unterbewusstsein steuern, informiere Dich hier!


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Alt 27.02.2006, 00:13   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #1 (permalink)
Thunderbird
vom spirit gestreift
 
Benutzerbild von Thunderbird
 
Sternzeichen: Schütze
Registriert seit: 22.01.2006
Ort: München
Alter: 42
Beiträge: 684
Blog-Einträge: 1
Braucht man einen Meister / Guru?

hallo ihr lieben,

mich würde es interessieren was über über folgendes denkt.

ist es nötig um seinen weg zu finden einem meister oder guru zu folgen?
dies mit bedingungsloser devotheit zu tun?
ist sein wort dann gesetz?
haben wir "einfache" nicht die geistige kapazität unseren weg selbst zu finden?
vielleicht mit hilfe von lehrern(die hilfestellungen und anregungen geben) aber im endefekt doch nur eigene entscheidungen treffend?

kann es einem höheren wesen gefallen uns devot und blindgläubig einem einzelnen folgen zu sehen?

oder hat es eher interesse daran uns zu mündigen spirituellen seelen heran reifen zu sehen?

freue mich auf eure meinungen

euer

thunderbird
Thunderbird ist offline  
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Alt 27.02.2006, 09:39   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #2 (permalink)
Mondlicht
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 12.12.2005
Beiträge: 305
Morgen Thunderbird,

also wenn die meisten die Frage mit ja beantwortet sollten. Soviel von mir ich habe keinen Meister. Und überhaupt wo findet man die? Ich bin der Meinung solange man es lernen möchte sollte man schon selbst darauf kommen und es sich beibringen.
Natürlich, kann man die Tipps von den anderen nicht außer Acht lassen und sie mal nach forscht. Aber solange ich nicht 100%ig sicher bin von seinen Können, ernenne ich ihn nicht zu meinen Meister.
Mondlicht ist offline  
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Alt 27.02.2006, 13:21   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #3 (permalink)
freelight
gern einer von Milliarden
 
Benutzerbild von freelight
 
Sternzeichen: Jungfrau
Registriert seit: 01.12.2005
Ort: zeitw. in Wuppertal, zeitw. in Estland
Alter: 50
Beiträge: 1.708
quote=Thunderbird]hallo ihr lieben,

mich würde es interessieren was über über folgendes denkt.

ist es nötig um seinen weg zu finden einem meister oder guru zu folgen?
Nein, auch das Karma ist eine -allerdings manchmal sehr freilassend langmütige- spirituelle Schule. Das Leben bietet einem über mehrere Inkarnationen hin alle Gelegenheiten, um alles zu lernen, was man für seinen Weg benötigt. In welchem Maße man diese Gelegenheiten nutzt oder verstreichen lässt, steht weitgehend in der Freiheit des Einzelnen.

Da die Schöpfung aber eine ganze Reihe von Menschen benötigt, die gut zwischen übersinnlichen Geistwesenheiten und "normalen" Menschen vermitteln können, kann es durchaus sinnvoll sein nicht den langsamen Weg zu gehen, auf dem man nach und nach fast wie selbstverständlich irgend wann einmal zum höheren Hellsehen und zur Einweihung kommen würde.

Der beschleunigte Weg ist nicht ohne Hilfen von Menschen und Wesen zu beschreiten, die darin erfahrene "Fachleute" sind.

Ohne hier unnötige Angst machen zu wollen: er führt unter anderem auch in lebensgefährliche Situationen. Da ist es ganz gut, rechtzeitig nüchterne Hinweise und Tipps zur Vermeidung eines unnötigen Absturzes oder gar eines Todes zur falschen Zeit zu bekommen. Und die nötigen Kräfte und Fähigkeiten sich selbst zu erüben.

Wenn ich ein Handwerk erlernen will (ich selbst z.B. hab eine Schreinerlehre absolviert), dann muss ich mich auch einem Meister anvertrauen. Und wenn ich die Grundlagen erlernt und erübt habe, dann geht es idealer Weise auf die Wanderschaft. Dann kann ich zumindest genug, um selbständig entscheiden zu können, was ich von welchem Meister mir abgucken will und was lieber nicht.

dies mit bedingungsloser devotheit zu tun?
ein geistig freies, spirituelles Lehrer/Schüler-Verhältnis ist ohne kraftvolles Vertrauen nicht möglich. Aber als gleichberechtigte Menschenbrüder beruht hier das Vertrauen auf Gegenseitigkeit.

ist sein wort dann gesetz?
nur solange es der spirituellen Wirklichkeit entspricht und nicht ein selbstherrliches "Gesetzt" im Sinne von Machtausüben ist, sondern im Sinne von fachlicher Notwendigkeit. Ähnlich den, für alle in der materiellen Welt, geltenden Natur-Gesetzen.

Ansonsten sollten vor jeder einzelnen gemeinsamen Abmachung und jeder gemeinsamen Regel wie bei einem Vertragsabschluss die vollkommen freilassende Möglichkeit bestehen, dazu ja oder nein zu sagen.

Hat man aber aus freiem Entschluss "ja" oder "nein" gesagt, sollte man sich auch daran halten.

Dann muss mein eigener Entschluss für mich selbst Gesetz sein können! Seinen eigenen Entschlüssen treu zu bleiben (zumindest solange sie sich nicht als Irrtum herausstellen) ist heutzutage eine wenig geübte Fähigkeit.

Diese ist aber eine Vorraussetzung für eine auch über lange Zeiträume kraftvoll tragende Treue sich selbst gegenüber!

haben wir "einfache" nicht die geistige kapazität unseren weg selbst zu finden?
Wer seinen ureigenen Weg selbst gehen will und nie die Suche aufgibt, der wird ihn finden!

Auch das persönliche Engelwesen kann da sehr hilfreich sein. An inneren Wegscheiden kann man es auch freilassend fragen oder um Hilfe bitten. Treue, Vertauen und von Herzen kommender Dank gibt dem Engel Kraft und Freiraum besser zu helfen.

vielleicht mit hilfe von lehrern(die hilfestellungen und anregungen geben) aber im endefekt doch nur eigene entscheidungen treffend?
Ja! Jede Entscheidung sollte eine eigene sein. Immer aus größtmöglicher innerer Freiheit heraus. Wobei Freiheit nicht mit Willkür oder Beliebigkeit zu verwechseln ist!

kann es einem höheren wesen gefallen uns devot und blindgläubig einem einzelnen folgen zu sehen?
aus innerer Freiheit und selbsständiger Einsicht geübte Devotion im guten Sinne ist nicht blindgläubig

oder hat es eher interesse daran uns zu mündigen spirituellen seelen heran reifen zu sehen?
Eine größere Freude können wir ihnen wohl kaum machen

freue mich auf eure meinungen
Ich freue mich über deine Fragen!

euer

thunderbird[/quote]

Geändert von freelight (27.02.2006 um 13:24 Uhr)
freelight ist offline  
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Alt 27.02.2006, 13:56   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #4 (permalink)
Jenny19
Erfahrener Benutzer
 
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Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
nein man braucht keinen guru, vor allen dingen bin ich e der meinung das man die leute findet die man braucht, ich z.b. naja man könnte sagen ich hatte einen lehrer bzw. eine lehrerin, oder sogar viele lehrer.....es gab eine person die hat mich auf den weg gebracht, mir kartenlegen beigebracht, damit fing es an. mir passierte danach sehr sehr viel was mich wissen lies ups "was is das denn? spinnst jetzt völlig?" dann hatte ich eine familienaufstellung oder energieaufstellung bei einem guten freund der lehrerin, dieser mensch war der reine wahnsinn. ich stellte mich in energiefelder und er fragte mich was ich fühle, irgendwann sagte er, was er denn noch alles arbeiten brauche, ich fühl sowieso alles selber, er zeigte mir das mein gefühl mich nicht trügt. er zeigte mir mich nicht zu unterschätzen, dann stellte er sich in ein wesen das mich manipulierte und ich konnte es mit seiner hilfe auflösen. durch die dinge die wir machten erkannte ich wie aufnahmefähig ich war, in drei stunden löste ich manipulation, erfuhr über meine wurzeln, spürte wie meine schultern strahlen und empfing botschaften, obwohl ich mich erst seit 3 wochen mit spiritualität beschäftigt hatte. dann sagte er mir schau mal du kannst bei ihr die aura sehen, ich sagte upps...."schönes grün" er sagte ja du hast recht. und ich glaubte garnichtsmehr, anschliesend fuhr ich mit dem auto nach hause und merkte die auswirkungen dieser auflösung. ich konnte autounfälle auf der autobahn spüren und mir wurde schlecht und total schwindelig, kalt und ich weinte. 3 tage später erweckte sich meine kundalini über die ich schon viel hier erzählt habe. ja, genau das wars was sie mich gelehrt haben eigentlich waren sie nur schlüsselerlebnisse die mich zu mir selbst führten. heute ist alles mein lehrer, aus einer einfach metapher kann ich lebenserkenntnisse schöpfen die mir kein guru vorplappern kann. wenn mir was komisches passiert frage ich natürlich auch die verschiedesten menschen, bekomme auch antworten aber zieh mir das raus, wobei meine seele "ja" sagt. und oftmals hab ich erkannt das es alles quatsch ist, wie oft ich mich schon in demut vor bestimmten menschen gewälgt habe und fragte und fragte und merkte das sie mir kein lehrer sein können, manchmal behandelte ich sie wie gottheiten. später dann erkannte ich, das es genauso wie ich alles nur menschen sind, und oftmals auch wenns doof klingt... war das lernen umgekehrt, entweder ich merkte "ups nichts für mich!" oder ich half ihnen mit gesprächen. aber seit längerer zeit lern ichkeinen menschen mehr kennen, den ich als guru nehmen könnte, erstens weil ich schon zuviel eigenverantwortung habe. ein guru würd an meinem redesinn verzweifeln und 2. weil ich selbst schon genug wissen habe. es reicht mir, es is e schon zuviel für diese zeit und ich finde es schöner mit meiner seele im einklang zu kommunizieren als jemand anderen über meine seele sprechen zu lassen.

man kriegt in jedem moment des lebens das was man braucht um zuwachsen und es ist soo vielseitig das ein guru allein dir das nie geben könnte

alles liebe euch menschen

euer mensch jenny
Jenny19 ist offline  
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Alt 27.02.2006, 14:12   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #5 (permalink)
Semonel
Liebe im Licht
 
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Registriert seit: 29.09.2005
Ort: Obernzenn/Mittelfranken
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Beiträge: 356
Hallo Thunderbird
Brauche ich einen Meister? Diese Frage sollte wohl jeder für sich selbst entscheiden. Und darum antworte ich auch nur für mich selbst.
Lehrer - ja, die brauche ich. Nicht ständig und auch nicht im Abhängigkeitsverhältnis. Weiß ich in einer Situalion nicht mehr weiter, so frage ich. Die Fragen können von einfachen Menschen beantwortet werden aber auch - vor allem, wenn sie komplexer sind - vor geistigen Wesenseinheiten, die mit mir in Verbindung stehen. Aber soetwas wie einen Meister oder gar "Guru", nein den brauche ich nicht. Ich habe meinen freien Willen und den nimmt mir niemand. Nur ich bin für mein Tun verantwortlich und die Verantwortung kann weder ein Meister noch ein Guru für mich tragen. Die geistigen Wesenseinheiten sind sicher daran interessiert, wenn wir zu mündigen spirituellen Seelen heranreifen. Aber sicher nicht zu devoten Kriechern, die keine eigene Meinung und Willen entwickeln.
Liebe Grüße
Semonel
Semonel ist offline  
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Alt 27.02.2006, 14:49   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #6 (permalink)
Thunderbird
vom spirit gestreift
 
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Ort: München
Alter: 42
Beiträge: 684
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hallo ihr lieben,

freue mich sehr über eure beiträge zu meinem, zugegeben etwas provokanten, tread.

kann euren bisherherigen meinungen nur zustimmen.

bei mir selbst war es bisher so, dass ich in meinem leben
einige menschen kennen lernen durfte, die mich unterstützt haben und vieles lehrten. teilweise bewußt, teilweise unbewußt.
habe mich auch mit indischen meisterinnen wie z.b. mutter meera und amma beschäftigt. in einer lebenskrise (die wohl mit eines der besten dinge war, die mir je passierten) spielte ich sogar mal mit dem gedanken nach indien in einen ashram zu gehen bzw. zu flüchten.
allerdings spürte ich, dass dieser weg nicht der richtige für mich war.
ich sah diese menschen, obgleich sie teilweise gottgleich verehrt werden, eben als menschen an. zwar waren diese menschen auf ihrem (eigenen) weg sehr weit und wohl auch das, was man auch als erleuchtet ansehen kann.

bitte nicht falsch verstehen, ich möchte nicht diese beiden wirklich bemerkenswerten frauen zur diskussion stellen, sondern nur sagen, dass dieser weg für mich persönlich absolut falsch gewesen wäre.
ich bin keiner der anderen bedingungslos folgt. gerne nehme ich lehren an. habe auch den nötigen respekt und die nötige achtung vor meinen bisherigen lehrern.
nur eben als gleichberechtigter.

freue mich auf eure weiteren meinungen

thunderbird
Thunderbird ist offline  
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Alt 27.02.2006, 15:08   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #7 (permalink)
Gast567
Gast
 
Beiträge: n/a
braucht mensch einen lehrer?!?

...und dazu eine kleine wahre oder unwahre "geschichte":

"...als ich anfing mein lehrer zu suchen, hat noch baghvan gelebt...ich war unterwegs, und traf eine sanjasin, die mich zu ein tarotabend in damalige baghvan-zentrum in stuttgart einlud. die karten kannte ich (noch) nicht...

...prem bodhy (=mario montano, ein experte des intuitiven tarot), sah mich mit meinem bunten, selbstgenähten kleidern lange an, (ich war der einzige unter die rot gekleideten sanjasins, der nicht rot trug, sondern bunte kleider...) und bat mich zu sich. ich hatte beträchtliches herzklopfen, nahm aber seine einladung an. er liess mich eine karte ziehen, die frage lautete: "ziehe eine karte zu der frabe rot". es war offensichtlich für mich, dass er aus mir auch ein "schüler" baghwans machen wollte.... ich zog eine karte....

ich zog einfach die karte mit zeichen (nicht zahl!): O, der Narr. (der verwendete tarotdeck war rider - waithe tarot). mir war es augenblicklich klar geworden, dass ich "der narr" bin... behielt meine "schöne bunte kleider" weiterhin - und setzte meine reise in der begleitung der tarotkarten und all-eine fort.... den "lehrer" habe ich in mir gefunden..., und inzwischen habe auch meine hündin

aufgeschrieben von astrosophie67
 
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Alt 27.02.2006, 18:58   Braucht man einen Meister / Guru? Beitrag #8 (permalink)
Gast229
Gast
 
Beiträge: n/a
Lieber Thunderbird,

ich habe in meinem bewegten Leben bis jetzt vieles an Lehrreichen erfahren dürfen. Auch wenn ich mich manchmal gerade in der Situation alles andere als beglückt oder gar beschenkt gefühlt habe.
Die Erkenntnis über das geschenkte Wissen hat manchmal eine Weile gedauert. *lächel*

Ich habe daraus gelernt, meine Entscheidungen und die Dinge die ich über sie erlebt habe, waren meisterliche Lehrer sie begegneten mir in jedem Menschen und Situationen die mich prägten und dadurch lehrten.
Ich lernte und lerne noch immer.

Nun, gerade durch den Bereich der sich über die Zeit hinweg als "mein Weg" zeigte erkenne ich die Zusammenhänge. Das Warum ist nicht mehr das große Fragezeichen in und über mir.
Heute kann ich dankbar erkennen warum ich all das erfahren und erleben *durfte*.

Inzwischen freue ich mich über jede neue Erkenntnis während meiner Ausbildung und Lehrzeit.
Ich erfahre das Geschenk, dies alles von und mit Lehrern zu lernen die "meisterlich" in Ihrem Bereich sind.
Sie haben erkannt und LEBEN Ihr Wissen.
Sie lassen sich nicht von Jüngern oder Anhängern auf einen Sockel stellen sondern zeigen, dass jeder Lehrer so meisterhaft er auch in seiner persönlichen Entwicklung ist, stets Lehrer und Lernender ist.

Etwas das mir persönlich immer wichtig war, ist keinen Guru zu brauchen.
Denn ich habe das Geschenk erfahren auf meinem shamanischen Weg, Lehrern begegnet zu sein die mir in Ihrer liebevollen doch nicht weniger lehrreichen, konsequenten Art stehts eines zeigen, auch sie lernen durch die Begleitung und das Arbeiten mit uns immer wieder hinzu.
Es macht sie dadurch für mich zu wunderbaren und lebensnahen Meistern.

Dies ist mein persönlicher Weg. Ich gehe Ihn durch meine Erfahrungen.
Wir alle haben in dieser Welt unseren freien Willen mitbekommen, der es uns ermöglicht genau DEN für uns als richtig erscheinenden Weg zu gehen.

Deshalb werde ich nicht werten ob der Weg eines Anderen nun der "Richtige" sein mag.
Denn WER bin Ich als dass ich mir das anmassen kann?
Wer für sich das Bedürfnis hat einen Meister haben zu wollen oder einen Guru dem er in Demut dienen kann um seine Entwicklung zu erfahren der soll das tun.
Denn er ist frei in seiner Entscheidung.

So wie ich es bin.

mit liebevollen Gedanken an Dich und alle Leser,

Red tourn Around
 
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