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23.01.2006, 20:07
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märchengeschichten Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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märchengeschichten
hierzu braucht man etwas fantasie, mal schaun ob das mit uns klappt *zwinker*  einer fängt an zu schreiben und der andere führt die geschichte weiter.........usw.
also ich beginne:
es war ein mal ein kleines blumenkind, mit namen jenny. es hatte einen ganz mystischen wald entdeckt und beschloss dort ihren lebtag zu verbringen.....doch sie war nicht allein, viele freunde waren um sie herrum.......der alte sprechende und sehr weise steinpilz semonel....(ach benennt euch einfach selbst  ) und noch viele andere ihrer freunde lebten auch in diesem wald, doch.....
jetzt seit ihr dran, ich hab den anfang gemacht.....vielleicht habt ihr lust weiterzumachen, die wendung ist egal...hauptsache es kommt was lustiges bei raus
alles liebe
eure jenny
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23.01.2006, 21:42
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märchengeschichten Beitrag #2 (permalink)
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Liebe im Licht
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.09.2005
Ort: Obernzenn/Mittelfranken
Alter: 65
Beiträge: 356
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...gab es auch Zwerge, Gnomen und böse Zauberer, die dem kleinen Blumenkind das Leben schwer machen wollten. Sie stritten um nichtige Dinge, redeten von Zahlen und Buchstaben, warfen dem Blumenkind gar manche Beleidigung an den Kopf. Doch ließ sich das kleine Mädchen Jenny nicht beirren in seinem Streben, diesen Wakd zu einem Ort des Friedens zu machen. In seiner Schürzentasche befanden sich kleine, goldene Sternchen - ein jedes war ein Zeichen der Liebe. Sie lief mutig zu den bösen Wesen hin und warf ihnen diese Liebessternchen zu, damit auch sie die Liebe kennenlernten. Es kümmerte sie nicht, daß man sie nicht verstehen wollte und weiter Streit und Hader in den Wald streute. Der alte, weise Steinpilz besah sich, was da geschah, sah das Bemühen der kleinen Jenny und schloß sie tief in sein Herz ein. Er sah auch die Gnomen, Zauberer und Zwerge, hörte ihre Worte und bewahrte sie in seinem Geist. Er wußte, daß alles, was sie gegen das kleine Blumenmädchen und ihre Freunde unternahmen, eines Tages auf sie selbst zurückfallen würde. Er wußte auch, daß der König des Waldes - er wurde respektvoll Hubix geheißen - und sein Feldmarschall Samael ein waches Auge auf das Geschehen warfen. Der König und sein Stab würden nicht zulassen, daß der Wald in die Hände der Zauberer und Gnomen fiel...
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23.01.2006, 22:03
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märchengeschichten Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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doch waren die gnomen und zauberer sehr geschickt.....der alte weise steinpilz semonel, der könig des waldes und sein feldmarschall.....riefen alle waldbewohner zusammen, jeder sollte seine kleine aufgabe bekommen: omkarel, kämpft mit ihren 3 alten, kraftvollen lichtschwertern; raphael versucht durch ihre weitsicht gefahren vorzubeugen, disco wird von ihren pizzas gebrauch machen, soviel essen, das sie wächst und wächst und irgendwann ihr kein bösewicht mehr zu nahe treten kann, die kleine hexe artemis, versucht sich in der psychologischen kriegsführung und wird die feinde sooo arg löchern und hinterfragen bis sie aufgeben wollen. der waldengel 17 versucht mit ihrem lieblichen gesang die andere seite so zu betören das ihnen hören und sehen vergeht, die kleine brabbelhexe wird es anders machen, sie wird erstmal ihre innere stimme finden, die dann sooo laut und bestimmend wird das sich ihr keiner mehr entziehen kann... so werden die aufgaben verteilt....doch klappt das zusammenspiel noch nicht so ganz, jeder denkt seine methode sei die beste! selbst die jenny mit ihren sternen ist sich nicht so ganz sicher ob allein ihre liebe das schaffen kann, denn viele der waldbewohner, sehen es nicht ein, sehen die gefahr nicht und gehen lieber ihrem alltag nach.......
eines wunderschönen tages, der wald schläft in friedlicher ruh, die sonne scheint, alle denken sie seien gut behütet, denn die einst gespürte gefahr scheint wie verflogen zu sein, jeder bekam zwar seine aufgabe, doch sie zu leben, dazu kamen sie nicht. ein donnern zog über den ganzen wald, ein donnern, eine gewalt - ein schrecken! finsterniss zog über den wald.... der ganze alltag war dahin, die blumen bekamen kein licht mehr.......zuerst dachte man, die finsternis würde nur einen tag anhalten und blieb in lieblicher hoffnung, doch es war vergebens........die blumen, jennys freunde - ihr herz.....liesen langsam ihre köpfe hängen, alles licht war wie weggeblasen, wie eine kerze die auf einmal ihr licht verliert....für disco hies das keine pizza mehr, keine schönen lagerfeuernächte, keine netten gutenachtgeschichten mehr vom steinpilz, und auch der freche humor vom feldmarschal blieb stumm. was war denn nur passiert??
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23.01.2006, 22:31
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märchengeschichten Beitrag #4 (permalink)
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gern einer von Milliarden
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.12.2005
Ort: zeitw. in Wuppertal, zeitw. in Estland
Alter: 50
Beiträge: 1.708
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Frostriesen fegten über Land und Wald. Manch großer, kräftig gewachsener Baum verlohr im Nu seine Blätter. Plötzlich kam viel, viel mehr Licht durch das vielverzweigte Astwerk. War das schon die Erleuchtung? War der Himmel nah?
Oder stockte nur der Lebenssaft im Stamm, der sich nicht schnell genug hatte in die Wurzeln zurückziehen können? Vor Stolz reckte sich so mancher Baum. Da fielen spitze Eiskristalle und kleine Eiszapfen hinunter und trafen manchen der im Walde frei umherwandelnden Wesen....
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23.01.2006, 22:50
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märchengeschichten Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 27.06.2005
Ort: Frankreich franz./deutsche Grenze
Beiträge: 1.304
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....der weise rabe zaunrübe, der stets souverän über den wald und seine bewohner wachte, trommelte die ganze familie zusammen und sie trafen sich unter der uralten, knorrigen eiche, die ein teil ihres kleides verloren hatte und die unteren äste fest um sich geschlungen hatte…so konnte sie sich ein wenig vor dem eisigen wind schützen. disco, vergass ihre pizzen, die kleine hexe arti kam ausser puste angerannt und traf als letzte ein. sie hatte noch mal ihr schlaues buch zu rate gezogen, fand darin jedoch keine plausible erklärung für dieses geschehen. nun saßen sie alle unter der eiche mit ratlosem gesicht. selbst der könig und sein feldmarschall waren schon eingetroffen….ihre herzen waren voller trauer......
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24.01.2006, 12:17
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märchengeschichten Beitrag #6 (permalink)
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gern einer von Milliarden
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.12.2005
Ort: zeitw. in Wuppertal, zeitw. in Estland
Alter: 50
Beiträge: 1.708
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...sie rätselten lange...ein herumhüpfendes Eichhörnchen wisperte kaum vernehmbar eine Frage in das Schweigen hinein: "....wie könnte man in diesem Zauberwald, in dem man die Füße der anderen nicht sehen und anfassen kann, eine Fußwaschung durchführen?" So manche Stirn runzelte sich zu einem Heer an Fragezeichen.....
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24.01.2006, 12:51
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märchengeschichten Beitrag #7 (permalink)
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multidimensional
Sternzeichen:
Registriert seit: 17.11.2005
Ort: Vienna
Alter: 27
Beiträge: 840
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...und ganz hinten irgendwo versteckt hinter einem Baum lugte ein kleines Geschöpf voller neugier und verwirrung hervor...es war ein kleiner Kobold namens Lucifire... er tappselte von Baum zu Baum und pirschte sich langsam an das Getümmel heran um zu wissen, was dort gemurmelt und geflüstert wird...er huschte unbemerkt auf einer kleineren Lichtung an einem Zauberer und einigen gemeinen Gnomen vorbei die nur warteten und lauerten bis jemand unachtsam vorüberging...Angekommen bei einem Baum in der Nähe der knorrigen Eiche guckte also dieser kleine Kobold hervor und lauschte neugierig...
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25.01.2006, 12:09
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märchengeschichten Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
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langes schweigen brach aus, keiner weinte aber alle waren traurig. "was sollen wir denn tun?" fragten alle wie aus einem munde. "wir können doch nicht jeden einzelnen bekämpfen, das ist zuviel und garnicht machbar! sollen wir sie ignorieren, ihnen nur liebe senden? darf man sie denn überhaupt lieben oder gern haben, macht das nicht alles nur schlimmer denn kämpfen wollen wir doch nicht! wir wollen frieden und das alle glücklich sind, wenn wir kämpfen, kämpft die andere seite auch und nichts ist gewonnen!" sagte die kleine jenny. stillschweigen "oder sollen wir unser licht abgeben damit jeder gleich viel davon hat und man sich nicht darum zanken muss?" die ratlose jenny wusste garnicht wohin mit ihren gefühlen und sie erkannte das es den anderen ähnlich ging wollten sie doch alle ihren einst in liebe und frieden erfüllten wald behalten.aber ein zurück gab es nicht, zu dunkel war der tag, zu dunkel blieb die nacht. alle wussten jetzt müssten sie irgendwas tun nur wussten sie nicht was. genau in diesem moment als alles still war und jeder einzelne sich sein kleines köpfchen zerbrach, wurden ihnen die augen geöffnet. sie kamen aus dem staunen garnicht mehr heraus, sie sahen was sich um sie herum befand, ein riesiges heer voller lichtgestallten umgab sie. und reichte meterweit um sie herum. kein noch so kleiner schatten war darin zu sehen.........pures licht, sie waren wie in einer kugel in der es taghell wurde....die dunkelheit die trotzdem noch um sie war, konnte man nur noch wage erkennen....jetzt wussten sie das sie nicht allein waren....aber welche taten sollten sie jetzt sprechen lassen durch diese erkenntnis??.....
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