Hallo Ihr,
also, ich sehe das wohl so wie Miridath. Vermutlich schadet es nichts, mal zu beten, also was solls. Begriffe wie "negativ" oder "Energien" verstehe ich nicht, schon gar nicht beim
Kartenlegen.
So gewisse Rituale haben sich allerdings bei mir eingeschliffen. So frage ich die fragende Person nach dem Mischen, ob sie das Gefühl hat, jede Karte mal in der Hand gehabt zu haben - also ob halbwegs gründlich gemischt ist. Vor Beginn der Auslegung frage ich, ob sie bereit ist, auf ihre Frage hin alle Antworten zu hören zu wollen.
Wenn ich auf die Idee käme, zu beten, würde ich's auf keinen Fall laut und vernehmbar vor der fragenden Person tun. Ich hätte das Gefühl, damit eine Atmosphäre des Hokuspokus aufzubauen.
Viele Grüße
Th.