Esoterik: Esoterikforum.de   kartenlegen

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Schamanismus

Schamanismus

Schamanismus bedeutet, dass man über einen Schamanen Kontakt zur Welt der Geister oder Götter aufnimmt. Trancezustände und rituelle Handlungen wie tanzen, trommeln, meditieren gehören zum Schamanismus. Kläre hier Deine Schamanismus – Fragen!


» Navigation
» Forum
  Allgemein
  Marktplatz
  Regional
» Suche
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Karten
» Benutzer (5.169)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
Listinus Toplisten
» Aktuelle Umfrage
Wollt ihr endlich Nein zum System sagen?
Ja. - 63,64%
21 Stimmen
Nein. - 24,24%
8 Stimmen
Sonstiges (im Thema erläutern) - 12,12%
4 Stimmen
Abgegebene Stimmen: 33
Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen.
» Esoterik-Shop
Esoterik, Mystik &...
Edelsteine und...
Zubehör Esoterik
Sachbücher & Ratgeber...
Marktplatz durchsuchen
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 19.09.2006, 21:19   Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003 Beitrag #1 (permalink)
Don Charon
Schamane
 
Benutzerbild von Don Charon
 
Registriert seit: 26.07.2006
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 327
Blog-Einträge: 6
Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003

Nachdem auch im vorigen Jahr wiederholt Weiße versucht haben, sich die Teilnahme an sakralen Zeremonien anlässlich indianischer Feierlichkeiten zu erkaufen, verkündete im Frühjahr Häuptung Arvol Looking Horse, in 19. Generation Bewahrer der heiligen White Buffab Calf Pipe, eine Proklamation zum Schutz des zeremoniellen Erbes:
Am 8. und 9. März 2003 sind die spirituellen Führer und Bündelbewahrer der Lakota, Dakota und Nakota Nationen, der Cheyenne Nation und der Arapaho Nation zusammengekommen, um darüber zu diskutieren, wie unsere Zeremonien vor Mißbrauch und Ausbeutung geschützt werden könnten. Das Treffen fand im Cultural Center von Eagle Butte, South Dakota, statt. Gastgeber waren die Cheyenne River Sioux. Ich möchte der Praine-Island-Dakota-Gemeinde für die Finanzierung des Treffens danken. Während unseres Treffens wurde über Störungen, die während unserer Zeremonien stattfinden, ungebührliche Nach-ahmungen, die Vermischung von New-Age-Elementen und finanzielle Be-rechnungen für Zeremonien gesprochen - Dinge, die in unserer gesamten uralten Zeremonialgeschichte nie vorkamen. Es wurde ferner über den Gebrauch ande-rer ,,Medizinen" - nämlich Drogen -während und im Umfeld von Zeremonien diskutiert.
Als uns einst White Buffalo Calf "Ptecin´cala Ska Wakan Winan" (Weiße-Büffel-Kalb-Frau) das heilige Bündel brachte, forderte sie, daß nur jene, die reinen Geistes und Herzen sind, die Chanupa berühren dürfen. Die Zeremonien, um die es geht, betreffen alle Plainsstämme. Es handelt sich um die Inipi (Reinigungszeremonie), Wi-wanyangwa-c'i-pi (der Sonnentanz) und Han-ble-c'i-ya (die Visionssuche).
Nach ausführlichen Diskussionen und Stellungnahmen über die Besorgnisse und die beschriebenen Vorfälle wurde entschieden, daß ich, der Hüter der heiligen White Buffalo Calf Pipe, für alle sprechen solle. Es war ein gutes Gefühl, den Beginn einer Einigkeit unserer Völker zu spüren. Darum habe ich mich jahrzehntelang bemüht ... Wir müssen mit gemeinsamer Stärke hinter unseren Zeremonien stehen!
Ich werde meine Entscheidung jetzt verkünden und begründen. Ich werde über unsere Sieben Heiligen Riten sprechen, deren Protokolle mir übergeben wurden, als ich im Alter von 12 Jahren zum Hüter der Heiligen Pfeife wurde. In diesen Protokollen ist unser traditionelles Wissen niedergelegt, das mündlich durch die Generationen weitergereicht wurde. Wir müssen uns darauf besinnen, um unsere sakralen Altäre (Ho-c'o-ka) wieder zu stärken. Ich wende mich dabei auch an jene Gebiete, in denen ich keine Verantwortung trage. Ich bin zuständig für die Sieben Heiligen Riten.
Ich habe entschieden, daß vom 9. März 2003 an es keinem Nicht-Indianer mehr gestattet ist, sich unseren heiligen Altären zu nähern, wo immer unsere Sieben Heiligen Riten betroffen sind. Der einzige rechtliche Schutz, den uns die Regierung in dieser Frage bietet, ist das Gesetz, das es nur eingeschrie-benen Stammesmitgliedern erlaubt, Adlerfedern zu tragen.
Alle Sieben Heiligen Riten aber, wie es uns überliefert ist, verlangen von den Teilnehmern, daß sie sich Adlerfedern verdient haben und diese tragen. Die Adlerfeder steht für das Wissen unserer Völker und die Führung auf unseren spirituellen Wegen.
Die Wi-wanyang-wa-c'i-pi (die Sonnentanzzeremonie):
Die einzigen Teilnehmer, denen es gestattet ist, daran teilzunehmen, sind Indianer. Nicht-Indianer müssen diese Entscheidung verstehen und respektieren. ... Wir wollen, daß der Sonnentanz in erster Linie und vor allem für künftige Generationen bewahrt wird. Nicht-Indianer, die dieses Ziel verstehen, werden diese Entscheidung verstehen und begreifen, daß ihre Entfernung von unserem heili-gen Altar einen ehrlichen Beitrag für das Oberleben dieser Zeremonie für kommende Generationen darstellt.
Jeder sollte verstehen, daß die Wi-wanyang-wa-c'i-pi Zeremonie nicht nur in der Mitte des Platzes stattfindet, wo sich der Altar mit den Tänzern befindet. Auch alle Unterstützer abseits des Mittelpfahls, die sich im Gebet befinden, spielen eine Rolle in der Zeremonie. Vom Tor über die Kochhütte bis zu den Feuerbewahrern und den Unterstützern rings um den Baum, sogar bis zum Mond-Lager sind alle Anwesenden Teil dieser heiligen Zeremonie.
Wer am Sonnentanz teilnehmen will, sollte sich zuvor durch die Visionssuche (Han-ble-c'i-ya) vorbereiten
Die Vorbereitungen des Tanzes werden nach den alten Protokollen durchgeführt, die das Verhalten vor und wahrend der Zeremonie beschreiben. Nur diejenige, die den Traum oder die Anweisung empfangen haben, an der Zeremonie teilzu-nehmen, weil sie um die Gesundheit eines anderen besorgt sind, sollten tanzen. Die Tänzer sollten von anderen Teilnehmern an der Zeremonie abgesondert werden, um nicht durch die Energie oder Gedanken anderer Menschen geschwächt zu werden. Sie sollen während der viertägigen Zeremonie keinerlei Nahrung oder Wasser zu sich nehmen. Falls sie gesundheitliche Probleme befürchten, sollen sie eine Person aussuchen, die ihre Verpflichtung übernehmen und beenden kann. Diese Zeremonie soll aber jenen vorbehalten sein, die glauben, daß sie die erforderlichen vier Tage teilnehmen können.
Han-ble-c'i-ya (Visionssuche):
Die Visionssuche soll ausschließlich Indianern vorbehalten sein, die einen entsprechenden Traum oder eine Vision hatten. Ferner ist dieser Ritus für junge Männer und Frauen gedacht, die das Alter von 12 Jahren erreicht haben.
Inipi (Reinigungszeremonie):
Wer diesen heiligen Ritus durchlaufen will, sollte imstande sein, mit Tun-ka´shila (unseren Heiligen Großvätern) in ihrer Stammessprache zu kommunizieren.
Das Recht an der Teilnahme sollen sie sich durch ein vollständiges Han-ble-c'i-ya -Ritual und die viertägige Teilnahme am Wi-wanyang wa-c'i-pi verdienen.
Die anderen vier heiligen Riten, das Verwandschaftmachen (Hun-ka ka-g'a), das Werfen des Heiligen Balls (Tapa kah'-g'o-ya), die Frauwerdungszeremonie (Wi-yan is' na ti), die Geistbewahrungszeremonie (Na-g'i glu-ha) sollen ausschließlich legitimierten Lakota, Dakota und Natkoka vorbehalten sein.
Ferner wurde entschieden, daß ausschließlich legitimierte Lakota-, Dakota- und Nakota-Medizinbündelbewahrer die Zeremonien durchführen dürfen, die mit unseren Altären in Verbindung stehen, also etwa die Lo-wa-pi- und die U-wi-pi-Zeremonien.
Es darf keinen Preis dafür geben, an einer unserer Heiligen Zeremonien teilnehmen zu dürfen. Nur das benötigte o-pa-g'i darf angeboten werden, das bedeutet ein Opfer einer Chanupa oder des Tabaks, mit dem gebetet wird...
Medizinpersonen müssen leben, und wenn Menschen ihnen Geld oder andere Geschenke anbieten, nachdem ihnen durch eine Zeremonie geholfen wurde, und wenn es von Herzen kommt, sehen wir darin kein Problem. Wir vertrauen darauf, daß die Großväter uns helfen werden, den Lebensunterhalt in dieser modernen Gesellschaft zu bestreiten, entweder durch Geld, Pferde, Decken, Lebensmittel oder anderes, das zeigt, wie sehr unsere Hilfe geschätzt wird. Einige Menschen können große Geschenke geben, andere können das nicht - es gleicht sich alles aus.
Meine Haltung betrifft nur die Sieben Heiligen Riten. Ich kann unseren Medizinleuten nicht vorschreiben, wem sie die Teilnahme im Hinblick auf Nicht-Indianer erlauben. Ich kann ihnen nicht vorschreiben, ob sie Ärzte bei ihren Zeremonien zulassen. Ich kann Ihnen nicht vorschreiben, wohin sie zu einem Arzt gehen.
Ich habe meine persönliche Meinung darüber, wer der Hüter unserer Heiligen Pfeife (Chanupa) sein sollte. Die Chanupa ist sehr heilig, und der Bewahrer sollte durch einen Traum bestimmt werden und von indianischer Herkunft sein. ... Grund für meine Sorge ist, daß mir bewußt ist, daß die Chanupa eine internationale Bedeutung erhalten hat und zum Geschäft geworden ist. Ich weiß, daß die meisten Nicht-Indianer unsere grundlegenden Überlieferungen nicht verstanden haben. Ihnen fehlt auch der traditionelle Hintergrund, mit diesem heiligen Gegenstand richtig umzugehen. Mir ist bewußt daß es menstruierenden Frauen und Männern, an deren Händen Blut klebt (weil sie einem anderen das Leben ge-nommen haben) erlaubt wurde, die Chanupa zu berühren und zu tragen. Derartiges hätte nie erlaubt werden dürfen. Ich drücke meinen Dank jenen Nicht-Indianern aus, die die Chanupa an unser Volk zurückgegeben haben, nach dem ich ihnen meine Besorgnis mitgeteilt habe. Ich erkenne ihre Aufrichtigkeit an, unseren Nationen zu helfen, ihren traditionellen Weg im Namen unserer künftigen Generationen zu bewahren. Sie haben uns geholfen, Ehre und Respekt für unsere heiligen Ho-co-ka und Chanupa zurückzugewinnen.
Es wird ein weiteres Treffen zum Schutz unserer Zeremonien mit Diskussionen und Reden über diese ernste Angelegenheit geben. Dieses Treffen wird von der Cheyenne-Nation gefördert werden...
Im Heiligen Ring des Lebens, wo es weder Anfang noch Ende gibt!
Mitakuye Oyasin.
Don Charon ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2006, 23:43   Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003 Beitrag #2 (permalink)
Raizes
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 19.09.2006
Beiträge: 4
Lieber Don Charon,

es wird wohl selten so heiß gegessen wie gekocht wird. ;-)

Der Text den du hier reingestellt hast, hat in der Form meines Wissens und Erachtens keine Gültigkeit mehr. Es tanzen nach wie vor Weiße in Crow Dogs Paradise und es gehen auch noch Weiße auf Visionssuche. Die Diskussionen damals waren heiß, aber auch nicht ganz korrekt. :-) Unter anderem wurde zwar über die Spiritgaben von Ptesawin gesprochen, es wurden aber keinerlei Frauen geladen (es sei denn zum Bewirten und Bekochen der heiligen Herren ;-)) - soweit mir aus engerer Quelle bekannt.

Die Wogen sind momentan ganz gut geglättet, was nicht heißt, dass es in irgendeiner Form gut zu heißen ist, wenn Weiße sich einfach so in anderen Kulturen frei bedienen, wie in einem Ausverkaufladen, aber es ist auch den Lakota bewußt, dass es da sehr wohl Menschen gibt, die ernsthaft an der spirituellen Kultur interessiert sind und Arvol Looking Horse ist, soweit mir bekannt, auch sehr interessiert an einem Austausch mit anderen spirituellen Kulturen.

Die Lakotatradition hat eine wunderbare Kraft, man kann daraus Weisheit schöpfen, lernen, daran wachsen, um im eigenen Herzen die Wurzeln der Seele zu entdecken. So hab ich´s erfahren und der Weg ist noch nicht zu Ende gegangen.

:-)

Gruß von Herzen
Raizes

P.S.: Ich denke wir, die sogenannten Indianer und Nicht-Indianer sind durchaus in der Lage Verbindungen von Herz zu Herz zu knüpfen und das ist es was für mich zählt. We´re all just human beings.....
Raizes ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2006, 14:12   Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003 Beitrag #3 (permalink)
Don Charon
Schamane
 
Benutzerbild von Don Charon
 
Registriert seit: 26.07.2006
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 327
Blog-Einträge: 6
ja, Raizes, unterschiedliche Meinungen dazu gibt es natürlich auch bei den Lakota selbst. Die stärker werdenden Konservativen wollen vermehrt Abgrenzung, ein moderner Flügel ist für mehr interkulturellen Austausch.
Natürlich sind die Rituale sehr intensiv und können auch uns bei der eigenen Entwicklung weiterhelfen. Doch auf der anderen Seite ist es eine Frage des Respektes, ob solche Aufrufe einfach ignorieren oder einmal ein wenig drüber nachdenken.
Mal ganz abgesehen davon, dass praktischer Schamanismus immer einen reagionalen Bezug hat. Es macht für uns in Mitteleuropa recht wenig Sinn, während einer Zeremonie mit den Ahnen der Lakota zu kommunizieren und die Spritis ihres Landes anzurufen. Viel wirksamer ist es, den Kontakt zu den eigenen Ahnen herzustellen und die Spirits aus unserer Gegend mit einzubinden.
Die Augabe eines ernstzunehmenden Euro-Schamanen sollte es sein, aus seinem von anderen Kulturen gelernten Wissen eigene Rituale und Zeremonien zu entwickeln, die Kräfte der ihm umgebenden Natur zu spüren und in Balance zu bringen.
Ich weiß, daß dies bereits eine ganze Reihe von Schamanen machen. Aber auf der anderen Seite gibt es auch sehr viele schamanische Anbieter, die sich selbst im kulturellen Erbe z.B. der Lakota-Traditionen sehen.
Und das ist in meinen Augen weder redlich, noch zeugt es von Respekt vor der anderen Kultur noch ist es aus schamanischer Sicht besonders wirksam.
Ja, ich weiß... da spielen auch noch andere Faktoren eine Rolle, z.B. eine Indianerfaszination, die es im deutschsprachigen Raum seit Karl May gibt oder auch die Meinung, daß spirituelle Weiterentwicklung nur aus weit entfernten Quellen kommen kann, je exotischer, desto besser.
Meine These dazu: "Lernt wo ihr könnt - doch macht dann euer eigenes Ding draus. Erkennt die eigenen Wurzeln und hört auch die heimische Natur."
Hier gibts kein Ayahuasca oder Peyote, hier laufen keine Pumas oder Klapperschlangen rum, von denen wir lernen können. ;-)
in diesem Sinne,
walk in beauty
Don
Don Charon ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 20.09.2006, 23:32   Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003 Beitrag #4 (permalink)
Raizes
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 19.09.2006
Beiträge: 4
hoi Don Charon, nachdem´s mir meine auführliche Antwort jetzt geschluckt hat, trotzdem noch kurz.....prinzipiell bin ich da nicht weit weg von deinem Denken... allerdings bin ich der Meinung und mache die Erfahrung, dass der Kontakt mit Lakotaspirits durchaus auch hierzulande hilfreich sein kann, ich mag das nicht so eng sehen, ihr gehört da hin und wir hier... Wenn man einen Weg lange gegangen ist, dann sind diese Kräfte in und mit einem und sie zeigen sich auch in einer Form, die geschöpft aus dem tiefen Fundus des alten Wissens ist, also nichts was man aus dem eigenen jetztzeitlichen Wissensfond geschöpft haben mag...

Mensch kann auch einer Spiritkobra leibhaftig hier begegnen oder mit Elfen aus Südamerika kommunizieren, die Welten sind meines Erachtens verwoben, sehr verwoben, vor allem in uns...:-) Das ist halt meine Erfahrung, aber ich gebe dir in vielem vollkommen recht, Exotica ist Wegweiser...aber hier gibt es auch sehr viel Spannendes zu entdecken, in Wald, Feld, Heid und auch an den von Menschen gemachten Orten.

Yate
Raizes
Raizes ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Schamanismus

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Weitere Themen von Don Charon
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Schamanen im Saarland
Schamanen im Saarland: Hallo allerseits, auch in diesem Jahr gibt es...
10.02.2008 Esoterik - PLZ 6 5 03.07.2008 18:55
Mein persönliches Krafttier und mehr...zig
Mein persönliches Krafttier und mehr...zig: Hallo ihr Lieben, da nach der Messe in Merzig...
27.06.2007 Esoterik - PLZ 6 0 27.06.2007 12:40
Seelenrückführung
Seelenrückführung: Das es zu dem Thema viel Verwirrung gibt, möchte...
11.04.2007 Schamanismus 4 21.06.2007 13:02
Schamanismus an der Saar
Schamanismus an der Saar: Im Mai geht es wieder weiter mit unserem...
22.04.2007 Esoterik - PLZ 6 0 22.04.2007 13:23
Neue Planeten braucht die Astrologie...
Neue Planeten braucht die Astrologie...: Die Astro-Schriftsteller werden sich freuen, denn...
19.08.2006 Astrologie / Horoskope 0 19.08.2006 12:34

Andere Themen im Forum Schamanismus
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Reisen? wieso?
Reisen? wieso?: Antwort: um heilen zu können :erstaunt:
09.09.2005 ReikiMaster 31 30.10.2006 14:05
Manata?????
Manata?????: hi sagt euch der name oder begriff manata...
27.08.2006 Whisper 4 27.08.2006 18:30
Frage zur Eidechse
Frage zur Eidechse: Hallo,mich begleitet seit einiger Zeit das Symbol...
21.12.2005 lotusblume 17 02.08.2006 18:31
Der keltische Baumkalender
Der keltische Baumkalender: Nachzulesen bei: ...
27.12.2005 Gast870 0 27.12.2005 15:28

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 22:36 Uhr.




Lenormand Karten bereitgestellt vom Königsfurt Verlag

Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Proklamation zum Schutz indianischer Zeremonien 05.06.2003.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.