Hallo

Naja, also Meditieren find
ich persönlich nicht so prickelnd. Es passt einfach nicht. Die Intension ist ja schon eine ganz andere wie bei einer Trance. Bei einer
Meditation soll man ja seinen Geist leer halten und bei einer Trance eben nicht. Vor einer Trance zu meditieren empfinde ich wie ... um ein Auto aufzutanken gleich den alten Tank rausschmeißen und einen anderen Tank einbauen und gleich neu befüllen.
Der Übergang von einer Meditation zu Trance dürfte sich schwierig gestalten.
Wenn Du natürlich den Sprung schaffst, Dich mit der Mediation frei zu machen und dann offen für Bilder zu sein, dann Glück auf. Ansonsten würde es mich nicht wundern, wenn Du nach der Meditation wartend sitzt und es kommt und kommt nichts.
Jedenfalls ist das bei den meisten meiner Klienten passiert, weshalb ich ihnen empfohlen habe, die Meditation wegzulassen und einen anderen Weg zu finden.
Ich würde einen Sparziergang in der Natur oder eine Umarmung mit einem Baum sehr empfehlen.
Das erdet und zentriert zugleich.

Ein Rhythmus von 120 bpm - ob in normaler Popmusik oder als Trommelrhythmus sollte Dir den Übergang erleichtern. Oder Du kannst Etwas Monotones machen - vllt. Starren (z.B. in eine Kerze), was aber auch viel Training und Geduld erfordert.
Ansonsten bin ich voll und ganz Snakes Meinung. Ein gelassener Geist reicht aus, wenn man einen guten Draht nach oben hat und diesen regelmäßig nutzt. Manchmal kann er aber einstauben und dann muss man eben Reisen in absoluter Trance machen.

Liebe Grüße,
Animalspirit