Sei gegrüßt chokra!
Ich schließe mich Deiner Frage an. Ein interessantes Thema!

Ist nicht die prophezeite Wiedervereinigung von Adler und Kondor auch das Symbol für die Wiedervereinigung von Nord- und Südamerika, Herz und verstand, Leben und Tod? Mir fällt da das Ritual des Erdtanzes zu ein. Aus dem Englischen übersetzt:
Der Erdtanz
Der Erdtanz ist ein Tanz, welcher die gesamte Schöpfung vereint.
Er ist eine Verehrung aller Rassen, Religionen und Volksstämme und dient dem Zweck, diese zusammenzuführen. Wir tanzen mit der Erde, den Elementen, Sonne und Mond und den Vorfahren um allen Menschen und der Erde Freude zu vermitteln. So ist dieser Tanz wie eine Vision, ein Blick auf die Zukunft unserer Kinder kommender Zeiten.
Der Erdtanz vereinigt Kinder, Älteste, Anführer, Medizinkundige, Männer und Frauen und bewirkt Gleichberechtigung und Gleichgewicht innerhalb unserer Welt.
Er ist die Zeit, wo unsere Wunden heilen und wir vorwärts blicken können.
Es ist Zeit, den Schmerz und das Leiden dieser Welt enden zu lassen.
Wir beginnen mit uns selbst, dann unseren Familien bis hin zu allen Menschen und der Welt.
Er ist eine Transformation – Umwandlung – der alten Energie in eine neue Energie --> nur für das höchste Wohl.
Er ist die Zeit der Erinnerung und des Zurückkommens zu den Ratsversammlungen, wo die Menschen sich versammeln um zu guten Schlüssen und Entscheidungen für das höchste Wohl aller Menschen zu kommen.
Der Erdtanz ist eine weltweite Kraft oder auch Leistung. Er steht für das höchste Wohl aller Kinder der Welt.
Alle Dinge ändern sich, so können auch wir die Stadtmauer zu Fall bringen, welche Menschen und die Welt an sich gebunden hat.
Es ist Zeit, sich von den inneren Beschränkungen zu befreien. Der Erdtanz überbrückt
Amerika. Adler und Condor wiedervereinigen sich.
„Wenn der Adler noch einmal mit dem Condor fliegt, regiert ein dauerhafter Frieden Amerika und dieser verbreitet über die ganze Welt für immer eine verbundene Menscheit.“
Laut Yellowbird entspricht der Erdtanz einer einzigartigen Gelegenheit für die Menschheit, auf Mutter Erde zu hören, die Emotionen und das heilige Weibliche durch das Element Wasser zu heilen und somit alle Elemente in das Gleichgewicht zu bringen, die Erinnerung an unsere Verbindung zur Natur der Welt zu wecken und somit die Barrieren des kulturellen Austausches zu brechen.
„Wir alle können Funken der Frontlinie sein um der neuen Zivilation eine Grundlage zu geben. Wir können erleuchtete Wesen sein.“ erklärt Yellobird.
Das Zusammensein bietet uns eine „Gelegenheit, gemeinsam zurückzukommen um tatsächlich mit dem WER SIND WIR nach Innen zu gehen, um unser Selbst auf die nächste Ebene zu katapultieren.“.
Der Prozeß beginnt mit Läuterung/ Klärung/ Reinigung, sagt Yellobird:
Fragen zu Traumbildern/ Sichtweisen,
fasten, Schwitzhütten, das sich kümmern um die Erde, ändern der Ernährung, respektieren unserer kameradschaftlichen Beziehungen durch Läutern von Unstimmigkeiten und Argumenten mit Hilfe der Kommunikation.
All dies ermöglicht uns, uns mehr dem Hören der Erde zu öffnen und weniger gefangen im Verstandesspiel des Getrenntseins zu sein.
„Wir haben die Möglichkeit uns zu erinnern und die einzelnen Teile unseres Selbstes wieder zusammenzufügen,“ sagt er. „Alte Weisen (Traditionen) und Erfahrungen können die neuen Informationen blockieren. Wir können uns Ziele setzen und von der Wiedervereinigung träumen, um nicht in die alten Paradigmen zurückgezogen zu werden. Wir haben es selbst in der Hand, wohin wir schauen möchten.
Wir können unseren Verstand, unser Denken umprogrammieren. Von Natur aus betrachten wir alles negativ. Doch wenn wir mit unseren Herzen schauen, können wir an dem Traum des Unterscheidens Anteil nehmen.“ (Alle Unterschiede akzeptieren, wie sie sind!)
Diejenigen, welche sich am Titikakasee versammeln, sind ohne Vorstellung oder vorgefasste Meinungen über den Ausgang dieser Zeremonie hierhergekommen.“ sagt Yellowbird.
Unsere Aufgabe ist, uns selbst zu läutern (reinigen) um dann als ein leeres Gefäß (hohles Schilfrohr) die wichtigen Informationen aufnehmen zu können, welche dieser See für die Menschheit gespeichert hat.“.
„Die natürliche Welt wartet auf unsere Bitte um Heilung – um dankbar geben zu können – so dass wir mit ihr unsere Wurzeln zusammenführen." sagt Yellowbird. "Während wir zur inneren Quelle gehen, machen wir uns einer universalen Energie zugänglich und lassen innerlich die Einweihung/ Aufnahme in die Erinnerung an unser Selbst geschehen.“
"Wie kann die Ebene in die wir unser Selbst katapultieren, besser sein, als die der Mutter?“ sagt Yellowbird. Alle heiligen Orte sind verbunden durch die irdischen Wasserwege, so sind Zeremonien – speziell an Flüssen, Bächen, Seen und Quellen überall auf der Welt, ein Energie - Anker für die Versammlung während der Tag – und Nachtgleiche auf der gesamten Erde.
Wasser repräsentiert unsere Emotionen und hat die einzigartige Fähigkeit, vergangene Wunden zu heilen, vor allem jene, welche in den letzten 500 Jahren der Geschichte Amerikas verwurzelt sind.
Nochmals betont Yellowbird, dass das Wasser neue Schwingungen/ Frequenzen und wichtige Informationen von Mutter Erde bereit hält – darüber, wie der Übergang in die prophezeiten 500 Jahre des Friedens durchgeführt wird. Alles, was wir tun können, ist HINHÖREN.
Zum Beispiel, sagt Yellowbird, Menschen im Sedona-, Arizona-Bereich sind beunruhigt über die Entwicklung rund um den Oak Creek (Eichen Bach).
„Wir sollten zum Creek (Bach) gehen und hinhören,“ sagt er. „Was möchte der Creek (Bach)? Das ist es, dort sind unsere Antworten.“
Yellowbird bittet dringend die Menschen des Erdtanzes darum, zu den heiligen Orten in der Nähe wo sie leben zu gehen, hinzuhören was dieser bestimmte Ort benötigt und die heiligen Plätze unserer Vorfahren aufzusuchen, denn viele dieser Hoffnungsträger lebten in Frieden und Harmonie mit der Erde.
Er empfielt damit zu beginnen, Dankbarkeit auszudrücken – indem das, was die Erde uns opferte, von uns zurückgegeben wird, denn dies verhilft dazu, dass die schwere Energie der Habgier und des Mangels, welche an vielen Orten und somit in vielen Herzen überwiegt, angehoben (geläutert/ gereinigt) wird.
„Gib was Du kannst. Die Schule / Erziehung durch die Erde ist ein sanftmütiger, freundlicher Weg.
Wir müssen selbst fruchtbar und im Überfluß sein, um dies für unser Selbst zu manifestieren.“ erklärt er. Menschen können einfache Rituale zum Wecken der Erinnerung an den Sonnenwenden und Tag- und Nachtgleichen, dem natürlichen Zyklus der Erde, durchführen.
Yellowbird sagt, dass so ein Ritual soetwas einfaches wie das Licht einer Kerze sein kann, welches uns an 2 oder 3 Abenden um die Tag-und Nachtgleiche mit seinem Licht bewirtet, einschliesslich
Meditation, Ratskreise, Erdakkupunktur und ganz besonders Lieder und Tanz.
Eines der wichtigsten Elemente der Versammlung in Peru ist der kulturelle Austausch unter den verschiedenen Stämmen.
„Karpay Ayni“ ist das Teilen der einzigartigen Schätze jeder Gemeinschaft, „das Geschenk, das uns glücklich macht,“ erklärt Delgado.
Über Lieder und Tanz können verschiedene Völker durch ihre Herzen kommunizieren und somit die Barrieren des Verstandes umgehen, welche Trennung und Leiden verursachen.
ALLES ist EINS,
Animalspirit