Das kennt Ihr sicher auch, unser alltägliches Leben kann sehr anstrengend und kräftezehrend sein. Vor allem dann, wenn man helfend und beratend tätig ist, noch dazu einen profanen Job hat und sich darüberhinaus selbst weiterentwickeln will.
Sicherlich hat jede/r von Euch so seine eingenen Strategien, um sich wieder mit Kraft und Energie aufzuladen, negative Anhaftungen und Strömungen abzuleiten, um dann wieder aktiv und erfolgreich eingreifen zu können.
Ohne Euch jetzt persönliche schamanische Geheimnisse aus der Nase ziehen zu wollen, will ich eine Diskussion anregen, über die Quellen unserer persönlichen Kraft und freue mich auf regen Austausch.
@Snake: Wenn ich mal wieder völlig ausgepowert bin, mich anfühle wie eine leere Wursthaut und mich auch so benehme, dann gehe ich gerne an eine Quelle, an einen Bach oder an einen Fluss.
Wenn ich das Wasser plätschern höre, der Bach murmelt, die Quelle sprudelt, der Wind durch die Bäume flüstert und das sanfte Grün der Natur meine Seele streichelt, dann spüre ich, wie ganz allmählich wieder Kraft in mich einströmt und ich die Sorgen dem fließenden Wasser übergeben kann.
Wenn es ganz hart kommt, nehme ich auch mal ein Amulett her, in das ich meine Sorgen implantiere und übergebe dies dann dem fließenden Wasser. Wichtig dabei ist, sich nicht umzudrehen um der Sch... nachzusehen, sondern forsch seinen neuen Weg weiterzuschreiten.
Es grüßt ganz herzlich die Rasselschlange