ein scheints völlig untergegangener fragenthread....
obertonsingen habe ich bei meinem lehrer in der ausbildung kennen gelernt, bin aber selber da nie so richtig fit drin geworden.
darum verzeihe man mir leichte abschweifungen, die aber möglicherweise wieder zum oberton zurückführen werden.
ich persönlich "knarze"(persönlicher ausdruck für töne, die ich grad nicht beschreiben kann). das ist etwas, was ich bereits in der kindheit begonnen habe, und zumeist im wald gemacht, weil ich der meinung war, dies mögen die wesen die im wald wohnen. war für mich dann vor einigen jahren sehr erhellend, als ich eine doku über einen mongolischen schamanen sah, der genau solche töne von sich gab, mit dem hinweis, das dies für die waldgeister ist. *ggg*
gesänge nutze ich primär zum rufen von verbündeten, zur vertiefung der trance und zum fokussieren bei magischen handlungen.
dadurch unterscheiden sie sich auch von der technik.
allerdings verwende ich - wenn ich außer intonieren auch worte verwende - chaossprache. ebenfalls bereits seit den ersten, unwissentlichen magischen handlungen der kindheit. und das ist auch recht erfolgreich.
apu kuntur, ein schamane den ich kenne, hat auch
einen interessanten artikel über die verwendung von gesängen auf seiner seite stehen.
im übrigen wendet er auch obertonsingen an, auch wenn dies im artikel nicht explizit vorkommt, und gibt, soweit ich weiß, auch hin und wieder kurse dazu.
grützli
lucia