Esoterik: Esoterikforum.de   kartenlegen

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Religion, Glauben & Spiritualität

Religion, Glauben & Spiritualität

In diesem Bereich kannst Du Dich zu den Themen Religion, Glauben und Spiritualität austauschen. Befindest Du Dich in einer Glaubenskrise? Hast Du Fragen zu Jesus, der griechischen Götterwelt, dem Buddhismus oder einer anderen Religion, dann diskutiere hier dazu!


» Navigation
» Forum
  Allgemein
  Marktplatz
  Regional
» Suche
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Karten
» Benutzer (5.168)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
Listinus Toplisten
» Aktuelle Umfrage
Wollt ihr endlich Nein zum System sagen?
Ja. - 63,64%
21 Stimmen
Nein. - 24,24%
8 Stimmen
Sonstiges (im Thema erläutern) - 12,12%
4 Stimmen
Abgegebene Stimmen: 33
Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen.
» Esoterik-Shop
Esoterik, Mystik &...
Edelsteine und...
Zubehör Esoterik
Sachbücher & Ratgeber...
Marktplatz durchsuchen
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 14.11.2010, 12:17   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #1 (permalink)
Gast19498
Gast
 
Beiträge: n/a
Am Ende kommen alle zu Gott

Hallo zusammen,

neulich kam bei mir die Frage auf, ob die ganze Sache mit Gott und dem Christentum, das gesamte Paket eben, denn der eigentliche erfüllte Weg sei und die "gottlosen" jene, die sich von Gott abgewendet haben, im Grunde den "nicht erfüllten" Weg beschreiten. Oder, ob die Sache mit Gott und dem Christentum eine auf Lügen aufgebaute Scheinheiligkeit wäre und die "gottlosen" dies einfach nur erkannt haben und somit jene, welche der christlichen Massenbewegung folgen, eigentlich den "nicht erfüllten" Weg gewählt haben.

Und, ich bekam eine neutrale und klare Antwort darauf:

In meinem Ehrenamt der Hospizarbeit/Sterbebegleitung bin ich vielen verschiedenen Menschen begegnet. Egal, ob gläubige Christen, atheisten oder auch Kinder, alle hatten eines gemeinsam: Als die Zeit begann, in der man merkte, dass es mit dem jeweiligen Menschen nun rapide Berg ab ging und es nicht mehr lange dauern wird, bis er in den Sterbeprozess kommt, in dieser Zeit begann jeder der Menschen, selbst jene, die ihr Leben lang gottlos und atheistisch gelebt hatten, zu Gott zu sprechen und zu beten.

Das war jetzt nur die Kurzfassung davon, aber das Gesamtergebnis bei meinen Beobachtungen ist wohl eindeutig: Egal ob gläubig oder atheistisch, am Ende findet man automatisch den Weg zu Gott. Entsprechend hatte sich auch meine Anfangsfrage beantwortet, dass jene, die den Weg mit Gott gehen, den eigentlichen "erfüllten" Weg beschreiten. Und, in dieser Erkentnis bin ich mir auch deshalb so sicher, weil ich selbst den "gottlosen" Weg gewählt hatte und somit nicht als Christ spreche.

Vielleicht hat jemand ähnliche- oder gegenteilige Erfahrungen gemacht...
 
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 13:05   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #2 (permalink)
Patanostra
Indurus en Ferekari
 
Benutzerbild von Patanostra
 
Sternzeichen: Jungfrau
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Erde, Berlin
Alter: 23
Beiträge: 838
Blog-Einträge: 1
An eine Intelligente Kraft Glaube ich auch (Meine es als Ur-Kraft zu deffinieren), Nur denke ich das die Christenheit eine TOTE Esoterik ist! Ist genauso wenn du sagst: "Ich bin Christ.", und dabei am laufenen Band Mordest als beispiel! Bei der Gründung war es noch der LEBENE Weg zur Wahrheit.
Patanostra ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 13:41   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #3 (permalink)
Asmadin
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Asmadin
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.809
Blog-Einträge: 6
Ich selbst kann sagen, dass ich mich ohne das Christentum besser fühle. Für mich ist es eine Qual und das kann ich so sagen.
Dennoch denke auch ich, dass es eine schöpfende Urkraft, einen Gott, oder ebend irgendsowas gibt und dass dieses etwas (weil ich wirklich nicht weiß, wie man es benennen sollte) sich schon irgendwas gedacht hat. Somit kann ich das unterschreiben, dass irgendwann jeder seinen Gott, oder besser seine Religion findet.

Gruß, Asmadin.
Asmadin ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 14:51   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #4 (permalink)
odysseus05
Ithaka ist nah.
 
Benutzerbild von odysseus05
 
Sternzeichen: Steinbock
Registriert seit: 03.01.2008
Ort: Stuttgart
Alter: 43
Beiträge: 1.437
Blog-Einträge: 89
Zitat:
Zitat von Yona Beitrag anzeigen
In meinem Ehrenamt der Hospizarbeit/Sterbebegleitung bin ich vielen verschiedenen Menschen begegnet. Egal, ob gläubige Christen, atheisten oder auch Kinder, alle hatten eines gemeinsam: Als die Zeit begann, in der man merkte, dass es mit dem jeweiligen Menschen nun rapide Berg ab ging und es nicht mehr lange dauern wird, bis er in den Sterbeprozess kommt, in dieser Zeit begann jeder der Menschen, selbst jene, die ihr Leben lang gottlos und atheistisch gelebt hatten, zu Gott zu sprechen und zu beten.

Das war jetzt nur die Kurzfassung davon, aber das Gesamtergebnis bei meinen Beobachtungen ist wohl eindeutig: Egal ob gläubig oder atheistisch, am Ende findet man automatisch den Weg zu Gott. Entsprechend hatte sich auch meine Anfangsfrage beantwortet, dass jene, die den Weg mit Gott gehen, den eigentlichen "erfüllten" Weg beschreiten. Und, in dieser Erkentnis bin ich mir auch deshalb so sicher, weil ich selbst den "gottlosen" Weg gewählt hatte und somit nicht als Christ spreche.

Vielleicht hat jemand ähnliche- oder gegenteilige Erfahrungen gemacht...
Hallo,

psychologisch läßt sich dies gut nachvollziehen.

Wir sind es gewohnt einen Körper zu haben,
der uns durch das Leben trägt und
der unserem Ich Ausdruck verleiht.
Und genau das endet.

Die Situation, dass man in Kürze sterben wird,
wir Alles wirklich Alles zurücklassen, was uns so lieb war,
ist Tragik pur und kann von schweren Gefühlen begleitet werden,
wie Hilflosigkeit, Verzweiflung und Angst.

Wenn wir unseren Halt verlieren, dann suchen wir
nach Etwas was uns Zuversicht und Halt gibt.
Und Gott eignet sich gut dazu.

Es mag gut sein, zu Lebzeiten diesen Halt auszubauen,
um in schweren Zeiten Frieden im Innen zu finden.

Aber vielleicht tut es auch not,
dass wir uns mit dem Tod aussöhnen,
dem Tod den Schrecken nehmen.

Den größten Schrecken hat der Tod,
weil wir in Ungewissheit leben,
was nach dem Tod passiert
und wir verdrängen die resultierende Angst
der Ungewissheit so gut es uns möglich ist,
bis es irgendwann nicht mehr möglich ist zu verdrängen,
weil der Tod unausweichlich auf uns wartet.

Dieser Ungewissheit muss Jeder selbst begegnen
und diesen Durst nach Wissen bestmöglich stillen,
um nicht in Angst und Panik zu verfallen,
wenn die Zeit gekommen ist.

Ich denke, dass die ehrenamtliche Arbeit
in der Sterbegleitung nicht nur edel ist,
sondern sehr wohl geeignet ist,
um den Tod mit anderen Augen zu sehen.

Was Gott betrifft, gibt es Kulturkreise,
die sehr wohl ohne einen Gott auskommen
und dem Tod in Frieden entgegensehen können.
Dies liegt widerum daran, dass diese Leute
es halt geschafft haben, sich mit dem Tod auszusöhnen.

Ich arbeite an meiner Ungewissheit regelmäßig.
An diesem Punkt meines Lebens ist meine Überzeugung,
dass ich wie jedes Wesen und jedes Ding
nie getrennt von Gott war und das Gott
nicht ein losgelöstes Wesen ist,
sondern die Gesamtheit allen Seins,
dass alles Leben komplett durchdringt und erfüllt.
Ich bin ein Teil dieser Gesamtheit.

Was sich im Tod ändert ist,
dass ich die Trennung,
die mein Ich so gern produziert,
mit einem Schlag wegfällt und erkenne,
dass wir Alle zusammengehören.
Ich kehre zurück woher ich kam,
um irgendwann in einem anderen Leben,
die Wunder des Lebens weiter zu studieren.

Wir können dieses Gefühl tiefer Verbundenheit,
dem was der Wirklichkeit viel eher entspricht,
bereits zu Lebzeiten spüren,
z. Bsp. wenn wir einem Menschen, der bald gehen muss
unser tiefstes Mitgefühl und unsere Liebe schenken.
Und ich denke, dass man dies im Hospiz sehr gut praktzieren kann.

Liebe Grüße

Stefan

Geändert von odysseus05 (14.11.2010 um 14:57 Uhr)
odysseus05 ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 19:37   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #5 (permalink)
Fjörgyn
सच्चिदानन्द
 
Benutzerbild von Fjörgyn
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 31.05.2007
Ort: नन्दन
Alter: 36
Beiträge: 4.520
richtig? oder falsch?

Liebe Yona,

ich habe folgende Beobachtungen gemacht, das zumindest die jenigen die nicht an einen personifizierten Gott glauben, spätestens wenn sie in schwere Lebenssituationen geraten, anfangen mit Gott zu sprechen...

nun...ob dies nun ein Beweiß ist, das es eine Person Namens Gott gibt möchte ich bezweifeln, aus folgendem Grund.

Hier in unseren Gefielden sind wir stark Christianisiert ohne es jedoch zu bemerken...was ich damit meine ist...selbst Menschen die sich nicht zu Gott bekennen, verhalten sich auffällig "Christlich"....die Erziehung ist oft total auf Christlichen Wertmaßstäben aufgebaut, ohne das es realisiert würde.

Ich möchte wieder einmal sagen das ich mit dem was Oddysseus schrieb konfirm gehe, ich sehe es ähnlich wie er.

Die Frage ist nun...ist der "gottlose Weg" eben auch Gottlos...oder könnte es eben sein das wir(Menschheit) eine verquere Vorstellung von Gott haben, und möchte die Frage einmal so gestalten:

Sind die jenigen die den Gottlosen weg beschreiten vielleicht viel näher an Gott dran(wobei ich der Meinung bin, das es nie eine Trennung gegeben hat) und das die jenigen die meinen auf dem weg gottes zu sein, es in wirklichkeit gar nicht sind?

Für mich gibt es nur einen Weg...der jedoch unendlich verschieden ist...so verschieden wie die Menschen..............
und da die Trennung dasjenige ist, was die eigentliche Illusion ist, gibt es folglich auch kein Weg ZU Gott...das würde nämlich implizieren das wir je getrennt waren...

doch in meiner wirklichkeit>

es aber niemals sind.

namaste
Fjörgyn ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 19:56   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #6 (permalink)
Nevyn
Mensch
 
Registriert seit: 15.06.2008
Beiträge: 247
Zitat:
Zitat von Yona Beitrag anzeigen
In meinem Ehrenamt der Hospizarbeit/Sterbebegleitung bin ich vielen verschiedenen Menschen begegnet. Egal, ob gläubige Christen, atheisten oder auch Kinder, alle hatten eines gemeinsam: Als die Zeit begann, in der man merkte, dass es mit dem jeweiligen Menschen nun rapide Berg ab ging und es nicht mehr lange dauern wird, bis er in den Sterbeprozess kommt, in dieser Zeit begann jeder der Menschen, selbst jene, die ihr Leben lang gottlos und atheistisch gelebt hatten, zu Gott zu sprechen und zu beten.
Hallo Yona,
mich würde interessieren, wie sich diese Menschen an Gott wenden. Bitten oder flehen sie um etwas oder sprechen sie mit ihm eher wie mit einem eng vertrauten Menschen, mit dem man sein Leben reflektiert? Bitten sie vielleicht sogar für andere?

Und wie verhalten sich die Menschen dann im eigentlichen Sterbeprozess, nachdem sie also akzeptiert haben, dass sie jetzt sterben werden?

Neugierig,

Nevyn
Nevyn ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 20:17   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #7 (permalink)
Patanostra
Indurus en Ferekari
 
Benutzerbild von Patanostra
 
Sternzeichen: Jungfrau
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Erde, Berlin
Alter: 23
Beiträge: 838
Blog-Einträge: 1
Ich suche in der Esoterik nach der wahrheit und für mich ist "Gott" ein Wort das für GRÖßERE und WEISERE Wesen oder Verblender und Machthabene über mein Leben steht! So gesehn glaube ich an Götter. So kann Geld ja auch zu einem "Gott" gemacht werden.
Patanostra ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 14.11.2010, 20:57   Am Ende kommen alle zu Gott Beitrag #8 (permalink)
Gast19498
Gast
 
Beiträge: n/a
odysseus05 und Fjörgyn, also seid ihr, wenn ich das richtig interpretiert habe, eher der Ansicht, dass es nichts damit zu tun hat, dass man, wenn man kurz vor dem Sterbeprozess steht, automatisch seinen Weg zu Gott findet, sondern dass diese Menschen in dem Augenblick, in ihrer "dunkelsten Stunde" einfach nur nach etwas suchen, woran sie sich klammern können? In Ordnung, das ist eine durchaus plausible Sichtweise.

Allerdings habe ich gemerkt, wenn es wirklich nicht mehr lange dauert, haben die Menschen gar keine Angst vor dem Sterben. Sie scheinen es irgendwie im Gefühl zu haben, wann es bei ihnen soweit ist und sie blicken diesem Zeitpunkt seelenruhig entgegen. Oftmals sind es sogar die sterbenden selbst, die versuchen, ihren Angehörigen die Angst zu nehmen, sie trösten und aufmuntern versuchen. Und, wenn sie keine Angst vor dem Sterben haben, warum dann nach etwas suchen, woran sie sich klammern können? Und, würde sich zB ein Atheist dann nicht eher an etwas anderes klammern, als ausgerechnet an Gott? ... Berechtigte Fragen, wie ich finde.

Nevyn, sie werden einfach zu frommen und sehr gläubigen Menschen. Sie sprechen mit Gott wie mit einem sehr nahe stehenden Menschen, den sie schon ihr Leben lang kennen würden. Es ist keinesfalls ein Bitten oder Flehen, das habe ich noch nie erlebt, sondern mehr wie eine vertraute Beziehung. Manche sagen Gebete auf, dass ich mich schon wunderte, wo sie doch ihr Leben lang atheistisch waren. Andere sprechen sehr oft mit Gott, wie in einem ganz normalen Dialog.

Mir kommen all diese Menschen, nachdem sie zu Gott gefunden haben, irgendwie gelassener und entspannter vor. Viele von ihnen lerne ich ja nicht erst kurz bevor sie sterben kennen, sondern schon ein paar Wochen oder Monate davor, manchen von ihnen geht es dann auch noch relativ gut. Ich weiß nicht, all die sterbenden scheinen es irgendwie im Gefühl zu haben, ab wann die Zeit für sie gekommen ist, so hab ich das zumindest wahrgenommen. Ich hab mich auch schon gefragt, warum sehr viele Menschen immer genau 1 Sekunde danach sterben, nachdem ihr letzter Wunsch erfüllt wurde. Als ob sie selbst entscheiden könnten, wann sie endgültig "loslassen" oder ob sie noch ein paar Minuten warten...
 
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Religion, Glauben & Spiritualität

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Weitere Themen von Gast19498
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Familiennamen Ursprung finden
Familiennamen Ursprung finden: Hallo zusammen :) Ich hab mich schon seid...
04.11.2010 Off-Topic 4 06.11.2010 00:38
Ist lesen so schwer? ...
Ist lesen so schwer? ...: Hab in letzter Zeit immer wieder Themen von...
31.10.2010 Off-Topic 7 01.11.2010 01:57
Was ist euer Lieblingsfest im Jahr?
Was ist euer Lieblingsfest im Jahr?: Nun steht ja Halloween/All Hallow's eve/Samhain...
31.10.2010 Religion, Glauben & Spiritualität 0 31.10.2010 13:14
Unstimmigkeiten oder mehr dahinter?
Unstimmigkeiten oder mehr dahinter?: Schönen guten Abend, seid einiger Zeit...
02.10.2010 Esoterik allgemein 8 03.10.2010 15:02

Andere Themen im Forum Religion, Glauben & Spiritualität
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Lichtmacht - was ist dran?
Lichtmacht - was ist dran?: Hallo zusammen! Ich bin vor einem guten...
20.10.2010 Wallander1973 2 28.10.2010 18:42
Selbstmord
Selbstmord: Halli hallo ich hab da eine frage. stimmt...
25.07.2010 sera 88 08.10.2010 04:18
Träume über Gott
Träume über Gott: Hallo Ihr Lieben, ich habe mal eine Frag an...
19.08.2010 Paradies im Wind 6 19.08.2010 19:57
tod und trauer
tod und trauer: ich weiss nicht ob ich hier richtig bin, bitte...
25.07.2010 mouh 4 09.08.2010 22:27
Kreuze/Kruzifixe im Klassenzimmer?
Kreuze/Kruzifixe im Klassenzimmer?: Hier ist eine online-Abstimmung, ob Kreuze aus...
07.05.2010 Mithras 130 07.06.2010 15:46

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 14:09 Uhr.




Lenormand Karten bereitgestellt vom Königsfurt Verlag

Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Am Ende kommen alle zu Gott.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.