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Religion, Glauben & Spiritualität

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Alt 01.09.2010, 12:42   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #1 (permalink)
Shuichi
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Benutzerbild von Shuichi
 
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Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt

Da dieses Buch und die enthaltene Lehre hier im Forum immer wieder Thema ist, sollte man vielleicht auch mal einen Thread dazu eröffnen.

Es gibt Menschen, die dieses Buch ablehnen, Menschen, die dieses Buch in den höchsten Tönen loben, Menschen, die darin die einzige Wahrheit sehen, Menschen, die es als Fluch ansehen und viel andere Varianten.

Vermutlich haben all diese Menschen irgendwie recht in dem, was sie über dieses Buch sagen.

Fakt ist, es wurde benutzt um grausamme Dinge zu rechtfertigen und wird auch heute noch benutzt um gewisse Dinge zu rechtfertigen oder gewisse Haltungen zu untermauern.

Ein weiterer Fakt ist, dass dieses Buch Menschen sehr tiefe Einsichten in das Leben, sein Funktionsweise und vor allem in ihr eigenes Inneres gegeben hat.

Heutzutage gibt es genügend Lehrer und Bücher die das auch bieten und oft eine einfachere klarere Sprache verwenden. Der Weg der Bibel ist teilweise schon eher ein Weg für solche, die etwas weiter fortgeschritten sind und früher war es auch ein Weg, der nur Eingeweihten zugänglich war. Trotzdem gibt es gerade im neuen Testament genügend Stellen, die klar und eindeutig genug sind, dass sie eigentlich jeder verstehen und anwenden kann. Aufgrund anderer, deutlich schwerer zu verstehender Textteile wird aber oft das ganze Buch pauschal abgelehnt.

In jüngster Zeit habe ich verstärkt erfahren, dass das Textverständnis extrem stark vom Leser abhängt. Tatsächlich ist ein Buch immer nur so gut, wie der Leser. Textverständnis meint im spirituellen Bereich natürlich kein rein verstandsmäßiges verstehen, sondern immer auch ein fühlen und "den Hinweisen folgen". Denn gerade die Bibel ist keine geschriebene Wahrheit, sondern eine große Sammlung von hinweisen auf die Wahrheit.

Hinweise sind kleine Pfade, die jeder individuell gehen muss. Wenn ich eine persönliche Beziehung zu jemanden habe und derjenige deutet auf den Nachthimmel und sagt "Siehst du den Stern?", dann weiß ich vielleicht sogar intuitiv welchen er meint. Ich kann seinem Hinweispfad folgen, weil wir eine persönliche Beziehung haben.

Ebenso haben auch wir eine Beziehung zu allen Dingen und natürlich auch zu Büchern und natürlich auch zu Bibel. Jemand der eine schlechte Beziehung zu diesem Buch hat (meist aufgrund der eigenen Geschichte), der ist einfach unfähig den Hinweisen zu folgen. Er steht vor den Hinweisschildern und kritisiert diese und verwechselt sie mit dem, worauf sie hinweisen.

Das ist sehr schade. Das Schild "Noch 50 km bis Berlin" hat nichts mit Berlin zu tun – Berlin ist viel mehr als dieses Schild.

*************

Ich will mit diesem Thread gleich noch Raum für persönliche Interpretationen geben.

Und dazu gleich mal ein Beispiel:

Fangen wir mit dem Anfang an – die ersten beiden Wörter.

Im Anfang (Elberfelder) oder Am Anfang (Luther)
Schon in der deutschen Übersetzung haben wir je nach Übersetzung zwei verschiedene Aussagen. Die Lutherübersetzung impliziert direkt Zeit, die Elberfelder nicht. Für viele dürfte klar sein, dass die Elberfelder ein besserer Hinweis ist.

Nun gibt es natürlich auch noch die hebräische Variante "bereschit bara" die auch sehr spannend ist. Wer im einzelnen die hebräischen Übersetzungen kennt, der hat gleich eine tiefere Verständnisebene zur Verfügung. Denn den hebräischen Buchstaben sind Zahlen zugeordnet, sie sind nicht, wie unser Alphabet durchnummeriert.

Diese Zahlen erläutern die Worte noch deutlicher.

Hier ganz konkret beginnen die ersten beiden Worte mit einer 2! Das sollte man nicht links liegen lassen – es hat eine extrem tiefe Bedeutung, wenn Gott die Bibel mit einer 2 und nicht mit einer eins beginnen lässt. Vor allem mit einer 2-2.

Das kann man als Hinweis darauf, dass man beim lesen unterscheiden muss sehen oder auch darauf, das es 4 Haupt-Bedeutungsebenen im Text gibt:

Bedeutungseben:
Die wortwörtliche (manches darf man ruhig wortwörtlich verstehen)
Die allegorische (vieles ist im übertragenen, symbolischen Sinn gemeint)
Die moralischem instruktive (es gibt gewisse moralische Richtlinien und direkte Empfehlungen)
Die mystische, geheime, verstecke Bedeutungseben (Es gibt bei vielen Sachen ein tieferen versteckten Sinn

z.B. Die beiden Bäume, die im Zahlenverhältnis 1:2 (hebr. Worte) zueinander stehen.

Schlussendlich sind aber all diese Deutungen immer individuell(nicht willkürlich - bitte nicht verwechseln), weil wir eben doch mit unserem Verständnis unserer Erfahrung an die Sache rangehen. Wer jedoch mit dem Herzen liest, der kann eigentlich nichts falsch machen, auch wenn man natürlich immer ein noch tieferes Textverständnis haben kann.

Dieser Text ist vor allem auch für diejenigen gedacht, die keine oder eine schlechte Beziehung zu diesem Buch haben. Ich will zeigen, dass es da noch eine andere, euch verschlossene Seite gibt. Niemand ist heute darauf angewiesen sich mit diesem Buch zu beschäftigen, aber es ist auch nicht nötig immer aus der Unwissenheit heraus zu kritisieren, damit tut man sich selbst keinen Gefallen und oft führt es nur zum Streit.

Allein schon die wortwörtliche Ebene im NT bereichert das Leben vieler Menschen.

Ich hoffe durch meine Ausführungen wird auch klar, das es nicht lohnt sich um dieses Buch zu streiten, wie es sich eigentlich auch nicht lohnt sich um andere Schriften zu streiten.

Grüße Shuichi
Shuichi ist offline  
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Alt 01.09.2010, 12:58   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #2 (permalink)
Gast869
 
Registriert seit: 07.12.2005
Beiträge: 0
Hey lieber Shuichi,

Gratulation für dein gelungenes Plädoyer...

Und ja ich stimme dir zu, wer dieses "Buch" mit geöffnetem Herzcharka liest, sieht die Worte und deren Bedeutung mit anderen Augen.

Es ist ein Buch der Wahrheiten, wie alle anderen Bücher auch z.B. Koran oder Talmud. Es ist für mich nicht die alleinige Wahrheit und doch durch die Bibel kann man lernen die Wahrheit zu erkennen.

Darin zu lesen und zu vergleichen mit anderen Lehren oder mit Situationen des Lebens, hilft unser Verständnis für das was über unserem normalen Denken liegt zu stärken.

Alles Liebe
Astrid
Gast869 ist offline  
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Alt 14.09.2010, 18:59   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #3 (permalink)
Gast20551
Gast
 
Registriert seit: 11.01.2010
Beiträge: 0
Blog-Einträge: 2
Ich grüße Euch

Ich versuche mich kurz zu fassen. Die Bibel ist meiner Meinung nach DAS Symbol einer vollkommen veralteten Gesellschaft und einem damit verbundenen vollkommen veralteten System!
Einige Dinge, die in der Bibel stehen, sind sogar durchaus wahr, wenn man sie von einem anderen Bewusstseinspunkt sieht und durch neue Wörter ersetzt. Aber es ist schon krass, auf welcher invasiven Schiene dort gefahren wird. Es fängt schon mit den 10 Geboten an! Wer wusste schon, dass das menschliche Unterbewusstsein mit dem Wort "nicht" überhaupt gar nichts anfangen kann? Da geht die Manipulation doch schon los.

Du sollst nicht tötem
Du sollst nicht ehebrechen
Du sollst..blabla

Damit wurde der Mensch seit Jahrhunderten Programmiert. Ein anderes Beispiel ist das Thema Moses, der das Wasser teilte. Damit ist nach meinem Wissen gemeint, dass Moses das Wasser mit seinen Mitmenschen geteilt hat. Genauere Gründe und Details habe ich jetzt nicht. Es sollte auch nur verdeutlichen, dass die Bibel kurz und bündig veraltet ist!

Aber das ist nur meine Meinung und ich möchte damit niemanden angreifen. Schon gar nicht möchte ich damit Gott entsagen, denn wie ich schon gesagt habe: Gott ist kein alter weiser Mann mit langem Bart, sondern ein Sein-Zustand, der in jedem Menschen verborgen liegt.

Einen schönen Abend Euch
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Gast20551 ist offline  
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Alt 14.09.2010, 20:01   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #4 (permalink)
Shuichi
Ursache
 
Benutzerbild von Shuichi
 
Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
@Avatar Jetzt schreib ich schon wieder so einen großen Text - dabei habe ich das Gefühl, dass du den Eingangstext noch nichtmal ganz gelesen hast. Macht ja nix, ich mag das Schreiben ansich.

Zitat:
...meine Meinung...
Jup ... ähem ... ja. Na dann.

Naja, wenn du magst kannst du dich ja trotzdem nochmal informieren.

Ich sehe halt den zeitlosen Charakter dieses Werkes. Zugegeben das NT ist klarer und auch ohne eine gewisse Symbolsprache oder die Kenntnis der hebräischen Sprache kann man den zeitlosen Kern darin erkennen - beim AT ist das natürlich etwas schwieriger.

Für mich persönlich ist das AT mehr so in die Richtung Beschreibung, was war und eine genaue ausführliche Beschreibung der Auswirkung auf den Mensch als Seele und in dem Zuge natürlich auch eine Beschreibung unseres Wesens. Das, was war wirkt natürlich bis heute.

Für das konkrete arbeiten und konkrete Hinweise und vor allem das herausheben von dem, was wesentlich ist gibt es das NT.

Eine Sache ist hierbei ganz wichtig: Wir reden hier über die Schrift, nicht das, was damit gemacht wurde.

Nun zum "du sollst nicht" bleiben wir mal wirklich auf der oberflächlichen Ebene sonst wird das eh zu kompliziert.

Geh mal heute raus und sage zu den Menschen: "Es ist eigentlich nur eines wesentlich - die Liebe. Richtet euer handeln danach aus und es wird keinen Grund geben Gesetze, zu erlassen und Gefängnisse zu bauen." Nun, das Prinzip der Liebe wird ja weder im Großen Rahmen, noch in der Familie oft angewendet - in letzter Zeit häufiger, aber im Großen und Ganzen resultiert diese Welt aus einem Bewusstseinszustand, der nichts mit Liebe zu tun hat und in dem anscheinend ein Großteil der Menschheit die meiste Zeit ist. Und wir leben heute in einer Zeit, wo jeder dir Möglichkeit hätte sich dahingehend zu bilden und zu entwickeln. - Jetzt geh mal 2-3 Tausend Jahre zurück. Ja genau....

Also siehst du was die Menschen tun und weißt, sie würden es nicht verstehen. Also erklärst du ihnen eben an den äußeren Dingen, was man eben nicht tun sollte. Ebenso, wie man heute Gesetze erlassen muss, damit die Leute nicht durchdrehen.

Einem kleinen Kreis von Eingeweihten kannst du natürlich auch erklären, was wirklich teilweise hinter den Worten in den Schriften steckt, aber das sollte nicht zu offentlich werden. Das Ego reagiert arg empfindlich, wenn da jemand ist der mehr weiß ... viel mehr weiß. Dafür wurde man früher verbrannt (egal ob es Wissen aus der Bibel und anderen Schriften oder der Natur war).

Übrigens geschah das teilweise gegen den Widerstand der lokalen Geistlichkeit, was aber natürlich kaum einer weiß - heute denken die meisten, dass sowas durch die Kirche initiiert wurde. Wurde es auch, aber nur allzuhäufig waren es auch weltliche Machthhaber oder einfach der Pöbel, der den Tod einzelner Leute forderte.

Ich bin kein Christ und hatte auch nie Reli-Unterricht oder sonstwas. Ich kann aber mit dem ganzen indischen Zeug nichts anfangen. Ich weiß, da ist viel Wahrheit und Weisheit drin, ich mag auch den Buddhismus und kenn mich da ein wenig aus. Aber wir haben hier mit dem NT und dem AT Schriften, die den Schriften anderer Religionen in nichts nachstehen, was den Kern angeht. Zugegeben aufgrund der Geschichte ist der Kern der Schrift hier unter einem dicken Schutzmantel versteckt (zumindest im AT) und das ist nichts für jeden und muss es angesichts der Fülle von Möglichkeiten und Literatur auch gar nicht sein, aber ansich kann man, wenn man will viel Weisheit (oder auch nur ein zwei Weisheiten) aus diesen Schriften ziehen.

Funktioniert aber nur, wenn man nicht den Fehler macht, den die meisten begehen: Hängen bleiben an der Oberfläche und dann eine Meinung haben.

Ansich macht es wenig Sinn eine Meinung dazu zu haben. Klar kann man die haben - ist nicht schlecht oder so. Meine Meinung zu dem Typen aus der BILDwerbung (Fußballspieler) im Kino ist zum Beispiel eine sehr negative - diese Meinung ist aber unnütz, weil ich den Menschen gar nicht kenne.¹

Genauso, wie es Sinn macht eine Meinung zu Gott haben, macht es Sinn eine Meinung zu einer heiligen Schrift zu haben. Man hat eine Beziehung dazu oder eben nicht.

Wenn nicht, dann nicht, es muss ja nicht.

Grüße Shuichi

¹ Wer die Werbung kennt, wird lachen. Aber mal im ernst, diese Meinung von mir ist schlussendlich nur Ego.
Shuichi ist offline  
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Alt 15.09.2010, 09:24   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #5 (permalink)
Gast20551
Gast
 
Registriert seit: 11.01.2010
Beiträge: 0
Blog-Einträge: 2
Lieber Suichi,

ich kann mir vorstellen worauf Du hinaus willst. Du hast Recht, ich habe nicht alles von Deinem ersten Text gelesen. Nimm das nicht persönlich, es hat mit Dir nichts zu tun. Ich lese (automatisch) das was ich brauche. Möchte ich jetzt nicht näher ausdiskutieren
Nach dem ich die Teile gelesen habe, viel mir nur ein - und das ist wieder nur meine Meinung: Alles vieeel zu kompliziert. Warum soll ich an ein Buch Energie verschwenden, welches total Mißverstanden, falsch interpretiert und dazu Gesprächsttoff für weitere 20 Bücher liefert, die ebenso wieder falsch interpretiert würden?
Oder ums mal absichtlich banal zu sagen: Warum sollte ich noch Musik von Kasette hören, wenn ich doch meinen Mp3-Player nutzen kann? Hoffe Du verstehst.

Ich bitte diese Direktheit nicht falsch zu verstehen. Ich habe nichts gegen die Bibel, sie ist das was es ist.

Auch wollte ich eine Diskussion über Deinen ausführlichen Eingangs-Post nicht ausbremsen. Falls ich das tat, war es nicht meine Absicht.

Liebe Grüße
Ava
Gast20551 ist offline  
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Alt 15.09.2010, 12:39   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #6 (permalink)
Shuichi
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Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
Du hast schon recht es ist sehr kompliziert. Bis vor 50, 100 Jahren, war es vermutlich eines der wenigen Bücher, die gut bei der spirituellen Entwicklung helfen konnten. Heute ist der Markt überschwemmt und man findet viel klarer formulierte Texte (aber auch viel irreführendes). Viele Autoren greifen an einzelnen Punkten auf die Bibel zurück um so einen Teil deutlicher zu machen oder einfach zu erklären, dass das, was sie erzählen nichts neues ist.

Schlussendlich benutze ich für meine eigene spirituelle Weiterentwicklung auch eher Bücher, die leichter zu verstehen sind auch wenn ich mal eine Zeit lang mit der Bibel gearbeitet habe.

Für Christen ist das aber immernoch DAS Buch schlechthin.

Was ich aber hier im Forum und auch sonst so feststelle, dass viele keine Ahnung, aber eine negative Meinung darüber haben und somit gegenüber Christen oder die andere Seite, sie sind Christen, haben keine Ahnung, glauben die Oberfläche und rechtfertigen dadurch ihr liebloses handeln (Beispiel: Abneigung und Hass gegenüber Homosexuellen).

Das ist von beiden Seiten her unglaublich schade. Verständnis wecken ist sozusagen eine Intention für den Thread.

Grüße Shuichi
Shuichi ist offline  
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Alt 21.09.2010, 23:33   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #7 (permalink)
Charel
Neuer Benutzer
 
Registriert seit: 28.08.2010
Ort: NRW
Beiträge: 16
Hallo Ihr!

Ich möchte nochmal auf die zehn Gebote eingehen:

Du sollst nicht töten....
Wie wäre es mit Du sollst nicht töten!...

Die Mutter sagt zu ihren Kindern: Du sollst aufräumen! Ihr sollt Euch nicht zanken!

Was passiert aber, wenn die Kinder es nicht tun? Sie müssen mit den Konsequenzen rechnen, mit Aktion, Reaktion, - Ursache und Wirkung...Sie haben zu verantworten was sie tun.

Und ich glaube, daß Moses das Wasser sehr wohl teilte!

LG
Charel

Geändert von Charel (21.09.2010 um 23:35 Uhr) Grund: blond und blauäugig
Charel ist offline  
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Alt 22.09.2010, 08:42   Die Bibel – das (vermutlich) am meisten missverstandene Buch der Welt Beitrag #8 (permalink)
Shuichi
Ursache
 
Benutzerbild von Shuichi
 
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Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
Eigentlich müsste es im modernen Christentum heißen:

Wenn du in Liebe lebst (sprich Jesus nachfolgst), dann

wirst du die 10 Gebote erfüllen.
Shuichi ist offline  
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