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01.07.2010, 15:55
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #1 (permalink)
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Ursache
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Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^
Wie jeder weiß - ganz kurz und oberflächlich:
Erst entstand aus den vielen polytheistischen Strömungen und aus Ägyptischen Weisheitslehren sowie den Erlebnissen der Propheten das Judentum. Anfangs sicher eine tolle Religionsgemeinschaft mit sehr produktiven und guten Werten.
Dann wurde es durch die Herrschenden und Priester korrumpiert und missbraucht.
Also musste noch jemand kommen und wieder mal erklären, wie das eigentlich gemeint ist und was die Schriftgelehrten so für Unsinn getrieben haben:
Jesus Christus. Der wollte natürlich keine neue Religion gründen - er hat einfach nur eine Gemeinschaft von Gläubigen gegründet, die sich auf die Basiswerte ihres Glaubens besonnen und diese gelebt und gelehrt haben. Natürlich mit weitergehenden Erläuterungen usw.
Die damaligen Herrscher - schlau wie sie waren haben das dann benutzt und somit das Christentum auch recht schnell korrumpiert und missbraucht. Auf wen ist eigentlich die Gründung zurückzuführen - also wer hat mal gesagt - Leute, wir sind jetzt ne Bewegung und nennen uns so? *guckt nach* ... Laut Wiki war es ein dynamischer Prozess. Auch schön.
Tja, also musste noch einer her - der gute Mohammed. Hat ja auch bei ihm ne Weile geklappt - wir damals finstres Mittelalter, die muslimische Welt - voll von Kultur und Wissenschaft, offen für viele Neuentwicklungen (ihr wisst ja woher unsere Zahlen kommen). Aber auch der Islam wurde korrumpiert und missbraucht und ist heute Staatsreligion in einigen totalitären Staaten.
Bis hier hin bitte korrigieren, wenn was nicht stimmt oder völlig falsch ist - es ist ja sehr allgemein gehalten, soll auch nur eine Einleitung sein.
Jetzt zum eigentlichen Thema:
In allen Religionen gab es und gibt es Menschen, die sich immer wieder auf den Kern ihrer Religion besinnen. Ein junge Strömung im Islam sind die Bahai, die haben sich aber abgekapselt von der Haptreligion.
Ansonsten gibt es aber auch in den Religionen immer wieder Reformer (Und ich mein jetzt nicht den Typ a lá Luther - der hat zwar reformt, war aber noch voll drin im kranken Christentum, mit anitsemitischen Tendenzen usw.).
Solche Menschen wollen etwas ändern, sie wollen die Basiswerte wieder in ihre Religion bringen, sie versuchen interreligiöse Dialoge in Gang zu bringen und die Gemeinsamkeiten der Religionen zu finden.
Tatsächlich gibt es viele grundlegende Gemeinsamkeiten in alle Religionen.
Würden sich jeder Anhänger auf diese Werte beziehen, so würden die Menschen dem Frieden einen riesigen Schritt näher kommen.
Vielleicht schaffen wir es ja hier einige oder sogar viele Gemeinsamkeiten zu finden und zu benennen. Am besten sogar darüber hinaus zu gehen und eine Art übergeordnete Weisheit zu finden.
Nicht nur für die drei monotheistischen Religionen, sondern auch für die anderen Weltreligionen und ggf. auch in Verbindung mit kleineren Religionen.
Ich warte erstmal und werde im Laufe der nächsten Tage was dazu schreiben - erstmal warte ich auf Korrekturen für die kurze Einführung, damit die Diskussion nicht allzusehr durch meine Fehler, die ich da vielleicht gemacht habe, gestört wird.
Grüße Shuichi
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03.07.2010, 22:03
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #2 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
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Nun denn. Also zunächst ein mal ist ein solches Unterfangen schwierig, da man sich, wenn man etwas verbindendes und in diesem Fall auch übergeordnetes beschreiben will immer mit denen anlegt, die auf die Richtigkeit ihres Glaubens, im Gegensatz zu den anderen (mehr oder weniger falschen) Glaubenssystemen, beharren.
Versuch macht kluch.
Der erste Part schließt den Buddhismus aus, da dieser seinen Fokus nicht auf dieses Thema gelegt hat – dadurch wiederspricht der Teil aber auch nicht dem Buddhismus.
Die meisten Glaubenssysteme beschreiben etwas Absolutes. Allein in dem Punkt, was das umfasst ist man sich nicht einig.
Absolut bedeutet allumfassend – etwas Absolutes darf also eigentlich nichts ausschließen.
Die Materialisten/Atheisten sehen die Materie (inkl. Energie) als absolut an. Und sagen, dass es darüber hinaus nichts gibt. (Hier wird ne Menge ausgeschlossen)
Die Agnostiker sehen es als absolut gültig an, dass man keine Kenntnis über das Absolute erlangen kann. (Hier werden die ausgeschlossen, die Kenntniss erlangt haben und die Religionen, die die Kenntnisse vermitteln)
Die "klassischen" und bisher häufigen Monotheisten sehen ihren Gott als das Absolute und ihre Lehre als DIE Wahrheit und erheben darauf einen Absolutheitsanspruch. (Hier werden andere Religionen und deren Schriften ausgeschlossen)
Im Hinduisumus ist es Brahman, der die Rolle des Absoluten einnimmt.
Der Einfachheit halber gehe ich jetzt hier erstmal auf die drei monotheistischen Religionen ein und vielleicht hin und wieder noch auf den Buddhismus und Hinduismus. Die drei monotheistischen Religionen sind ja die am meisten vertretenen in der Welt.
Es gibt ein zentrales und grundlegendes Thema:
Die Aufhebung der Trennung. In den drei monotheistischen Religionen wird dass durch die Gebote Gott und die Mitmenschen zu lieben ausgedrückt. Diese Gebote werden immer wieder wiederholt und sind daher enorm wichtig. Von Jesus wurde die Wichtigkeit sogar extra betont, was bedeutet, dass das für das Christentum und den Islam (die Jesus als einen Propheten (nicht den)) anerkennen.
"Liebe Gott mit deinem ganzen Herzen, mit all deinen Gedanken und Wünschen. Dies ist das zentrale und wichtigste Gebot. Das zweite ist gleich wichtig: Liebe alle Menschen, wie dich selbst. In diesen beiden Geboten ist alles zusammengefasst, was das Gesetz und die Propheten fordern. (Mt.22,37-40; Mk.1,28-31;Lk.10,26-28)"
In allen drei Religionen wird Gott eigentlich als der eine absolute Gott beschrieben. Das heißt, dass dieser Gott alles umfassen muss. Sowohl das Absolute, als auch das Relative (einen absoluten Gegenspieler, so wie das oft angenommen wird kann es nicht geben – wenn dann einen Relativen).
Wenn man nun aber Gott lieben soll mit seinem ganzen Herzen, dann bedeutet das, dass man keine Dinge glauben, denken und tun sollte, die zu nicht-Liebe, d.h. Spaltung führen. (Das ist der theistische Kern in den Monotheistischen Religionen).
Unter diesem Aspekt ist tatsächlich jeder Anhänger dieser drei Religionen dazu aufgerufen das Verbindende zu finden.
Ähnliches dürfte für den Hinduismus gelten und im Buddhismus sind Unwissenheit und andere Dinge, die zu Leid führen auch zu vermeiden, was bedeutet, dass Liebe als oberstes Prinzip auch für den Buddhimsus gilt.
Die drei monotheistischen Religionen haben es noch am einfachsten leicht viele Gemeinsamkeiten zu finden.
Zu den anderen gibt es aber auch genügend Brücken. Dazu aber später mehr.
Grüße Shuichi
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03.07.2010, 22:05
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #3 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 02.01.2007
Beiträge: 0
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Was brauch ich Religionen?
Ich finde meinen Glauben in mir selbst.
Für mich sind das Negative Gedanken die du dir da machst.
Für mich überflüssig und nicht notwendig.
lg
Carolin
Geändert von Gast3646 (03.07.2010 um 22:08 Uhr)
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03.07.2010, 22:47
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #4 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.337
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Zitat:
Zitat von Carolin
Was brauch ich Religionen?
Ich finde meinen Glauben in mir selbst.
Für mich sind das Negative Gedanken die du dir da machst.
Für mich überflüssig und nicht notwendig.
lg
Carolin
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Fast zwei Drittel der Menschen sind Muslime und Christen. Das ist eine Realität, die du zwar leugnen kannst, die aber trotzdem bestehend bleibt. Diese Menschen sind eine Kraft, die diese Erde gestaltet. Was diese Menschen denken, glauben und tun ist maßgeblich für die Art, wie diese Erde mit uns Menschen aussieht!
Das, was ich hier versuche und viele andere mit mir ist, diese beiden Gruppen und auch die Mitglieder anderer Religionen auf ihre gemeinsamme Basis/den gemeinsammen Kern hinzuweisen.
Wenn diese großen Gruppen von Menschen es nämlich nicht schaffen die Gemeinsamkeiten zu erkennen, dann wird es weiter Spaltung, Kriege usw. geben.
Wenn du mein Anliegen an dieser Stelle für nicht notwendig hältst, dann weiß ich auch nicht mehr. Wenn es nicht notwendig ist, die Menschen wieder miteinandern und damit auch wieder mit dem Leben zu verbinden, WAS IST DENN DANN NOTWENDIG?
Und vor allem, was ist an diesem Anliegen negativ?
rätselnde Grüße Shuichi
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04.07.2010, 01:12
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #5 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 02.01.2007
Beiträge: 0
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Ich lese deine Zeilen und finde viel Urteil darin!!
Ich verstehe einfach nicht, was dieser Thread bringen soll.
Wenn du was bewegen willst, dann lebe es und Arbeite an deinem Bewusstsein und deiner Liebesfähigkeit!
Es ist Gedanken hin und her schieben mehr nicht.
Aber mach nur weiter, wenn du meinst es hilft.
Ist nur meine Meinung.
Lg
Carolin
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04.07.2010, 04:18
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Auf dem Mars?
Beiträge: 1.205
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judentum...
Zitat:
Zitat von Shuichi

Fast zwei Drittel der Menschen sind Muslime und Christen. Das ist eine Realität, die du zwar leugnen kannst, die aber trotzdem bestehend bleibt. Diese Menschen sind eine Kraft, die diese Erde gestaltet. Was diese Menschen denken, glauben und tun ist maßgeblich für die Art, wie diese Erde mit uns Menschen aussieht!
Das, was ich hier versuche und viele andere mit mir ist, diese beiden Gruppen und auch die Mitglieder anderer Religionen auf ihre gemeinsamme Basis/den gemeinsammen Kern hinzuweisen.
Wenn diese großen Gruppen von Menschen es nämlich nicht schaffen die Gemeinsamkeiten zu erkennen, dann wird es weiter Spaltung, Kriege usw. geben.
Wenn du mein Anliegen an dieser Stelle für nicht notwendig hältst, dann weiß ich auch nicht mehr. Wenn es nicht notwendig ist, die Menschen wieder miteinandern und damit auch wieder mit dem Leben zu verbinden, WAS IST DENN DANN NOTWENDIG?
Und vor allem, was ist an diesem Anliegen negativ?
rätselnde Grüße Shuichi
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shuichi, ich denke...ich weiss, wie du es meinst...
ich würde mich schon gern darüber auslassen...weil es mich einfach interessiert...nur ist es nicht leicht...gegen den wind anzupinkeln...
hier haben so viele noch nicht begriffen,dass sie nix dazu schreiben müssen, wenn es sie nicht betrifft...sie es nicht verstehen oder nicht wollen...
dies geht nur mit menschen, die das wort "austausch" , richtig verstanden haben und gelernt haben, zu diskutieren und nicht nur rum zu maulen, ohne was wirklich zu verstehen...
wenn jemand schon deinen einführungstext nicht versteht, kann sich da am besten sofort ausklinken, wenn er nicht vor hat, erst zu fragen, wie was gemeint ist...
sonst ist perlen vor die säue...
ich weiss nicht, was aus deinem thema wird, wenn da auch jeder reinpöbelt...
na ja...mal sehen,was passiert...
lg. mars.
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04.07.2010, 11:09
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #7 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 02.01.2007
Beiträge: 0
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Zitat:
Zitat von marsianer78
shuichi, ich denke...ich weiss, wie du es meinst...
ich würde mich schon gern darüber auslassen...weil es mich einfach interessiert...nur ist es nicht leicht...gegen den wind anzupinkeln...
hier haben so viele noch nicht begriffen,dass sie nix dazu schreiben müssen, wenn es sie nicht betrifft...sie es nicht verstehen oder nicht wollen...
dies geht nur mit menschen, die das wort "austausch" , richtig verstanden haben und gelernt haben, zu diskutieren und nicht nur rum zu maulen, ohne was wirklich zu verstehen...
wenn jemand schon deinen einführungstext nicht versteht, kann sich da am besten sofort ausklinken, wenn er nicht vor hat, erst zu fragen, wie was gemeint ist...
sonst ist perlen vor die säue...
ich weiss nicht, was aus deinem thema wird, wenn da auch jeder reinpöbelt...
na ja...mal sehen,was passiert...
lg. mars.
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Ich hab nur meine Meinung geschrieben.
Ich finds halt nicht prodoktiv gedanken rum zu wälzen, und so ... 
Wenn soll das was bringen, wenn hier ein paar Menschen gemeinsamkeiten der Religionen finden?
Vielleicht kann das mal erklärt werden! Das wäre  !!!!
lg Carolin
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04.07.2010, 12:20
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Judentum Christentum Islam (+ andere )- ein auf und ab - Gemeinsamkeiten sammeln.^.^ Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.05.2009
Ort: Auf dem Mars?
Beiträge: 1.205
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judentum...
Zitat:
Zitat von Carolin
Ich hab nur meine Meinung geschrieben.
Ich finds halt nicht prodoktiv gedanken rum zu wälzen, und so ... 
Wenn soll das was bringen, wenn hier ein paar Menschen gemeinsamkeiten der Religionen finden?
Vielleicht kann das mal erklärt werden! Das wäre  !!!!
lg Carolin
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alles gut carolin...nicht du persönlich, warst damit gemeint...sondern allgemein...
einmal...gibts menschen, die wälzen und einmal welche...die nicht welzen...
und die, für die es hochproduktiv ist, zu welzen...haben die möglichkeit des austausches untereinander ...
und die wälzer erwarten nicht, dass die anderen auch wälzen...
und die nichtwälzer erwarten nicht, dass die anderen auch nicht wälzen...
so viel zum wälzen oder nicht...
was shuichis thema anbetrifft...so wälze ich eh schon längst...
ja erklären, gern...
ich möchte shuichi nicht vorgreifen, weil es sein thema ist...ich weiss nur, dass es mich mehr, als nur interessiert...
denn egal, von welcher religion gesprochen wird...man kann gemeinsamkeiten zb. vergleichen und feststellen...
und da geht mir von jesus...durch den kopf...wo zwei oder drei...sich um meinetwillen versammeln...da bin ich mitten unter ihnen...
carolin, du hast sicher nur was in den falschen hals gekriegt, was ja auch kein wunder ist...
wie gesagt...alles gut...keiner versteht sofort alles...das siehst du auch an meinen texten...
solltest du doch noch bock bekommen, mit zu wälzen...sehr gern...würde mich freuen...
jeder hat seine meinung und darf sie behalten... niemand zwingt oder wird gezwungen... nur reiner gedankenzufluss und austausch...was dann daraus entsteht...
ist wirklich nur für die, die sich daran beteiligen wollen...und das...ganz ohne irgendeinen zwang...ganz frei...
denn EINS, haben wir auf jeden fall gemeinsam: ganz egal...welche religion...
wir sind gemeinsam und jeder für sich : ein mensch.
liebe sonntagsgrüsse, mars.
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