Wie der Tannenbaum ist auch der Buchsbaum immergrün.
Ich denke, daher kommt auch seine häufige Verwendung um die Osterzeit herum.
Als Symbol für die Wiederkehr der Sonne, des Lichtes, des Frühjahrs und des Sommers.
Der Tannenbaum für die Wintersonnenwende.
Der Buchs für die Tag- und Nacht-Gleiche im Frühjahr - und noch für einiges andere mehr.
Oder was denkt ihr darüber?
Zitat:
Buxus sempervirens - also ein Immergrüner - ist eine alte Kulturpflanze der Menschheit. Es ist nicht ganz geklärt, ab wann er als Zierpflanze eingesetzt wurde. Ins Rampenlicht der Gartenkultur trat er unbestreitbar ab dem 17. Jahrhundert in den französischen Barockgärten, in denen er seiner guten Formierbarkeit wegen zur Beeteinfassung, für Hecken und Parterres verwendet wurde.
Nachgeahmt wurde die Verwendung als Beeteinfassung dann später in den Bauerngärten. Man nutzte ihn aber auch praktisch: Aus dem harten, creme- bis gelbfarbigen, elastischen und schweren Holz wurden Becher, Arzneigefäße, Flöten, Schreibtableaus, Juwelenkästchen und Weberschiffchen hergestellt. Blätter, Rinde, Wurzeln und Knospen von Buchs verwendete man in der Volksmedizin bei Venenleiden, als Fieber-, Abführ- und Rheumamittel. Magische Kräfte wurden ihm schon im Altertum zugesprochen - er galt als Symbol der Liebe, der Fruchtbarkeit, des Todes und der Unsterblichkeit - letzteres ein Grund, weshalb Buchs häufig auf Friedhöfen anzutreffen ist.
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http://www.br-online.de/freizeit/que...er/buchs.shtml