Das Gebet
Nur allzu oft wird das Gebet, das Beten, in der
Magie unterschätzt oder gar vergessen. Doch es ist fester und unverzichtbarer Bestandteil aller geistigen Disziplinen. Ein Magier, der verlernt hat zu beten, hat sein Ego gestärkt, aber nicht geläutert. Mit dem Gebet und der Aussprache von Gottesnamen besinnen wir uns auf die Urkraft und den göttlichen Willen, der immer Vorrang haben muß. Ein magisch arbeitender Mensch betet bewußt. Er weiß durch seine Meditationen genau, was die Worte des einzelnen Gebets bedeuten. Er spricht sie ganz bewußt und energiegeladen aus und vertraut in Demut auf deren Erfüllung. Welchen Nutzen kann ein Gebet haben, das wir sprechen, ohne über dessen Sinn nachzudenken? Welchen Sinn kann ein Gebet haben, das wir vielleicht in der Kirche und beim Gottesdienst herunterleiern, ohne es zu verstehen? Gehen nicht viele Menschen aus traditionellen Zwängen heraus zur Kirche oder gar, um gesehen zu werden? Kann das der Sinn des Betens sein? Die uns überlieferten Gebete haben sich durch den täglichen Gebrauch über die Jahrhunderte und Jahrtausende zu mächtigen Elementalen der Kraft aufgeladen und stehen dem inbrünstig Betenden sofort qualitativ und quantitativ zur Verfügung. Kontrolliert und geleitet werden diese Kraftreservoirs durch die geistigen Engelhierarchien, vornehmlich durch die
Engel der Merkurzone, die dem Mentalreich zugeordnet werden.
Durch das aufrichtige Gebet, auch das spontane selbstformulierte Gebet, ziehen wir diese Lichtfrequenzen herab in unseren Energiekörper, der dadurch schwingungsmäßig angehoben wird. Je öfter wir beten, desto enger werden unsere unsichtbaren Kontakte zu der Geistigen Welt und zu unserer Führung.
(Quelle:„Rituale der weißen Magie“ Iris Rinkenbach & Bran.O.Hodapp)
Besser hätte ich es auch nicht formulieren können.

Alles Liebe
Peace