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07.02.2010, 20:55
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Christentum - Esoterik Beitrag #1 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 0
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Christentum - Esoterik
Huhu Foris,
ich habe bisher immer wieder bei verschiedensten Menschen die Erfahrung gemacht, dass man als gläubiger Christ als "normal" angesehen wird, aber als esoterisch interessierte Person als "verrückt, nicht ganz dicht" oder auch "eigenartig" angesehen wird. Doch weder das Christentum (Gott zumindest) noch esoterische Wesenheiten/Geschehnisse sind ja Dinge, die man greifen oder logisch erfassen kann.
Natürlich ist mir auch klar, dass es das Christentum und den Glaube an Gott (ich spreche nun nur mal vom Christentum und nicht von anderen Religionen) schon bedeutsam länger geben mag, als nun diverse esoterische Thematiken und das Christentum und der entsprechende Glaube womöglich schon als Gegebenheit akzeptiert wird, weil sich die Menscheit schon daran "gewöhnt" hat.
Aber warum ist im Vergleich die Esoterik und auch einiges paranormales (laut meinen Erfahrungen mit der Menschheit) eher ein "Tabuthema" bei dem man häufiger schräg angeguckt wird, als wenn man zugeben würde, gläubiger Christ zu sein?
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07.02.2010, 22:12
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Christentum - Esoterik Beitrag #2 (permalink)
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alles
Registriert seit: 19.08.2009
Ort: überall
Beiträge: 290
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Zitat:
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dass es das Christentum und den Glaube an Gott (ich spreche nun nur mal vom Christentum und nicht von anderen Religionen) schon bedeutsam länger geben mag
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Und da liegst du völlig daneben. Es ist genau andersrum.
Nur die Propaganda behauptet das Gegenteil
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08.02.2010, 00:26
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Christentum - Esoterik Beitrag #3 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.733
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Zitat:
Zitat von Yona
Huhu Foris,
ich habe bisher immer wieder bei verschiedensten Menschen die Erfahrung gemacht, dass man als gläubiger Christ als "normal" angesehen wird, aber als esoterisch interessierte Person als "verrückt, nicht ganz dicht" oder auch "eigenartig" angesehen wird. Doch weder das Christentum (Gott zumindest) noch esoterische Wesenheiten/Geschehnisse sind ja Dinge, die man greifen oder logisch erfassen kann.
Natürlich ist mir auch klar, dass es das Christentum und den Glaube an Gott (ich spreche nun nur mal vom Christentum und nicht von anderen Religionen) schon bedeutsam länger geben mag, als nun diverse esoterische Thematiken und das Christentum und der entsprechende Glaube womöglich schon als Gegebenheit akzeptiert wird, weil sich die Menscheit schon daran "gewöhnt" hat.
Aber warum ist im Vergleich die Esoterik und auch einiges paranormales (laut meinen Erfahrungen mit der Menschheit) eher ein "Tabuthema" bei dem man häufiger schräg angeguckt wird, als wenn man zugeben würde, gläubiger Christ zu sein? 
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Da erliegst du eine heftige Fehlinformation. Die Mutterreligion vom Christentum existiert seit ungefähr 3.500 Jahren (zu diesem Zeitpunkt sind die ältesten Siedlungen in Judäa datiert) ... im Gegensatz dazu, kann man z.B. die Huna Philosophie, oder verschiedene schamanische Richtungen aus Nepal oder dem Altai Gebirge auf viel, viel frühere Zeitpunkte datieren. Ach so, das was sie über eine 5.000 Jahre Bibel labern ist eben nur das ... Gelaber ...
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10.02.2010, 12:51
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Christentum - Esoterik Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.07.2006
Ort: Norddeutschland
Beiträge: 179
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Es ist scheißegal, was auf wie alt datiert wir. Entscheidend ist, das die Alten Religionen aus der gleichen Quelle erzählen. Das Alte Wissen also hat nichts mit Datierungen zu tun - sondern nur, ob sein Leser in dieses Wissen eingeweiht ist, es in-sich lesen kann. Qualität und Tiefe einer Quelle an einer Datierung festzumachen ist dumm und der Tot der Überlieferung; egal aus welcher Religion.
Und Huna ist ja dann doch eher eine Angelegenheit, die erst seit wenigen Jahrzehnten überhaupt "interessant" wurde, da es so schön in gängige NewAge Geschichten passte. Schamanismus ist eine Modeströmung geworden, auf der Suche nach einem Lebenssinn und -weg muß es einfach sein; die Bibel so schrecklich unmodern und unerwünscht. Trotzdem: Wer reine Huna-Quellen hat und sie lesen kann, der kann auch das AT und das NT lesen. Die Quelle ist die gleiche; das Wort ist bei Gott.
Aber warum ist im Vergleich die Esoterik und auch einiges paranormales (laut meinen Erfahrungen mit der Menschheit) eher ein "Tabuthema" bei dem man häufiger schräg angeguckt wird, als wenn man zugeben würde, gläubiger Christ zu sein?
Das ist relativ. Und vieles in der Esoterik ist auch ausgemachter Selbstbetrug, Suggestion, Irrsinn und Fehlinterpretation. Natürlich gibt es Paranormalität - aber das Wenigste davon ist auch tatsächlich ein echtes Phänomen. Du erlebst unbewußt und ungeplant sicher mehr an "Wundern" - als wenn Du sie selber planst und vorbereitest. Denn dort beginnt der Selbstbetrug.
Geändert von Brotherhood (10.02.2010 um 12:57 Uhr)
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11.02.2010, 22:22
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Christentum - Esoterik Beitrag #5 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 0
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Also ist das, was ein Großteil der "Klischee-denkenden" Menschheit unter Esoterik versteht mehr in Richtung Astro-TV & 0190er Nummern Beratungen gehend, in Verbindung mit Abzocke, Scharlatanerie und einfach nur Käse !? Und wenns um Esoterik geht, denken die Leute dann zu erst an sowas und deswegen wird man erst einmal schief angeguckt. Interpretiere ich nun jedenfalls mal so. Dass die Menschheit einfach so von den Medien und vielen Klischees geprägt wurde und sich somit über die Jahre ein relativ "falsches" Bild dem Begriff "Esoterik" zugeordnet hat !? Joa, macht irgendwie Sinn...
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12.02.2010, 06:52
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Christentum - Esoterik Beitrag #6 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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Yona
Zitat:
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Dass die Menschheit einfach so von den Medien und vielen Klischees geprägt wurde und sich somit über die Jahre ein relativ "falsches" Bild dem Begriff "Esoterik" zugeordnet hat
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was sind schon "falsche" Bilder? Es gibt diese und jene Bilder - viele haben auch ein "falsches" Bild vom Christentum, oder vom Schamanismus.
LGIchbins
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14.02.2010, 10:20
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Christentum - Esoterik Beitrag #7 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 06.11.2009
Beiträge: 0
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Ja stimmt, aber das beantwortet mir im Prinzib ja immernoch nicht meine Frage, warum man denn nach meinen Erfahrungen eher schief angeguckt wird, wenn man sich als "Esoteriker" outet und es vergleichbar als "normale Gegebenheit" akzeptiert wird, wenn man eben gläubiger Christ ist. Ich verstehs nämlich nicht, warum das so ist und kann es auch nicht wirklich nachvollziehen...
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14.02.2010, 20:58
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Christentum - Esoterik Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.08.2009
Beiträge: 176
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Nunja, die Antwort könnte in der Tradition und der Kultur liegen. Aber stimmt, es erscheint oft irrational, wie das Christententum manchmal angenommen wird (und viele Namenschristen davon eigentlich scheinbar kaum wirklich Ahnung davon haben) und du kommst als Esoteriker, glaubst an Geister/Engel/Mächten usw. und die gucken einen schief an, obwohl es in der Bibel vor allem im NT eigentlich von "Esoterik", Geistern, Engeln, übernatürlichen Fähigkeiten nur so wimmelt.....
Esoterik ist daher halt noch immer das Eigenartige, nicht Verstandene, Neue.
Das, was das Christentum z.b. früher in Indien oder China ist/war, bei uns war/ist halt der Buddhismus z.b. "neu", und was Neu ist, ist für manche interessanter, für andere wiederum befremdlich.
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