|
» Karten |
|
|
» Benutzer (5.168)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
|
|
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
|
09.03.2009, 09:41
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #1 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2008
Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern
|
|
|
09.03.2009, 09:51
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #2 (permalink)
|
|
Suchende
Sternzeichen:
Registriert seit: 15.12.2005
Ort: Öhringen
Alter: 32
Beiträge: 375
|
Liebe Orgelmaus 
Das ist aber eine schöne Idee.
Ave Maria ist ein sehr schönes Lied. Es ist so einfühlsam und wunderschön. Den höre ich auch sehr sehr gern.
LG Katja
|
|
|
09.03.2009, 17:41
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #3 (permalink)
|
|
Moderator
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.928
|
Also, ich muss eingestehen, dass das Thema Religion für mich kein Einfaches ist.
Bin deutscher und österreichischer Abstammung aber teilweise in Süd Amerika aufgewachsen, wo die katholische Kirche ihre Macht besitzt, wie eh und je.
Für mich ist die Kirche eine rein politische Organisation, die als Nebenprodukt ein bisschen hilft, Hauptaufgabe sehe ich aber in der Kontrolle der Bevölkerung. So nach der "Zuckerbrot und Peitsche" Politik haben sie dort bei den meisten von den USA unterstützten Militärregierungen mitgemacht. Sie fühlen sich wohl besonders gut unter Faschisten, oder faschistoiden Regierungen.
Wenn man ein bisschen die Geschichte durchforscht, ist da nicht schwer zu finden, so wie sie gefoltert, gemordet und verfolgt haben, gibt es ja keine anderen Organisationen die dies so gut und konsequent hingekriegt haben. Sie haben die Thematik der Judenverfolgung angefangen, und Hitler als Mitglied der Luminari hat damit weiter gemacht.
Spiritualität wird dort nicht besonders gross geschrieben, mindestens, nicht wirklich, sie reden über spirituelle Werte .. die eher "Ansammlung von Verboten" heissen. Die Bibel wurde von ihnen ordentlich befummelt, denn am Anfang .. gab es ja nur sie ... später kamen all die Anderen .... vieles, was dort steht wurde da ordentlich geändert, mit welchen Absichten, sehen wir ja ....
Dass in Gebeten wie das Ave Maria von Tod und Sünder gesprochen wird, überrascht ja niemand, was mich persönlich überrascht ist, wenn jemand über Spiritualität Ahnung hat, dass derjenige nicht darauf kommt zu entdecken, was denn für eine negative Programmierung das Rezitieren dieses sehr dunklen Gebets mit sich bringt, und noch dazu sagen "ist ja so schön" oder so was ähnliches .... die Beeinflussung ist so deutlich, dass ich nur mit dem Kopf schütteln kann, wenn ich so was lese. Wenn man dann die Geschichte und die Gegenwart hinzuzieht,und schaut, was sowohl der Papst, als auch Bischöfe so von sich geben ... da fehlt einem dazu nichts mehr ein.
Na ja ... ich musste dies loswerden.
|
|
|
09.03.2009, 18:00
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #4 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.809
|
Nun, ich denke das verhält sich wie mit Energiespray:
Ein magisches Werkzeug um die Energien in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Gruß, Asmadin.
|
|
|
09.03.2009, 20:44
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #5 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 23.08.2008
Ort: Beginn Bergisches Land
Alter: 43
Beiträge: 4.641
|
Hallo ihr Lieben,
was mich bei sehr vielen Gebeten stört ist das wir immer als Bittsteller auftreten. Wenige Gebete dienen dem Dank, der Freude, dem Einklang usw.
Wir bitten um Vergebung. Vergebung für was denn?
Für unsere Sünden. Welche Sünden? Was sind Sünden?
Nach den christlichen Lehren sind Sünden Verstöße gegen die Gebote.
Ich weiß über einige meiner früheren Leben bescheid, auch dort habe ich nach den christlichen und nicht nur nach diesen Lehren gesündigt. Nun es wurde mir nicht nur vergeben, nein mir wurde auch mitgeteilt, das es zum lernen dazu gehört.
Wenn man nun davon ausgeht, das alles vorbestimmt und alles dem Lernen und Lehren dient, dient auch die Sünde eben dem.
Also bitte ich um Vergebung das ich lernen durfte?
Ich gebe zu eine etwas makabere und heftig dargestellte Sichtweise, aber dennoch eine die man betrachten sollte.
Ich selber sehe Gebete als einen Zugang zu Gott. Ich sehe sehr viele meiner Gedanken als Gebete an. Ohne eine vorgeschriebene Norm und ohne die weltliche Kirche. Jedes Gespräch, jeder Gedanke den ich an Gott richte ist ein Gebet.
In der westlichen Welt sind Gebete sehr bekannt, gehen wir aber z.B. nach Australien sind sie weitgehen unbekannt bei den Urvölkern. Bei uns haben Gebete oft einen symbolischen Charakter, der noch verstärkt wird z.B. durch den Rosenkranz oder auch die Anbetung von Bilder, Statuen usw.
Dazu kommen noch die verschiedenen Gebetshaltungen.
Religionsgelehrte und Theologen, die an eine Vorherbestimmung glauben, sehen ein Paradoxon darin, den unveränderlichen Willen der Gottheit durch menschliche Gebete ändern zu wollen. Sie meinen, dass der göttliche, das Gute erstrebende Wille nicht zu ändern ist, dass aber die Gebetstätigkeit in der Lage ist, den Willen des Menschen zu stärken, seine Seele zu läutern und somit eine ganzheitliche Änderung zum Guten zu bewirken.
Dies ist auch meine Meinung, Gebete können uns helfen einen Weg zu uns selber zu finden und somit auch zu Gott.
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Sie dienen nicht dem Erlassen von sogenannten Sünden auch wenn die Kirchen es uns, meist aus komerziellen Gründen so darlegen.
Liebe Grüße Dirk
|
|
|
12.03.2009, 00:01
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #6 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2008
Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
|
Geändert von Orgelmaus (12.03.2009 um 00:03 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
|
|
|
12.03.2009, 08:08
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #7 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.10.2008
Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
|
Hallo Dirk ich habe auch einiges zu deinem Beitrag zu sagen. Eigentlich kennst du ja schon meine Antworten aber da du es ja auch hier gepostet hast bekommst du auch ne schriftliche Antwort. 
Zitat:
|
was mich bei sehr vielen Gebeten stört ist das wir immer als Bittsteller auftreten. Wenige Gebete dienen dem Dank, der Freude, dem Einklang usw.
|
An deiner Antwort merkt man dass du dich nie wirklich mit christlichen Gebeten auseinander gesetzt hast. Es gibt unsagbar viele Dankgebete ( und Lieder wie zb. Danke für diesen guten Morgen). Die Psalter sind auch Gebete in der Bibel - vielleicht magst du sie ja mal lesen. Tischgebete sind sehr oft Dank und/oder Segensgebte. Es gibt für jede Gelegenheit und für jede Not Gebete man muss nur richitg hin sehen. Ich hoffe ich muss sie jetzt nicht alle Aufzählen. Ganze Bücher wurden mit Gebeten aller Art gefüllt. Zudem besteht die Kirche nicht auf starre Gebete - jeder darf und soll seine eigenen Gebete an Gott richten. Keiner schreibt mir vor wie ich beten soll. Es gibt nur eine Empfehlung bete mit deinem Herz und mit deiner Seele.
Zitat:
Wir bitten um Vergebung. Vergebung für was denn?
Für unsere Sünden. Welche Sünden? Was sind Sünden?
Nach den christlichen Lehren sind Sünden Verstöße gegen die Gebote.
Ich weiß über einige meiner früheren Leben bescheid, auch dort habe ich nach den christlichen und nicht nur nach diesen Lehren gesündigt. Nun es wurde mir nicht nur vergeben, nein mir wurde auch mitgeteilt, das es zum lernen dazu gehört.
Wenn man nun davon ausgeht, das alles vorbestimmt und alles dem Lernen und Lehren dient, dient auch die Sünde eben dem.
Also bitte ich um Vergebung das ich lernen durfte?
|
Im Prinzip ist das vollkommen richtig. Ich darf aus meinen Fehlern lernen. Für mich beginnt die Sünde an dem Punkt an dem ich bewusst etwas schlechtes tue - obwohl ich es besser weiß. Wenn ich zum Beispiel beleidigend werde weil ich mich über den anderen geärgert habe. Ich weiß das das weiter gehen wird. Ich verletze meinen Gegenüber bewusst, und ich habe es in der Hand ob ich das beende oder solange weiterführe bis es zum Krieg führt. Wenn ich es beende zeige ich das ich etwas gelernt habe - führe ich es weiter ohne zu überlegen wie ich wieder Frieden stiften kann dann bin ich Schuld und bin sündig. In dem Beispiel stecken viele kleine Fehler die zu einem sehr großen werden könnnen. Ich finde es nicht falsch wenn man seinen Blick für diese Fehler öffnet und seine Lehren daraus zieht. Und ich kann und darf zu Gott gehen und sagen Papa es tut mir leid ich hab Fehler gemacht. Verzeihst du mir bitte? Wie ein Kind das seine Eltern um Verzeihung bittet wenn es was falsch gemacht hat.
Zitat:
Gebete können uns helfen einen Weg zu uns selber zu finden und somit auch zu Gott.
Nicht mehr und auch nicht weniger.
Sie dienen nicht dem Erlassen von sogenannten Sünden auch wenn die Kirchen es uns, meist aus komerziellen Gründen so darlegen.
|
Gebete helfen zu Gott zu finden - das sehe ich genauso. Aber das ich bezahlen muss innerhalb der Kirche um Vergebung zu erlagen ist mir neu. Das gehört zumindest hier in Deutschland der Vergangenheit an.Es ist schon lange her und ehrlich - sind Ablassbriefe nicht sehr bequem gewesen? Ich bezahle ein paar cent, bereue nichts und alles ist in Butter.  Naja das ist jetzt mehr als Scherz gemeint - ich halte selber natürlich nichts von solchen Machenschaften der Kirche(n). Jeder hat seine Art sich zu bessern und das ist auch gut so. lgOrgelmaus
|
|
|
12.03.2009, 13:09
|
Wirkungsweise von christlichen Gebeten und Liedern Beitrag #8 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 23.08.2008
Ort: Beginn Bergisches Land
Alter: 43
Beiträge: 4.641
|
Zitat:
Zitat von Orgelmaus
Hallo Dirk ich habe auch einiges zu deinem Beitrag zu sagen. Eigentlich kennst du ja schon meine Antworten aber da du es ja auch hier gepostet hast bekommst du auch ne schriftliche Antwort. Dito An deiner Antwort merkt man dass du dich nie wirklich mit christlichen Gebeten auseinander gesetzt hast.
Absulut richtig.
Selbst meine Oma sagte schon, wenn Du beten möchtest bedarf es nicht der Kirche.
Dazu möchte ich noch sagen sie war streng nach dem katholischen Glauben erzogen jedoch damals schon sehr weitsichtig was Gebete anbelanngt.
Es gibt unsagbar viele Dankgebete ( und Lieder wie zb. Danke für diesen guten Morgen). Die Psalter sind auch Gebete in der Bibel - vielleicht magst du sie ja mal lesen. Tischgebete sind sehr oft Dank und/oder Segensgebte. Es gibt für jede Gelegenheit und für jede Not Gebete man muss nur richitg hin sehen.
Genau für alles gibt es Gebete, dies weckt bei mir ja den Mißmut.
Ich bete für etwas und schon ist es vergeben. Ab und an noch ein Gebet des Dankes und alles wird noch besser.
Ich hoffe ich muss sie jetzt nicht alle Aufzählen. Ganze Bücher wurden mit Gebeten aller Art gefüllt.
Eben das erweckt den Eindruck der Massenware bei mir. Für jedes Prob ein Gebet und alles ist wieder OK.
Nur so einfach ist es leider oft nicht.
Zudem besteht die Kirche nicht auf starre Gebete - jeder darf und soll seine eigenen Gebete an Gott richten. Keiner schreibt mir vor wie ich beten soll.
Wiederspruch.
Bei jedem Besuch in der Kirche wird mir vorgeschrieben, ja sogar vorgebetet was ich beten soll.
Ich habe noch nie erfahren dürfen das ein Pastor, Pfarrer oder wie auch immer sagte ich bete heute für das und das ihr betet in der Zeit bitte für das was euch betrifft.
Ich gebe auch zu, das ich nicht oft an Gottesdiensten Teilnehme und daher nicht allzuviel Erfahrung habe.
Es gibt nur eine Empfehlung bete mit deinem Herz und mit deiner Seele. Dem stimme ich voll und ganz zu.
Nur leider hat mir das noch nie ein Vertreter der Kirche gesagt sondern meine Oma.
Wenn ich aus meinem Herzen und meiner Seele bete bedarf es auch keiner Vorlage nach meinem Erachten.
Im Prinzip ist das vollkommen richtig. Ich darf aus meinen Fehlern lernen. Für mich beginnt die Sünde an dem Punkt an dem ich bewusst etwas schlechtes tue - obwohl ich es besser weiß. Wenn ich zum Beispiel beleidigend werde weil ich mich über den anderen geärgert habe. Ich weiß das das weiter gehen wird. Ich verletze meinen Gegenüber bewusst, und ich habe es in der Hand ob ich das beende oder solange weiterführe bis es zum Krieg führt. Wenn ich es beende zeige ich das ich etwas gelernt habe - führe ich es weiter ohne zu überlegen wie ich wieder Frieden stiften kann dann bin ich Schuld und bin sündig. In dem Beispiel stecken viele kleine Fehler die zu einem sehr großen werden könnnen.
Wie Du selber schreibst stecken in diesem Beispiel viele kleine Fehler.
Mir fehlt auch die Begründung warum es beendet wird. Ob es verstanden wurde das es ein Fehler war oder ob es beendet wurde nach dem Spruch der Klügere gibt nach.
Warum ist der andere verletzt? Meist weil sein Ego angegriffen wurde. Dies zeigt wieder, das auch dies dem Lernen dient wie alles andere auch. Nicht nur der jenige, der beleidigt macht einen Fehler auch der, der sich beleidigen lässt.
Er steht zu dieser Zeit nicht in seiner Mitte.
Ich könnte nun noch einiges dazu schreiben, lasse es aber da es ein eigenes Thema wert ist, nämlich das Thema Schuld und Sünde und mir hier fehl am Platz scheint.
Ich finde es nicht falsch wenn man seinen Blick für diese Fehler öffnet und seine Lehren daraus zieht. Und ich kann und darf zu Gott gehen und sagen Papa es tut mir leid ich hab Fehler gemacht. Verzeihst du mir bitte? Wie ein Kind das seine Eltern um Verzeihung bittet wenn es was falsch gemacht hat.Gebete helfen zu Gott zu finden - das sehe ich genauso. Absulut richtig, sie sind eine Brücke auf dem Weg. Eine Brücke zu Gott, nicht mehr und nicht weniger.
Sie erlassen mir keine sogenannten Sünden wie es die Kirchen darstellen.
Das letzte mal war ich vor der Kommunion beichten. Ich war beichten weil es verlangt wurde, nicht weil ich es wollte.
Danach mußte ich einige Gebete aufsagen und mir wurde dadurch vergeben.
Erst Gebete die der Bitte um Vergebung dienten und dann Gebete des Dankes da mir ja vergeben wurde.
Alles unter Zwang, da ich sonst nicht hätte zur Kommunion gehen dürfen. Dies zeigte mir die Macht der Kirche jedoch nicht den Sinn der Gebete, sondern das genaue Gegenteil nämlich das was die Kirche sehr oft daraus macht.
Sie nutzt die Gebete um ihren Stand zu sichern, nicht für den Zugang zu Gott. Erst vor einigen Jahren wurde ein Bekannter von mir nicht kirchlich vermählt bis er sich bereit erklärte an Gottesdiensten teizunehmen und zu Beten. Dies in der heutigen Zeit, wo die Kirche doch im Wandel sein soll. Auch das wird wieder Off Topik und bedürfte eines eigenen Themas. Aber das ich bezahlen muss innerhalb der Kirche um Vergebung zu erlagen ist mir neu. Das gehört zumindest hier in Deutschland der Vergangenheit an.Es ist schon lange her und ehrlich - sind Ablassbriefe nicht sehr bequem gewesen? Ich bezahle ein paar cent, bereue nichts und alles ist in Butter.  Es ist eben nicht lange her, das ich etwas bezahlen muß um Vergebung zu erlangen.
Das Beispiel eines Onkels meiner Ex zeigt es.
Seine Tochter wollte kirchlich Heiraten was nicht ging, da sie nicht der Kirche angehörte. Sie war im Laufe ihres Lebens aus der Kirche ausgetreten. Nach einigen Gebeten- die ihr auferlegt wurden- und nach Zahlung einer gewissen Summe wurden ihr die angeblichen Sünden vergeben und sie durfte kirchlich Heiraten.
Naja das ist jetzt mehr als Scherz gemeint - ich halte selber natürlich nichts von solchen Machenschaften der Kirche(n). Jeder hat seine Art sich zu bessern und das ist auch gut so. lgOrgelmaus
|
Nun meine Meinung zu den Gebeten der Autoren, Dichter, Kirchen usw. also vorgefertigte Gebete.
Sie dienen nur dem Zugang zum Weg, einer Brücke auf dem Weg, jedoch nicht dem Erlass von sogenannten Sünden auch wenn sie oft den Eindruck erwecken.
Sie werden leider immer noch als Zwang eingestzt wie meine oben genannten Beispiele zeigen.
Dazu ist es ein sehr weitläufiges Thema und man müße sich über jedes Gebet einzeln unterhalten da man sie nicht pauschalieren kann.
Ich rede mit Gott in einfachen Worten wie ich auch mit jeder anderen Lebensform Rede, ohne die starre Bindung an Gebete. Frei nach dem was mir auf der Seele liegt, wo ich bitte und auch wo ich danke.
Nun nochmal zurück zur Grundfrage.
Wirkungsweise von christlichen Gebeten.
Diese ist sehr unterschiedlich wie jeder Mensch es auch ist.
Jeder empfindet anders und dadurch ist auch die Wirkung bei jedem anders.
Ich selber nutze sie nicht und wenn ich sie genutzt habe nur unter Zwang.
Also die Wirkung die sie dabei auf mich hatten ist Abstoß dagegen.
Alles wozu ich gezwungen werde sehe ich als nicht richtig für mich an.
Was ich aus Liebe und aus freiem Willen tue finde ich richtig und dazu benötige ich keine Vorlagen. Gebte können es mir erleichtern, das möchte ich nicht bezweifeln, jedoch ist es immer noch mein Weg und nicht der Weg dessen der das Gebet verfasst hat und auch nicht der Weg der so genannten christlichen Kirche.
Nun ihr könnt jetzt sagen das ich dort Blokaden habe. Ich sehe es nicht so, vielmehr habe ich für mich feststellen dürfen, das ich die christlichen Gebete nicht benötige.
Liebe Grüße Dirk
|
|
|
 |
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
Andere Themen im Forum Religion, Glauben & Spiritualität
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Ave Maria...und von guten Mächten....
Ave Maria...und von guten Mächten....: Hallo zusammen,
wie soll ich anfangen? ...
|
07.03.2009 |
Angela08 |
50 |
20.05.2009 18:03 |
Glauben
Glauben: Zuerst einmal eines habe nichts gegen gläubige...
|
03.03.2009 |
Seelenlos72 |
24 |
14.04.2009 11:02 |
shintoistische Rituale
shintoistische Rituale: da ich vor jahren das ativ mal betriben hab aber...
|
27.02.2009 |
medris |
2 |
03.03.2009 07:10 |
Wunder
Wunder: Es wird gesagt,der Mensch habe eine unsterbliche...
|
23.02.2009 |
Karl.Lichtengel |
14 |
25.02.2009 10:28 |
|