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19.12.2008, 06:21
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele
In der Welt von morgen
wird die Menschheit
auf vielvältige Weise
zum Licht geführt werden.
Was jedoch das innere und
äußere Leben der Menschheit
am hellsten erleuchten wird,
ist der transzendentale Tempel
universeller Stille.

Stille befreit
In Bengalen lebte einst ein frommer Mann. Jeden Tag kam ein Sanskrit-Gelehrter zu ihm nach Hause, um laut einige ergreifende Verse aus der Bhagavad Gita, den Upanishaden und den Veden zu rezitieren, und der Hausherr hörte ihm andächtig zu.
Seine Familie besaß einen Vogel namens Krishna, dessen Käfig in demselben Zimmer stand, wo auch der Vortrag gehalten wurde. Und so hörte er immer alles mit.
Eines Tages sagte der Vogel zu seinem Herrn: "Könntest Du mir bitte sagen, was Dir diese spirituellen Vorträge bringen?"
Sein Besitzer antwortete: "Krishna, Du verstehst offenbar nicht, daß mich diese Rezitationen der heiligen Schriften von allen Bindungen befreien werden."
Der Vogel erwiderte: "Du hörst Dir diese Vorträge aber schon seit vielen Jahren an, ohne daß ich eine Veränderung an Dir erkennen könnte. Würdest Du bitte Deinen Lehrer fragen, was denn wirklich mit Dir geschehen soll?"
So fragte der Hausherr am nächsten Tag seinen Lehrer: "Guru, ich lausche Deinen spirituellen Rezitationen jetzt schon seit über zehn Jahren. Stimmt es wirklich, daß ich durch sie Befreiung erlangen werde?"
Sein Lehrer fiel in betretendes Schweigen. Er kratzte sich am Kopf und dachte angestrengt nach, konnte die Frage aber nicht beantworten. Eine ganze Stunde lang schwieg er und verließ dann wortlos das Haus.
Der Hausherr war verblüfft. Sein Guru hatte keine Antwort auf die Frage seines Vogels gefunden! Krishna hingegen fand eine Antwort:
Von diesem Tag an hörte er zu fressen auf. Er sang auch nicht mehr, sondern verstummte völlig. Der Hausherr und seine Familie legten zwar Tag für Tag Futter in seinen Käfig, doch der Vogel rührte nichts davon an.
Eines Tages bemerkte der Hausherr, daß sein Krishna kein Lebenszeichen mehr von sich gab. Vorsichtig nahm er den Vogel aus dem Käfig und legte ihn traurig auf den Boden. Aber im nächsten Augenblick schon entflog der Vogel in die unendliche Weite des Himmels!
So lehrte der Vogel.
Und sein Besitzer und dessen Guru lernten: Stille befreit.
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19.12.2008, 13:05
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #2 (permalink)
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Sternensaat
Sternzeichen:
Registriert seit: 20.04.2006
Ort: Deutschland
Alter: 45
Beiträge: 819
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Hallo Cheer,
danke für die schöne Geschichte. Werde auch die Stille nicht weiter stören - nur mal eben ---Thread abonnieren---
:-)
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19.12.2008, 20:41
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.09.2008
Alter: 35
Beiträge: 247
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Ich möchte auch danke sagen für die schöne Geschichte.
Wirklich schön. .
Tut gut zu lesen.
Liebe Grüße Zahara
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20.12.2008, 02:27
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Zitat:
Zitat von Reyna
Hallo Cheer,
danke für die schöne Geschichte. Werde auch die Stille nicht weiter stören - nur mal eben ---Thread abonnieren---
:-)
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Zitat:
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Zitat von Zahara
Ich möchte auch danke sagen für die schöne Geschichte.
Wirklich schön. .
Tut gut zu lesen.
Liebe Grüße Zahara
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Ja, ich liebe auch diese einfachen Geschichten. Spiritualität hat ja auch viel mit "Einfachheit" zu tun. Ach, ein gieriger Verstand ist alles,
was ich habe.
Und was ich bin,
ist ein hungerndes Herz.
Der goldene Schwan
Die folgende Geschichte stammt übrigens von Buddha. Der Überlieferung zufolge handelt es sich um ein Ereignis aus einer seiner früheren Inkarnationen. Zu jener Zeit war er ein einfacher Mann, der eine Ehefrau und drei Töchter hatte. Er war zu allen Menschen gut und wurde von seiner Familie sehr geliebt. Als er starb und in die Seelenwelt einging, beobachtete er von dort, was sich auf der Erde ereignete. Er sah, dass seine Familie völlig verarmte, und dies betrübte ihn sehr.
Also kehrte er als goldener Schwan zu seiner Familie zurück. "Seht, ich bin in dieser Form zu euch zurückgekommen",
sagte er zu seiner Frau. "Von nun an werde ich euch einmal im Monat besuchen und dabei eine meiner goldenen Federn zurücklassen. Diese könnt ihr dann verkaufen und mit dem Erlös euer Leben bestreiten."
Von diesem Tag an hinterließ er seiner Familie jeden Monat eine goldene Feder. Die Frau war darüber sehr glücklich, und die Töchter waren überglücklich, ihren Vater wiederzusehen. Jedes Mal blieb der Schwan für einige Minuten und verschwand dann wieder.
Eines Tages beschlich die Frau der Gedanke: "Wer weiß, ob mein Mann auch in der Zukunft regelmäßig kommen wird? Er könnte es sich ja auch anders überlegen und eines Tages überhaupt nicht mehr kommen, oder aber alt werden und sterben. Das beste wird sein, ihn beim nächsten Mal zu fangen und zu erwürgen, damit ich alle seine Federn haben kann."
Als die Töchter von dem Plan ihrer Mutter erfuhren, waren sie entsetzt. "Wie kannst du an so etwas auch nur denken, Mutter?"
fragten sie. "Na gut, dann werde ich ihn eben nicht erwürgen",
erwiderte diese. "Aber ich werde ihm alle seine Federn ausreißen. Dann wird er zwar nicht mehr fliegen können, aber ihr könnt euch ja um ihn kümmern."
Die Töchter flehten ihre Mutter an: "Bitte nicht, wir haben ihn so lieb! Vater ist so gütig zu uns. Er hätte auch in der Seelenwelt bleiben können. Aber nur um uns zu helfen, hat er die Form eines Schwans angenommen. Siehst du nicht, wie sehr er uns liebt!"
Doch die Mutter blieb hart. Als der Vogel das nächste Mal kam, packte sie ihn am Hals und riss ihm die Federn aus. Das arme Tier wand sich vor Schmerzen. "Was tust du mir an?"
kreischte es erbärmlich. "Ich war doch immer gut zu euch!"
Nachdem sie ihm sämtliche Federn ausgerupft hatte, konnte der Vogel nicht mehr fliegen. Da verwandelten sich die goldenen Federn auf einmal in gewöhnliche weiße Federn. Die habgierige Frau war entsetzt über ihr Unglück und die Töchter wurden von Kummer überwältigt, aber was konnten sie tun? Wie grausam ihre Mutter doch war!
Wenig später ging die Mutter in ihr Zimmer und öffnete die Schatulle, in der sie die gesammelten goldenen Federn aufbewahrt hatte. Sie wusste, dass es noch genug Federn waren, um ihre Familie mindestens sechs Monate lang erhalten zu können. Als sie die Schatulle jedoch öffnete, sah sie, dass auch diese nicht mehr aus Gold waren. Sie hatten sich ebenfalls in gewöhnliche weiße Federn verwandelt.
Die Mutter war verzweifelt. "Das kommt alles nur von meiner Habsucht!"
dachte sie. Ihre Töchter machten ihr ebenfalls schwere Vorwürfe. "Sieh nur, was du angerichtet hast! Selbst wenn Vater sechs Monate oder ein ganzes Jahr nicht zu uns gekommen wäre, hätte wir von den Federn, die du gesammelt hast, gut leben können. Jetzt hat er keine goldenen Federn mehr."
"Das ist nun einmal unser Schicksal!" sagte der Vater.
Die drei Töchter fütterten den Schwan fortan jeden Tag voller Liebe und Zuneigung. Allmählich wuchsen seine Federn wieder nach, doch sie waren alle ganz weiß. Schließlich flog der Vogel davon. Die Kinder freuten sich, dass er endlich frei war. Nun konnte er wieder glücklich sein! Die Mutter aber fühlte sich elend - nicht weil der Vogel fortgeflogen war, sondern weil sie in ihrer Dummheit die Schuld dafür trug, dass sie und ihre Familie wieder in bitterste Armut fielen.
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20.12.2008, 09:30
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Der Schwan
Diese Geschichte gefällt mir sehr .........danke
in liebe,
bruno
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20.12.2008, 09:41
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
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Gott wird nie müde werden,
der Menschheit immer wieder
die gleiche Botschaft zu überbringen:
"Gib niemals auf."
Das Meer leeren
Ein Rebhuhnpärchen wollte einmal eine Seereise machen. Kurz vor dem Abflug legte das Weibchen in der Nähe des Meeres noch ihre Eier und das Männchen trug dem Meer auf, während ihrer Abwesenheit gut auf diese aufzupassen. "Sollten wir die Eier bei unserer Rückkehr nicht mehr vorfinden, werden wir dich ausschöpfen!"
drohte es dem Meer.
Das Meer war einverstanden und versprach, auf die Eier achtzugeben. Als die beiden Rebhühner jedoch einige Tage später wieder zurückkehrten, waren ihre Eier verschwunden. Sie machten ein riesiges Gezeter und brüllten das Meer an, doch dieses konnte die Eier beim besten Willen nicht mehr finden. Da verfluchten die beiden Vögel das Meer. "Jetzt wirst Du ausgeschöpft!"
riefen sie und begangen mit ihren Schnäbeln einen Tropfen nach dem anderen aufzunehmen und an Land wieder auszuspucken. "Was macht ihr denn da?"
fragten einige kleinere Vögel, welche die Rebhühner verwundert beobachtet hatten, "Wir bestrafen das Meer, weil es sein Versprechen, auf unsere Eier aufzupassen, nicht gehalten hat!"
erwiderten die Rebhühner.
Dies hielten die anderen Hühner für eine ehrenhafte Aufgabe, und so schlossen sie sich den Rebhühnern an. Später kamen noch ein paar größere Artgenossen hinzu und so war es bald eine ganze Vogelschar, die mit großem Eifer versuchte, das Meer Tropfen für Tropfen auszuschöpfen.
Nach einigen Wochen kam zufällig Garuda (der göttliche Vogel, auf dem der kosmische Gott Vishnu reitet) vorbei. "Was macht ihr da?"
rief er, als er das emsige Treiben sah. "Siehst Du das nicht? Wir schöpfen das Meer aus!"
gaben die Vögel zur Antwort.
Garuda schüttelte den Kopf. "Ihr Dummköpfe! Was glaubt ihr, wie lange das dauern wird? Das Meer ist groß, unendlich groß. Ihr werdet euer Vorhaben niemals zu Ende bringen."
Die Vögel ließen sich aber nicht entmutigen. "Nein, wir sind entschlossen, bis zum Ende durchzuhalten!"
sagten sie bestimmt und setzten ihre Arbeit unverdrossen fort.
Garuda war erstaunt und zugleich gerührt. Er dachte: "Ich habe Mitleid mit diesen Vögeln. Ich werde Vishnu bitten, ihnen zu helfen.
Mit seiner Hilfe werden die beiden Rebhühner ihre Eier bestimmt wiederfinden. Wenn sie noch ganz sind, wäre das Problem gelöst. Sollten sie hingegen zerbrochen sein, dann kann auch er den beiden nicht mehr helfen."
So flog Garuda zu Vishnu. "Vishnu, ich habe noch niemals solche Narren gesehen. Wenn Du ein Herz für Narren hast, dann tue ihnen bitte einen Gefallen", bat er ihn und erzählte ihm anschließend die ganze Geschichte.
Zu seiner Überraschung jedoch antwortete Vishnu: "Diese Vögel sind keine Narren. Sie besitzen Geduld und sind beharrlich. Auf dieselbe Weise müssen auch die Menschen das Meer der Unwissenheit leeren -Tropfen für Tropfen. Dies ist die Aufgabe eines jeden Suchers. Das Meer der Unwissenheit ist unermesslich. Wenn aufrichtige Sucher es leeren und durch das Licht der Weisheit ersetzen wollen, müssen sie es auf die gleiche Weise tun - Tropfen für Tropfen. Ich bin sehr zufrieden mit diesen Vögeln und werde dem Meer befehlen, die Eier zurückzugeben." "Das Meer hatte ja die Absicht, ihnen die Eier zurückzugeben. Bedauerlicherweise aber hatte es sie verloren und befürchtet nun, dass sie inzwischen zerbrochen sind!" warf Garuda ein. "Dann werde ich meine geistigen Kräfte gebrauchen und dem Meer zeigen, wo die Eier sind."
Vishnu konzentrierte sich einen Augenblick und siehe da - sofort fand das Meer die Eier und gab sie den erleichterten Rebhühnern zurück.
Dann sagte Vishnu zu den Vögeln: "Ausdauer, Geduld und Selbstlosigkeit sind von größter Wichtigkeit, um unsere göttliche Aufgabe zu erfüllen."
Geändert von Satyanetra (20.12.2008 um 09:48 Uhr)
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20.12.2008, 13:42
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 06.08.2008
Beiträge: 1
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Geschichten
nur sporadisch lese ich im hier und fühle mich auch nicht berufen, euren guten Gesprächen etwas hinzuzufügen.
Nur bedanken möchte ich mich jetzt einmal anlässlich der schönen Geschichten.
Danke, dass ihr euch so viel Mühe macht!!! Und solche Internetfaulen, wie ich es sein möchte, immer wieder wissen lasst, dass wir nicht alleine sind!
Licht und Liebe an euch alle! Macht weiter!!! Wir brauchen euch!
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20.12.2008, 14:02
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Spirituelle Geschichten im Garten der Seele Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 30.08.2007
Ort: Fürth (Bayern)
Beiträge: 6.020
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Lieber Cheerfulmoon,wie erfreut ist mein Herz dich hier zur treffen und deine Geschichten zu lesen.Es sind schöne Geschichten die mein Inneres Kind so sehr liebt unddir auch danken möchte.Ich freue mich sehr auf die weiteren.Alles Liebe und einen wunderschönen 4 Advent wünsche ich dir.Alles Liebe, Anka.
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