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Zitat von Meisteresoteriker
Jesus war ein Erlöser von den Sünden bzw. dem Karma, damit der Erlöste nach dem physischen Tod keinem Jenseitsrichter vorgeführt wird sondern gleich zum vollkommenen Gott in die absolute Region hineinkommt.
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Niemand anderer kann das eigene Karma lösen, als die Seele selbst. Das, was ein Lehrer wie Jesus tun kann, ist dem mit seinem Karma (Schicksal) Belasteten, zu zeigen, daß
er sich vom Handeln (Tun=Karma) lösen muß, wenn er nicht (auf ewig) wiedergeboren werden möchte in diese dunkle Welt; das kann kein anderer für ihn tun. Und natürlich fällt es dem mit Leid Belasteten leichter, sich vom weltlichen Besitz zu lösen, als ein Pabst oder ein amerikanischer Präsident; erst das Leid läßt die Seele erwachen und seine Bestimmung vom konditionierten Verstand erkennen und beenden. Deswegen parabelelte Jesus im TE: "Selig ist der Mensch, der gelittten hat; er hat das Leben gefunden."
Und er sagte: "Selig sind sie, die in ihrem Herzen verfolgt worden sind. Diese, die den Vater in Wahrheit erkannt haben. Selig sind die Hungrigen, denn der Bauch dessen, der wünscht, wird gesättigt werden. Wenn ihr jenes in euch hervorbringt, wird euch das, was ihr habt, erretten. Wenn ihr jenes nicht in euch habt, wird das, was ihr nicht in euch habt, euch töten."
Auch das zeigt, daß das eigene Erkennen der Seele über den kausalen Zusammenhang von individuellem Karma aus Handlungen (=Karma) des Verstandes die Möglichkeit und Freiheit gibt sich zu lösen um wieder in Heimat der Seele zurückzufinden.
Lao=Tsu sagt:
"Die leuchtende Tiefe der Weisheit ist aller Wesen Mutter •
Wer die Mutter erkennt - erkennt sich als Kind der Weisheit •
Wer sich als dies Kind erkennt - ist auf dem Weg zur Heimat •
Heimkehrend ist er dem Karma enthoben •
Wer schweigt und seine Sinnestore schließt - lebt ohne Furcht •
Wer den Mund öffnet und im Außen lebt - bleibt ein Sklave der Furcht und des Todes •
Wer in allem die leuchtende Tiefe sieht - ist erleuchtet •
Wer wie das Werdenden die Weichheit bewahrt ist stark •
Wer dem Licht im Innern folgt - verliert nichts durch das Tun des Körpers •
Er leuchtet in Weisheit - ist Erbe des Ewigen • "
(Lao=Tsu)
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Jesus wandelte in allen sozialen Schichten, egal ob beim reichen Jüngling, Zöllner (verachtet), Hure (die gesteinigt werden sollte) oder Verbrecher (am Kreuz). Damit hat er gezeigt, daß es innerhalb der Erlösten keine Unteschiede von Rang, Bedeutung, Berühmtheit, Armer oder Reicher, gibt. Jeder kann erlöst werden!
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Nein. Daraus kann man erkennen, daß der soziale Status irrelevant ist, hinsichtlich des Erkennens der eigenen Seele, als ein Teil von Gott.
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Er ist gegangen. Er ist nicht mehr da, alles andere ist Illusion!
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Sein Fleisch ist nicht mehr und nicht mehr seine Person; das ist sterblich in dieser Welt. Aber seine Lehre ist erhalten. Für jene, die eine Person brauchen und ein Fleisch, hat er keine Bedeutung mehr, aber für jene die die Lehre in sich selbst wiedererkennen, hat seine Lehre ein Bedeutung.
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Wenn Jesus vom schmalen und ganz engen Weg zu Gott spricht und daneben vom ganz breiten, wo so gut wie alle Menschen drauf laufend und hingehen, dann ist damit gesagt, daß nur die Wenigen erlöst sind und es auch in Zukunft so sein wird.
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Nein. Es ist damit gesagt, daß es nicht viele Seelen gibt, die gesucht haben. Die Wenigen, die gesucht haben, haben auch gefunden.
Namo