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Zitat von elohy
Welche „Zehn Gebote“ sind nun den Menschen auf dem Berg Sinai ins Herz gelegt:
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Moses hat es nie gegeben.
Die Geschichte des Exodus ist eine Parabel der göttlichen Seele, die zu ihrer Heimat zurückkehrt. Jede Seele ist ein Teil von Gott und nicht von Gott getrennt. Es ist ihr nur nicht bewußt. Deswegen ist es auch ein Unsinn zu lehren, daß Gott Gehorsams-Forderungen stellt; er würde sie an sich selbst stellen.
Dieser Unsinn ist entstanden, als man die Parabel, in der eine göttliche Seele in diese Welt kam und sie, nachdem sie darum rang ('IsraEl = 'Der mit Gott ringt'), zu ihrer spirituellen Heimat zurückzukehren, durch weltliche Mächte vermengte mit weltlichen sozialen moralischen Gehorsamsgesetzen.
Niemals sind dies Gottes-Gesetze, sie sind übernommen aus dem Kodex Hammurabi, die lange vor der Zeit, als ein Moses gelebt haben soll, in Stein gehauen wurden, und die nun im Louvre in Paris in Frankreich zu lesen sind. Wenn in der Bibel behauptet wird: "Und der _HERR_ redete mit Mose und sprach: Schaden um Schaden, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun" steht im
Kodex Hammurabi :
"Code of Hammurabi:
195. If a son strike his father, his hands shall be hewn off.
196. If a man put out the eye of another man, his eye shall be put out. [ An eye for an eye ]
197. If he break another man's bone, his bone shall be broken.
198. If he put out the eye of a freed man, or break the bone of a freed man, he shall pay one gold mina.
199. If he put out the eye of a man's slave, or break the bone of a man's slave, he shall pay one-half of its value.
200. If a man knock out the teeth of his equal, his teeth shall be knocked out. [ A tooth for a tooth ]
201. If he knock out the teeth of a freed man, he shall pay one-third of a gold mina."
Damit sind die Mosaischen Gesetze geklaute Gesetze von einem Menschen
=> Hammurabi.
Gott hat damit nix zu tun.
Ebenso ist die Geschichte des Moses geklaut:
800 Jahre vor der Zeit, die man als die Zeit beansprucht in der ein
'Moses' gelebt haben soll, lebte Sargon von Akkad.
Die Legende von Sargon von Akkad
Ancient Near Eastern Texts 119
1. Sargon, der mächtige König von Akkadien bin Ich,
2. Meine Mutter war einfach und bescheiden; meinen Vater kannte ich nicht;
3. Der Bruder meines Vaters wohnt in den Bergen.
4. Meine Stadt ist Azupiranu, welche am Ufer des Purattu [Euphrat] liegt.
5. Meine bescheidene Mutter empfing mich, heimlich brachte sie mich fort.
6. Sie legte mich in einen Korb aus Schilfrohr, sie verschloß meinen
Zugang mit Erdpech,
7. Sie warf mich in den Fluß der mich nicht überspülte.
8. Der Fluß trug mich, er brachte mich zu Akki, den Bewässerer.
9. Akki, der Bewässerer, in seiner Güte seines Herzens zog mich heraus,
10. Akki, der Bewässerer, als seinen eigenen Sohn zog er mich auf.
11. Akki, der Bewässerer, als seinen Gärtner bestimmte er mich.
12. Als ich ein Gärtner war liebte mich die Göttin Ishtar [Venus],
13. Und für 4 Jahre hersschte ich über ein Königreich.
14. Ich herrschte über die schwarzköpfigen Menschen und regierte.
15. Ich zerstörte mächtige Berge mit Axten aus Bronze (?).
16. Ich stieg auf in die hohen Berge;
17. Ich brach aus aus den kleinen Bergen.
18. Das Land des Meeres habe ich dreimal besiegt.
19. Ich habe Dilmun mit meiner Hand erobert.
20. Ich ging hinauf zum grossen Dur-ilu, Ich ...
21. ..... Ich veränderte ...
22. Was sich auch immer als König erhebt nach mir,
23. .....
24. Lasse ihn herrschen, lasse ihn regieren, die schwarzköpfigen Menschen.
25. Mächtige Berge lasse ihn zerstören mit Äxten aus Bronze;
26. Lasse ihn aufsteigen die hohen Berge,
27. Lasse ihn ausbrechen aus den kleinen Bergen,
28. Das Land der Meere lasse ihn besiegen dreimal;
29. Lasse ihn Dilmun mit seiner Hand erobern ;
30. Zum grossen Dur-ilu lasse ihn hinaufgehen.
[Source: George A. Barton, Archaeology and The Bible, 3rd Ed.,
(Philadelphia: American Sunday-School Union, 1920), p. 310.]
Aus diese Legende haben die Semiten die Legende des Moses plagiatiert:
Bibel (Exodus 2, 2-10)
Und das Weib empfing und gebar einen Sohn. Und als sie sah, daß er schön
war, verbarg sie ihn drei Monate lang. Als sie ihn aber nicht länger
verbergen konnte, nahm sie ein Kästlein von Rohr, und verklebte es mit
Lehm und Pech, tat das Kind darein, und legte es in das Schilf am
Gestade des Flusses. Aber seine Schwester stellte sich in einiger
Entfernung hin, damit sie erführe, wie es ihm ergehen würde. Da kam die
Tochter des Pharao herab, um im Flusse zu baden, und ihre Jungfrauen
gingen an das Gestade des Flusses; und als sie das Kästlein mitten im
Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. Und als sie es
öffnete, sah sie das Kind. Und siehe, es war ein weinendes Knäblein! Da
erbarmte sie sich über dasselbe und sprach: Es ist eines der hebräischen
Kinder! Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich
hingehen und eine hebräische Säug-Amme rufen, daß sie dir das Kindlein
säuge? Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin! Die Jungfrau ging
hin und rief des Kindes Mutter. Da sprach des Pharao Tochter zu ihr:
Nimm das Kindlein hin und säuge es mir, ich will dir deinen Lohn geben!
Das Weib nahm das Kind und säugte es. Und als das Kind groß geworden,
brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn, und sie
hieß ihn Mose ( Hebräisch: Moshe) . Denn sie sprach: Ich habe ihn aus
dem Wasser gezogen. ...."
(Exodus 19, 1) Am ersten Tag des dritten Monats nach dem Auszug der
Israeliten aus Ägyptenland, genau auf den Tag, kamen sie in die Wüste
Sinai. Denn sie waren ausgezogen von Refidim und kamen in die Wüste
Sinai und lagerten sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge. Und Mose
stieg hinauf zu Gott. Und der Herr rief ihm vom Berge zu und sprach ... „
In der Bibel wir für die Arche des Noah und für den 'Korb' in dem Moses in das (Frucht-)Wasser gesetzt wurde dasselbe Hebräische Wort verwendet. Es ist das Symbol für die Gebärmutter, in die zwei Teile verschiedenen Geschlechts in Dunkelheit 10 Mondmonate á 28 Tage = 280 Tage ~ 9 Sonnen-Monate verbleiben bis sie wieder an das Licht auf trockenes Land kommen.
Der geile Machtanspruch des Gehorsams, in dem immer Gott vorgeschoben wird, in der Hoffnung, dass die Menschen, weil sie eine Liebe zu Gott haben, den weltlichen moralischen Gesetzen sklavisch folgen, ist ein Verrat an Gott. Paulus hat daraus das Christentum begründet, das bis heute ein Gehorsams-System ist, obwohl Jesus ausdrücklich die heuchlerischen weltlichen sozialen Ansprüche der jüdischen Gelehrten zurück wies:
Jesus: "Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Schüler sein.
Folge mir nach! Bewerber: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben. 'Laß die Toten ihre Toten begraben, ...
Mann: Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Hause sind.
Jesus: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes.
Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben. Viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.'
Schüler: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen.
Jesus: 'Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun.'
Jesus: 'Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und wie wünschte ich, es wäre schon angezündet! Denkt ihr, daß ich gekommen sei, Frieden auf der Erde zu geben?
Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung. Denn es werden von nun an fünf in einem Haus entzweit sein; drei werden mit zweien und zwei mit dreien entzweit sein: Vater mit Sohn und Sohn mit Vater, Mutter mit Tochter und Tochter mit der Mutter, Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und Schwiegertochter mit der Schwiegermutter.'
Dieses zeigt, daß all die sozialen Gebote Gebote der Evolution sind, in der weltliche soziale Macht regiert. Mit der inneren Göttlichen Ordnung hat das nichts zu tun.
Jede Seele ist auf der Suche nach ihrer spirituellen Heimat, sowie Gott darauf wartet, daß jede einzelne Seele wieder mit ihm vereint ist. Das hat Jesus in dem Gleichnis der 99 Schafe zu Ausdruck gebracht, wo der 'Schäfer' das verlorene eine Schaf ebenso sucht.
Ein Mensch, der etwas soll, ist ein Roboter, ein Sklave. Er folgt den Geboten, wie ein Hund. Erst wenn es ihm stinkt, Sklave zu sein, geht er selbst seinen einsamen leidvollen inneren Weg, von allen Herren nicht verstanden, aber von Gott.
"OH DIENER, wo suchst Du mich? Hier! Ich sitze neben Dir.
Ich bin weder in einem Tempel zu finden, noch in einer Moschee:
Ich bin nicht in der Kaaba zu finden, noch im Berg Kailash:
Nicht in Riten oder Zeremonien, nicht im Yoga und nicht im Verzicht.
Wenn Du mich wirklich suchst, dann kannst Du mich immer sehen:
Du findest mich in dem kleinsten Haus der Zeit.
Kabîr sagt: "Oh Sadhu, Gott ist der Atem allen Atems."
(Kabir)
Mitakuye Oyasin
Namo