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Religion, Glauben & Spiritualität

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Alt 27.12.2005, 23:43   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #1 (permalink)
elohy
* Ehyeh Asher Ehyeh *
 
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Registriert seit: 20.12.2005
Ort: Königreich Hannover
Beiträge: 446
Die 10 Worte des Mose ....



Welche „Zehn Gebote“ sind nun den Menschen auf dem Berg Sinai ins Herz gelegt:

1. Ich bin der Herr und Dein einziger Gott! Ich habe Dich aus Ägypten (= der materiellen
Welt des Leides und der Zweiheit) herausgeführt, ich habe Dich aus dieser Sklaverei
befreit. Neben mir gibt es keine anderen Götter!

2. Du sollst Dir kein Bild von mir machen! Fertige Dir also weder materielle noch
intellektuelle Gottesbilder (Kreuze, Marienbilder, Buddhafiguren, Aktien, Geldscheine,
Ideologien usw.) an. Du wirst dann nämlich früher oder später nur sie für wichtig halten
und dadurch auch anbeten und mich völlig „aus Deinem Herzen“ verlieren! Wirf Dich also
nicht vor solchen falschen Göttern nieder und diene ihnen. Mache Dir kein „materielles
Abbild“ von irgendetwas im Himmel, auf Erden oder im Meer, das Du dann als
„wichtiger“ bzw. „heiliger“ betrachtest, als alle Deine anderen Erscheinungen. Denn ich
der Herr Dein Gott verlange von Dir Deine „ungeteilte“ Liebe zu meiner ganzen
Schöpfung. Wenn sich jemand aus Hochmut von etwas abwendet, wendet er sich auch von
mir ab und bestraft sich damit selbst, seine Kinder seine Enkel und sogar seine Urenkel.
Wenn Du mich aber aus Deinem ganzen Herzen liebst und meine Gebote bedingungslos
befolgst, dann werde ich Dir und Deinen Nachkommen meine göttliche Liebe, Treue und
Macht erweisen über Tausende von Generationen hin.

3. Mißbrauche nie meinen Namen und meine Gebote, denn Du wirst Dich damit nur selbst
bestrafen! Dies erübrigt nach den bisherigen geistigen Ausführungen jeden Kommentar.

4. Vergiß nicht den Tag der Ruhe! „Ei“-Gen-tlich gibt es nur einen einzigen Tag in Deinem
„ge-samten“ Dasein, denn es gibt nur das „JETZT“ - somit stellt jeder Tag auch Deinen
„jüngsten Tag“ dar! Darum muß auch „jeder Tag“ für Dich ein „Ruhetag“ sein. Wenn die
sechs Tage Deiner materiell-geistigen Entwicklung hinter Dir liegen, wirst Du als Weiser
das Rad der „rastlosen Zeit“ verlassen. Diese symbolischen „sechs Tage“ werden auch
durch die 6 Linien der Hexagramme im taoistischen „I[ch] Ging“ dargestellt und im
strukturellen Aufbau Deiner „materiellen“ genetischen „Erb-masse“ ersichtlich.) Wie war
das noch? In einem Menschen, in dem keine seelische Ruhe „herrscht“, ist auch keine
heilige, sprich heilende Intelligenz zu Hause! Will ein Land gerecht geführt werden,
benötigt es eine Majestät mit Namen „Ruhe“. Ohne diesen König herrscht nur Chaos „in“
und daher zwangsläufig auch „außerhalb“ von Dir! Deine stetige „Angst“, aber vor allem
auch Deine „Unzufriedenheit“, wird sich dann zu Deinem blinden Führer erheben und
Dich in die Abgründe Deiner eigenen dummen rationalen Gedanken treiben. Alles, was Du
aus Liebe und mit Freude in Deinem Herzen für Dich und deine Mitmenschen tust, stellt
für Dich (und daher auch für mich) keine Arbeit, sondern nur eine reine Freude und
Erfüllung dar!

5. Ehre Deine Eltern! Nur dann wirst Du auch lange in dem Land leben, das ich ihnen
versprach. Ich spreche hier also von Deinen wirklichen „geistigen Vorfahren“, den Vätern
Deiner Mythologien! Dieses Gebot bedeutet also nicht, daß Du die Dummheiten Deiner
„leiblichen Eltern“, Erzieher und Lehrer nachmachen sollst, die an Dir (aus eigener
Unwissenheit!) die gleiche „Unzucht“ (= falsche Erziehung) betrieben haben, wie sie auch
an ihnen betrieben wurde!

6. Morde nicht! Wenn Du weiterhin dem falschen Glauben Deiner leiblichen Eltern
anhängst, daß Du einmal sterben mußt, tötest Du Dich mit dieser Ideologie selbst und
verstößt somit auch gegen dieses Gebot!

7. Du sollst nicht Ehebrechen! Wobei Du dabei das Wort „Ehe“ nach seiner ursprünglichen
Etymologie betrachten mußt: „Ehe“ bedeutet „[mein] ehe-maliges Recht und Gesetz“! Das
hier angesprochene „Ehe-recht“ bezieht sich in erster Linie auf das Ehepaar „Geist“ (=
Mann) und „Materie“ (= Frau). Beide „be-dingen“ einander! Mit Deinem bisherigen
Glauben an eine „unabhängig von Dir existierende Materie“ verstößt Du gegen dieses
Gebot.

8. Beraube niemanden seiner Freiheit und seines Eigentums! In Deinem bisherigen noch
tierischen kapitalistischen System kann keine Seele ohne die Übervorteilung ihres
Nächsten existieren. Du beraubst Dich mit dieser ungebildeten herzlosen Ideologie Deiner
eigenen Menschlichkeit und damit auch Deiner „wirklichen Freiheit“. Du warst bisher so
einfältig Dich nur den unmenschlichen Gesetzen Deines bisherigen Weltbildes zu
unterwerfen und damit auch dem „Fressen und Gefressenwerden“ des „Kapitals“. Ja, auch
Du - ob arm oder reich - hast bisher nur das Geld angebetet und als den einzigen
Lebensquell betrachtet, der Dich „am Leben“ zu erhalten vermag. Du hast Dich dadurch
selbst zu einem gedankenlosen Zombie-Dasein (= lebender Toter) verurteilt! Auch der
„Missionszwang“ und die „falsch interpretierten Gesetze“ aller ursprünglichen Religionen
und moderner Sekten erzeugen eine seelische Unfreiheit, indem sie aus Machtsucht den
„freien Willen“ jeder einzelnen Seele nur in eine, und zwar in die eigene Richtung zu
manipulieren versuchen!

9. Sage nie etwas Unwahres zu und über Deine Mitmenschen! Die Lüge - auch die
unbewußte Selbstlüge - ist eine der größten Sünden überhaupt!

10.Du sollst nichts, aber auch gar nichts begehren! Ein bewußter, „in sich“ zufriedener,
glücklicher, also auch „wirklicher Mensch“, ist immer „wunschlos glücklich“. Er hat
nämlich den Status der 10 (= kleiner Gott) erreicht und damit auch seinen Seelenfrieden.
Er wird sich an allen Erscheinungen seines Lebens nur „erfreuen“, denn nichts vermag
seine göttliche innere Ruhe aus dem „Gleichgewicht“ zu bringen. Er weiß aus seinem
tiefen Verständnis über seine eigene Wirklichkeit (= seine eigenen geistigen Wirkungen),
daß ihm „ehe“ alles selbst gehört, denn ihm ist völlig bewußt, daß die von ihm
wahrgenommene Welt nur ein Produkt seines eigenen Geistes - gleich eines Traums (oder
auch unbewußten Alptraums ) ist!

AUM

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Alt 31.12.2005, 02:51   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #2 (permalink)
elohy
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Und nun die acht Seligpreisungen meines Menschensohns (Mt 5; 3-12):
(Zuerst die geläufige Übersetzung und danach die genaue Übersetzung aus dem Urtext.)

1. Selig die Armen im Geiste (die Ver-rückten), denn ihrer ist das Himmelreich!
Glücklich, die offen sind für meinen „heiligen“ Geist, denn ihnen wird die volle
Wahrheit und Wirklichkeit zuteil.

2. Selig die Trauernden, denn sie werden getröstet werden!
Glücklich, die Trauer und Schmerz (als lehrreiche Erfahrung) zulassen
(ohne dabei zu leiden), denn diese Trauer
wird sich dann schnell in Freude verwandeln. (Wenn Du nur bestrebt bist den von mir
vorgelegten Problemen auszuweichen, kannst Du auch aus ihnen nichts lernen und Du
wirst dann in Deinem derzeitigen disharmonischen Dasein, das nur „eine Klasse“ im
„Schulhaus“ meiner Schöpfung darstellt, sitzenbleiben!)

3. Selig die Sanftmütigen, denn sie werden mein Land besitzen! Glücklich, die bei allen
ihren Erscheinungen „innerlich gelassen“ und wohlwollend bleiben, denn sie werden alles
von mir bekommen, was sie für ein angenehmes Leben benötigen.

4. Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, denn sie werden gesättigt
werden!
Glücklich, die hungern und dürsten nach meiner göttlichen Gerechtigkeit, denn
ich werde sie mehr als reichlich sättigen und belohnen.

5. Selig, die Barmherzigen, denn sie werden Erbarmen finden! Glücklich, die ein Herz für
„alle“ ihre Mitmenschen haben, denn ich werde ihnen dann ebenfalls aus aller Not helfen.

6. Selig, die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen! Glücklich, die lauteren
Herzens sind, denn sie werden von mir den wirklichen Grund und die Einheit ihres und
damit auch allen anderen Seins erfahren.

7. Selig die Friedfertigen, denn sie werden die Söhne Gottes genannt! Glücklich, die den
wahrlichen Frieden „in sich“ leben und ihn dadurch auch „nach außen“ zu strahlen
vermögen. Nur so werden sie auch Frieden in der von ihnen wahrgenommenen Welt
schaffen, denn sie sind meine wirklichen Kinder.

8. Selig, die Verfolgung um meiner Gerechtigkeit Willen leiden, denn ihrer ist das
Himmelreich!
Glücklich, die als Grund aller „Verfolgung“ (= unglückliche Zufälle) ihre
eigenen bisherigen Dummheiten, ihren eigenen Mangel an Einsicht und ihre bisherige
Unfähigkeit zum praktischen und damit auch heiligen „(ge-)rechten Denken“ und Fühlen
erkannt haben, denn ihnen wird dadurch die „volle Wahrheit“ und Wirklichkeit zuteil und
die Macht gegeben, ab jetzt alles zum Guten zu ändern.


Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch alles Böse gegen
euch sagen um meinetwillen!

Glücklich könnt ihr euch schätzen, wenn man euch beschimpft, verfolgt und euch fälschlich
übel nachredet, weil ihr die „Schwachsinnigkeiten“ aller „normalen Menschen“ nicht mehr
seelisch mittragen wollt und daher auch bereit seid, diese Schwachsinnigkeiten zu verlassen.
Mein göttliches Heil sei euch zugesichert, wenn ihr eure bisherigen begrenzten Konzepte
reformiert, bzw. aufgrund meiner heiligen Lehre und deren bedingungsloser Befolgung zu
harmonisieren versucht.

- - -

In einer Seele, in der Hochmut, Geiz, Haß, Neid, Ungerechtigkeit, Angst und daher auch
Unruhe ist, befindet sich keine wirkliche Intelligenz!


AUM

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Alt 01.01.2006, 11:39   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #3 (permalink)
Meisteresoteriker
Banned
 
Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 31.08.2005
Ort: Bei meinem Gott im Himmel und auf Erden und wo er sich sonst noch aufhält
Alter: 59
Beiträge: 1.723
Exclamation In der Bergpredigt finden wir

bei Matthäus Kap. 5, Vers 8:

"Selig sind, die reines Herzens sind; denn sie werden Gott schauen."

In deinem Posting Nr. 2 findet man diese Seligpreisung unter Ziffer 6! D. h., Jesus sprach nicht zu den Weltlichen sondern zu den "Erlösten" bzw. spirituell Getauften und zwar in seiner Zeit. Und auch für die Nachwelt, nur mit dem Unterschied, daß er selbst nicht mehr "taufen" kann. Also du brauchst sozusagen einen "Täufer" und das kann nur ein kompetenter Meister sein! Und dieser erscheint dann im Innern, denn Gott wird vorerst innen im menschlichen Körper (dem wahren Tempel) vorgestellt.
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Alt 01.01.2006, 13:12   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #4 (permalink)
elohy
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Beiträge: 446


Täufer = Erscheinung junger Verbindung der Gegensätze durch das Wort ( Gottes ) erwacht.
Und das sind die Herrscharen des Zebaoth ( Luzifer > Buddha > Jesus persönlich )
Büdde sehr: http://www.anastesontai.com/b-vocalisee/voc-de.asp
Dem erstgeborenen der Schöpfung, dem ersten bereits vor Äonen
erwachten Menschensohn.
( Der normale Mensch wird diese Herrscharen Hiroglyphen fälschlicher weise
für Buchstaben halten, obdem es in Wirklichkeit, nix weiter wie mathematische
Formeln und Gleichungen sind die das Wirkliche sein aller Welten verborgen
im Baum des Lebens wiedergeben. So in der Art sind auch Metaphern wie
z. B. Speisung der 5000 durch Jesu zu verstehen, und so wird Jesu Wort
letztlich auch erst durch die Zahl den Ton für erweckte Menschen wirklich
verstehbar und begreifbar werden können.
Wer nur das äußere Wort liest, also nur das Gewandt wird stetig richten verurteilen
wie es uns die Kirchen so wunderbar auch vorgelebten. )

400-1-6-80-70-200 = 757 = 19 = 10 = GottSelbst, voll bewusster Mensch

Alles Liebe - elohy -


Geändert von elohy (01.01.2006 um 13:18 Uhr)
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Alt 02.01.2006, 13:43   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #5 (permalink)
Gast239
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Mitakuye Oyasin

Zitat:
Zitat von elohy
Welche „Zehn Gebote“ sind nun den Menschen auf dem Berg Sinai ins Herz gelegt:
Moses hat es nie gegeben.

Die Geschichte des Exodus ist eine Parabel der göttlichen Seele, die zu ihrer Heimat zurückkehrt. Jede Seele ist ein Teil von Gott und nicht von Gott getrennt. Es ist ihr nur nicht bewußt. Deswegen ist es auch ein Unsinn zu lehren, daß Gott Gehorsams-Forderungen stellt; er würde sie an sich selbst stellen.

Dieser Unsinn ist entstanden, als man die Parabel, in der eine göttliche Seele in diese Welt kam und sie, nachdem sie darum rang ('IsraEl = 'Der mit Gott ringt'), zu ihrer spirituellen Heimat zurückzukehren, durch weltliche Mächte vermengte mit weltlichen sozialen moralischen Gehorsamsgesetzen.

Niemals sind dies Gottes-Gesetze, sie sind übernommen aus dem Kodex Hammurabi, die lange vor der Zeit, als ein Moses gelebt haben soll, in Stein gehauen wurden, und die nun im Louvre in Paris in Frankreich zu lesen sind. Wenn in der Bibel behauptet wird: "Und der _HERR_ redete mit Mose und sprach: Schaden um Schaden, Auge um Auge, Zahn um Zahn; wie er einen Menschen verletzt hat, so soll man ihm auch tun" steht im Kodex Hammurabi :

"Code of Hammurabi:
195. If a son strike his father, his hands shall be hewn off.
196. If a man put out the eye of another man, his eye shall be put out. [ An eye for an eye ]
197. If he break another man's bone, his bone shall be broken.
198. If he put out the eye of a freed man, or break the bone of a freed man, he shall pay one gold mina.
199. If he put out the eye of a man's slave, or break the bone of a man's slave, he shall pay one-half of its value.
200. If a man knock out the teeth of his equal, his teeth shall be knocked out. [ A tooth for a tooth ]
201. If he knock out the teeth of a freed man, he shall pay one-third of a gold mina."

Damit sind die Mosaischen Gesetze geklaute Gesetze von einem Menschen
=> Hammurabi.

Gott hat damit nix zu tun.

Ebenso ist die Geschichte des Moses geklaut:

800 Jahre vor der Zeit, die man als die Zeit beansprucht in der ein
'Moses' gelebt haben soll, lebte Sargon von Akkad.

Die Legende von Sargon von Akkad

Ancient Near Eastern Texts 119
1. Sargon, der mächtige König von Akkadien bin Ich,
2. Meine Mutter war einfach und bescheiden; meinen Vater kannte ich nicht;
3. Der Bruder meines Vaters wohnt in den Bergen.
4. Meine Stadt ist Azupiranu, welche am Ufer des Purattu [Euphrat] liegt.
5. Meine bescheidene Mutter empfing mich, heimlich brachte sie mich fort.
6. Sie legte mich in einen Korb aus Schilfrohr, sie verschloß meinen
Zugang mit Erdpech,
7. Sie warf mich in den Fluß der mich nicht überspülte.
8. Der Fluß trug mich, er brachte mich zu Akki, den Bewässerer.
9. Akki, der Bewässerer, in seiner Güte seines Herzens zog mich heraus,
10. Akki, der Bewässerer, als seinen eigenen Sohn zog er mich auf.
11. Akki, der Bewässerer, als seinen Gärtner bestimmte er mich.
12. Als ich ein Gärtner war liebte mich die Göttin Ishtar [Venus],
13. Und für 4 Jahre hersschte ich über ein Königreich.
14. Ich herrschte über die schwarzköpfigen Menschen und regierte.
15. Ich zerstörte mächtige Berge mit Axten aus Bronze (?).
16. Ich stieg auf in die hohen Berge;
17. Ich brach aus aus den kleinen Bergen.
18. Das Land des Meeres habe ich dreimal besiegt.
19. Ich habe Dilmun mit meiner Hand erobert.
20. Ich ging hinauf zum grossen Dur-ilu, Ich ...
21. ..... Ich veränderte ...
22. Was sich auch immer als König erhebt nach mir,
23. .....
24. Lasse ihn herrschen, lasse ihn regieren, die schwarzköpfigen Menschen.
25. Mächtige Berge lasse ihn zerstören mit Äxten aus Bronze;
26. Lasse ihn aufsteigen die hohen Berge,
27. Lasse ihn ausbrechen aus den kleinen Bergen,
28. Das Land der Meere lasse ihn besiegen dreimal;
29. Lasse ihn Dilmun mit seiner Hand erobern ;
30. Zum grossen Dur-ilu lasse ihn hinaufgehen.

[Source: George A. Barton, Archaeology and The Bible, 3rd Ed.,
(Philadelphia: American Sunday-School Union, 1920), p. 310.]

Aus diese Legende haben die Semiten die Legende des Moses plagiatiert:
Bibel (Exodus 2, 2-10)

Und das Weib empfing und gebar einen Sohn. Und als sie sah, daß er schön
war, verbarg sie ihn drei Monate lang. Als sie ihn aber nicht länger
verbergen konnte, nahm sie ein Kästlein von Rohr, und verklebte es mit
Lehm und Pech, tat das Kind darein, und legte es in das Schilf am
Gestade des Flusses. Aber seine Schwester stellte sich in einiger
Entfernung hin, damit sie erführe, wie es ihm ergehen würde. Da kam die
Tochter des Pharao herab, um im Flusse zu baden, und ihre Jungfrauen
gingen an das Gestade des Flusses; und als sie das Kästlein mitten im
Schilf sah, sandte sie ihre Magd hin und ließ es holen. Und als sie es
öffnete, sah sie das Kind. Und siehe, es war ein weinendes Knäblein! Da
erbarmte sie sich über dasselbe und sprach: Es ist eines der hebräischen
Kinder! Da sprach seine Schwester zu der Tochter des Pharao: Soll ich
hingehen und eine hebräische Säug-Amme rufen, daß sie dir das Kindlein
säuge? Die Tochter des Pharao sprach zu ihr: Geh hin! Die Jungfrau ging
hin und rief des Kindes Mutter. Da sprach des Pharao Tochter zu ihr:
Nimm das Kindlein hin und säuge es mir, ich will dir deinen Lohn geben!
Das Weib nahm das Kind und säugte es. Und als das Kind groß geworden,
brachte sie es der Tochter des Pharao, und es ward ihr Sohn, und sie
hieß ihn Mose ( Hebräisch: Moshe) . Denn sie sprach: Ich habe ihn aus
dem Wasser gezogen. ...."

(Exodus 19, 1) Am ersten Tag des dritten Monats nach dem Auszug der
Israeliten aus Ägyptenland, genau auf den Tag, kamen sie in die Wüste
Sinai. Denn sie waren ausgezogen von Refidim und kamen in die Wüste
Sinai und lagerten sich dort in der Wüste gegenüber dem Berge. Und Mose
stieg hinauf zu Gott. Und der Herr rief ihm vom Berge zu und sprach ... „

In der Bibel wir für die Arche des Noah und für den 'Korb' in dem Moses in das (Frucht-)Wasser gesetzt wurde dasselbe Hebräische Wort verwendet. Es ist das Symbol für die Gebärmutter, in die zwei Teile verschiedenen Geschlechts in Dunkelheit 10 Mondmonate á 28 Tage = 280 Tage ~ 9 Sonnen-Monate verbleiben bis sie wieder an das Licht auf trockenes Land kommen.

Der geile Machtanspruch des Gehorsams, in dem immer Gott vorgeschoben wird, in der Hoffnung, dass die Menschen, weil sie eine Liebe zu Gott haben, den weltlichen moralischen Gesetzen sklavisch folgen, ist ein Verrat an Gott. Paulus hat daraus das Christentum begründet, das bis heute ein Gehorsams-System ist, obwohl Jesus ausdrücklich die heuchlerischen weltlichen sozialen Ansprüche der jüdischen Gelehrten zurück wies:

Jesus: "Wenn jemand zu mir kommt und haßt nicht seinen Vater und seine Mutter und seine Frau und seine Kinder und seine Brüder und Schwestern, dazu aber auch sein eigenes Leben, so kann er nicht mein Schüler sein.

Folge mir nach! Bewerber: Herr, erlaube mir, zuvor hinzugehen und meinen Vater zu begraben. 'Laß die Toten ihre Toten begraben, ...

Mann: Ich will dir nachfolgen, Herr; zuvor aber erlaube mir, Abschied zu nehmen von denen, die in meinem Hause sind.

Jesus: Niemand, der seine Hand an den Pflug gelegt hat und zurückblickt, ist tauglich für das Reich Gottes.

Und ein jeder, der Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Frau oder Kinder oder Äcker um meines Namens willen verlassen hat, wird hundertfach empfangen und ewiges Leben erben. Viele Erste werden Letzte und Letzte Erste sein.'

Schüler: Deine Mutter und deine Brüder stehen draußen und wollen dich sehen.

Jesus: 'Meine Mutter und meine Brüder sind die, welche das Wort Gottes hören und tun.'

Jesus: 'Ich bin gekommen, Feuer auf die Erde zu werfen, und wie wünschte ich, es wäre schon angezündet! Denkt ihr, daß ich gekommen sei, Frieden auf der Erde zu geben?

Nein, sage ich euch, sondern vielmehr Entzweiung. Denn es werden von nun an fünf in einem Haus entzweit sein; drei werden mit zweien und zwei mit dreien entzweit sein: Vater mit Sohn und Sohn mit Vater, Mutter mit Tochter und Tochter mit der Mutter, Schwiegermutter mit ihrer Schwiegertochter und Schwiegertochter mit der Schwiegermutter.'

Dieses zeigt, daß all die sozialen Gebote Gebote der Evolution sind, in der weltliche soziale Macht regiert. Mit der inneren Göttlichen Ordnung hat das nichts zu tun.

Jede Seele ist auf der Suche nach ihrer spirituellen Heimat, sowie Gott darauf wartet, daß jede einzelne Seele wieder mit ihm vereint ist. Das hat Jesus in dem Gleichnis der 99 Schafe zu Ausdruck gebracht, wo der 'Schäfer' das verlorene eine Schaf ebenso sucht.

Ein Mensch, der etwas soll, ist ein Roboter, ein Sklave. Er folgt den Geboten, wie ein Hund. Erst wenn es ihm stinkt, Sklave zu sein, geht er selbst seinen einsamen leidvollen inneren Weg, von allen Herren nicht verstanden, aber von Gott.

"OH DIENER, wo suchst Du mich? Hier! Ich sitze neben Dir.
Ich bin weder in einem Tempel zu finden, noch in einer Moschee:
Ich bin nicht in der Kaaba zu finden, noch im Berg Kailash:
Nicht in Riten oder Zeremonien, nicht im Yoga und nicht im Verzicht.
Wenn Du mich wirklich suchst, dann kannst Du mich immer sehen:
Du findest mich in dem kleinsten Haus der Zeit.
Kabîr sagt: "Oh Sadhu, Gott ist der Atem allen Atems."
(Kabir)

Mitakuye Oyasin

Namo
 
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Alt 02.01.2006, 19:17   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #6 (permalink)
elohy
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Stimmt, Moses ja auch nie ... weil er Mose heißt.

Und das das ganze Ding im wesentlichen Metapher ist weiß ich auch.
Wie er nun damals tatsächlich hieß, ist auch nicht so wichtig, so auch
ob es überhaupt solch eine Person gegeben hat.

Sondern das innere Wort Gottes aus dem Baum des Lebens, welche
zusätzlich in der Metapher verborgen.

Alles Liebe .... elohy

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Alt 02.01.2006, 21:47   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #7 (permalink)
Gast239
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Zitat:
Zitat von elohy


Stimmt, Moses ja auch nie ... weil er Mose heißt. Und das das ganze Ding im wesentlichen Metapher ist weiß ich auch. Wie er nun damals tatsächlich hieß, ist auch nicht so wichtig, so auch ob es überhaupt solch eine Person gegeben hat. Sondern das innere Wort Gottes aus dem Baum des Lebens, welche
zusätzlich in der Metapher verborgen.
Ich denke, daß es wichtig ist, den Menschen, die seit Jahrtauseden durch die Religionen und ihre weltlichen Gelehrten in spiritueller Unfreiheit gehalten worden sind, die Wahrheit zu sagen. Es ist die Unwissenheit über die Wahrheit, die die Menschen eher einem Gehorsam folgen läßt, als ein Wissen über die Wahrheit. Wenn Gott die Wahrheit ist, und Gott ist die Wahrheit, dann ist es ein Handeln gegen Gott, zu lehren, daß all die Gebote, Todesanweisungen ('Eine Astrologin sollt ihr nicht am Leben lassen') Gebote Gottes sind. Ich sagte es, es ist ein Verrat.

In John sagte Jesus, die Wahrheit wird euch frei machen. Freiheit ist mit Gehorsam nicht vereinbar. Freiheit ist mit Ordnung vereinbar. Ordnung ist einfach.

Die wunderbaren Mythen der Torah in denen die Seele in einen Körper hier in diese spirituell dunkle Welt eingesperrt wird, und ihr Selbstbefreiungsprozess über viele Leben von ihrer karmischen Last und ihr spirituelles Erwachen, daß auch Jesus die 'zweite Geburt' nannte, ist das Eine. Den spirituellen Sinn darin als Seele wiederzuerkennen, ist ein spiritueller Schritt. Es war das Anliegen des Jesus, die erwachenden Seelen zu rufen, und es ihnen zu Geben zum Wiedererkennen.

Das andere ist der Betrug, der mächtigen Gelehrten, den sie an diesen wunderbaren Mythen begangen haben, aus rein weltlichen Motiven. So waren die 12 Häuser Israel, die 12 astrologischen Häuser, die Bileam deuten konnte, wenn er aufsah zum Himmel. Die am Himmel gespiegelten 7 Symbole der menschlichen Charaktere, verehrt wegen ihrer spirituellen Bedeutung, wurden von den mächtigen Gelehrten, die sich Propheten nannten, zerstört. Ashera = Ester = Astarte = Inanna = Venus [Asser <=> Fröhlich, Feuer], Melechzedek <=> König der Gerechtigkeit = Jupiter, Sin <=> Mond, Shamash <=> Sonne.

Die 12 Häuser Israel waren nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Jeweils drei in jeder Himmelrichtung:

Simeon <=> Hören <=> Merkur: Sprechen, Hören,schreiben,lesen.
Levi <=> Binden <=> Saturn: Binden, Festhalten, fest
Judah <=> Güte <=> Jupiter: Güte,Vater, Gerechtigkeit, Fülle
Naphtali <=> Kämpfer <=> Mars: Kampf,Stärke
Gad <=> Schicksal, Glück <=> ~
Asser <=> Fröhlich, Feuer <=> Venus: Feuer,fröhlich,Schönheit (Venus=Ashera)
Issachar <=> käuflich <=> ~
Sebulaon Wasser ~ (fische/scorpion/krebs)
Josef <=> Das Leben geben <=> Mond

Die sieben beweglichen Himmelslichter werden immer noch im Judentum tradiert (Menorah Leuchter).

Erkennen kann man nicht befehlen durch Anweisungen. Erkennen setzt Freiheit voraus. Freiheit ist das Ausüben von Freiheit. Jesus tat es. Das schmeckt nie den Mächtigen und den religiösen Sheriffs, welche wie es Jesus im TE sagte, den Menschen den direkte Weg zu Gott verschließen: "Wehe den Pharisäern! Sie gleichen einem Hunde, der auf der Futterkrippe für Ochsen liegt. Denn weder frißt er, noch läßt er die Rinder fressen." Das Gott individuell
erfahrbar ist, sagen sie den Menschen nicht.

Was aus der Welt geworden ist, weil die mächtigen weltlichen Gelehrten der Religionen eine freie Diskussion über Gott verhinderten durch ihren Gehorsamsanspruch kann man sehen, wenn man die Geschichte der letzten 3000 Jahre betrachtet. Daß in Kuranschulen oder in den Kirchen dieser Gehorsam gelehrt wird, ist schon schlimm genug, aber ich denke, es muß nicht in einem Forum für Esoterik geübt werden. Esoterik ist das innere Wissen über die Ordnung von Gott. Um dieses Wissen geht es. Weltliche Ansprüche auf einen Gehorsam - 'Du sollst' / 'Du sollst nicht' - leisten das nicht. Das kann man mit Hunden machen, nicht mit Menschen.

Namo

Geändert von Gast239 (02.01.2006 um 22:11 Uhr)
 
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Alt 02.01.2006, 22:47   Die 10 Worte des Mose .... Beitrag #8 (permalink)
Venus3
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Registriert seit: 01.01.2006
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Zitat:
Zitat von Namo
Ich denke, daß es wichtig ist, den Menschen, die seit Jahrtauseden durch die Religionen und ihre weltlichen Gelehrten in spiritueller Unfreiheit gehalten worden sind, die Wahrheit zu sagen. Es ist die Unwissenheit über die Wahrheit, die die Menschen eher einem Gehorsam folgen läßt, als ein Wissen über die Wahrheit. Wenn Gott die Wahrheit ist, und Gott ist die Wahrheit, dann ist es ein Handeln gegen Gott, zu lehren, daß all die Gebote, Todesanweisungen ('Eine Astrologin sollt ihr nicht am Leben lassen') Gebote Gottes sind. Ich sagte es, es ist ein Verrat.

In John sagte Jesus, die Wahrheit wird euch frei machen. Freiheit ist mit Gehorsam nicht vereinbar. Freiheit ist mit Ordnung vereinbar. Ordnung ist einfach.

Die wunderbaren Mythen der Torah in denen die Seele in einen Körper hier in diese spirituell dunkle Welt eingesperrt wird, und ihr Selbstbefreiungsprozess über viele Leben von ihrer karmischen Last und ihr spirituelles Erwachen, daß auch Jesus die 'zweite Geburt' nannte, ist das Eine. Den spirituellen Sinn darin als Seele wiederzuerkennen, ist ein spiritueller Schritt. Es war das Anliegen des Jesus, die erwachenden Seelen zu rufen, und es ihnen zu Geben zum Wiedererkennen.

Das andere ist der Betrug, der mächtigen Gelehrten, den sie an diesen wunderbaren Mythen begangen haben, aus rein weltlichen Motiven. So waren die 12 Häuser Israel, die 12 astrologischen Häuser, die Bileam deuten konnte, wenn er aufsah zum Himmel. Die am Himmel gespiegelten 7 Symbole der menschlichen Charaktere, verehrt wegen ihrer spirituellen Bedeutung, wurden von den mächtigen Gelehrten, die sich Propheten nannten, zerstört. Ashera = Ester = Astarte = Inanna = Venus [Asser <=> Fröhlich, Feuer], Melechzedek <=> König der Gerechtigkeit = Jupiter, Sin <=> Mond, Shamash <=> Sonne.

Die 12 Häuser Israel waren nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Jeweils drei in jeder Himmelrichtung:

Simeon <=> Hören <=> Merkur: Sprechen, Hören,schreiben,lesen.
Levi <=> Binden <=> Saturn: Binden, Festhalten, fest
Judah <=> Güte <=> Jupiter: Güte,Vater, Gerechtigkeit, Fülle
Naphtali <=> Kämpfer <=> Mars: Kampf,Stärke
Gad <=> Schicksal, Glück <=> ~
Asser <=> Fröhlich, Feuer <=> Venus: Feuer,fröhlich,Schönheit (Venus=Ashera)
Issachar <=> käuflich <=> ~
Sebulaon Wasser ~ (fische/scorpion/krebs)
Josef <=> Das Leben geben <=> Mond

Die sieben beweglichen Himmelslichter werden immer noch im Judentum tradiert (Menorah Leuchter).

Erkennen kann man nicht befehlen durch Anweisungen. Erkennen setzt Freiheit voraus. Freiheit ist das Ausüben von Freiheit. Jesus tat es. Das schmeckt nie den Mächtigen und den religiösen Sheriffs, welche wie es Jesus im TE sagte, den Menschen den direkte Weg zu Gott verschließen: "Wehe den Pharisäern! Sie gleichen einem Hunde, der auf der Futterkrippe für Ochsen liegt. Denn weder frißt er, noch läßt er die Rinder fressen." Das Gott individuell
erfahrbar ist, sagen sie den Menschen nicht.

Was aus der Welt geworden ist, weil die mächtigen weltlichen Gelehrten der Religionen eine freie Diskussion über Gott verhinderten durch ihren Gehorsamsanspruch kann man sehen, wenn man die Geschichte der letzten 3000 Jahre betrachtet. Daß in Kuranschulen oder in den Kirchen dieser Gehorsam gelehrt wird, ist schon schlimm genug, aber ich denke, es muß nicht in einem Forum für Esoterik geübt werden. Esoterik ist das innere Wissen über die Ordnung von Gott. Um dieses Wissen geht es. Weltliche Ansprüche auf einen Gehorsam - 'Du sollst' / 'Du sollst nicht' - leisten das nicht. Das kann man mit Hunden machen, nicht mit Menschen.

Namo

Hallo Namo,

dass ist der Schmerz der kompletten Menschheit.
Solange er seine Anwesenheit hier als Bestrafung Gottes betrachtet
wird er nicht frei sein.

Alles Liebe
Venus3
Venus3 ist offline  
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