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05.12.2011, 08:57
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 02.03.2011
Beiträge: 587
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Weihnachten ein Fest der Liebe?
Ein Fest der Liebe ist Weihnachten sicher nicht wenn man den Konsum sieht der wieder stattfindet. In Afrika hungern Menschen und hier wird sich Gedanken gemacht um unnötige Geschenke. Liebe wäre es auf alles freiwillig zu verzichten und den Menschen die hungern das geben was ihnen nach den universellen Gesetzen zusteht. Es ist danach so, das was hier an Überfluss ist, das fehlt bei anderen Menschen durch die Energie. Das Gesetz bedeutet: Nichts geht verloren und nichts kommt hinzu. Da hier zuviel ist, herrscht woanders Mangel. Richtig wäre es nach den Universellen Gesetzen das jeder Mensch gleichviel hat und alles dafür tun sollte das dieses auch so ist. Doch was geschieht in Wirklichkeit? Es wird gerafft und begehrt über das normale Mass hinaus. Doch mit welchem Recht? Dem des stärkeren? Die Aufgabe jeden Menschen ist es somit auch dafür zu Sorgen das dieser Energieausgleich geschieht das jeder Mensch gleichviel hat. Solange dieses nicht geschieht wird kollektives Karma aufgebaut für das jeder Mensch mit verantwortlich ist. Hört auf etwas zu feiern das keinerlei Bedeutung für die Weltenssele hat um sich zu Erkennen als das was sie ist. Und für dieses Fest weden dann auch noch Tiere gezüchtet um sie zu töten und zu Verspeisen. Das was für diese Tiere an Nahrung gebraucht wird das ist auch vergeudete Energie die den Menschen fehlt die Hungern. Diese Tiere müssten nicht gezüchtet werden wenn auf Fleischkonsum verzichtet würde, der nicht nötig ist um sich zu ernähren. Um das zu Erkennen gibt es auch den Hunger in der Welt damit die Menschen Erkennen können was zu tun ist damit die Unterversorgung von Menschen aufhört. Jedes Zuviel an Energie, und damit zuviel Nahrung die zu sich genommen wird, fehlt einem anderen Menschen. Denn wie schon gesagt: Nichts kommt hinzu und nichts geht verloren. Wer nach diesem Gesetz nicht lebt, der baut Karma auf.
Geändert von licht1 (05.12.2011 um 09:00 Uhr)
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05.12.2011, 09:32
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Zitat:
Zitat von licht1
Ein Fest der Liebe ist Weihnachten sicher nicht wenn man den Konsum sieht der wieder stattfindet.
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Was hat das nun mit Liebe oder nicht Liebe zu tun?
Zitat:
Zitat von licht1
In Afrika hungern Menschen und hier wird sich Gedanken gemacht um unnötige Geschenke.
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Nicht nur in Afrika, die Güter sind ungerecht aufgeteilt.
Gedanken über Geschenke sind nicht unnötig, wen sie in Liebe gemacht werden.
Es ist nicht nur Liebe – es ist Tradition und Geschenkeaustausch – es ist aber auch Liebe, die besonders die Eltern ihren Kindern entgegen bringen, oder ihren geliebten Partnern.
Und da wird mit Liebe geschenkt – es gibt nicht einen Grund, dies nicht zu tun.
Zitat:
Zitat von licht1
Liebe wäre es auf alles freiwillig zu verzichten und den Menschen die hungern das geben was ihnen nach den universellen Gesetzen zusteht.
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Das universelle Gesetz, es wird sehr arg strapaziert.
Das Universelle Gesetz führen wir nicht bewusst durch, das Universum selbst regelt das – manchmal allerdings nicht sonderlich schnell.
Auf alles Verzichten ist Liebe zu den Menschen in Afrika, wenn man denen dann dieses alles gibt.
Da ich aber auch mich, meinen Partner, meine Kinder liebe, stehen die mir näher.
Weil ich plötzlich die extreme Menschenliebe entdeckt habe, sollen die nun alle karg leben?
Was ist das für eine Liebe!
Liebe kommt aus jedem selber, nie erzwungen.
Und die Liebe geht nun mal zuerst zum “Nächsten”
Manche sind anders, opfern ihr Leben an Bedürftige, sind für sie da – wäre das eine Aufgabe für dich?
Wenn ja, wenn du nach Afrika gehst um da zu helfen, dann kannst du hier aufrufen, das man sich – auch finanziell – unterstützt.
Ansonsten ist das ein Wein trinken und Wasser predigen.
Nein – unser Überfluss fehlt nicht in Afrika oder Brasilien.
Die Gier und die Mach gelüste sind es, die zu solchen zuständen führen, aber kein Wollpullover, den meine Frau zu Weihnachten bekommt.
Wie wäre es, mit weniger Klischee?
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05.12.2011, 09:41
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #3 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 29.11.2011
Ort: Erde
Beiträge: 236
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Und du meinst wenn man sich in der Weihnachtszeit mit Menschen umgibt die man liebt und mit ihnen Zeit verbringt (was ich auch so immer tue),das diese Positiven Energien umsonst sind???Im Gegenteil,das sollte man jede Woche mal machen und nicht nur zur Weihnachtszeit,das ist die Wahre heuchlerei.
Was den Konsum angeht,das bleibt doch jedem selbst überlassen,wenn er sich dabei gut fühlt,warum nicht?Schließlich sind auch die Menschen,die in den 3ten Ländern in Fabriken arbeiten und ausgebeutet werden,Heilfroh über den EINEN Euro,den sie am Tag verdienen.Würde wir alle nicht mehr konsumieren,würde auch die drunter leiden,die sowieso schon leiden.
Was die Armen hungernden Menschen angeht,was willst du daran ändern?Willst du spenden?Pakete schicken?Glaubst du,das das auch ankommt?Das sich an spenden nicht auch 3te bereichern?Essen zu schicken,das Tage unterwegs ist,scheint mir sowieso nicht "Gesund" zu sein und Geld spenden,wie in Haiti???Dort hat sich bis Heute nichts geändert und da wurden Millionen gespendet.Alles was du tun kannst,ist in deinem Umfeld Menschen zu helfen die es nötig haben und so einzukaufen,das du nichts wegwerfen musst.
Was den Essenswahn angeht,da bin ich sowieso Vegetarier,also nicht mein Thema.Bis du auch schon soweit? Die Frage muss ich dir leider stellen,den hatte schon oft Menschen vor mir,die sich für Tierschutz einsetzen und andere belehren wollen,wie arm die Tiere doch sind und wir müssen alle was daür tun und helfen,jedoch selber waren sie keine Vegetarier.....
Soweit mal meine Meinung!
Lg
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05.12.2011, 10:33
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #4 (permalink)
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~*~unia~*~
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: BaWü
Alter: 27
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Infokrieger
Und du meinst wenn man sich in der Weihnachtszeit mit Menschen umgibt die man liebt und mit ihnen Zeit verbringt (was ich auch so immer tue),das diese Positiven Energien umsonst sind???Im Gegenteil,das sollte man jede Woche mal machen und nicht nur zur Weihnachtszeit,das ist die Wahre heuchlerei.
DAS sehe ich ganz genauso.
Was den Konsum angeht,das bleibt doch jedem selbst überlassen,wenn er sich dabei gut fühlt,warum nicht?Schließlich sind auch die Menschen,die in den 3ten Ländern in Fabriken arbeiten und ausgebeutet werden,Heilfroh über den EINEN Euro,den sie am Tag verdienen.Würde wir alle nicht mehr konsumieren,würde auch die drunter leiden,die sowieso schon leiden.
Die andere Seite ist allerdings, dass die Ausbeutung dieser Menschen damit unterstützt wird, indem man die Produkte kauft.
Und ich denke man muss die Konzerne nicht noch unterstützen, weil sie anderswo billiger (menschenunwürdiger) produzieren können.
Was den Essenswahn angeht,da bin ich sowieso Vegetarier,also nicht mein Thema.Bis du auch schon soweit? Die Frage muss ich dir leider stellen,den hatte schon oft Menschen vor mir,die sich für Tierschutz einsetzen und andere belehren wollen,wie arm die Tiere doch sind und wir müssen alle was daür tun und helfen,jedoch selber waren sie keine Vegetarier.....
Soweit mal meine Meinung!
Lg
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Was ist so schlimm daran, wenn jemand, der kein Vegetarier ist, der Meinung ist, die Tiere seien arm und man sollte helfen?? Wichtig finde ich hier in erster Linie das Erkennen an sich.
Denn ohne das man etwas erkennt, kann man sich auch nicht (nachhaltig) für etwas einsetzen.
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05.12.2011, 10:55
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #5 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 29.11.2011
Ort: Erde
Beiträge: 236
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Du hast schon recht,aber ich meinte das ja Situationsbedingt!
Ich schrieb ja,das es für mich ein Widerspruch und heuchlerei wäre,wenn jemand auf andere einredet und jeden belehren will,was Tierschutz angeht,aber selber "noch" Tiere isst.
Das ist für mich zumindest das selbe,wie radikale Christen,die nur für die Kirche und Gott leben und auf andere einreden,aber nicht seine Gebote befolgen,sprich lügen,stehlen,betrügen,usw!!!!
Verstehst du was ich meine?Mir Persönlich steht es auf keinen fall zu,irgendjemand wegen seiner Prinzipien oda Lebenseinstellungen zu verurteilen,nicht falsch verstehen.Jedem das seine.....
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05.12.2011, 11:13
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #6 (permalink)
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~*~unia~*~
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: BaWü
Alter: 27
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Infokrieger
Du hast schon recht,aber ich meinte das ja Situationsbedingt!
Ich schrieb ja,das es für mich ein Widerspruch und heuchlerei wäre,wenn jemand auf andere einredet und jeden belehren will,was Tierschutz angeht,aber selber "noch" Tiere isst.
Das ist für mich zumindest das selbe,wie radikale Christen,die nur für die Kirche und Gott leben und auf andere einreden,aber nicht seine Gebote befolgen,sprich lügen,stehlen,betrügen,usw!!!!
Verstehst du was ich meine?Mir Persönlich steht es auf keinen fall zu,irgendjemand wegen seiner Prinzipien oda Lebenseinstellungen zu verurteilen,nicht falsch verstehen.Jedem das seine.....
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Ich verstehe schon, was du meinst 
Natürlich ist das irgendwo widersprüchlich, wenn man andere belehren will, aber es selbst anders macht.
Das "noch" hattest du ja oben auch in Anführungszeichen gesetzt.
Und das finde ich, ist der wichtige Punkt.
Ich finde das auch schlimm und sowas sollte verboten, abgeschafft wie auch immer werden.
Dennoch esse ich aber Fleisch, wenn auch nur sehr wenig, aber vegetarisch leben tue ich halt nicht.
Wichtig ist doch, dass man überhaupt erstmal sieht (es auch bewusst sehen will), dass man da seinen Beitrag leisten kann.
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05.12.2011, 11:19
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #7 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 29.11.2011
Ort: Erde
Beiträge: 236
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Du Ich sag dir,wenn man es schon zu schätzen weiß was man isst und es für einen nicht einfach nur Nahrung ist,sondern ein Mitlebewesen,das dir jetzt etwas gibt,ist es schon viel viel mehr Wert,als sonst etwas!
Vor Jahrzehnten gab es einmal die Woche Fleisch,jetzt gibts das Täglich!Wenn man jemanden beschuldigen "muss",dann nur den Konsumenten,der kein maß & Ziel kennt.
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05.12.2011, 11:22
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Weihnachten ein Fest der Liebe? Beitrag #8 (permalink)
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~*~unia~*~
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: BaWü
Alter: 27
Beiträge: 672
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Zitat:
Zitat von Infokrieger
Du Ich sag dir,wenn man es schon zu schätzen weiß was man isst und es für einen nicht einfach nur Nahrung ist,sondern ein Mitlebewesen,das dir jetzt etwas gibt,ist es schon viel viel mehr Wert,als sonst etwas! Ja genau. So meine ich das ja auch 
Vor Jahrzehnten gab es einmal die Woche Fleisch,jetzt gibts das Täglich!Wenn man jemanden beschuldigen "muss",dann nur den Konsumenten,der kein maß & Ziel kennt.
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Ja natürlich. Und genau das, also das Konsumverhalten, lässt sich eben auf weitere Bereiche übertragen, in denen man handeln kann.
Eben jeder so, wie er kann. Jede kleine Handlung ist etwas wert und ein Anfang.
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