@Jonas114, ich bin im Grunde sehr dafür dass sich so viele Menschen wie nur möglich den Koran genauer durchlesen.
Danach wäre es schön, könnten alle Zentral-Europäer einige Monate in einem islamischen Staat leben, den Islam "erleben".
Nicht die verschönerte, verharmloste Form, die viele "moderne" Moslems hier im Westen leben, weil eben der gesellschaftliche Druck der islamischen Mehrheit fehlt;
sondern wirklich das was man als Minderheit im Islam erleben muss.
Oder jeder von uns sucht sich eine koptische Familie mit der er sich näher anfreundet und Lebenserfahrungen austauscht.
Was es heißt wenn mein Wort als Frau, vor Gericht nur halb so viel zählt wie das eines Mannes.
Oder das gutheißen von Schlägen gegenüber der Frau (Sure 4 Vers 34).
Versuch bitte nicht mir zu erklären dass es auch hier häusliche Gewalt gibt,
diese Ausrede zählt nicht.
Häusliche Gewalt wird gesellschaftlich geächtet und verurteilt,
im Islam räumt man dem Mann aber genau das ein, es ist sein "Recht"!
Genauso das Argument mit den Kinderschändern;
während bei uns der Gesetzesgeber und die Gesellschaft keine Toleranz gegenüber Kinderschändern hat,
werden in islamischen Städten diese Taten sogar von der Verwandschaft gefördert.
Hier das UNICEF Foto des Jahres 2007: (org.
hier)

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Was es heißt als Minderheit in einem islamischen Staat zu leben, kann man auch auf
Open Doors nachlesen.
Ich persönlich finde es fast lässtig dass sogar in so einem Forum jetzt missioniert wird,
zumal Du den einzelnen Erfahrungen der Mitglieder hier im Grundsatz widersprichst (
siehe da).
Dein Angebot werde ich nicht annehmen, einfach deswegen nicht weil ich in keiner Adressenliste von Islam-Missionaren stehen will,
aber ich empfehle DIR mal ein Buch:
"
Verräter ihres Glaubens"
Dieses ist zwar nicht kostenlos, aber es will auch gar nicht missionieren, es informiert nur über menschen die vom Islam "abgefallen" sind.