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24.10.2011, 15:40
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #1 (permalink)
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Gärtner
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.08.2010
Ort: Lost Island
Alter: 47
Beiträge: 651
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Ist der Islam eine Bedrohung?
Hallo, ihr Lieben 
Ich wende mich mit dieser Frage an euch, obwohl sie in der einen oder anderen Form schon ein paar Mal angeschnitten worden ist. Da wir ja alle über die Medien den "arabischen Frühling" erleben, sehen wir auch, daß in den Ländern, in denen eine Revolution erfolgreich stattgefunden hat, das islamische Rechtssystem, die sogenannte Scharia, eingeführt wird. Hier ein paar Infos dazu.
In Tunesien 1959 abgeschafft, aus gutem Grund, jetzt wieder als Grundlage der Rechtssprechung eingeführt. Auch in Libyen ist es bald soweit. Weitere Länder werden folgen. Da nun der Einfluss der arabischen Welt auf die westliche Welt nicht unerheblich ist und im Westen sehr viele Muslime leben, mache ich mir so meine Gedanken, ob das Wiederaufleben dieses alten, islamischen Rechts nicht auch den radikalen Gruppen hier im Westen Auftrieb gibt.
Ich stelle auch deswegen die Frage nach der Bedrohung, weil in anderen Threads das Christentum oder seine offizielle Vertreterschaft, die Kirche, unter Dauerbeschuss standen, aber das Aufkeimen einer möglicherweise fanatischen, streckenweise nach unseren Maßstäben menschenverachtenden Ideologie keinesfalls in Frage gestellt wird. Oder es gab noch keine richtige Diskussion dazu 
LG
Sam
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24.10.2011, 17:29
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #2 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 19.10.2011
Beiträge: 14
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Hallo samwießgamdschi,
finde deine Bedenken durchaus berechtigt!!
Wir sehen das so: Eine Demokratie ist ja eigentlich strickt getrennt vom Glauben, also kann es schon mal gar nicht sein, dass Länder wie Lybien, Tunesien, Iran, demnächst auch Ägypten und Co davon reden eine Demokratie zu haben.
Reiner Fakt: sie haben keine Demokratie!!!
Bedenkliche Fakten zur Scharia:
-Nicht-Muslime bezeichnet als Kafir ("undankbar sein" vom Ursprung her, ganz am Rande auch ein Schimpfwort) sind nahezu entrechtet, sie zahlen mehr Steuern und sind mehr oder minder nur geduldete die Unterteilung in Dhimmis (diejenigen Ungläubigen, die gerade noch so zum Leben berechtigt sind) und in Harbis (keine Rechte nicht einmal das Recht auf Leben) ist mehr als nur schwammig.
-Es herrscht weder Religionsfreiheit, noch Redefreiheit, keine Gedankenfreiheit oder Pressefreiheit, kurz gesagt sind kritische oder nur andere Gedanken verboten
-Es gibt keine Gleichen Rechte für Frauen, außerdem dürfen Frauen geschlagen werden, Sie sind gezwungen sich zu verhüllen, gegenüber Männern und "Jungs" sind Frauen minderwertig, d.h. die Stimme eines kleinen halbstarken Teenys zählt mehr, als die einer gestandenen Frau.
-Die Überzeugung: Alle Regierungen müssen durch das Gesetz der Scharia regiert werden. Die westlichen Verfassungen sind ein von Menschen gemachtes Dokument der Ignoranz, Jahiliyah, das sich der Scharia unterwerfen muss.
Vor 70 Jahren hatten wir auch so was: nannte sich damals NAZIONALSOZIALISMUS!!
Unserer Meinung nach gehören Religionen gänzlich abgeschafft
FREIER GLAUBE FÜR ALLE
Bedenklich ist allerdings auch, dass einige Muslime in Deutschland oder anderen Westlichen Ländern die Scharia voll und ganz befürworten, also die Gesetze hier auch ignorieren.
Die Sendung von Anne Will am 12.10.2011 "50 Jahre Ali in Almanya - immer noch nix deutsch?" hat zum Schluss einen sehr interessanten Beitrag gebracht über ein Türkisch-Deutsches Fussballspiel... Wirklich SEHR INTERESSANT
Wie gesagt wir finden die zunehmende Islamisierung mehr als nur bedenklich und bedrohlich...
Denn auf was wir so zusteuern ist absehbar:
Entweder werden wir ob kurz oder lang der Scharia unterliegen oder es gibt einen großen Aufstand und der Islam und die "Kafir" werden sich "bekriegen"....
Es ist also dringend nötig Aufklärung und Beruhigung zu schaffen, bevor etwas passiert.
Wir brauchen nicht erst einen Krieg um Frieden zu schaffen.
Lg Antonia und Eddi
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24.10.2011, 17:57
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #3 (permalink)
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Gärtner
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.08.2010
Ort: Lost Island
Alter: 47
Beiträge: 651
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Ich sehe die große Gefahr in einer schleichenden Radikalisierung der Muslime, die hier im Westen leben. Wenn von ihren Heimatländern das Signal ausgeht, das islamische Recht würde jetzt aufgrund von Revolutionen seinen "wohlverdienten" Siegeszug antreten, so wird das auch hierzulande in muslimischen Kreisen diskutiert werden.
Obwohl ich nichts gegen den Islam als Religion habe, jeder kann und darf seine Religion hier leben, finde ich die Gesamtentwicklung beunruhigend. Ich meine damit auch nicht unbedingt Deutschland, sondern eher die gesamte europäische Union. Man kann merken, daß der Islam immer einflußreicher wird und auf Dauer wird er expandieren und sich nicht mehr mit zweifellos gut gemeinten Ratschlägen europäischer Politiker zufrieden geben. Ich habe ja die Hoffnung, daß sich auf muslimischer Seite auch besonnene Vertreter finden, aber ganz ehrlich, nach den steinzeitlichen Vorfällen in Libyen letzte Woche habe ich ein ungutes Gefühl 
LG
Sam
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24.10.2011, 19:28
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #4 (permalink)
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ankhaba
Sternzeichen:
Registriert seit: 18.12.2009
Alter: 44
Beiträge: 3.378
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Monotheistische Religionen, die so sehr mit Politik verknüpft sind oder werden, halte ich für ebenso gefährlich wie den Nazionalsozialismus, die wirkweisen sind halt gleich. Nehme viele ungebildete und bedürftige junge Männer (Frauen sind sehr viel seltener auf diese Weise zu mobilisieren), gib ihnen ein scheinbar tolles Ziel zu mehr Status und Macht zu gelangen und sie rennen dieser Banane hinterher und verüben grauenvollste Verbrechen. 
Die Geschichte zeigt dies in diversen Zusammenhängen, zu diversen verschiedenen monotheistischen Religionen oder anderen missionarischen Gruppierungen und Ideologien. Das System ist halt immer gleich.
Allerdings glaube ich, dass die Millionen Frauen, die gelernt haben gleichberechtigt zu leben, sich keine Rückschritte in die Steinzeit gefallen lassen werden. Dazu ist es zu spät.
LG
Any
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24.10.2011, 19:36
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #5 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.756
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Das Problem bei der Sache ist, dass man aufgeklärtes Gedankengut nicht exportieren kann - schon gar nicht aus einem Land in der das Fernsehen so tut, als würden massenhaft die Dümmsten der Dümmsten vorm Bildschirm sitzen. Ich habe ja in letzter Zeit mal wieder Simpsons geschaut, was da an Werbung zwischen läuft ... das ist ja noch nichtmal mehr subtil, es ist lächerlich und plump, aber sowas wird gesendet, weil sie davon ausgehen es funktioniert und würde es nicht funktionieren, dann würden sie es wohl nicht senden.
Inzwischen ist TV-Mobbing Salonfähig geworden - unterstes Niveau sogar beim ZDF (heute Nachmittag mal 5min ne Kochsendung angeschaut).
Das ist entweder DIE Methode um alle glauben zu lassen hier wären wirklich Leute, die sowas gerne schauen oder es ist wirklich so, dass es Leute gibt, die sowas gerne schauen und nicht bemerken, was da passiert. Und anscheinend sind es viele.
Also ja das, was ihr da beobachtet ist beunruhigend, aber noch beunruhigender ist, dass es hier anscheinend zwar anders, aber vom Niveau und von der Qualität her sehr ähnlich ist. Denn das führt erst dazu, dass Resonanz und dann Wechselwirkungen zum extremen Islam entstehen können.
Wäre es hier wirklich durchgehend besser, würden hier wirklich durchgehen aufgeklärtere, intelligentere und vernünftigere Leute ihr Leben leben, dann hätten wir einen positiven Effekt auf die Gegend. Stattdessen treten wir an vielen Ecken in Resonanz dazu.
Dort zählen die Frauen nichts und wir haben hier immernoch ein arges Problem mit dem, was Weiblichkeit von der Energie her ausmacht. Frauen finden in unserer Gesellschaft Anerkennung, wenn sie sich männlich (Kopf, Verstand, funktionieren) verhalten und ihre Weiblichkeit zu Hause lassen. Männer, die auf Intuition hören, sich bewusst mit ihren Gefühlen beschäftigen gelten als Weicheier und sind weder von den vermannten Frauen gewünscht (gut so!), noch wird ihnen von Geschlechtsgenossen groß Anerkennung gezeigt, dabei verdienen sie diese, denn sie sind die Vorreiter für das, was diese Gesellschaft braucht um zu heilen.
Was wir hier machen ist scheinbar besser vom Kern her aber sehr ähnlich. OK, wir sind 5cm weiter als Die - hui, wie toll bei einem 10 km - Marsch, da kann man sich kräftig was drauf einbilden.
Es gibt einen guten Grund, warum der Islam kein gar so großes Thema sein muss: Wir haben genug zu tun, wirklich genug.
Natürlich sollte man davor nicht die Augen verschließen, aber es hat imme einen Beigeschmack von wegschauen, wenn Sachen in anderen Ländern angemerkt werden, die hier nur geringfügig besser laufen.
Zitat:
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Zitat von Anevay
Allerdings glaube ich, dass die Millionen Frauen, die gelernt haben gleichberechtigt zu leben, sich keine Rückschritte in die Steinzeit gefallen lassen werden.
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Das hoffe ich inständig. Die Frauen haben derzeit eine extrem wichtige Rolle im Weltgeschehen, es geht darum Weiblichkeit (die Energie, bzw. das Prinzip ist gemeint) wieder in die Welt zu bringen, damit ein Ausgleich geschieht und beide Prinzipien zusammen arbeiten. Das einseitig-männliche hat die Situation herbeigeführt und wir brauchen das weibliche Prinzip um da wieder raus zu kommen.
Grüße Shuichi
Geändert von Shuichi (24.10.2011 um 19:41 Uhr)
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24.10.2011, 19:41
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #6 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 20.10.2011
Ort: Innsbruck
Beiträge: 30
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Ist der Finanz Imperialismus eine Bedrohung?
Ist menschliche Ignoranz eine Bedrohung?
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24.10.2011, 19:48
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 19.10.2011
Beiträge: 14
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leider leider haben eben die meisten nicht wirklich gelernt gleichberechtigt zu sein....
Um es vor weg zu nehmen, nicht falsch verstehen, wir lieben Kultur(en)! Es ist immer eine wundervolle Erfahrung neue Kulturen, Bräuche, Riten und ähnliches kennen zu lernen und wenn es einem gefällt das ein oder andere an zu nehmen....
ABER
viele muslimische Frauen haben noch nicht gelernt wirklich gleichberechtigt zu sein!
Beispiel: eine sehr nette sehr aufgeschlossene Türkin aus meinem Freundeskreis, seit ihrer Geburt mit der gesamten Familie in Deutschland, spricht fließend deutsch, geht in Discos und auf Partys, ist recht gebildet, die gesamte Familie spricht fließend deutsch, sind urfreundliche Personen, arbeiten und sind in diversen Vereinen.... man könnte also sagen die gesamte Familie ist gut eingegliedert.... oder?????????
Sie wurde mit 17 in der Türkei zwangsverheiratet an ihren eigenen Cousin und hat aus dieser Ehe 2 Kinder, die sie nicht wollte.
Das was die Scharia diktiert wird hier unter Kultur abgestempelt und weitergeführt
Die bekannte KULTURFALLE!!!!!
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24.10.2011, 21:32
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Ist der Islam eine Bedrohung? Beitrag #8 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.928
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Zitat:
Zitat von samweißgamdschie
Hallo, ihr Lieben 
Ich wende mich mit dieser Frage an euch, obwohl sie in der einen oder anderen Form schon ein paar Mal angeschnitten worden ist. Da wir ja alle über die Medien den "arabischen Frühling" erleben, sehen wir auch, daß in den Ländern, in denen eine Revolution erfolgreich stattgefunden hat, das islamische Rechtssystem, die sogenannte Scharia, eingeführt wird. Hier ein paar Infos dazu.
In Tunesien 1959 abgeschafft, aus gutem Grund, jetzt wieder als Grundlage der Rechtssprechung eingeführt. Auch in Libyen ist es bald soweit. Weitere Länder werden folgen. Da nun der Einfluss der arabischen Welt auf die westliche Welt nicht unerheblich ist und im Westen sehr viele Muslime leben, mache ich mir so meine Gedanken, ob das Wiederaufleben dieses alten, islamischen Rechts nicht auch den radikalen Gruppen hier im Westen Auftrieb gibt.
Ich stelle auch deswegen die Frage nach der Bedrohung, weil in anderen Threads das Christentum oder seine offizielle Vertreterschaft, die Kirche, unter Dauerbeschuss standen, aber das Aufkeimen einer möglicherweise fanatischen, streckenweise nach unseren Maßstäben menschenverachtenden Ideologie keinesfalls in Frage gestellt wird. Oder es gab noch keine richtige Diskussion dazu 
LG
Sam
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Diese ist eine tatsächlich erschreckende Sache.
Habt ihr auch gewusst, dass um einige grossen Plantagen zwischen Süd-Mexiko und Guatemala entstehen zu lassen, dass die Amerikaner da ein Holocaust veranstaltet haben? Das ist nicht Mal lange her gewesen.
Diese Amerikaner haben fast alle Diktatoren in Süd Amerika unterstützt, dann als da so viele Menschen getötet worden sind (durch die Waffen die sie verkauft haben) mussten sie irgendwann doch demokratische Bewegungen zulassen.
Jetzt lass uns diese Länder im Nahen Osten betrachten, ausgenommen Ägypten, Israel und der Türkei (mehr oder weniger), gibt es da keine Demokratien, obwohl viele Länder dort sehr reich sind, leben die Völker genau so wie im Mittelalter, dies macht die Einführung der Scharia möglich.
Woher kommt diese ganze Sache? So lässt sich eben Geschäfte machen. So lassen sich die unglaublichsten Absurditäten als "Glaube" verkaufen.
Keine Frage ... sehr bedenklich alles.
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