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17.05.2011, 09:00
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #1 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden?
Die Meinung, die ich zu diesem Thema selbst bisher fand, geht auf meine Bekanntschaften - in einem Fall sogar Freundschaft - mit zahlreichen Ausländern (meistens Iran, auch Libanon und Irak) zurück. Und - so seltsam es vielleicht anmuten mag in diesem Falle - ich konnte auch mit einigen Frauen aus diesen Ländern ziemlich ehrliche Gespräche führen.
Fazit: Vor allem die Frauen, die mit ihren muslimischen Familienclans nach Deutschland kommen, erhoffen sich mehr Möglichkeiten, etwas Freiheit zu erreichen. In ihren eigenen Bemühungen empfinden sie sich vom deutschen Staat und der deutschen Politik sehr allein gelassen. Und haben meistens den Eindruck, keinen Schritt vorwärts zu kommen.
Es gibt Fälle, da flüchteten sie in eine Konversion und ließen sich taufen. Danach wechselten sie den Ort und verschwanden, tauchten praktisch unter. Das fiel mir auf.
Ein Mann klärte mich einmal darüber auf: Wer - in Deutschland! - zum Christentum z. B. konvertiert, muss - in Deutschland! - fürchten, von seinen ehemaligen Glaubensbrüdern, den Muslimen, ermordet zu werden! Das nennt man im Arabischen "Reinigung des Blutes". Wenn der Mann tot ist, ist sein Blut vor Allah dennoch rein! Wie ist das in diesem Land möglich?
Wir sammeln Unterschriften für Uganda und wissen nicht, was hier bei uns abgeht! Und der gute Wulff tönt: Wir sind Islam! Sehr schön.
Wir kritisieren das Christentum - unsere Wurzeln - in Grund und Boden. Gut, wir sind so frei und können das tun. Aber sollten wir einer Religion den Hof machen, die viel, viel strenger ist und viel härter mir ihren Anhängern umspringt?
Wo ist hier Demokratie, wo die angebliche Freiheit?
Was sagt Ihr dazu?
Herzliche Grüße,
nanabosho
Geändert von Samael (17.05.2011 um 09:54 Uhr)
Grund: Unfug gelöscht
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17.05.2011, 09:13
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #2 (permalink)
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Engel begleiten mich
Sternzeichen:
Registriert seit: 06.05.2010
Ort: Schweiz
Alter: 52
Beiträge: 1.818
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Hallo nanabosho
ich glaube, dass der Islam einfach verdrängt wird. Was man nicht anspricht, existiert nicht wirklich .... wenn man hier die Augen nicht aufmacht, dann geschieht auch nichts.
Ich kenne auch einige Menschen aus dem Isalam. Frauen weniger. Aber ich weiss, dass viele Moslems hierher kommen, und sehr stark an ihrer Kultur festhalten. Die Kinder werden dann nach dieser Kultur erzogen und können sich hier nicht unserem Leben anpassen. Da gibt es dann 2 Leben, das draussen und das in der Familie. Weil sie so erzogen wurden, dass man macht, was die Eltern sagen. Der Respekt gegenüber den Eltern ist sehr gross.
So ist es dann gang und gäbe, dass die Jungs sich hier mit unseren Frauen austoben könne, jedoch wenns ums Heiraten geht, dann wird doch eine aus dem jeweiligen Land bevorzugt, weil die Eltern dies so vorgesehen haben. Und die Mädchen haben schon gar keine Chance, sich hier auszuleben, weil dann wären es ja "schlechte" Mädchen. Diejenigen, die sich durchsetzen, die müssen einfach abtauchen, weil sie sonst vielleicht umgebracht werden.. von wegen Familienschande.
Wenn ein Mann aus Pakistan, Iran oder Irak, Afghanistan eine Europäische Frau heiratet, dann wird er in seinem Land als höher eingestuft. Er steigt im Ansehen, weil er ja eine "reiche" Frau bekommen hat.
Wenn da Kinder kommen, da wird aufgepasst, dass sie nicht zu sehr an die Sonne gehen, weil dunkelhäutige wieder als mindere Klasse angesehen werden. Da sind diese Leute meistens sehr rassistisch.
Es gibt jedoch auch Moslems, die hier leben und sich völlig anpassen, und gar nicht mehr nach ihrer Religion schauen. Das sind dann für mich diejenigen, die wissen, dass sie in einer anderen Kultur leben und sich dieser Kultur anpassen sollten.
Dadurch, dass immer wieder das Kopftuch-Verbot zur Sprache kommt, werden diese Menschen auch noch mehr ausgegrenzt.
Da liegt es meiner Meinung nach an uns, ob wir offen sind, oder einfach in unserem sturen Denken stehen bleiben.
Die Welt ist eine Kugel. Alle Menschen leben darauf. Auch die verschiedenen Religionen und Kulturen. Wenn wir alle ein wenig toleranter wären, dann würde ein zusammenleben ziemlich gut gehen. Aber jeder beharrt auf seinem Denken.
Ich habe Freunde aus verschiedenen Kulturen. Und für mich war das immer eine Bereicherung. Ich wage auch zu behaupten, dass jede Kultur mir auch einsichten gegeben hat, und mein Denken mehr geöffnet hat.
Chandra
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17.05.2011, 09:13
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #3 (permalink)
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HelloKittyChaotin
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.04.2009
Ort: Embrach
Alter: 28
Beiträge: 400
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Guten Morgen
 Ich finde es sehr mutig.
Und ich finde deine Meinung gut.
Ich wohne nicht mehr in Deutschland, dennoch muss ich sagen das die Deutsche Politik immer alles tolleriert hat was von dem Islam kam.
Man hat den Islam mit offenen Armen empfangen. Und je mehr wir dagegen waren umso größer war der Hass der Islamisten gegenüber uns.
Religionen sind für mich Machtkämpfe, und Kriegsanzettler.
Und ich hoffe das wir Menschen irgendwann mal begreifen werden das uns die Welt in der wir leben NICHT gehört!
Alles Liebe dir.....und top Thema
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17.05.2011, 09:18
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #4 (permalink)
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hat Nahlebenerfahrungen
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.06.2010
Ort: Aachen
Alter: 33
Beiträge: 2.033
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Mord hat keine Religion. Terrorismus hat keine Religion. Und Faschismus hat ebenfalls keine Religion. Ja, viele Religionen sind in meinen Augen faschistisch organisiert. Da werden Hierarchien gebildet (der Papst und die Kardinäle stehen Gott näher als Lieschen Müller oder Gott liebt die Ungläubigen nicht) und Andersdenkende zum Tode verurteilt... DAS sind Dinge, die ich krank finde und sie können niemals mit dem Grundgedanken der Religion in Übereinstimmung sein.
Aber die Frage ist doch, ob eine Religion seine Theorie ist oder seine Praxis. Wenn man sich fragt, was der Islam ist, dann kann man theoretisieren und sich in vielen Punkten vortrefflich streiten oder man begreift den Islam (und auch alle anderen Religionen) als Summe ihrer Variationen und Vertreter und Praktizierende.
Völlig ungeachtet dessen, bin ich einfach nur froh, in einem Land zu leben, in dem die Gesetze des Staates, nicht die der Religionen, das letzte Wort haben. Und Mord oder Mordandrohung, egal von wem sie kommt, gehört vor Gericht verhandelt. Und da ist es mir persönlich völlig schnuppe, wie jemand sowas meint zu rechtfertigen. Ein religiös motivierter Mord wiegt nicht mehr und auch nicht weniger als ein z.B. finanziell motovierter.
Wir haben kein Problem mit islamistischen Mördern, sondern wir haben, hatten immer und werden es auch immer haben: ein Problem mit Mördern.
Dann mag einer sagen "Aber bei denen gibts doch die Ehrenmorde!" Als wenn es die nicht auch außerhalb islamischer Religionsgemeinschaften gäbe. Wir nennen sie einfach nur anderes. Wir sagen dazu "Familiendrama", wenn ein Familienvater an Weihnachten erst seine zwei Kinder, dann seine Frau und am Ende sich selbst erschießt.
Geändert von Argos (17.05.2011 um 09:23 Uhr)
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17.05.2011, 09:29
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #5 (permalink)
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Engel begleiten mich
Sternzeichen:
Registriert seit: 06.05.2010
Ort: Schweiz
Alter: 52
Beiträge: 1.818
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http://www.20min.ch/news/kreuz_und_q...Liebe-24758074
In Indien wurde ein junges Paar zu tode gesteinigt, weil die Frau unter Ihrer Kaste geheiratet hat. Und das ganze wurde noch von der Mutter angeführt.
Wo bleibt da die Liebe zum eigenen Kind?
Ehrenmorde gibt es für mich nicht, das sind Machtspiele um die Kinder nicht frei zu lassen.
das finde ich schlimm.
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17.05.2011, 09:34
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #6 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von mysoul
Religionen sind für mich Machtkämpfe, und Kriegsanzettler.
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Ja, mysoul, das sind sie.
Aber sie sind auch Wegmarken zu etwas Höherem. -
Mir ging es vor allem darum, dass ein Land, das von sich meint, demokratischer und freier zu sein (ob es das ist, sei mal dahingestellt) als die Länder, aus denen die Muslime kommen, bemüht sein sollte, Wege zu finden, diese in die in diesem Land gelebte größere Freiheit mit hineinzunehmen. Wenn sie sich jedoch dagegen sperren, müssten sie allemal ihre Grenzen gezeigt bekommen, solange sie hier sind. Ehrenmorde (oder "Blutreinigungen") und Zwangsverheiratungen müssten nach deutschen Gesetzen geahndet werden und nicht nach syrischen oder sudanesischen oder sonstwelchen. Und wenn ihnen das nicht passt, müssen sie gehen, und das ist nicht boshaft oder intolerant, sondern hat mit dem Selbstverständnis und auch Selbstbewusstsein eines Landes zu tun. Denn bei einer einzelnen Person oder einer Familie ist es ebenso.
Wenn ich das Recht habe, in meiner Wohnung ich selbst sein zu dürfen, werde ich mir das von niemandem nehmen lassen, und es ist legitim, wenn ein Land über sich ebenso denkt und handelt. Damit würden noch längst keine Ausländer "verfolgt", sondern wüssten nur um ihre Grenzen, weiter nichts!
Und das Interessanteste ist: Viele, die aus solchen Ländern zu uns kommen, erwarten eben das!!! Dass der Staat u n s e r e r Kultur - die der Trennung zwischen Staat und Religion und die der frei möglichen Entfaltung - Geltung verschafft!
Ich fände es grauenhaft, wenn bei uns eines Tages die Scharia gelten sollte; ich freue mich über jede kleine Freiheit, die ich hier haben darf und möchte sie mir nicht so ohne weiteres wieder nehmen lassen. Und ich liebe auch selbstbewusste Frauen, die aufrecht und schwingend gehen, sexy auftreten und ihre prächtigen Haare zur Schau tragen, auch selbst ihre Entscheidungen treffen. Und wenn ich froh darüber bin, mich aus dem Druck der Kirche befreit zu haben, möchte ich nicht in einer Moschee stattdessen landen!
Dass es für mich selbst so ist, dass jede Kultur eine Inspiration und so eine Bereicherung für mich sein kann, ist klar und steht für mich auf einem anderen Blatt. Ich respektiere sie auch vollständig, was aber nicht heißt, dass ich mich missionieren ließe.
Herzliche Grüße,
nanabosho
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17.05.2011, 09:43
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #7 (permalink)
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Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Argos
Mord hat keine Religion. Terrorismus hat keine Religion. Und Faschismus hat ebenfalls keine Religion.
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Doch, Argos,
Mord h a t Religion, Terrorismus und Faschismus auch. Das ist ja der Nährboden des Ganzen. Hitler wäre nicht weit gekommen, wenn es nicht die sogenannte "arische Blut-und-Boden"-Ideologie gegeben hätte. Das 3. Reich brauchte ein ideologisches Fundament und so gab es in den Kirchen plötzlich nicht einfach Christen, sondern die "Deutschen" Christen. Deren Theologie sich von der bisherigen deutlich unterschied.
Man kann es herunterspielen wie man will, aber mit den sogenannten "Heiligen" Büchern lassen sich die Leute am leichtesten aufhetzen und haben am ehesten ein gutes Gewissen, wenn sie jemanden umbringen.
Die neuen deutschen Neonazis kriegen kaum Punkte, weil ihnen 1. die Ideologie, die "Religion" eben fehlt und 2. die Lichtgestalt, die sie führen könnte. Glücklicherweise!
Wenn es aber eine Religion gibt, braucht nur noch die Lichtgestalt auftreten und der nächste Gottesstaat wird errichtet. Und wahrlich, ich selbst bräuchte mich am wenigsten aufregen, ich bin heterosexuell und ein Mann dazu. Was aber nicht heißt, dass ich Spaß dabei empfinde, wenn ich zusehen muss, wie Frauen geknechtet oder Schwule zusammengeschlagen werden.
Ich blase nicht zum Sturm gegen den Islam. Aber man muss seinen Anhängern - h i e r i n d i e s e m L a n d - Grenzen zeigen, das ist alles.
Herzliche Grüße,
nanabosho
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17.05.2011, 09:46
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Darf in Deutschland über den Islam diskutiert werden? Beitrag #8 (permalink)
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Registriert seit: 15.04.2011
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Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Argos
Dann mag einer sagen "Aber bei denen gibts doch die Ehrenmorde!" Als wenn es die nicht auch außerhalb islamischer Religionsgemeinschaften gäbe. Wir nennen sie einfach nur anderes. Wir sagen dazu "Familiendrama", wenn ein Familienvater an Weihnachten erst seine zwei Kinder, dann seine Frau und am Ende sich selbst erschießt.
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Auch das stimmt so nicht, Argos!
Der Familienvater, der an Weihnachten seine Familie und sich selbst erschießt, ist aus irgendwelchen Gründen psychisch in die Enge gedrängt worden und hat durchgedreht. Er handelt nach keinem Gebot von Tradition oder Christentum oder sonst irgendetwas.
Ein Ehrenmord aber ist ein mindestens traditionell und teilweise religiös gewachsener und fundierter Brauch. Etwas, was in der entsprechenden Kultur von den entsprechenden Leuten erwartet wird.
Das ist schon ein wesentlicher Unterschied.
Herzliche Grüße,
nanabosho
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