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04.05.2011, 10:59
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Gottesbeweis Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 30.10.2009
Ort: Hamburg
Alter: 60
Beiträge: 137
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Gottesbeweis
Aus dem Gottesbeweis ergibt sich auch die Klärung der Frage, was Gott ist und was der tiefere Sinn des Lebens ist. Ich habe in den letzten Jahre alle wissenschaftlichen Erkenntnisse gesammelt und möchte sie euch jetzt vorstellen. Gott ist durch die Tatsache der Erleuchtung zu beweisen. Wer erleuchtet ist, kann Gott sehen und spüren. Er lebt in Gott. Es gibt viele Zeugen auf der Welt für die Tatsache der Erleuchtung. Millionen Menschen in allen Kulturen und zu allen Zeiten haben die Erleuchtung erlangt. Sie alle haben die gleiche Erfahrung gemacht. Sie haben Gott nur mit anderen Worten beschrieben: Natur, Kosmos, Tao, Brahman, Nirvana, Manitu, Allah, Jahwe. Die bekanntesten Erleuchteten sind Jesus, Buddha, Moses, Laotse, Sokrates, Krishna und Patanjali. Auch in der heutigen Zeit leben tausende von erleuchteten Menschen auf der Welt. Auch in Deutschland. Diese Tatsache wird durch die westlichen Massenmedien gerne verdrängt, weil sie nicht in das Konzept eines konsumorientierten Lebens passen. Aber wer auf dem Buchmarkt sucht, wird viele Erleuchtungsberichte finden.
Die heutige Wissenschaft hat die Erleuchteten vielfach untersucht und ihre besonderen Fähigkeiten bestätigt. Gründlich von US-Hirnforscher untersucht wurde vor einigen Jahren Matthieu Ricard. Sie fanden eine besonders große innere Freude, Gelassenheit, innere Ruhe und viel Mitgefühl. Es gibt den psychologischen und den physikalischen Beweis für die Existenz Gottes. Für den psychologischen Gottesbeweis reicht es aus, dass es die Erleuchtung gibt und dass ein Erleuchteter Gott sieht. Gott als transzendente Erfahrung ist bereits bewiesen. Es gibt viele erleuchtete Zeugen (zum Beispiel Jesus, Buddha, Patanjali, die Kirchenväter, Teresa von Ávila, Dalai Lama, Swami Sivananda, Amritanandamayi, Anandamayi Ma, Mutter Meera).
Atheist: Der Gottesbeweis wurde von der transkranielle Magnetstimulation) erbracht. Der kanadische Neurologe Michael Persinger setzte seine Versuchspersonen magnetischen Feldern aus, und sie wurden von Gott berührt. Gott ist eine Schöpfung bestimmter Hirnareale. Gott ist nur eine Autosuggestion.
Theist: Du machst einen großen logischen Fehler, wie viele andere Hirnforscher auch. Wenn Gott durch das Gehirn wahrgenommen werden kann (es sogar bestimmte Bereiche im Gehirn dafür gibt), bedeutet das nicht, dass Gott nur im Gehirn ist. Wenn ein Apfel vom Gehirn wahrgenommen wird, bedeutet dies nicht, dass es keinen wirklichen Apfel außerhalb des Gehirns gibt. Gott kann innerhalb und außerhalb des Gehirns existieren. Persinger hat einen psychologischen Gottesbeweis gemacht. TMS bestätigt die Tatsache der Erleuchtung. Es gibt die Erleuchtung. Ein Erleuchteter sieht Gott. Gott ist also zumindest eine psychologische Tatsache. Die große Frage ist jetzt, ob Gott auch außerhalb des Gehirns existiert, wie der oben erwähnte Apfel. Es gibt viele Dinge, die dafür sprechen, wie die Experimente der Quantenphysik, übernatürliche Erfahrungen (zum Beispiel die Wunder von Lourdes, siehe auch Papst Johannes Paul II / Seligsprechung 2011) und die Beobachtungen der Erleuchteten.
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04.05.2011, 12:37
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Gottesbeweis Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 30.10.2009
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Alter: 60
Beiträge: 137
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Der physikalische Gottesbeweis
Der physikalische Gottesbeweis besagt, dass Gott nicht nur im Bewusstsein eines Erleuchteten existiert, sondern auch als äußere Realität.Professor Dürr: Primär existiert nur das Verbindende ohne materielle Grundlage. Wir könnten es auch Bewusstsein nennen. Materie und Energie treten erst sekundär in Erscheinung – gewissermaßen als geronnener, erstarrter Geist. Viele Erscheinungen der Quantenphysik sind nicht nur immateriell, sondern wirken in ganz andere, größere Räume hinein, die nichts mit unserem vertrauten dreidimensionalen Raum zu tun haben. Es ist ein reines Informationsfeld – wie eine Art Quantencode. Es hat nichts zu tun mit Masse und Energie. Dieses Informationsfeld ist nicht nur innerhalb von mir, sondern erstreckt sich über das gesamte Universum. Der Kosmos ist ein Ganzes, weil dieses Informationsfeld keine Begrenzung hat. Es gibt nur das Eine. Aber dieses Eine ist differenziert. (P.M. Magazin 05/2007) Nach der Meinung vieler Quantenphysiker (Amit Goswami, Fritjof Capra, Hans-Peter Dürr, Jean Émile Charon, Burkhard Heim, Michael König) gibt es hinter der Welt der Materie einen Hyperraum, den man als Jenseits oder als Himmel auffassen kann. Grundlage dieser Annahme ist das bewiesene (verifizierte) Phänomen der Quantenverschränkung. Wenn zwei verschränkte (durch einen Kontakt "geistig" verbundene) Photonen (Lichtteilchen, Quanten) über eine große Raumdistanz weitaus schneller als mit Lichtgeschwindigkeit (sofort) kommunizieren können, muss es eine höhere Dimension (einen Hyperraum) geben, durch die dieses möglich ist. Denn die spezielle Relativitätstheorie Einsteins zeigt, dass sich Signale in den herkömmlichen Dimensionen des Raumes nicht schneller als mit Lichtgeschwindigkeit ausbreiten können. Gesicherte Erkenntnisse über die Beschaffenheit des Hyperraums liegen noch nicht vor. Es gibt die Stringtheorie und die Viele-Welten-Interpretation der Quantenphysik. Daraus ließe bei erfolgreicher Verifizierung die Existenz eines mehrdimensionales Universum (Multiversum) ableiten.
Der französische Physiker Jean Émile Charon (1920-1998) entwickelte die komplexe Relativitätstheorie, wonach es im Inneren eines Elektrons (Elementarteilchens) ein Photonengas gibt, das Strukturen ausbilden kann und eine Art inneres Gedächtnis des Elektrons darstellt. Das Bewusstsein eines Menschen kann nach Charon im Elektronengedächtnis gespeichert werden (siehe Biophotonik). Da Elektronen eine ewige Lebenszeit haben, stellte der deutsche Physiker Michael König in den 1980er Jahren die Hypothese auf, dass die Essenzelektronen im Körper eines Menschen eine ewige Seele bilden. Diese könnte nach dem Tod des Menschen weiterexistieren und sich später in einem neuen Körper wieder auf der Erde inkarnieren. Für die Existenz einer vom Körper unabhängigen Seele sprechen nach Ansicht einiger Wissenschaftler auch die Erkenntnisse der Nahtodforschung, der Reinkarnationsforschung und das Nachtodgeschehen beim 16. Karmapa.
Der Physiker Burkhard Heim (1925-2001) führte mit der erweiterten Quantenfeldtheorie eine Quantifizierung von Raum und Zeit durch. Er ging davon aus, dass der Raum aus kleinsten Flächenquanten zusammengesetzt ist und es zusätzlich Zeitquanten gibt. Spirituell formuliert würde man sagen, dass der Kosmos aus Licht (einer feinstofflichen Substanz) besteht. Das spürt man als Mystiker auch so. Der Hyperraum ist also nicht leer, sondern mit "Licht" gefüllt. So konnte Burkhard Heim den Hyperraum jenseits der Materie berechnen. Insgesamt ergab sich ein zwölfdimensiones Universum. Wie Charon ist Heim ein bisher wenig beachteter Außenseiter in der momentanen Physik. Aber die Dinge können sich ändern. Außenseitermeinungen können zum Mainstream werden.
Der deutsche Quantenphysiker und Mystiker Dr. Michael König (*1957) veröffentlichte 2010 das Buch Das Urwort. Die Physik Gottes. Darin stellt er die Urwort-Theorie auf, wonach das Bewusstsein das Zentrum des Universums ist, aus dem sich alles entwickelt und mit dem alles verbunden ist. Michael König hat die Theorien von Charon und Heim aufgearbeitet und erweitert. Dadurch konnte er quantenphysikalisch bestätigen, was die Erleuchteten und Mystiker aller Zeiten durch die innere Erforschung ihres Bewusstseins herausgefunden haben. Er verbindet mit seiner Urwort-Theorie das traditionelle Wissen der mystischen Philosophie mit der Quantenphysik. Gott ist danach eine höhere Bewusstseinsdimension aus Energie, Liebe und Information (ELI) im Zentrum unseres Multiversums.Unser Gesamtuniversum besteht entsprechend der traditionellen indischen Philosophie aus den drei Grundbereichen materieller Kosmos, Jenseits (geistige Welt) und Himmel (Gott, Lichtwelt). Durch spirituelle Übungen kann ein Mensch einen Lichtkörper entwickeln und in höhere Bewusstseinsbereiche aufsteigen. Auf der Erde wird es in Zukunft ein goldenes Zeitalter geben, in dem Spiritualität und Wissenschaft miteinander vereint sind. Und das Licht Gottes wird durch sie fluten, (...) alle werden sich lieben, sie werden lachen und glücklich sein. (Michael König, a.a.O., Seite 265 (Schlußworte).)
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04.05.2011, 14:31
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Gottesbeweis Beitrag #3 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 29.04.2011
Ort: 76534 Lichtental
Beiträge: 313
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Ich habe eine Frage an dich, warum ist es fuer dich so wichtig, die Existenz Gottes zu beweisen? Fuer diejenigen, die an Gottes Existenz glauben, fuer jene existiert er doch sowieso schon, auch ohne Beweise.
Aus meiner Sicht dient ein umbedingter Beweis, oder auch die Suche nach einem Beweis nur dazu, Menschen umbedingt von seiner eigenen Ansicht ueberzeugen zu wollen. Da frage ich mich, warum?
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04.05.2011, 14:59
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Gottesbeweis Beitrag #4 (permalink)
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Revolvermann
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.05.2008
Ort: Nahe des Balkens
Alter: 25
Beiträge: 153
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Zitat:
Zitat von blubella
Ich habe eine Frage an dich, warum ist es fuer dich so wichtig, die Existenz Gottes zu beweisen? Fuer diejenigen, die an Gottes Existenz glauben, fuer jene existiert er doch sowieso schon, auch ohne Beweise.
Aus meiner Sicht dient ein umbedingter Beweis, oder auch die Suche nach einem Beweis nur dazu, Menschen umbedingt von seiner eigenen Ansicht ueberzeugen zu wollen. Da frage ich mich, warum?
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Nice!
Gott braucht das Beweisen jedenfalls nicht.
Ich find YogiNils Beitrag trotzdem nett.
Im Menschen hat das Universum einen Weg gefunden, über sich selbst nachzudenken... oder: Ein Physiker ist das Mittel der Atome, um über Atome nachzudenken.
Toll :-)
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04.05.2011, 15:02
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Gottesbeweis Beitrag #5 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Roland vG
Ein Physiker ist das Mittel der Atome, um über Atome nachzudenken.
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Das gefällt mir ausgesprochen gut, Roland,
in der Hoffnung, dass es von Dir ist, nehme ich es in meine Aphorismensammlung auf.
Herzliche Grüße,
nanabosho
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04.05.2011, 15:19
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Gottesbeweis Beitrag #6 (permalink)
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hat Nahlebenerfahrungen
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.06.2010
Ort: Aachen
Alter: 33
Beiträge: 2.033
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Lieber YogiNils,
in Deinem gesamten Text habe ich nicht einen "Beweis" für die Existenz Gottes gefunden. Mit viel Phantasie kann man "induktive Beweise" herauslesen, die aber als solche ohnehin nie einen Anspruch auf absolute Gültigkeit erheben können. Und für deduktive Beweise fehlt es Dir an wahren Prämissen.
Vielleicht würde es Dir helfen, genau zu recherchieren, was ein Beweise und Argumente sind.
Den dicksten Klopper hab ich direkt am Anfang Deines Textes gelesen: ein Erleuchteter ist kein Beweis für die Existenz Gottes! Ebensowenig wie die Wahrnehmung eines Alkoholikers im Entzug evident ist für die Existenz weißer Mäuse.
Du könntest mit Definitionen spielen und unter Gott alles mögliche subsummieren; so wäre dann auch alles Mögliche ein Fingerabdruck Gottes. Aber dann wäre Dein Gottesbeweis der Beweis der Existenz von allem und irgendwie absurd. Btw fehlt es ohnhin irgendwie an einer klaren Abgrenzung Deines Gegenstandes nämlich Gott.
Ich ganz persönlich glaube, dass Gott nicht beweisbar, sondern nur erfahrbar ist. Mystik beginnt dort, wo Wissenschaft endet und andersrum. So waren Regenbogen so lange Wunder, bis sie von der Wissenschaft entmystifiziert wurden. Diese beiden Gebiete verdrängen einander. Vielleicht gibt es etwas, das eines Tages Mystik und Wissenschaft miteinander vereint, wer weiß. Aber bisher ist es nicht in Sicht. Und ich finde es auch ehrlich gesagt überhaupt nicht schlimm.
Geändert von Argos (04.05.2011 um 15:26 Uhr)
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04.05.2011, 15:26
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Gottesbeweis Beitrag #7 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 15.04.2011
Ort: so oft wie möglich in meiner Mitte
Beiträge: 192
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Zitat:
Zitat von Argos
Mystik beginnt dort, wo Wissenschaft endet und andersrum. Vielleicht gibt es etwas, das eines Tages Mystik und Wissenschaft miteinander vereint, wer weiß. Aber bisher ist es nicht in Sicht. Und ich finde es auch ehrlich gesagt überhaupt nicht schlimm.
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04.05.2011, 15:32
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Gottesbeweis Beitrag #8 (permalink)
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hat Nahlebenerfahrungen
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.06.2010
Ort: Aachen
Alter: 33
Beiträge: 2.033
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...Und je mehr ich darüber nachdenke... Die Mystik hält sich für so groß, dass sie meint, sie würde die Wissenschaft enthalten. Die Wissenschaft hält sich ebenfalls für so groß, dass sie meint, sie würde die Mystik enthalten. Und irgendwie erinnert mich das Ganze an...

Vielleicht besteht die Größe der Mystik und der wissenschaft lediglich in der Arroganz und Aufgeblasenheit ihrer Vertreter?! Danke für die Inspiration!
Namaste
Geändert von Argos (04.05.2011 um 15:34 Uhr)
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