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Religion, Glauben & Spiritualität

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Alt 08.03.2011, 18:00   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #1 (permalink)
gldpx
Benutzer
 
Registriert seit: 24.08.2008
Beiträge: 71
Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes

Hallo!

Anders als wie bei anderen großen spirituellen Meistern, wie Buddha, Mohammed kennen wir die Vorgeschichte. Aber was war Jesus Christus vor seinem 30. Lebensjahr.

Wenn ich meine Sichtweise jetzt erläutere wird es sicher den einen oder anderen Aufschrei geben, aber ich versuche es trotzdem

Meiner Meinung nach ist der Glaube der Juden, die Jesus vorangegangen sind, ausschlaggebend für die unbefleckte Empfängnis (Dogma das besagt dass Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an vor der Sünde bewahrt hat, weil sie Mutter Gottes werden sollte)

Positives Denken ist meine Überzeugung, dass Dinge, die ein Mensch für „wahr“ hält, die Tendenz haben, sich in seinem Leben zu verwirklichen. Wenn das frühere Judentum solch eine Überzeugung gehabt hat, kann es mMn sein, das diese Überzeugung - durch die Unbefleckte Empfängnis und die Jungfrauengeburt - Gestalt angenommen hat.

Wenn ein Kind bei einer Mutter aufwächst, und hier sei angemerkt, das sich der Grundcharakter eines Kleinkindes in den ersten 3 Lebensjahren bildet, dann scheinen doch sicher die Charaktereigenschaften von Jesus sehr rein geworden zu sein, geschweige denn von den 9 Monaten in dem das Baby im Mutterleib gewachsen ist (von einer Mutter die von jeder Sünde Abstand nimmt!!!) …

Aus meiner Sicht hat der Charakter Marias die besten Voraussetzungen geschaffen, damit Jesus seine Wahrnehmung ohne Angst- bzw. Vermeidungsgefühle auf seine Überzeugungen (die natürlich die seiner Gesellschaft waren) ausrichten konnte und er so ein Sohn Gottes geworden ist.

lg


gldpx
gldpx ist offline  
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Alt 08.03.2011, 18:54   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #2 (permalink)
xXRaBeXx
Erdenwächter
 
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Registriert seit: 08.07.2010
Ort: mönchengladbach holt
Alter: 22
Beiträge: 433
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abend...

mit dieser frage habe ichmich auch schon beschäftigt* und bin bei den gnossis auf die erkenntis gestoßen*

du musst nur vorher wissen* die ägypter stammen aus der gleichen kultur wie die maya...

also laut den gnostikern* soll jesus ab dem 18ten lebensjahr* gerreißt sein* bis umdie 30.. er lehrnte beiden ägyptern mit dem westlichen verstand* das östliche cosmosbild* un erkannte die zusammenhänge* mit unserem wissen*

vieles was er sagte ist auch inder ägyptischen kultur zu finden, die ägypter wanderten ab so 1.5 tausend vchr* zwar an unterschiedliche orte* doch die heiligen* die bewahrer des wissens die leben noch heute ;d

ich bin der überzeugung* das jesus* seine fähigkeiten früh erkannte* sich großteils vieles selber beibrachte* und sein wissen in ägypten erfüllt hatt*^^

die ägypter wahren krass drauf was magie und göttlichkeit betraf*

und ihr motto war*

wenn du dich selbst inden sternen erkannt hast*
darf man sich als göttlich betrachten

ein mensch der von ägyptischen pristern lernen wollte musste manchmal bis 20 jahre* abends die sterne beobachten und sich vonden träumen führen lassen* und das war nur die* zugangsprüfung^^

die anderen erkenntisse etc sammelten sie inden pyramiden.

dort wurden dann die visionen usw festgehalten damit jeder sie wahrnehmen und lernen konnte.

der ganze lebensablauf* enstprang den (göttlichen ) naturprinziepien ( cosmos)
xXRaBeXx ist offline  
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Alt 08.03.2011, 18:59   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #3 (permalink)
Stuttgarter
Benutzer
 
Registriert seit: 05.03.2011
Ort: In der nähe von Stuttgart
Beiträge: 48
Durch die Zeit wurde der Name Jesus Christus einfach falsch gedeutet. Jeder von uns ist ein Sohn Gottes aber ich finde diesen Begriff nicht gut. Er bdeutet, dass wir aus Gott geschaffen wurden aber dem ist nicht so. Wir sind ein Teil Gottes. Das ist ein Unterschied und so wurde mit der Zeit etwas falsches daraus. Wenn Jesus eine Religiojn beitreten würde, dann sicher nicht dem Christentum, denn diese Religion hat den wahren Glauben längst verloren. Jesus selbst war ja Jude. :-)
Stuttgarter ist offline  
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Alt 08.03.2011, 22:16   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #4 (permalink)
Elmar
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Beiträge: 8.509
@gldpx ,
es sind bei weitem nicht alle Christen, die an dem Dogma festhalten.
Ich bin mir ziemlich sicher, dass es so war, aber ich halte es gleichzeitig für unwichtig.
Obwohl katholisch aufgewachsen, verachte ich den Kult zu Maria.
Das hat sie schlichtweg nicht verdient, das man das aus ihr macht.
Sie war immer bescheiden und Hinter Jesus, aber aus ihr wird eine "Göttin" ja sogar ein "Götze" gemacht.
Aber dafür kann Maria nichts - es sind die Menschen die das tun.
Sie war für ihren Sohn da - immer.
Hat ihn auch animiert und angestoßen, aber immer bescheiden im Hintergrund.
Wie gesagt , ich bin überzeigt, von der Jungferngeburt, halte sie dennoch für unwichtig - nur die Botschaften und das Leben Jesus ist da relevant, alles Andere ist nur Vorbereitung.


Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
abend...

mit dieser frage habe ichmich auch schon beschäftigt* und bin bei den gnossis auf die erkenntis gestoßen*

du musst nur vorher wissen* die ägypter stammen aus der gleichen kultur wie die maya...
Wo hast du denn das her?
Also meines Wissens nach, unterschieden sich die Kulturen erheblich, auch die Rieten waren ganz anders.
Das einzige Gemeinsame ist die Pyramide, die sich aber ebenfalls deutlich unterscheiden - In Mexiko sind es anders als in Ägypten - Stufenpyramiden,
Die noch dazu ganz unterschiedliche Grundrisse hatten.
Weirs würde mich interessieren, warum das im Zusammenhang zu Jesus, wichtig ist.
Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen

also laut den gnostikern* soll jesus ab dem 18ten lebensjahr* gerreißt sein* bis umdie 30.. er lehrnte beiden ägyptern mit dem westlichen verstand* das östliche cosmosbild* un erkannte die zusammenhänge* mit unserem wissen*
Laut vieler Informationen, die mir also plausibler erscheinen, war Jesus bis zu seinem 8. Lebensjahr in Ägypten, kam dann mit seinen Eltern wieder nach Galiläa, wo er Josef bei der Zimmerei half.
Er blieb dies auch, bis zum Tod Josef.
Wann das war, darüber sind die Schriften uneinig, es kann aber nicht so lange vor seinem "in Erscheinung treten" bei der Hochzeit zu Kanaan, gewesen sein - wurde er doch immer wieder von den Juden, als der Sohn des Zimmermannes Josef bezeichnet.
Unser Wissen?
Vor 2000 Jahren?
Da war es nicht weit her, mit dem Wissen der Kelten und Normannen.

Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
vieles was er sagte ist auch inder ägyptischen kultur zu finden, die ägypter wanderten ab so 1.5 tausend vchr* zwar an unterschiedliche orte* doch die heiligen* die bewahrer des wissens die leben noch heute ;d
Was denn zum Beispiel?
Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
ich bin der überzeugung* das jesus* seine fähigkeiten früh erkannte* sich großteils vieles selber beibrachte* und sein wissen in ägypten erfüllt hatt*^^
Jesus diskutierte als 12 Jähriger Knabe im Tempel, mit den Schriftgelehrten.
Seine Eltern glaubten, er sei bei seinen Gefährten, in einem Anderen Tross.
Nach einer Tagesreise war er nicht zu finden, so sind die wieder umgekehrt, ihn zu suchen.
Nach 3 Tagen fanden sie ihn, im Tempel, beim diskutieren.
Auf die vorwurfsvolle Frage, warum er denn das getan habe, sie waren ja in größter Sorge, antwortete er ihnen,"Wißt ihr nicht, daß ich sein muß in dem, was meines Vaters ist"?
Er muss es also schon im Alter von 12 Jahren gewusst haben.
Elmar ist offline  
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Alt 09.03.2011, 13:39   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #5 (permalink)
xXRaBeXx
Erdenwächter
 
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naja ich sage ja das ist meine meinung*

es gibt unendlich schriften versionen etc...

ja wir <alle sind teil gottes* doch ob wir ans auch so verhalten?

für gott muss man offen sein*

und dieses öffnen ist ein schwieriger weg.. als (katholisch erzogener-verstandesmensch)


du willst beweise? was ist wenn es jesus garnicht gab?
menschen sind gut in sachen erfinden*^^ ( das müsstest du auch wissen das es diese theorie gibt* sie sogar wissenschaftlich am glaubwürdigsten ist)

woher ich das habe...

inder archeologie wurde der buddisthmus/ die maya/ und die ägypter miteinander vetglichen*

ein verstandbetohnter mensch* elmar* denkt das wenn die geschichte ander heißt* die namen anders heißen und die handlung anders ist+ das dann keine zusammenhänge festzustellen währe*

doch grade die rieten* die götter und die vorstellung davon wie sie wirken und für was sie zuständig ist ist erschreckend* gleich...

selbst wenn man das wissen mit den nordamerikanischen indianern vergleicht* ist alles fast identisch*

für wissenschaftler heißt das...

es gibt ein universelles bewusstsein* worüber all unser verstand genährt wird.. dieses bewusstsein* schafft uns menschen geschichten* oder eine lebensstory* und durch unsere story können wir anderen verhelfen zu lernen*

die biebel ist einne umgewandelte form des ägyptischen totembuch*

und es gibt tausende unterschiedliche versionen*

doch ist die der gnossies am glaubwürdigsten* das ihre skirpte grademal 120 jahre nach christus sind* und inderzeit geschichten nochnicht allzuverfälscht sind..


( märchen sind verschlüsselte botschaften* indianer erzählten märchen um geheimes wissen ( der rituale usw) in ihrer generation zu behalten..

inder ahnen forschung wurde seidt 2 jahren bekannt, das die ägypter der maya ind inka abstammen* bzw die maya und die ägypter sowie die buddisthen ( tibetischen) identische chromosomen inder dna festzustellen sind* das heißt sie stammen voneinander ab


woher ich das habe ( dokus) daher kommt auch die geschichte von der arche noa* (aus der zeit)

ich forsche archeologisch* jecdoch bin ich nicht so verbissen auf beweise.. sondern ich hab ein ernormes zeitempfinden.. und kann mich sehrgut indie vergangenheit hineinfühlen, ohne diese gabe währen archeologen nicht weit gekommen^^

vorher werden theorien aufgestellt , dann wird gesucht* und offtmals ist das gefundene , identisch mit der vorherigen theorie..

Atlantis gab es...

außerdem habe ich bücher über einen schamanen aus der mayakultur* der sein wissen mit den indiandern in südamerika und den tibetischen buddsithen abgleichte* und sie alle erschreckend feststellten das ihr wissen identisch ist.

wir menschen werden schon seidt jahrhunderten verführt*gezüchtet etc..

wieso sollten sich damals nicht ein paar menschen diese geschichte ausgedacht haben um die masse zu beeinflussen?

das funktioniert heutzutage sehr gut..^^ da 85% der gesellschaft auf lügen basiert* und da die wahrheit zu finden ist eine kunst...

Geändert von xXRaBeXx (09.03.2011 um 13:52 Uhr)
xXRaBeXx ist offline  
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Alt 09.03.2011, 15:30   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #6 (permalink)
Elmar
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Registriert seit: 07.01.2007
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Alter: 58
Beiträge: 8.509
Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
naja ich sage ja das ist meine meinung*
Akzeptiert!
Du schriebst dies nur so mit Bestimmtheit.
Nein - es geht mir nicht um Beweise, aber ich sah dies was du schriebst, sehr im Gegensatz zu vielen anderen Schriften und lehren.
Und - ich glaube es nicht - ich weiß von Jesus Existenz.
Wer das nicht erfahren hat, kann nur glauben - auch wenn ich alles "ins Feld führe" was mir mein Wissen bringt.
Ich bin katholisch aufgewachsen, habe damit aber gar nichts "am Hut", wohl aber mit allen, die das Christentum ernsthaft sehen - dabei ist die Konfession völlig egal.
Ja nicht nur Christen - jeder der einen Glauben vertritt, den nicht fanatisch betreibt, sondern mit Herz und Verstand, ist mir willkommen zum diskutieren.
Ja - für Gott muss man offen sein.
Wir sind aber nicht nur Teil Gottes, kommen aus dem, weil letztlich Alles Gott ist, wir haben eben so viel vom Satanischen - oder Luzifer.
Und Beides ist immer da.

Die Verbindung Maja und Ägypter ist gegeben, weil beide extreme Baukunst bewältigten.
Aber - trotz der Ähnlichkeit der Pyramiden, weichen sie doch sehr von einander ab, besonders in der Grundfläche und den Stufen, ist das zu bemerken.
Ja, irgend wann hatten alle Kulturen eine Verbindung.
Die Majakultur ist aber kaum mit dem der Ägypter zu vergleichen - deren Führer waren nicht Götter, aber durchaus in der Lage, mit den Göttern ebenbürtig zu sein.
Die Schriftzeichen und die Mythologie haben kaum Berührungspunkte.
Ich bin durchaus nicht nur Verstandesmensch - das dürften die Meisten bestätigen können, die mit mir zu tun haben - ich bin ein Gefühlsmensch und ziemlich emotional.
Die Rieten - in gewisser Weise gleichen sich Viele - Opfer kennt man in allen Kulturen - und Brandopfer natürlich auch.
Aber das geht weiter zurück, wie zu den Ägyptern - dies wird ja schon von Kain und Abel berichtet.

Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
die biebel ist einne umgewandelte vorm des ägyptischen totembuch*
Die Bibel sind Schriften und Geschichten der jüdischen Priester und Stammesführung.
Natürlich überschneidet sich Vieles, waren die Ägypter doch schon zu Abrahams Zeiten, ein hoch entwickeltes Volk - aber es ist keine Abwandlung, sondern eine Kultur - und religionsgeschichtliche Ansammlung von Schriften , in der auch Gesetzgebung und Stammesregeln mit eingeflossen sind.
Die Ägypter haben in ihrer Kultur auch viele Aufzeichnungen gemacht, und das zu den selben Zeiten, wie die Judäer - und in der selben Region - nur, dass Ägypten damals schon viel größer war.
Es ist also ganz natürlich, dass da viele parallelen sind - abgesehen davon, dass die Juden nur an einen Gott glaubten.
Anders wurde es erst zu Jesus Zeiten.
Doch hat Jesus keine Ägyptische Kultur weiter gelebt, er wurde hebräisch erzogen, war aber schon als Kind, eine hoch entwickelte Persönlichkeit.
Zu seiner Zeit, war Ägypten eine römische Provinz - wie auch Judäa.
Schon deswegen sind viele Ereignis der beiden Provinzen gut vergleichbar, nicht aber die Religion.
Die Ägypter hatten Ihre Gottheiten, die Römer mehrere Götterkulte, die sehr den griechischen Götterkulten glichen, ja sie verehrten sogar die selben Götter, nur mit anderem Namen.
Die Hebräer, also Juden hingegen, hatten schon sehr lange Zeit, nur einen Gott.
Nein - ich finde nicht viel Glaubwürdigkeit, in der Gnostik . aber das ist Ansichtssache.
Ich Untermale meinen Glauben nicht nur mit dem Neuen Testament - sondern mit anderen Schriften - die da einiger Maßen stimmig sind - immer mit dem Auftrag, mit Herz und verstand zu lesen.
Was die Chromosomen anbelangt - wir Alle sind sehr nahe mit einander verwandt - es ist sehr schwierig, nahezu unmöglich, amerikanische Völker der Ureinwohner, einer Volksgruppe zuzuordnen.
Das geling den Wissenschaftlern sogar unter den jetzt lebenden Menschen, nur sehr schwer.
Aber auch wenn es so ist - was hat das mit Jesus zu tun? er hatte zu den Maja, wie die restliche Welt, gar keinen Kontakt - ist daher von untergeordneten Bedeutung.

Was den Klimawandel angeht - es gab immer welche, die man heute gut erkennen kann, aus Steinen, Arktischem eis und sogar aus sehr alten Bäumen.
Dazu gibt es nichts zu sagen.
Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
wir Menschen werden schon seidt jahrhunderten verführt*gezüchtet etc..
Aha - und wer tut das denn, außer wir Menschen selbst?
Und vor Alem - wozu?
Zitat:
Zitat von xXRaBeXx Beitrag anzeigen
wieso sollten sich damals nicht ein paar menschen diese geschichte ausgedacht haben um die masse zu beeinflussen?
das funktioniert heutzutage sehr gut..^^ da 85% der gesellschaft auf lügen basiert* und da die wahrheit zu finden ist eine kunst...
Umgekehrt - warum sollten sie?
Die Menschen haben aufgezeichnet, sobald sie es konnten, ihre Geschichte weiter gegeben.
Natürlich jeder aus seiner Sicht - doch ist dies weit mehr Kulturgeschichtliche, als denn eine wahre Geschichte zu sehen.
Und Kulturgeschichtlich kann man sehr viel erkennen.
Elmar ist offline  
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Alt 09.03.2011, 16:45   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #7 (permalink)
Gast348
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von gldpx Beitrag anzeigen
ausschlaggebend für die unbefleckte Empfängnis (Dogma das besagt dass Gott Maria vom ersten Augenblick ihres Lebens an vor der Sünde bewahrt hat, weil sie Mutter Gottes werden sollte)
hier hackts aber bereits, da Sünde das im Körpersein ist und nicht etwas was ein Mensch tut, sobald einer geboren wird ist er sündig.

Zitat:
Zitat von gldpx Beitrag anzeigen
Positives Denken ist meine Überzeugung, dass Dinge, die ein Mensch für „wahr“ hält, die Tendenz haben, sich in seinem Leben zu verwirklichen.
ich weiss nicht ob das auch für Jesus zutreffen würde, denn er hätte da ja auch noch ein Wort mitzureden.

Zitat:
Zitat von gldpx Beitrag anzeigen
Wenn das frühere Judentum solch eine Überzeugung gehabt hat, kann es mMn sein, das diese Überzeugung - durch die Unbefleckte Empfängnis und die Jungfrauengeburt - Gestalt angenommen hat.
....und das ohne die projezierten zu fragen.?...
 
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Alt 09.03.2011, 20:14   Die Entwicklung von Jesus Christus hin zum Sohn Gottes Beitrag #8 (permalink)
Matos
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 13.08.2009
Beiträge: 176
Ähm all diese "Erkenntnisse" wurden später hinzugedeutet, Gott ist heilig, Heilig hat nichts mit Sex zu tun, Sex= Sünde (obwohl Ursprung des neuen Lebens, also totaler Unsinn) also muss die Mutter Gottes ohne Sünde, also ohne Sex sein..... In der Bibel wird über Brüder Jesu geschrieben, das muss natürlich umgedeutet werden...

Da beschlossen wurde, dass Maria ohne Sünde ist, und die Sünde zum Tod führt, ist sie nicht gestorben, .. .somit wurde 1950 ! beschlossen, das Maria in den Himmel auffuhr, somit gibt es Mariä Himmelfahrt...

Echt ne Frechheit wie die Gläubigen besch... ssen werden.
Den Frauenfeindlichen Priestern wär es natürlich lieber gewesen, Jesus wäre von einem Mann geboren worden, das ging ja leider durch Gottes Schöpfung nicht. Aber später wurde in der bibel Marial als die Mannhafteste Frau beschrieben... so ein Unsinn

Das scheuslichste ist ,dass durch den Seelen/ und Sinnwahn auch des Meisters Tod einen Sinn haben musste... die Sündenvergebung.

Irrsinnigerweise wurden die Juden und Judas "verdammt" für Jesu Tod schuld zu sein, was ja nötig war für die Sündenvergebung.
Außerdem konnten die Juden gar nicht über Jesu Leben bestimmen dies wurde nur in den Evangelien geschrieben und erzählt um die römische Besatzung Gutzustimmen und die "feindliche " frühere Lehre zu beschimpfen, was wiederum Quatsch ist, denn es ist ja gut das Jesus am Kreuz gestorben ist oder Christen????

Die späteren Folgen dieser Ich-wahn/Seelen-Wahn überwucherten manipulierten Geschichten ziehen sich bis über den 2. Wk. bis heute hin.
Soviele Lügen, soviele Verbrechen deswegen, am Besten er wäre nie gekommen, nein er war bestimmt ein guter Lehrer ihm gehört nicht die Schuld, eher den Organisierern, Gottaufteilern
Die Wahrheit ist immer einfach.
Gottes Wille ist das alle Menschen gerettet werden
Und sein Wille geschehe.
Was gibts da für Probleme ?
Untersucht die Geschichten, die Bibel, die Folgen, ihr werdet damit nicht glücklich es ist erschreckend.

Es erschüttert mich weil ich für mich herausgefunden habe, dass das alles nur fromm gemeinte Märchen sind die zu soviel Leiden führen.
Aus Verlustangst muss überall ein Sinn gefunden werden, verteidigt bis aufs blut muss der Sinn werden, aber warum? Es gibt nur einen Grund,... es entspricht nicht der Wahrheit und davor hat man Angst.
Matos ist offline  
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