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Religion, Glauben & Spiritualität

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Alt 08.01.2012, 01:42   Die Grosse Unglaubwürdigkeit der Gläubigen Beitrag #377 (permalink)
samweißgamdschie
Gärtner
 
Benutzerbild von samweißgamdschie
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 07.08.2010
Ort: Lost Island
Alter: 47
Beiträge: 651
Zitat:
Zitat von Fjörgyn Beitrag anzeigen

Ich sag Dir mal was nicht ganz stimmig ist an pauschalisierungen
Alle Deutschen haben einen dicken Bauch und hängen stundenlang vorm Fernseher und schauen Fussball.
Nee? Stimmt net? wiesooooo? Ich habe aber 10 Deutsche kennengelernt, die sowas machen^^also pauschalisire ich einfach mal und sage ALLE SIND SO*kihii
Das stimmt natürlich, es kommt aber darauf an, wie man Verallgemeinerungen einsetzt. Wenn ich sage, alle Fische leben im Wasser, kannst du natürlich fragen, Süß oder Salzwasser? Und irgendjemandem fällt dann noch ein, daß es ja auch noch Schlammfische gibt, die überwiegend im Watt leben. Eine Pauschalisierung bedeutet immer den größten Nenner zu finden, eine gute Einigungsbasis. Je differenzierter es wird, desto mehr kommt man vom Hundertsten ins Tausendste, eine Einigung ist dann kaum noch möglich. Das Thema wird sich spalten und der wirkliche Ausgangspunkt einer Diskussion gerät aus dem Blick. Das ist ein bißchen wie stille Post, jeder hat was anderes gehört. Deswegen denke ich, daß eine Verallgemeinerung per se nicht schlecht sein muß, es kommt natürlich auf das Beispiel an

LG
Sam
samweißgamdschie ist offline  
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Alt 08.01.2012, 02:52   Die Grosse Unglaubwürdigkeit der Gläubigen Beitrag #378 (permalink)
Max_Berlin
Moderator
 
Benutzerbild von Max_Berlin
 
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.928
Blog-Einträge: 7
Zitat:
Zitat von Nanuna Beitrag anzeigen
--------------------------------------------------------------------------
aber Glaube hat ja nicht nur mit Wahrnehmung zu tun. Es geht ja mehr um das Verständnis über die Grundlagen des Glaubens, die nix mit Wahrnehmung zu tun haben.
Wie kann man "Verständnis" für etwas haben, was in der Form keine Grundlage haben kann, die man verstehen kann? Wenn ich Grundlage meine, eine logische und rationale, und wenn ich rationale sage, meine ich nicht eine materialistisch-reduktionische Form, wie die Wissenschaft sie versteht.

Ich habe die Bibel gelesen, und klar gibt es diese ganzen Texte wo steht, man muss an "ihn" glauben können, auch wenn man ihn nicht sehen kann -> meine Frage dazu war immer: Wer sagt das? Wieso soll das wichtig sein? Wieso soll das überhaupt so sein? Und da kamen natürlich solche Antworten wie "es gibt Geheimnisse die nur wenige lösen können", oder lapidar ein "Die Wege des Herren sind unergründlich".
Man hat dann auf dieser Grundlage eine ganze Batterie von Religionen und angebliches Wissen, was auf einer höheren Ebene basiert sein soll. Wenn man sich aber genauer anschaut was da gesagt wird, geht es meistens darum, dass man auf eine angebliche Stufe des Bewusstseins aufbaut, was Kinder hatten, und die "man" später verloren hat.
Tatsache ist, Kinder sind unbewusste Wesen die hierher gekommen sind, um Bewusstsein zu erfahren, und nicht zu regredieren. Wenn man Menschen zu solchen Regressionen zwingt, bekommt man nur pathologische Erscheinungen und Menschen die für alles mögliche instrumentalisiert werden können, weil sie dann lernen, egal wie absurd das ist, was man ihn sagt, er nimmt alles für bare Münze. Mord und Anschläge inklusive -> siehe Lage in Namibia.

Verstehen und Verständnis basieren beide auf einer Art von Wahrnehmung, auch eine die vielleicht keine sichtbare Grundlage haben kann, aber mindestens eine die in irgend einer Form eine Korrelation zur Existenz besitzt.

Als Beispiel, Quadratwurzel von -1=i ist nirgendwo in der Natur oder sonst wo zu sehen, trotzdem kann man damit arbeiten, um dies zu erreichen ist eine hohe Form der Abstraktion nötig.
Wenn man meditiert, da gibt es Erscheinungen die auch nirgendwo in der Natur oder sonst wo sichtbar sind, trotzdem kann man da Begriffe finden und Zustände erreichen über die man sich intersubjektiv unterhalten und austauschen kann ... dazu kommt, dass sie meistens eine höre Form des Verständnisses über uns selbst und unsere Existenz ermöglichen. Hierfür braucht man auch eine höhere Form des Abstraktion.

Ich bin mir sicher, es gibt auch noch weitere Formen der Abstraktion zu denen wir Zugang bekommen werden, höher aber bedeutet nicht in regressive Zustände zurückzufallen.
Da sollten wir echt nicht zwischen prä-rational und post-rational Verwechselungen zulassen ...

Geändert von Max_Berlin (08.01.2012 um 02:58 Uhr)
Max_Berlin ist offline  
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Alt 08.01.2012, 03:18   Die Grosse Unglaubwürdigkeit der Gläubigen Beitrag #379 (permalink)
Nanuna
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.08.2011
Beiträge: 671
Blog-Einträge: 1
ich verstehe was du meinst!

Zitat:
Zitat von Max_Berlin Beitrag anzeigen


Wie kann man "Verständnis" für etwas haben, was in der Form keine Grundlage haben kann, die man verstehen kann? Wenn ich Grundlage meine, eine logische und rationale, und wenn ich rationale sage, meine ich nicht eine materialistisch-reduktionische Form, wie die Wissenschaft sie versteht.

Ich habe die Bibel gelesen, und klar gibt es diese ganzen Texte wo steht, man muss an "ihn" glauben können, auch wenn man ihn nicht sehen kann -> meine Frage dazu war immer: Wer sagt das? Wieso soll das wichtig sein? Wieso soll das überhaupt so sein? Und da kamen natürlich solche Antworten wie "es gibt Geheimnisse die nur wenige lösen können", oder lapidar ein "Die Wege des Herren sind unergründlich".
Man hat dann auf dieser Grundlage eine ganze Batterie von Religionen und angebliches Wissen, was auf einer höheren Ebene basiert sein soll. Wenn man sich aber genauer anschaut was da gesagt wird, geht es meistens darum, dass man auf eine angebliche Stufe des Bewusstseins aufbaut, was Kinder hatten, und die "man" später verloren hat.
Tatsache ist, Kinder sind unbewusste Wesen die hierher gekommen sind, um Bewusstsein zu erfahren, und nicht zu regredieren. Wenn man Menschen zu solchen Regressionen zwingt, bekommt man nur pathologische Erscheinungen und Menschen die für alles mögliche instrumentalisiert werden können, weil sie dann lernen, egal wie absurd das ist, was man ihn sagt, er nimmt alles für bare Münze. Mord und Anschläge inklusive -> siehe Lage in Namibia.

Verstehen und Verständnis basieren beide auf einer Art von Wahrnehmung, auch eine die vielleicht keine sichtbare Grundlage haben kann, aber mindestens eine die in irgend einer Form eine Korrelation zur Existenz besitzt.

Als Beispiel, Quadratwurzel von -1=i ist nirgendwo in der Natur oder sonst wo zu sehen, trotzdem kann man damit arbeiten, um dies zu erreichen ist eine hohe Form der Abstraktion nötig.
Wenn man meditiert, da gibt es Erscheinungen die auch nirgendwo in der Natur oder sonst wo sichtbar sind, trotzdem kann man da Begriffe finden und Zustände erreichen über die man sich intersubjektiv unterhalten und austauschen kann ... dazu kommt, dass sie meistens eine höre Form des Verständnisses über uns selbst und unsere Existenz ermöglichen. Hierfür braucht man auch eine höhere Form des Abstraktion.

Ich bin mir sicher, es gibt auch noch weitere Formen der Abstraktion zu denen wir Zugang bekommen werden, höher aber bedeutet nicht in regressive Zustände zurückzufallen.
Da sollten wir echt nicht zwischen prä-rational und post-rational Verwechselungen zulassen ...
-------------------------------------------------------------------------
für mich (ich kann da nur von Christentum sprechen) ist die Wahrheit und das SEIN absolut nachvollziehbar. Glaube einfach ohne Basis macht ja keinen Sinn, da hast du Recht. Man muss daher Gott auch nicht wahrnehmen, weil Der Sinn ja erst den Glauben ausmacht. Gott verstehen im Sinne der Herkunft oder des Ausmaßes, braucht es dazu nicht, weil ich es als mensch auch nicht ändern könnte. Ich kann nur mich selbst ändern.
Ich nehme jeden Tag wahr, dass 100 Reifen auf den Straßen rum rollen. Morgen steige ich daher in mein Auto, in dem Glauben, dass es fährt. Ich habe jedoch kein technisches Verständnis von meinem Auto, also ist doch der Glaube daran, dass auch mein Auto morgen wieder fahren wird viel merkwürdiger, als der Glaube an Gott, der viel mehr Sinn macht als 100 fahrende Reifen.
Nanuna ist offline  
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Alt 08.01.2012, 03:30   Die Grosse Unglaubwürdigkeit der Gläubigen Beitrag #380 (permalink)
Nanuna
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 27.08.2011
Beiträge: 671
Blog-Einträge: 1
Zitat:
Zitat von Shuichi Beitrag anzeigen


Das klingt nach blindem Glauben. Wahrnehmung ist unser Werkzeug schlechthin um zu erfahren, Wissen zu erwerben, unserem schöpferischen Potential Ausdruck zu verleihen usw.

Wenn ich glaube, dass etwas so und so ist, dann richte ich meine Wahrnehmung darauf aus und kann dann erfahren, was an meinem Glaube und meinen Gedanken dran ist durch das, was als Resultat erscheint, ein Bestandsloser Glaube zieht keine Resultate nach sich und verlangt deshalb blinden Glaube.

Glaube ich also, dass Bedingungslose Liebe etwas ist, was Menschen leben können, dann richte ich meine Wahrnehmung und mein Denken darauf aus und erfahre über kurz oder lang, was es mit dem Thema auf sich hat. Nun weiß ich von diesem Aspekt etwas mehr.

Grüße Shuichi
--------------------------------------------------------------------------Wahrnehmung ist kein Werkzeug sondern ein Ergebnis unserer Einstellung. Das Werkzeug ist die Entscheidung zusammen zu fügen oder zu trennen.
Gott wahrnehmen im Sinne von DAS GANZE ERFASSEN, oder so, kenne ich nicht. Ich kenne auch keinen Gläubigen der das behauptet. Der mensch kann Gott in seinem Ausmaß nicht erfassen. davon abgesehen sind menschen die das behaupten, keine Gläubigen in dem Sinne, denn die denken der mensch selbst sei Gott.
Ich denke da , dass solche Menschen in Begriffen leben und sich der Hund in den besagten Schwanz beißt, wenn das so wäre. Wenn man in Begriffen lebt und mit anderen umgeht, macht das auch keinen Sinn, das sehe ich auch wie du.
Der Glaube ist aber nicht auf Begriffe aufgebaut, sondern auf die Worte.
Ich finde nicht, dass Glaube blind ist, weil für mich die Basis des Glaubens ( im Christentum) nachvollziehbar ist. Im Wesentlichen ist es das SEIN und die Wahrheit im SEIN.Das wiederum glaubt man nicht, sondern man muss es verstehen.Dieser Aspekt hat nämlich absolut nix damit zu tun an irgendwas zu glauben oder nicht zu glauben!!!
Nanuna ist offline  
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Alt 08.01.2012, 10:33   Die Grosse Unglaubwürdigkeit der Gläubigen Beitrag #381 (permalink)
Fjörgyn
सच्चिदानन्द
 
Benutzerbild von Fjörgyn
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 31.05.2007
Ort: नन्दन
Alter: 36
Beiträge: 4.520
Zitat:
Zitat von Max_Berlin Beitrag anzeigen



Man hat dann auf dieser Grundlage eine ganze Batterie von Religionen und angebliches Wissen, was auf einer höheren Ebene basiert sein soll. Wenn man sich aber genauer anschaut was da gesagt wird, geht es meistens darum, dass man auf eine angebliche Stufe des Bewusstseins aufbaut, was Kinder hatten, und die "man" später verloren hat.
Tatsache ist, Kinder sind unbewusste Wesen die hierher gekommen sind, um Bewusstsein zu erfahren, und nicht zu regredieren. Wenn man Menschen zu solchen Regressionen zwingt, bekommt man nur pathologische Erscheinungen und Menschen die für alles mögliche instrumentalisiert werden können, weil sie dann lernen, egal wie absurd das ist, was man ihn sagt, er nimmt alles für bare Münze. Mord und Anschläge inklusive -> siehe Lage in Namibia.
lass uns bitte diese beiden Punkte genauer beleuchten
1. wie die Kinder
2. Abstraktionen
hier können wirkliche Missverständnisse auftauchen und dementsprechend irrige Vorstellungen.
Ich kann sehr gut nachvollziehen, was Du meinst mit diesem "unbewußtsein" von Kindern. Ich erinnere mich an ein Kind von 3 Jahren, es kam mit einer Glasflasche auf mich zu und ehe ich mich versah, hatte ich sie schon auf dem Kopf, das Kind lachte lauthals und mir stiegen die Tränen auf.
Es zeigt an, das keinerlei Empathie beim Kind vorhanden war.

Deswegen sagt man auch "Kinder sind grausam"
wenn ich mich zurück erinnere an meine Kindheit, war es genauso, ich kann es nur als einen nebligen Zustand beschreiben, in Bezug darauf, das ich gewisse Denkprozesse einfach nicht leisten konnte, die auf mein Gegenüber bezogen waren, also dieser Zustand ist schon recht stark "auf sich bezogen"
Ich sah jetzt nicht den wirklichen Gefühlszustand meiner Mutter zb.
Es fehlte schlichtweg die wirkliche Empathie sowie die interpersonale Intelligenz.
Sie entwickelte sich dann.

Ich meine allerdings, das diese nicht gemeint ist, mit "wie die Kinder"
Es handelt sich aus meiner Sicht hier, um etwas anderes und zwar die Art und Weise etwas zu tun.
Also, etwas was ich sehr sehr häufig in meiner Kindheit zu hören bekommen habe war>>> denk doch mal nach ...und genau das ist es, also Erwachsener ist mensch häufig in seinem Verstand.
Wenn man etwas tut, also ich spreche jetzt aus eigenen Erfahrungen, dann ist man häufig während des Tuns im Verstand, man denkt an alles mögliche, nur man ist nicht bei der Sache die man gerade tut.
Man ist entweder in der Vergangenheit oder macht sich gerade Sorgen über die Zukunft oder plant irgendwas.

Man ist mit der Aufmerksamkeit nicht DA wo man ist, es gleicht fast, wie einem gefangensein in der Zeit, so meine Empfindung.
Wenn ich nun Kinder beobachte, oder mich zurück erinnere, wie ich als Kind Dinge getan habe, war dies mehr ein intuitives unmittelbares im JETZT sein.
Ich habe das was ich getan habe eben getan, ich war dabei, ohne im Verstand zu sein. Das Erleben war da auch viel intensiver.
Mal ein Beispiel, da gab so ein Puzzel, also ein so ein Holzstück, wo es darum ging, zwei Ringe von einem Stab zu lösen. Es war nicht ganz einfach.
Die Erwachsenen brauchten Stunden, ich weiß mein Onkel brauchte sogar mehrere Tage.

Ich war ganz neugierig was das denn sei und mein Onkel machte sich den Scherz und meinte, wenn Du es in 2 std löst, bekommst Du 20DM.
Ich kann mich genau an diese Situation erinnern, ich saß im Eislabor und wollte fieberhaft dieses Rätsel lösen. Ich dachte, dachte, dachte und probierte, es klappte nicht.
Dann gab es einen Augenblick, wo keine Gedanken da waren, einen Moment der "Entspannung", und ehe ich mich versah, war das Rätsel binnen sek. gelöst, in weniger als 2 std.
Ich glaube DAS ist gemeint, Kinder sind noch viel weniger in ihrem Verstand.

Zitat:
Als Beispiel, Quadratwurzel von -1=i ist nirgendwo in der Natur oder sonst wo zu sehen, trotzdem kann man damit arbeiten, um dies zu erreichen ist eine hohe Form der Abstraktion nötig.
Wenn man meditiert, da gibt es Erscheinungen die auch nirgendwo in der Natur oder sonst wo sichtbar sind, trotzdem kann man da Begriffe finden und Zustände erreichen über die man sich intersubjektiv unterhalten und austauschen kann ... dazu kommt, dass sie meistens eine höre Form des Verständnisses über uns selbst und unsere Existenz ermöglichen. Hierfür braucht man auch eine höhere Form des Abstraktion.

Ich bin mir sicher, es gibt auch noch weitere Formen der Abstraktion zu denen wir Zugang bekommen werden, höher aber bedeutet nicht in regressive Zustände zurückzufallen.
Da sollten wir echt nicht zwischen prä-rational und post-rational Verwechselungen zulassen ...
kommen wir weiter zur. Abstraktion
Hier brauchen wir es wirklich, eine ganz genaue Unterscheidung zu treffen.
Denn die meisten abstrahieren sich irgendein Blödsinn zusammen.
Ich glaube das meinst Du vielleicht mit
prä-rational und post-rational.
Da werden dann Aussagen getroffen über Männer oder Frauen, über ganze Völker, NUR weil man vielleicht in seiner Erlebniswelt zb schlechte Erfahrungen gemacht hat mit, sagen wir mal mit Männern.
Dann wird da plötzlich abstrahiert>> alle Männer sind doof oder auch alle Frauen usw.
Das entspricht NICHT dem was in der Welt läuft, wir brauchen es da GENAU zu schauen.
Weil sonst schmeissen wir alles in einen "Einheitsbrei".

Diese Abstraktion die Du meinst, ist ein paar Stufen höher, sie kann nur von einem erweiterten Bewußtsein vorgenommen werden, damit sie zutreffend ist.
Ansonsten verliert man sich in einer Welt der abstrakten Vorstellungen, die schlichtweg Fiktion ist, nicht real, also nicht dem Wirken also der Wirklichkeit entspricht.

Kannst Du nachvollziehen was ich meine?
Fjörgyn ist offline  
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