Da ich nicht mehr in das "Eine Thema "schreiben kann, muss ich es hier tun.
Wenn ich also beleidigend war - entschuldige ich mich dafür - ich dachte es damit getan zu haben, in dem ich schrieb, dass ich niemanden beleidigen will.
Wurde nicht erkannt, also hole ich es hiermit nach.
Es ist nicht alles wissenschaftlich belegbar, ist leider so.
Meine Vorwürfe gingen auch nicht dahin, sondern ins einstellen und dann den Christen die Verfälschung unterjubeln - das empfand ich als einen unfairen Angriff - worauf meine Reaktionen kamen.
Ich verteidige nicht die Kirchen - ich verteidige Menschen - das ist mein Motiv.
Und Jesus?
Ja, der ist für mich etwas besonderes - nicht nur für mich.
Ihn anzuzweifeln ist eines, ihn zu bespucken (sorry, so empfinde ich es manchmal) etwas Anderes.
Nun noch ein Gedanke dazu:
Hass ist ein arges zerstörerisches Gefühl.
Aber es ist ein Gefühl.
Es gibt so viele Lippenbekenntnis.Christen,m die es aus Gewohnheit oder aus gesellschaftlichen Gründen sind.
Ohne sich wirklich um den Glauben zu bemühen.
Das ist weder Liebe noch Hass - das ist Gleichgültigkeit.
Und Gleichgültigkeit ist schlimmer wie Hass, weil es ohne Gefühl ist.
So gesehen sehe ich in jenen, die das Christentum hassen, mehr als in jenen, die da nur mitlaufen.