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20.10.2006, 10:25
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.08.2006
Ort:
Beiträge: 113
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben?
Hallo Ihr alle,  Hallo Reikianer,
mag sein, dass ich hier nun auf Protest stoße, dennoch muss ich Reiki zu Ehren, zu den Meinungen: Ferneinweihungen, Selbsteinweihungen, auf die Schnelle ersteigerte Einweihungen...etc....., doch noch mal meine Meinung sagen:
Immer wieder höre ich in der letzen Zeit von Menschen und lese ich auch hier im Forum immerwieder von Menschen, die irgendwo REIKI
In den letzten Jahren wurden viele durch „Schnellverfahren“ zum REIKI - Meister, ohne den traditionellen Ausbildungsweg gegangen zu sein. Es ist einfach unverantwortlich!
Dadurch hat eine Art "Verwässerung" stattgefunden. Wer auf diese Weise "Meister" geworden ist, ist nicht in der Lage, die REIKI Kraft weiterzuleiten. Denn REIKI ist nach der Überlieferung von Dr. Usui eine MÜNDLICHE Tradition und das heißt, eine kompetente Energieübertragung muss durch einen lebenden, entsprechend eingeweihten Meister durch direkte Berührung stattfinden.
Die REIKI - Kraft kann nicht über Bücher, Kassetten oder Videos erlernt oder weitergegeben werden.[/b] Die Großmeisterin Hawayo Takata sagte:
Ich hoffe sehr, dass diese "Verwässerung" letztendlich dazu dient den Spreu vom Weizen zu trennen und das Reiki wieder zu der Reinheit zurückfindet, die es ursprünglich einmal war.
Dies scheint sich immer wieder zu bewahrheiten, was die vielen „Hilferufe“ und auch rückgängig gemachten Einweihungen bestätigen. (von denen ich erst kürzlich gehört habe).
Ich kann immer wieder nur bitten und hoffen, dass die Menschen die sich für Reiki interessieren ihre Intuition und
Es ist auch wichtig, dass die Meisterlinie zurückverfolgt werden kann. Auch ist die Zeitdauer von großer Bedeutung, d.h. wie lange praktiziert der entsprechende "Meister" den I., II. und Meistergrad und von wem wurde er ausgebildet und eingeweiht. Mindestens drei Jahre sollte ein Meister-Anwärter den 1. und II. Grad REIKI haben und ca. ein Jahr in der Ausbildung bei seinem Meister gewesen sein, bevor er selbst zum Meister eingeweiht wird. Es bedarf eines individuellen Ausbildungsweges über einen längeren Zeitraum. Dieser Zeitraum ist vor allem ein auf allen Ebenen stattfindender Reifeprozess.
Der neu eingeweihte "Meister" sollte über mindestens sechs Jahre Meister- und über viel Seminar-Erfahrung verfügen, bevor er wiederum selbst die große Verantwortung übernimmt, einen REIKI
Seid mir bitte nicht böse, wenn ich hier "Oberlehrerhaft" klinge, das möchte ich nicht, ich möchte nur die Menschen um mehr Vorsicht bitten, denn viele wissen gar nicht, was sie mit Reiki für eine große Verantwortung übernehmen. In erster Linie für sein eigenes Leben, und wenn er es weiter gibt, gleichzeitig auch für Andere!
Lasst es mich einfach so ausprechen, wie ich empfinde. Es ist doch himmelschreiend , was man in der letzten Zeit immer häufiger so hört! Tulpen-Reiki, Micki-Reiki, Teppich-Reiki, Golonka-Reiki...Trallalla-Reiki" (hatte ich schon mal in einem vergangenen Beitrag geschrieben), vielleicht läuft ja die moderne Zeit an mir vorbei, aber ich denke Mikao Usui würde sich im Grab herumdrehen, wenn er sieht, was aus Reiki geworden ist. Da kann ich einfach nicht anders.
Und zum Schluß noch einmal: Die Reiki-Meisterschaft ist kein Etikett oder ein Titel, sondern eine Lebensweise.
Lichtvolle Grüße an Euch
Heike
Geändert von Aylah (20.10.2006 um 10:27 Uhr)
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20.10.2006, 11:27
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 05.09.2005
Ort: Myo ist die name der japanische kunst und bedeutet Wu Wei Wu, das tun ohne zu tun
Beiträge: 989
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wir durfen nicht beurteilen, nur Gott darf
Reiki ist eben Intelligenter als wir Menschen  und die zeit zum Erwecken ist da....
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20.10.2006, 16:35
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #3 (permalink)
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Gast
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Reiki-Tradition
Liebe Heike, du hast wieder einmal die Worte ausgesprochen, die mir auf der Zunge lagen. Ein fast identisches Posting hätte ich geschrieben, wenn du nicht wieder mal schneller gewesen wärst. 
Zitat:
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Zitat von SaphirBlau
mag sein, dass ich hier nun auf Protest stoße, dennoch muss ich Reiki zu Ehren, zu den Meinungen: Ferneinweihungen, Selbsteinweihungen, auf die Schnelle ersteigerte Einweihungen...etc....., doch noch mal meine Meinung sagen:
Immer wieder höre ich in der letzen Zeit von Menschen und lese ich auch hier im Forum immerwieder von Menschen, die irgendwo REIKI —Seminare besuchten und weder eine Veränderung in ihren Händen fühlten, noch Heilungserfolge eintraten, ja sich auch nach den Einweihungen "schlecht" oder "ausgelaugt" fühlten.
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Das wird tatsächlich eine Folge der schnell "hingehuschten" Einweihungen sein. Ich beschäftige mich nun schon seit einigen Jahren mit Reiki, habe daher in verschiedenen Seminaren und offenen Reikitreffen viele Leute kennengelernt, die alle die traditionelle Ausbildung erhalten hatten. Dass auch nur einer von diesen von den beschriebenen Effekten betroffen gewesen wäre, habe ich niemals gehört.
Zitat:
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Ich hoffe sehr, dass diese "Verwässerung" letztendlich dazu dient den Spreu vom Weizen zu trennen und das Reiki wieder zu der Reinheit zurückfindet, die es ursprünglich einmal war.
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Das hoffe ich auch.
Zitat:
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Dies scheint sich immer wieder zu bewahrheiten, was die vielen „Hilferufe“ und auch rückgängig gemachten Einweihungen bestätigen. (von denen ich erst kürzlich gehört habe).
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Ich hatte irgendwo schon geschrieben, dass Einweihungen meiner Meinung nach nicht rückgängig gemacht werden können. Dass in diesem Forum seit kurzem immer wieder darüber berichtet wird, kann ich mir nur so erklären, dass die vorgeblichen Einweihungen gar keine waren.
Zitat:
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Ich kann immer wieder nur bitten und hoffen, dass die Menschen die sich für Reiki interessieren ihre Intuition und „UNTERSCHEIDUNGSKRAFT“ bei der Wahl des REIKI — Meisters anwenden.
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Das sehe ich genau so, aber in dieser Hinsicht bin ich leider sehr pessimistisch. Warum sollte sich ein(e) Schüler(in) die Mühe machen, eine(n) Meister(in) zu suchen, vielleicht noch eine längere Fahrt auf sich nehmen, ein Vorgespräch von mindestens 1 Stunde führen, nur um dann festzustellen, da stimmt die Chemie nicht, die oder der ist es nicht? Und muss sich dann erneut auf die Suche machen. Warum so ein Umstand, wenn's eine Ferneinweihung doch auch tut? Man setzt sich zu Hause gemütlich in den Sessel und schon "lüppt dat", e-bay sei Dank.
Zitat:
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Es ist auch wichtig, dass die Meisterlinie zurückverfolgt werden kann. Auch ist die Zeitdauer von großer Bedeutung, d.h. wie lange praktiziert der entsprechende "Meister" den I., II. und Meistergrad und von wem wurde er ausgebildet und eingeweiht. Mindestens drei Jahre sollte ein Meister-Anwärter den 1. und II. Grad REIKI haben und ca. ein Jahr in der Ausbildung bei seinem Meister gewesen sein, bevor er selbst zum Meister eingeweiht wird. Es bedarf eines individuellen Ausbildungsweges über einen längeren Zeitraum. Dieser Zeitraum ist vor allem ein auf allen Ebenen stattfindender Reifeprozess.
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Ganz so eng sehe ich es nicht. Ich selbst habe z.B. schon ein Jahr nach dem II. Grad den Meistergrad erworben und dann begonnen, wirklich auf allen Ebenen an mir zu arbeiten und das tue ich heute drei Jahren später immer noch. Aus meiner Sicht ist dieser Prozess enorm wichtig, immer vorausgesetzt, die Sache wird tatsächlich ernst genommen. Allerdings befürworte ich keine absolut starren Zeitvorgaben, denn dafür sind die Menschen einfach zu unterschiedlich. Wer "spirituell" vorgebildet ist, vielleicht schon jahrelang Energiearbeit geleistet hat, kann diesen Prozess erheblich schneller durchlaufen als ein absoluter Neuling auf dem Gebiet.
Zitat:
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Damit möchte ich nicht sagen, dass Reiki viel Geld kosten muss.
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Mein erstes Seminar hat 170 € gekostet und Reiki-II 190 €. Das mag sich vielleicht "teuer" anhören, ich empfand es jedoch als angemessen, denn ich habe entsprechend viel dafür bekommen. Es geht ja nicht darum, dass mal so eben ganz nebenbei ein paar Symbole "eingepflanzt" werden, wie viele zu meinen scheinen, sondern um eine liebevolle und kompetente Ausbildung, die ihre Zeit braucht. In diesen Fällen halt jeweils ein ganzes Wochenende und ich würde keinem Reikilehrer zumuten, seine Zeit und Kraft "für'n Appel und 'n Ei" zur Verfügung zu stellen.
Zitat:
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Seid mir bitte nicht böse, wenn ich hier "Oberlehrerhaft" klinge, das möchte ich nicht, ich möchte nur die Menschen um mehr Vorsicht bitten, denn viele wissen gar nicht, was sie mit Reiki für eine große Verantwortung übernehmen. In erster Linie für sein eigenes Leben, und wenn er es weiter gibt, gleichzeitig auch für Andere!
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Nein, du klingst nicht oberlehrerhaft, jedenfalls für mich nicht. Das Problem scheint mir hier aber bei einigen Reiki-Lehrern zu liegen, die es versäumen, auf diese Verantwortung hinzuweisen. Wie oft hörte ich schon die Aussage von der "Intelligenz" des Reiki, dass "es" nur Gutes tue und damit überhaupt nicht falsch gemacht werden könne. So habe ich es jedenfalls auch noch gelernt und mich anfangs darauf verlassen, dass es so ist. Aber naja, die in der Praxis gemachten Erfahrungen haben mich eines Besseren belehrt. Ich denke, du weißt, was ich meine.
Zitat:
Und zum Schluß noch einmal:
Die Reiki-Meisterschaft ist kein Etikett oder ein Titel, sondern eine Lebensweise.
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So ist es!!!!  
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20.10.2006, 17:41
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 11.04.2006
Beiträge: 36
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Hi ihr Lieben,
SaphirBlau und Angel, ich danke euch für eure Erfahrungen und das BewußtSEIN.
Ein wesentlicher Aspekt, den ich immer auf dem "Reikimarkt" beobachte, niemand macht sich die Mühe erst mal in Begegnung nachzufühlen, wer da eigentlich Reiki oder Ferneinweihung haben möchte.
Ohne Prüfung wird da weitergegeben, was da angeblich vorhanden ist.
Wo bleibt die Verbindung der Herzen?
Wo der Energie-AUS- TAUSCH?
REIKI die Massenware der Esotherik!!!
Reikianer die Ablaßverkäufer des NEW AGE!!!
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20.10.2006, 18:24
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.08.2006
Ort:
Beiträge: 113
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Liebe Angel,  und hallo Tao,
wie habe ich mich wieder gefreut über deinen Zuspruch. Ich dachte schon, dass ich nun gehörig die Hucke voll bekomme. Auch ich kann deine Worte nur wieder bestätigen.
Ich habe gleichen Beitrag auch in einem anderen Themenbereich geschrieben, wo jemand von der Methode der Selbsteinweihung überzeugt ist. Diese sei über ein gutes Buch erfolgt. Das hatte mich dazu bewogen, meine Meinung hier mal etwas krasser darzulegen. Es interessiert mich doch sehr, wie andere Reiki-Leute darüber so denken.
Ich meine wirklich, Jedem das seine und ich möchte auch niemanden beleidigen oder herabwürdigen in seinem Wachstum.
Aber ich krieg dabei echt die "Placken", wenn ich sowas höre. Sag mal, sind wir den "stehengeblieben" oder haben wir etwas nicht "mitbekommen?" Oder was passiert mit Reiki?
Das mit den Zeiten, gebe ich zu, dass ich das so eng auch nicht sehe, doch so hat man es mir damals noch beigebracht und ich habe es so in etwa durchlaufen. Es hieß immer, es sollte so in etwa sein. Mittlerweile habe ich auch das gelernt, wie du schon sagtest, ... denn dafür sind die Menschen einfach zu unterschiedlich. Wer "spirituell" vorgebildet ist, vielleicht schon jahrelang Energiearbeit geleistet hat, kann diesen Prozess erheblich schneller durchlaufen als ein absoluter Neuling auf dem Gebiet. (So war es z. B. bei meinem Mann).
Es ist vollkommen richtig, dass sich das spirituelle Wachstum nicht in ein Zeitpolster stecken lässt.
Den Zustand, den ich als "Verwässerung" bezeichnet habe,
ist Tao´s REIKI die Massenware der Esotherik!!!
Reikianer die Ablaßverkäufer des NEW AGE!!!
Interessant wie man diesen "Zustand" beschreiben kann:-)
Bin gespannt, was noch dazu geschrieben wird und freue mich über weitere Beiträge.
Lichtvolle Grüße an dich Angel und auch an die anderen 
Heike
Geändert von Aylah (20.10.2006 um 18:31 Uhr)
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21.10.2006, 12:28
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #6 (permalink)
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Kosmischer Vagabund
Registriert seit: 08.02.2006
Ort: Nähe Bodensee
Beiträge: 80
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Das allgemein bekannte traditionelle Reiki, mag sicher sehr gut sein, abgesehen aber von den unterschiedlichsten persönlichen Reifegraden (ich meine keine Reikigrade) der Anwender, ist und bleibt es immer nur ein System, eine Technik, was bei aller happyness nicht vergessen werden sollte. Ich nehme bei sehr vielen Reikianern eine Form der Begeisterung wahr, die` so schön sie für die Beteiligten sicher ist, oft in den Fanatismus und einer damit verbundenen Einseitigkeit des denkens und der Wahrnehmung überzugehen scheint. Ich möchte damit keinem die Freude am Reiki nehmen, sondern eher eine Wahrnehmung von mir übermitteln. Villeicht sollte man sich dann ja auch einmal die Frage stellen was wichtiger ist, das System oder das was dahinter steht (das Göttliche)? Ganz liebe Grüße
Pille-999
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22.10.2006, 09:03
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #7 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 22.08.2006
Ort: Berlin
Beiträge: 846
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hallo saphierblau,
wie ich sehe scheinst du wirklich ein problem damit zu haben das unter anderem ich meine ersten einweihungen selbst vollzogen habe.
warum? und wieso sollte USUI sich im grabe umdrehen, weisst du denn nicht wie er die göttliche kraft und lehre erhalten hat? von oben und durch sein inneres, nicht durch einen menschen, liebste saphierblau.
ich finde nicht, dass du oberlehrerhaft klingst, aber eingegrenzt. dein text lässt nur grenzen spüren.
und was ich noch nicht verstehe ist, dass wenn jemand reiki missbraucht geht doch die göttliche energie verloren...wie du schreibst....was soll denn dann passieren?!
alles im allem, und ich möchte dich nicht provozieren saphierblau, aber hast du dich mal gefragt warum dich das so anpiekt?
ALLES IST BESTIMMUNG
und wenn ein schüler zu einem schlechten meister geht, dann ist es bestimmung und er wird mit sicherheit eine schwere aber dafür sehr lehrreiche erfahrung in seinem leben machen.
willst du die menschen davor bewahren lebenserfahrung zu machen? du brauchst die welt nicht retten. wir sind alle keine mauerblümchen und perfekt, aber dafür werden wir geliebt!!!
das leben ist ein unaufhörliches lernen, je schwieriger mein leben sich gestaltet desto mehr lerne ich und desto klüger und weiser werde ich!!!!
es ist schön, dass du dir so viele sorgen um das reiki machst, aber letzten endes IST ES BESTIMMUNG was damit passiert.
alles liebe, und entschuldigt wenn ich jetzt ach so vielen auf die füsse trete
*samaria*
Geändert von samaria (22.10.2006 um 09:09 Uhr)
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22.10.2006, 11:44
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DieTradition des Reiki? Wo ist die geblieben? Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Die Tradition des Reiki
Zitat:
hallo saphierblau,
wie ich sehe scheinst du wirklich ein problem damit zu haben das unter anderem ich meine ersten einweihungen selbst vollzogen habe.
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Hallo, Samaria,
ob Saphirblau ein Problem damit hat, lasse ich mal dahingestellt.
Zitat:
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warum? und wieso sollte USUI sich im grabe umdrehen, weisst du denn nicht wie er die göttliche kraft und lehre erhalten hat? von oben und durch sein inneres, nicht durch einen menschen, liebste saphierblau.
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Bestimmt weiß SaphirBlau das und ja, du hast Recht. Usui hat diese Kraft und die Lehre von oben erhalten und nicht durch einen Menschen, so sagt jedenfalls die Legende. Aber ist es nicht so, dass auch heute die Einweihungen auf die gleiche Weise stattfinden? Die Kraft dafür kommt immer von oben, der Reikilehrer fungiert ja nur als Kanal.
Zitat:
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und was ich noch nicht verstehe ist, dass wenn jemand reiki missbraucht geht doch die göttliche energie verloren...wie du schreibst....was soll denn dann passieren?!
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Das stimmt schon. Aber gerade das ist ja das Problem. Was bleibt übrig, wenn die göttliche Energie verloren geht? Eine Energieübertragung findet ja trotzdem statt, allein schon durch die Kraft der Gedanken, das weißt du. Im Thread "Machtmissbrauch" hast du geschrieben .... nimm es als Elend an und schick es zurück!!! Setze die Person in ihr Spiegelkabinett und stelle dir vor, wie die Person mit ihrem eigenen Elend kämpft ... und ... zurück damit in voller Wucht, denn dann erst kann der Sender selbst damit umgehen .....
Insofern weißt du also schon, was passieren kann. Dass es nicht in jedem Fall so sein muss, dürfte klar sein, aber dass es so sein kann, weiß ich aus Erfahrung und ich möchte einfach nicht glauben, dass das der Sinn und Zweck von Reiki sein soll.
Zitat:
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... wenn ein schüler zu einem schlechten meister geht, dann ist es bestimmung und er wird mit sicherheit eine schwere aber dafür sehr lehrreiche erfahrung in seinem leben machen ....
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Zitat:
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das leben ist ein unaufhörliches lernen, je schwieriger mein leben sich gestaltet desto mehr lerne ich und desto klüger und weiser werde ich!!!!
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Na ja, so schicksalsergeben bin ich nun nicht. Wenn ich zu einem Reiki-Lehrer gehe, will ich erst mal nur eins, nämlich eine gute, fundierte Ausbildung. Dafür gebe ich im Austausch gutes Geld. Was ich indessen nicht unbedingt erwarte, ist eine schlechte Erfahrung. Natürlich kann ich aus allem etwas lernen, in diesem Fall, dass ich mein sauer verdientes Geld zum Fenster hinausgeworfen habe  , aber das ist auch schon alles. Inwiefern mich das spirituell weiterbringen sollte, verstehe ich jetzt nicht so ganz. Und: Lernen kann doch durchaus auch Spaß machen, oder sollte ich mich da täuschen? Jedenfalls habe ich das aus meiner Schulzeit noch so in Erinnerung.
Zitat:
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alles liebe, und entschuldigt wenn ich jetzt ach so vielen auf die füsse trete
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Dir auch alles Liebe, Samaria, und keine Sorge, ich fühle mich nicht auf die Füße getreten. Ich wollte auch nur einen Denkanstoß geben.
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