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Alt 03.10.2010, 22:49   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #1 (permalink)
Acid-Burn
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Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 29.09.2010
Alter: 27
Beiträge: 45
Lightbulb Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben...

Ich wurde einmal gefragt, wie und wo ich mich in der Welt sehe.
Damals antwortete ich: "Ich sehe mich als Teil des Lebens und als Teil des Seins."
Heute kann ich diese Worte zwar noch immer gebrauchen, doch bei weitem nicht mehr im gleichen Kontext. Das Problem, welches sich mir im Laufe der Jahre und in der kürzlich vergangenen Zeit im besonderen auftat ist schlichtweg die Erkenntnis: "Ich bin von Wesen umgeben, die sich ihrer Stellung im Sein, sowie dem Sinn dessen wohl nicht bewusst sind."

Menschen, welche nach Grundsätzen leben wie "Arbeite und du wirst glücklich werden" oder "Sei nett zu anderen, dann wird dir nur gutes widerfahren"...
Menschen, welche ihre offenbar schlechten Gedanken dazu nutzen, anderen gezielt Schaden zuzufügen, oder solche (leider ist dies maßgeblich an die Frauen gerichtet), welche ihre Reize gekonnt ausspielen, um sich einen Vorteil zu verschaffen, welcher zur Not auch über Leichen geht...
Ich habe Freundschaften gesehen, welche an der Lust zerfallen sind... Freunde, die sich einst gut verstanden, zerstritten sich und das nur, weil beide anfingen, mit ihren Hormonen, anstelle ihres Verstandes zu denken.
Menschen, welche sich aufgrund ihrer verflossenen "Bekanntschaften" ins Unglück stürzten und solche, die ihre Gedanken, welche offenbar nicht zu Ende gedacht waren, auslebten...

Daher meine Frage: "Wer ist sich seines Seins, seines Lebens und vor alles seines "Könnens" bewusst ?"
Wer sieht seinen gezielten Platz in dieser Welt und wer kann sagen, dass er sich nicht von seinem Ziel abbringen lässt ? Sei es durch verlockende, lukrative, sexuelle, oder sonstige Versuchungen, welchen er im Laufe seines Lebens ausgesetzt wird ?

Viel Zeit musste vergehen bis ich erkannte, dass das was andere als "Weltuntergang" oder "das Ende" für sich selbst titulieren lediglich ein Abschnitt im Leben ist, welchem man ausgesetzt ist, jedoch vorbeigeht und als kurzer Moment im ganzen zurück und ggf. sogar in Erinnerung bleibt...

Nicht viel kann passieren, was ein Leben grundlegend verändern kann...
Nicht viel kann auftreten, was einen Menschen wirklich aus der Bahn wirft...
Es sei denn: Man lässt es zu!

Also warum muss ich jeden Tag erleben wie meine Mitmenschen versuchen, mich zu manipulieren und mir ihre Gedanken uns Sichtweisen aufzuzwängen und aus mir ihren Sklaven zu machen ?
Wie lange wird es noch dauern, bis diese Leute endlich begreifen, dass sie lediglich Kleingeister sind, deren Horizont bei weitem nicht ausreicht, um etwas auszurichten, was auch nur im entferntesten ihrem Plan und dem gewünschten Ergebnis entspricht ?
Müssen diese Menschen wirklich erst die volle Härte der Psyche und des Geistes kennenlernen, bis sie endlich begreifen, was sie da vorhaben ?

Ich kann mich über viele Sachen ärgern aber das, was mir derzeit widerfährt führt mich nur noch zur Verwunderung; ja, es wirkt fast schon belustigend, wenn man sieht, wie sich Menschen abmühen, um dich zu überzeugen...
Sei es der Call-Center Agent am Telefon, der Vertreter an der Haustüre oder auch der Religionssprecher in der Innenstadt... Sie alle haben ein Vorhaben und den Wunsch, noch andere Menschen zu finden, welche sich von ihren Sätzen überzeugen lassen und welchen sie ihren Glauben/Vertrag aufzwängen können...
Man merkt, dass diese Menschen noch nicht über sich selbst nachgedacht haben, zumal man die meisten derer, die auf diese Art handeln, nur zu leicht aus der Fassung bringen kann.

Aus diesem Grund kann ich nur sagen: "Es ist einsam in der Welt der Freidenker..."

Denkt über euch selbst nach, findet eure Mitte und findet heraus, was ihr von euch selbst erwartet... Wenn ihr dies schafft, werdet ihr Erfolg haben und eure Wünsche verwirklichen können.... Wenn ihr dies schafft werdet ihr herausfinden, dass eure derzeitigen Wünsche nur Gedanken sind, welche kommen und gehen; bei weitem jedoch nicht zur inneren Erfüllung führen könnten.
Vergesst die Gedanken an materiellen Besitz und befreit euren Geist von dem, was euch einengt...
Legt Richtlinien für euch selbst und hört auf eure innere Stimme...
Legt eure Prinzipien und eure Gebote für euch selbst fest, im Rahmen des Zusammenlebens...
Frei nach den satanischen Geboten möchte ich hiermit auch den "Anti-Christen" 2 Grundsätze mit auf den Weg geben, welche für "alle" gelten... nicht nur für die von euch so verhassten Christen:
Zitat:
1. Dummheit - Der oberste Eintrag auf der Liste der satanischen Sünden. Die Hauptsünde des Satanismus. Es ist zu schade, dass Dummheit keine Schmerzen verursacht. Unwissenheit ist eine Sache, aber unsere Gesellschaft gedeiht in wachsendem Ausmaß durch Dummheit. Sie hängt davon ab, dass die Leute weitermachen mit dem, was ihnen auch immer erzählt wird. Die Medien fördern kultivierte Dummheit als eine Haltung, die nicht nur akzeptabel, sondern lobenswert ist.
Ich kann somit nur sagen:
Denkt eure eigenen Gedanken, denn es ist das einzige, in desssen vollem Umfang ihr noch frei von äußeren Einflüssen seid.
Handelt nach euren Grundsätzen, insofern ihr damit niemandem schadet und werdet euch bewusst, wer ihr seid.
Erlangt die geistige und somit die innere Freiheit, denn es seid ihr, die diese Welt gestalten... Also haltet euch nicht mit niederen Gedanken auf...

Grüße

Acid
Acid-Burn ist offline  
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Alt 04.10.2010, 08:43   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #2 (permalink)
Elmar
Erfahrener Benutzer
 
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Sternzeichen: Zwillinge
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
[QUOTE=Acid-Burn;1587273]
Zitat:
Zitat von Acid-Burn Beitrag anzeigen
Ich wurde einmal gefragt, wie und wo ich mich in der Welt sehe.
Damals antwortete ich: "Ich sehe mich als Teil des Lebens und als Teil des Seins."
Geht es dabei nicht wieder um den Sinn des Lebens?
Wo stehe ich?
Ich bin immer Teil des Ganzen - welcher Tell und wie groß, das ist eine andere Frage
Wenn ein Kettenglied reißt oder ein Trinkglas ein Loch hat, dieses Teil ist dann nicht mehr zu gebrauchen, ohne das defekte Teil auszutauschen, oder das Gefäß abzudichten.2
Wenn ich aber ein paar Tausend Schrauben habe, die ich verkaufe, werde ich es kaum bemerken, wenn mir eine Schraube unter den Schrank rollt und sich so der Bestimmung entzieht.
Dass die verkauften Schrauben einer neuen Bestimmung zu geführt werden, bei der jede Einzelne eine wichtige Schlüsselrolle hat, das ist wieder ein anderes Thema - eine Frage der Enzwicklung.
Ist es wichtig, wo ich stehe? Vielleicht für mich selber ganz sicher.
Und wie ist das mit den Anderen?
Wenn die sich nicht bewußt sind, was ihr dasein für einen Sinn macht, ist das wichtig - für mich wichtig?
Wenn ich ausgeglichen bin, dann nicht. Bin ich aber auf anderer Leute "NICHT- Wissen" angewiesen, weil ich selber nicht so recht weiß, wo ich bin, dann schon.
Zitat:
Zitat von Acid-Burn Beitrag anzeigen
Menschen, welche nach Grundsätzen leben wie "Arbeite und du wirst glücklich werden"
Ist das so verkehrt?
Arbeit ist Vieles, nicht nur das stumpfsinnige betätigen einer Monotonen Maschine.
Arbeit kann erfüllend sein, keine Arbeit zu haben zerstört sehr oft das Selbstwertgefühl.
Aber Arbeit ist auch, was manche als Freizeitvergnügen sehen - sich informieren und dabei lernen.
Wir können uns entscheiden, ob wir unsere Bedürfnisse und Instinkte unkontrolliert lassen, ja die Lüste noch mehr fördern, oder ob wir die gezielt einsetzen, um so ein erfülltes Bewusstsein zu erleben.
Es kann sich jeder für sich entscheiden.
Und natürlich kann ich alleine keine Freundschaft halten, wenn sich mein Freund gegen diese stellt.
Ist es nicht auch eine Lernaufgabe, sich Freunde zu suchen, bei denen ich mir ziemlich sicher sein kann, dass deren Freundschaft zu mir ehrlich ist?
Und - wie ist das - bin ich es?
Wir haben Fähigkeiten und lernen welche dazu.
Wir setzen die Fähigkeiten ein, um etwas zu erreichen.
Auch die körperlichen Reizte einzusetzen, ist eine Fähigkeit.
In unserer Gesellschaft gilt das als "unmoralisch".
Was ist unmoralisch?
Das Verstoßen gegen Regeln der Gesellschaft.
Es gibt aber Regeln, die ich nicht akzeptieren kann, daher versuche, die Gesellschaft dazu zu bewegen, diese Regeln zu ändern
Die Gesellschaft kann regeln ändern, dann ist Vieles plötzlich moralisch.
OK - nicht plötzlich - die Gesellschaft ändert Regeln sehr träge.
Zitat:
Zitat von Acid-Burn Beitrag anzeigen
Also warum muss ich jeden Tag erleben wie meine Mitmenschen versuchen, mich zu manipulieren und mir ihre Gedanken uns Sichtweisen aufzuzwängen und aus mir ihren Sklaven zu machen ?
Warum lässt du dich zum Sklaven machen
Zitat:
Zitat von Acid-Burn Beitrag anzeigen
Jeder bildet sich Meinungen, versucht auch seine Meinung zu "vertreten".
Natürlich will jeder, dass möglichst Viele seine Meinung teilen.
Machst du das nicht auch?
Aufzwingen geht nicht, aber überzeugen - wenn auch mit den Methoden der einseitigen Information.
Ob du die Meinung annimmst, bleibt dir überlassen, auch, ob du prüfst oder ungeprüft, die dazu gehörenden Informationen akzeptierst.
Das bedeutet nun nicht, dass du für alle deine Informationen selbst verantwortlich bist - die Fülle der Informationen ist viel zu hoch, um sie alle selber prüfen zu können, aber zumindest bist du es, der da annimmt oder ablehnt.
Und was sind Kleingeister - sind wir das nicht alle?
Ja - in Teilbereichen können wir brillieren, aber im Gesamten?
Die Masse der Menschen wurde erzogen, in der Herde mitzublöken.
Aber immer wenn das blöken nicht in unseren Plan passt, sind wir geneigt, die Schafe zu beschimpfen.
Ihnen das Fell abzuziehen und sie auf die Schlachtbank zu führen, das wird denen ja immer schon zugedacht.
Aus diesem Grund kann ich nur sagen: "Es ist einsam in der Welt der Freidenker..."
Zitat:
Zitat von Acid-Burn Beitrag anzeigen
Eigentlich nicht - die brauchen viel Raum -mehr noch, als sie bekommen können.
Elmar ist offline  
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Alt 04.10.2010, 10:31   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #3 (permalink)
Acid-Burn
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Beiträge: 45
@Elmar

Es geht keineswegs darum, auf das Nichtwissen anderer Leute angewiesen zu sein, wohl aber um die Tatsache, eben selbiges ertragen zu müssen...
Eigene Ausgeglichenheit und eigene Vollendung kann sehr wohl und fast ausschließlich ohne das Zutun anderer erreicht werden, doch ist man gezwungen auch dieses mitzuerleben.
Des weiteren lasse ich mich nicht zum Sklaven machen, sondern (wie ich auch geschrieben habe), spreche den Versuch anderer an, welche dies versuchen zu erreichen. Jeder ist verantwortlich für seine geistige Unterdrückung, sei es durch Medien, Menschen im Umfeld oder sonstiges. Ein jeder Mensch muss sich entscheiden, ob er seine eigenen Gedanken denkt, oder (vllt. auch aus Bequemlichkeit) die der anderen annimmt und sich derer bedient.

Hinsichtlich der von dir genannten Erfüllung durch Arbeit kann ich dir zum Teil zustimmen, da diese und vor allem der (oftmals) daraus resultierende Erfolg sich durchaus auf den Geist und vor allem das eigene Ego positiv auswirken können.
Jedoch meinte ich nicht die Quintessenz des Arbeitens sondern die Kategorie Mensch, deren Leben sich um nichts anderes, denn um ihren Arbeitsplatz dreht. Und dies ist für mich nicht der Weg zur Erfüllung, sondern viel mehr der Weg zur eigenen Zerstörung... Burnout-Syndrom sie hier erwähnt.

"Freidenker brauchen mehr Raum als sie bekommen..."
Auch dies kann ich nur zum Teil bejahen, da man sich durchaus Raum schaffen kann, wohl wissend, dass sich dieser in Gewissen Grenzen bewegen soll.
Daher auch mein Satz:
Zitat:
Handelt nach euren Grundsätzen, insofern ihr damit niemandem schadet und werdet euch bewusst, wer ihr seid.
... welcher sich nicht nur auf Handlungen, sondern im Kontext auch auf Gedanken bezieht.

Ein Mensch kann seine geistige Freiheit und Vollkommenheit erreichen, ohne sich oder anderen zu schaden, oder gegen etwaige, gesellschaftliche Grundsätze des Zusammenlebens zu verstoßen.

Dies ist es, was ich mit meinem Text ausdrücken wollte und dies ist es, was ich jedem nur nahelegen kann, der mit sich und seinem Dasein unsicher ist.
Acid-Burn ist offline  
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Alt 04.10.2010, 10:54   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #4 (permalink)
Sanaya
 
Benutzerbild von Sanaya
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 07.01.2010
Alter: 26
Beiträge: 668
Kurze Gedanken dazu:

Befreien von der Abhängigkeit.
Den Frieden in sich selbst finden und (sich selbst auch) lieben.

Dann erkennt man in Frieden diejenigen, die noch nicht so weit sind als "Kinder" (im Geiste) - und geht als gutes Vorbild voran.
Während man "geistig Weiterentwickelte" dennoch stets als Anregung erkennen kann.



Auch Kinder sind nicht immer leicht zu ertragen xD Aber dennoch denkt man doch liebevoll "Es sind eben noch Kinder!"

Dennoch kann man konsequent liebevoll Grenzen setzen - und falls es liebevoll nicht klappt... wer nicht hören will muss fühlen (unweigerlich - da brauchts nicht immer das zutun der Vorbilder - manch einer muss sich erst die Finger verbrennen)

Zusatz:
Im übrigen sind auch "Kinder" oftmals gute Lehrer.
Und mal ist man das Kind, mal das Vorbild. Ein ständiger Wechsel, je nach dem.
Man lernt nie aus.

Geändert von Sanaya (04.10.2010 um 11:05 Uhr)
Sanaya ist offline  
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Alt 04.10.2010, 12:47   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #5 (permalink)
Gast24378
Gast
 
Beiträge: n/a
@Acid-Burn
Aus diesem Grund kann ich nur sagen: "Es ist einsam in der Welt der Freidenker..."
ein freidenker kann jeder zeit in einen geistigen bereich vordringen und erkennen das einsamkeit äußerst unangehnem ist. einsamkeit ist nichts anderes als die erkenntnis sich verirrt zu haben. zuzugeben, die orientierung verloren zu haben, ist für die meisten menschen (ins besonders männern) eine große schwierigkeit. eine freidenkerin bzw. ein freidenker wird sich immer die möglichkeit offen halten soweit zurück zu gehen bis sie(er) sich wieder orientieren kann. anders ist es bei jemandem der auf der flucht ist. die zeit fehlt um seine gedankenstruktur den neuen anforderungen anzupassen. immer wieder erlebe ich menschen, welche in so situationen laut um hilfe rufen, unerfahrenen menschen die lösung ihrer probleme versprechen, nur um danach gemeinsam einsam zu sein. die geschichtsbücher sind voll davon.
über denke den von dir gemachten vorwurf gegen frauen. tausende jahre wurde die frau von der männlichen überheblichkeit unterdrückt ausgebeutet und wie ein wertloses tier behandelt.
 
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Alt 04.10.2010, 13:53   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #6 (permalink)
tilo
Banned
 
Registriert seit: 08.02.2010
Ort: Salzgitter
Beiträge: 280
Blog-Einträge: 2
Ich verstehe das Problem "die Unwissenden ertragen zu müssen" nicht.
Denn es zeugt doch letztendlich nur vom eigenen Unwissen...nämlich entsprechend damit umgehen zu können,meine Mitmenschen akzeptieren und verstehen zu lernen,auch wenn sie nicht dem eigenen Wunschbild entsprechen.
Wer aus Überzeugung Freidenker ist,dessen Los ist es nun mal,sich ein Stück weit einsam zu fühlen.Auch dies gilt es als Begebenheit zu akzeptieren,da hilft es nicht sich über "Kleingeister" zu beklagen.

LG,Tilo
tilo ist offline  
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Alt 04.10.2010, 14:37   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #7 (permalink)
Acid-Burn
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Benutzerbild von Acid-Burn
 
Sternzeichen: Skorpion
Registriert seit: 29.09.2010
Alter: 27
Beiträge: 45
Selbstverständlich ist es das Los, sich ein Stück weit einsam zu fühlen Thilo,
zumal man mit eben dieser von dir genannten Unwissenheit leben muss...
Ich sehe es auch nicht als Problem, welches ich auf mich reflektiere was wohl, wenn ich mir die Posts hier durchlese, in dieser Form den Anschein hat. Ich sehe es viel mehr als "nervig", ständig solchen Dingen ausgesetzt zu sein...
@Maaran:
Es war kein Angriff auf Frauen in etwaiger Art. Ich bin auch keineswegs sexistisch, doch Frauen geben im Punkt "Manipulation" ein wesentlich besseres Beispiel als Männer ab, da eine Frau bereits durch entsprechende Kleidung in der hormongesteuerten Männerwelt einen Vorteil erlangen kann, welcher umgekehrt nahezu nicht möglich wäre.

Ja, ich weiß, dass mein Text sehr zweideutig geschrieben war und sowohl Anlass für Spekulationen, wie auch für Interpretationen bietet. Doch lasst euch so viel gesagt sein: Ich stehe keineswegs in einer Sackgasse oder dergleichen. Den "Blick über den Tellerrand" und das "Zurückdenken" und "Sortieren der Gedanken" musste ich bereits vor langem lernen...
Viel mehr kann es nach Jahren zur Gabe oder wenn man es nicht richtig nutzt zum Fluch werden, wenn man seine Erfahrungen und seine Psyche im täglichen Leben reflektiert und auch erweitert.
Das Leben ist ein ständiges Lernen und Fortbilden, nicht nur im intellektuellen, sondern viel mehr im geistigen und seelischen Bereich.
Wie Sanaya bereits sagte: Jeder von uns ist Lehrer und Schüler zugleich.
Man sollte also darauf achten, von wem man noch etwas lernen kann...
Acid-Burn ist offline  
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Alt 04.10.2010, 15:02   Gedanken über die Menschen, den Geist und das Leben... Beitrag #8 (permalink)
Gast24378
Gast
 
Beiträge: n/a
@Acid-Burn
Also warum muss ich jeden Tag erleben wie meine Mitmenschen versuchen, mich zu manipulieren und mir ihre Gedanken und Sichtweisen aufzuzwängen und aus mir ihren Sklaven zu machen ?

Es sei denn: Man lässt es zu!


mir gefällt deine antwort welche du dir selbst gibst.
die nachricht an mich habe ich ungelesen gelöscht. schreib sie als beitrag.

maaran
 
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