Moin zusammen,
ich habe mir eine Theorie zusammengebastelt, die etwas anders ist als die herkömmliche Physik.
Es geht darum, die Welt nicht aus der Sicht von Teilchen zu beschreiben, sondern die Welt aus der Sicht von elektromagnetischer Ladung zu betrachten.
Mit dem Blick ins Weltall und den unermesslichen Weiten kam ich auf das Thema "Raum". Die Physik betrachtet den Raum in Zusammenhang mit dem Weltall nur als eine Art "Behälter" mit den drei Dimensionen Lämge, Breite und Höhe, ansonsten spielt der Raum als solches keine Rolle. in ihm finden nur Effekte wie die Gravitation statt
Ich will nun den Raum und dessen Natur ändern und behaupte, dass Raum als solches ETWAS ist, etwas eigenes eben. Es besitzt eine kleinste Einheit und es besitzt physikalische Eigenschaften und ist damit auch gut geeignet, die dunkle Materie und die dunkle Energie zu beschreiben. Ausserdem kommt man mit der Vorstellung über die Welle/Teilchen Dualität besser klar.
Die Idee ist, dass die kleinste Einheit des Raumes aus elektromagnetischen Einheiten besteht, Ladungseinheiten eben. Diese elektromagnetischen Einheiten sind eigentlich relativ schwach, lassen sich aber durch Strahlung in ihrer Ladungsstärke erhöhen, ähnlich wie ein Kondensator, der in einem Stromkreis aufgeladen wird. Es ist eine Art Akkumulatoreffekt, der sich langfristig bemerkbar machen kann und den aufgeladenen Ladungsteilchen eine umgerechnete Masse verleiht. Sie besitzen durch eine Polarität anziehende Eigenschaften.
Galaxien drehen sich um sich selbst und bei ihrer Umdrehungsgeschwindigkeit müssten sich wegen des Drehimpulses die einzelnen Sterne ganz anders verhalten. Die Galaxien bewegen sich aber im Ganzen, als ob zwischen den einzelnen Sternen noch viel mehr Masse liegen würde, die man aber bisher nicht feststellen kann.
Wemn man dem Raum nun die von mir angesprochenen Eigenschaften einräumt und es tatsächlich eine Art Akkumulatoreffekt durch Röntgen, Gamma und anderen Strahlungen geben kann, dann nehmen die einzelnen Raumteilchen stark an Energie zu. Energie kann laut Albert aber auch nach E=M*C*C als Masse gesehen werden. Wenn man die aufgeladenen Raumladung in Masse umrechnet, kommt dabei die für die Galaxien benötigte Masse heraus. Das passt also ganz gut für eine Beschreibung der Effekte INNERHALB der Galaxien.
Auf der anderen Seite ist aber der Raum ZWISCHEN den Galaxienhaufen lange nicht so stark bestrahlt, wie der Raum INNERHALB der Galaxien selbst. Die Wirkung der Strahlungen sind dort nicht so stark, weshalb die Ausdehnung des Raumes (Hubble) sich auf den Raum zwischen den Galaxien beschränkt und nicht auf den Raum innerhalb de Galaxien.
Wenn man diesen "Raumladungsteilchen" neben der Wechselwirkung mit elektromagnetischer Strahlung auch eine Polarität einräumt, kommen ganz erstaunliche Kenntnisse heraus.
Erstens wäre Strahlung nichts anderes als die Weitergabe einer Information von Raumteilchen zu Raumteilchen. Füllt man ein Rohr mit Kugeln und steckt eine weitere hinein, kommt am anderen Ende eine Kugel heraus, aber eben nicht dieselbe, die man hineinsteckte. es wird dabei nur die Information übertragen, aber nicht das Teilchen selber.
Die Ausbreitungsgeschwindigkeit entspricht der Lichtgeschwindigkeit, die ihrerseits bestimmt ist durch die Masse eines Raumladungsteilchen. Je höher die Raumladung, desto größer seine (umgerechnete) "Masse" und desto kleiner die Ausbreitungsgeschwindigkeit.
Wenn man sich einen Planeten und dessen Bestandteile, die einzelnen Teilchen, als Ladung in Elektronenvolt vorstellt, wechselwirken sie mit der sie umgebenden "Raumladung". Sie geben den sie umgebenden Raumladungsträgern eine Information, nämlich Richtung und Stärke, mit. Nimmt man einen zweiten Planeten hinzu, werden auch dessen Ladungsteilchen die Raumladung modulieren. Wenn man die Polarität der Raumladung dabei betrachtet, werden diese sich aufeinander ausrichten und so eine Art elektrisches Feld bilden. Damit wäre das Graviton als Informationsträger der Gavitation überflüssig.
Die Gravitation wäre letztlich nur eine Krücke, die man benutzen muss, wenn man die Welt betrachtet, als bestünde sie aus Teilchen. Sie beschreibt zwar treffend die mathematischen Zusammenhänge, aber nicht die Natur der Effekte. Die Polarität der Ladungen des Raumes bestimmt die Richtung, entlang der Kräfte wirken. Die Anziehung zwischen zwei Massen kann man sich deshalb auch als eine Art elektrischem Feld vorstellen, in dem die Feldlinien parallel zueinander verlaufen.
(Ein kleinstes Teilchen der Gravitation - das Graviton - wurde bisher nicht gefunden und wird auch nie gefunden werden. Ebenso wie das Higgs-Teilchen, das einem Teilchen Masse und damit Gewicht zuordnen soll, wird nicht gefunden werden. Die Masse wird einem "Teilchen" durch die Bewegung innerhalb eines elektromagnetischen Feldes erzeugt, das mit ihm wechselwirkt)
Wenn man die Idee weiterspinnt und entgegen den Astrophysikern das Universum nicht als geschlossenes System betrachtet, sondern als offenes, käme man darüber auch zu einer Erklärung der dunklen Energie. Würde man diese Welt aus der Sicht von Ladungen betrachten und nicht aus Teilchen und würde man diesen Ladungen möglicherweise noch eine Frequenz aufdrücken, dann passiert folgendes:
Wir Menschen sind als evolutionäre Wesen daran gewöhnt, eine Umwelt auf einer bestimmten Wellenlänge wahrzunehmen. Das, was uns umgibt, ist Ladung, das unser Gehirn letztlich übersetzt (das ist wichtig!! In Wirklichkeit gibt es dann so etwas wie Tische und Stühle dann überhaupt nicht, es gibt nur Ladung :-) ) in Teilchen und Masse, an der man sich den Kopf stoßen kann. Andere Welten benutzen nun aber denselben Raum, wenn auf anderen Frequenzen und sind von uns deshalb nicht wahrnehmbar. Die Änderungen an ihren Welten hätten aber durchaus die Fähigkeiten, unser Universum mit ihrer Energie zu beeinflussen. Damit wäre unser Universum kein geschlossenes, sondern in offnes. Gleichzeitig würden wir mit unseren Handlungen auch die anderen Welten beeinflussen, ohne uns dessen bewusst zu sein. Die "Dinge" in unserer Welt würden möglicherweise ganz anders aussehen für die Bewohner einer anderen Frequenz.
Terik