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Philosophie

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Alt 26.07.2010, 17:49   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #1 (permalink)
Steven 5
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Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit?

Zitat:
Die ganze Wahrheit gibt es in keinem Sprichwort.

Hier ist die Wahrheit in einem Satz:

Ich bin Gott (Alles-Was-Ist)!


Zitat:
Eifersucht ist in gewissen Grenzen ein ganz natürliches Gefühl, das zum Menschen gehört, so wie auch Neid, der sich auch nicht komplett verdrängen lässt.


Ich persönlich habe es geschafft Gefühle wie Eifersucht und Neid zu zerstreuen und aus meinen Strukturen zu entfernen. Wer behauptet das dies nicht möglich ist leugnet seinen Aufstieg als Meister und lebt somit in einem Irrtum. Ich habe die Erkenntnis für mich gewonnen das die oben genannten Verhaltensmuster nur belastend sind, demnach halte ich es für völlig überflüssig daran festzuhalten und damit zu leben. Wir haben immer die Wahl zwischen Leid und Freude, ich habe mich für das glücklich sein entschieden. Es ist nicht wahr das wir leiden müssen, es ist möglich dauerhaften Frieden zu haben und mit einer Gefühlschwingung zu leben, die voller Freude gefüllt ist.
Die Aufgestiegenen Meister sind meine Zeugen!


Zu der Eifersucht möchte ich noch ein paar denkwürdige Worte hinzufügen:


„Und ich gebe dir die Kraft, um das Herz eines Menschen zu kämpfen, behauptete die Eifersucht. Du gibst mir gar nichts, erwiderte die Liebe, denn wenn du kommst, bin ich nicht mehr da. Wann begreifst du endlich: Wer um das Herz eines Menschen kämpft, hat es bereits verloren, denn ich, die Liebe, bin ein Geschenk.“


Liebe Grüße
Steven
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Alt 26.07.2010, 18:48   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #2 (permalink)
Shuichi
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Zitat:
Zitat von Steven 5 Beitrag anzeigen

Hier ist die Wahrheit in einem Satz:

Ich bin Gott (Alles-Was-Ist)!

Da wird dir die liebe Melpomene gleich widersprechen, wenn sie noch mag.

Mach ich auch mal: widersprech.

Warum?

Weil der satz auch Irreführend sein kann und vor allem ist der undifferenziert und ich persönlich mag undifferenziert nicht mehr so. Das ist mir zu wischi waschi und im Esobereich zu Kaufhausesoterik.

Ich bin nicht Gott. Göttlich, darf ich mich nennen, weil ich Macht habe und schöpferisch wirke, aber alles und jeder andere hat auch Macht und wirkt schöpferisch. Ich bin auch nicht getrennt von Gott, aber ich bin nicht das Absolute (Alles-was-ist) und schon gar nicht allumfassend.

Nicht getrennt heißt aber nicht, dass ich Gott bin, das wäre eine Verallgemeinerung und dann auch noch eine Festlegung, die ich umgehe in dem ich zwar die Nichttrennung anerkenne, aber gleichzeitig die Individualität berücksichtige.

Ungeteiltes, ewiges (bewusstes) Sein, auch bekannt unter dem Begriff Individualität (der meist anders verwendet wird) ist das Wesen von mir+von Gott und erklärt recht viel ohne zu sehr ins undifferenzierte zu rutschen.

Grüße Shuichi
Shuichi ist offline  
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Alt 26.07.2010, 19:01   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #3 (permalink)
melpomene
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Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.553
Steven 5;1542041]
Zitat:
Hier ist die Wahrheit in einem Satz:
Ich bin Gott (Alles-Was-Ist)!


Auch diese Deine Wahrheit ist keine. Du bist nicht Gott so wie ich es und alle Menschen nicht sein können. Das ist nur eine menschliche Behauptung.


Wie kannst Du Dich mit Gott gleichstellen? Hast Du das Universum erschaffen? Gewiss, auch das können wir nicht so ohne weiteres beweisen, doch klingt es noch viel wahrer als wenn ein Mensch, der sich als Meister wie Gott fühlt und sich auch als solcher bezeichnet.


Zitat:
Ich persönlich habe es geschafft Gefühle wie Eifersucht und Neid zu zerstreuen und aus meinen Strukturen zu entfernen. Wer behauptet das dies nicht möglich ist leugnet seinen Aufstieg als Meister und lebt somit in einem Irrtum.


Auch wenn es Dir gelungen ist, Eifersucht und Neid zu zerstreuen, wofür ich Dir auch gratuliere, ist es in Dir gewesen, also etwas sehr Menschliches, das mit Gott nur insofern etwas zu tun hat, dass Du ihm dadurch gedient hast. Du bist nämlich ein Geschöpf Gottes, das diesem Gott gegenüber Verpflichtungen hat.
Zitat:
Ich habe die Erkenntnis für mich gewonnen das die oben genannten Verhaltensmuster nur belastend sind, demnach halte ich es für völlig überflüssig daran festzuhalten und damit zu leben.


Weil es für Dich belastend ist, ist noch immer nicht gesagt, dass Du berechtigt bist, gewisse göttliche Gebote abzuschaffen und Dich als Gott zu bezeichnen. Deine Erkenntnisse in Ehren für Dich, doch kann man sie nicht zur Allgemeingültigkeit erheben.

Zitat:
Wir haben immer die Wahl zwischen Leid und Freude, ich habe mich für das glücklich sein entschieden.


Auch wenn Du Dich nicht als Gott bezeichnest, kannst Du Dich fürs Glücklichsein entscheiden, solange Du dabei ein anständiger Mensch bleibst.

Zitat:
Es ist nicht wahr das wir leiden müssen, es ist möglich dauerhaften Frieden zu haben und mit einer Gefühlschwingung zu leben, die voller Freude gefüllt ist.


Wenn Du das kannst, ist es nur zu begrüßen, aber als Mensch und nicht als Gott, der Du niemals sein kannst. Aber wenn Du Dich so fühlst, dann ist es eben Deine Phantasie, die Du Erkenntnisse nennst.

Zitat:
Die Aufgestiegenen Meister sind meine Zeugen!


Auch sie sind nur Menschen und nicht Gott, daher können sie nicht als Beweis dienen.

Zitat:
Zu der Eifersucht möchte ich noch ein paar denkwürdige Worte hinzufügen:

„Und ich gebe dir die Kraft, um das Herz eines Menschen zu kämpfen, behauptete die Eifersucht. Du gibst mir gar nichts, erwiderte die Liebe, denn wenn du kommst, bin ich nicht mehr da. Wann begreifst du endlich: Wer um das Herz eines Menschen kämpft, hat es bereits verloren, denn ich, die Liebe, bin ein Geschenk.“
Das klingt wunderschön, aber es kommt nicht von Gott sondern von einem Menschen. Gott mag die Eifersucht bestimmt nicht, aber er wird sie als etwas Menschliches anerkennen müssen, weil eben jeder Mensch damit geboren wird. Die Liebe steht über allem und sie wird auch die Eifersucht verzeihen können und mit dazu beitragen, sie zu besiegen, indem sie die Liebe in einem erträglichem Maß begleiten darf, denn sie gehört zur Liebe. Es wird nie gelingen etwas Negatives gänzlich aus der Welt zu schaffen, aber es muss gelingen es zu einem erträglichen Maß zu minimieren. Das ist viel realistischer und macht den Menschen vielleicht nicht gerade glücklich aber zufriedener.

Das musste ich rein gefühlsmässig im Namen Gottes, der die Liebe und Barmherzigkeit selbst ist, schreiben.

Ich bin nicht Gott, aber ich liebe das Göttliche.

Mit lieben Grüßen
melpomene ist offline  
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Alt 27.07.2010, 03:42   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #4 (permalink)
Steven 5
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Alles Was Ist Teil 1

Zitat:
Shuichi:
Ich bin nicht Gott. Göttlich, darf ich mich nennen, weil ich Macht habe und schöpferisch wirke, aber alles und jeder andere hat auch Macht und wirkt schöpferisch. Ich bin auch nicht getrennt von Gott, aber ich bin nicht das Absolute (Alles-was-ist) und schon gar nicht allumfassend.
Es wundert mich wirklich nicht mehr das wir so viele Probleme hier auf Erden haben, weil sich viele Menschen nicht einmal ihres wahren Selbstes bewusst sind. Allein schon der Satz: „Ich bin nicht Gott!“ sollte einem zu denken geben. Das erinnert mich an Luzifer, der die Aufgabe hat alles umzudrehen.
Offenbar haben hier noch einige nicht begriffen, dass das Menschsein nur eine Erfahrung ist. Wir sind nicht Menschliche Wesen, die Spirituelle Erfahrungen machen, sondern Spirituelle Wesen, die Menschliche Erfahrungen machen! Wenn du nicht daran glaubst das du Alles bist Was Ist, dann ist das deine Sache, ich lebe mit der Einstellung und Motivation das wir alles sein können was wir uns wünschen, also auch Alles-Was-Ist. Das unser Verstand das nicht verstehen kann ist mir klar, weil er die Unendlichkeit nicht begreifen kann, in so einem Fall bleibt einem wohl nichts anderes übrig als die Unendlichkeit zu akzeptieren, oder sie zu leugnen. Wenn wir aufhören uns ständig mit unserem Körper (Fahrzeug) zu identifizieren und stattdessen sagen das wir unendliches Bewusstsein sind, verändert sich automatisch unsere Schwingungsfrequenz im Hier und Jetzt und unser Leben beginnt sicht zu verändern. Mit der Zeit erreichen wir völlig umfangreichere Bewusstseinszustände, was darauf hinweist, dass wir uns nur auf etwas gewünschtes einzustellen brauchen, um es erfahren und zum Ausdruck bringen zu können.

Zitat:
melpomene:
Auch wenn es Dir gelungen ist, Eifersucht und Neid zu zerstreuen, wofür ich Dir auch gratuliere, ist es in Dir gewesen, also etwas sehr Menschliches,
Ich würde Eifersucht und Neid nicht als etwas Menschliches bezeichnen, sondern eher als einen Seinszustand den man erfahren kann, denn wer entscheidet was Menschlich ist und was nicht Menschlich ist?

Zitat:
melpomene:
das mit Gott nur insofern etwas zu tun hat, dass Du ihm dadurch gedient hast. Du bist nämlich ein Geschöpf Gottes, das diesem Gott gegenüber Verpflichtungen hat.
Das ich Gott gedient habe ist mir bewusst. Es gibt kein Lebewesen das nicht dem göttlichem dient, ob es bewusst oder unbewusst dient ist eine andere Frage, demnach ist auch die Schuldzuweisung und Verurteilung etwas völlig überflüssiges. So etwas wie Schuld gibt es nicht. Schuld ist nur etwas, das jemand dafür erfunden hat, um andere verurteilen zu können, oder um ihre Freiheiten beschneiden zu können. Es gibt nur eine Ursache die allem dienlich ist, das ist alles.

Wir sind Wesen die uns selbst schaffen können, insofern stimmt es das ich ein Geschöpf Gottes bin, man könnte auch sagen, dass ich mich selbst geschaffen habe um eine bestimmte Erfahrung zu erleben. Das Resultat dieser von mir projizierten Schöpfung ist die Persönlichkeit dessen ich mir jetzt bewusst bin, die aber nur ein Teil meiner wahren Identität ist. Jetzt stellt sich für manche vielleicht die Frage: „Wenn ich wirklich dieses göttliche Wesen bin (Alles-Was-Ist), wie kommt es dann, das ich nichts davon weiß, das ich mich nicht daran erinnern kann und auch nichts davon fühle?“
Zur der letzten Frage möchte ich erst einmal sagen, dass wir sehr wohl etwas davon fühlen können, aber nur dann, wenn es so sein soll und die Zeit für jemanden gekommen ist, Es (Sich Selbst) zu erkennen! Man braucht einfach nur darum zu bitten mit dem höherem Selbst (Alles-Was-Ist) in Kontakt zu treten und es fühlen zu dürfen. Vielleicht fühlt es sich so an, als wenn ein ungeheurer Energiestrahl sich in diese Dimension hineindrängt, und von oben in das siebte Chakra bis nach unten in das erste Chakra hindurchfließt, und den gesamten Körper dabei mit Energie füllt. Eine Energie die Informationen erhellt, die uns völlig “neu“ erscheinen und uns zu völlig “neuen“ Erkenntnissen führt. Ich habe das Wort „Neu“ deshalb in Anführungsstrichen gesetzt, weil dieses Wissen nicht neu ist, sondern schon immer da gewesen ist, es wird einem vielleicht deshalb noch nicht offenbart, weil man erst noch bestimmte Seinszustände erleben muss, um das Spiel in all seiner Vielfalt erfahren zu können. Wir wollten das Spiel wie es ist getrennt von Gott (Alles-Was-Ist) zu sein durchlaufen, was nicht ganz stimmt, weil Trennung nur eine Illusion ist, ich meine jetzt nur das Gefühl der illusorischen Trennung, mal ganz unten gewesen zu sein, und von ganz unten wieder in das höchste Bewusstsein aufzusteigen. Anders ausgedrückt haben wir uns selbst in etwas eingewickelt, und haben uns dann wieder aus eigener Kraft ent_wickelt. Man könnte auch sagen das dieser Transformationsprozess ein Experiment von uns Selbst gewesen ist. Das dieses Experiment stattfindet ist ein Grund dafür, dass sich viele während des Spielens nicht an ihrer wahren Identität erinnern können, weil es sonst die Illusion sofort zerstreuen würde, somit würde das Experiment fehlschlagen. Demnach kann ich es nachvollziehen wenn manche hier das von mir geschriebene als Spinnerei oder Phantasie abtun, es ist für sie einfach noch nicht an der Zeit aus der Illusion auszubrechen und sich selbst zu erkennen.


Zitat:
melpomene:
Weil es für Dich belastend ist, ist noch immer nicht gesagt, dass Du berechtigt bist, gewisse göttliche Gebote abzuschaffen und Dich als Gott zu bezeichnen. Deine Erkenntnisse in Ehren für Dich, doch kann man sie nicht zur Allgemeingültigkeit erheben.
Über Recht brauchen wir uns glaube ich gar nicht zu unterhalten. Für mich ist Recht nichts anderes als Freiheit! Nicht alle wissen, dass Freiheit ein natürliches Recht ist, es ist nur Lebewesen bewusst, welche die Unendlichkeit/Ewigkeit in ihrer Philosophie logisch begründet haben, es werden zwar immer mehr Lebewesen sich dessen bewusst, es sind sich aber noch längst nicht alle hier darüber bewusst. Insofern bin ich dazu berechtigt diese Gefühlsstrukturen für mich abzuschaffen und mich selbst als Gott zu bezeichnen. Wenn du mit deiner eingeschränkten Einstellung leugnen möchtest, dass man diese Erkenntnisse nicht zur Allgemeinheit erheben kann, ist das deine Sache, ich behaupte das man das kann, ich habe es schon in anderen Beiträgen von mir getan, so mit kann man sehr wohl erkennen, das diese Erhebung möglich ist, ob man sie für sich selbst annimmt oder ablehnt ist eine andere Frage. Jeder von uns ist in der Lage diese Informationen anzunehmen oder abzulehnen.

„Nicht weil es unmöglich ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es unmöglich!“

Geändert von Steven 5 (27.07.2010 um 03:57 Uhr)
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Alt 27.07.2010, 03:51   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #5 (permalink)
Steven 5
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Zitat:
Meine Wenigkeit und melpomene:

Es ist nicht wahr das wir leiden müssen, es ist möglich dauerhaften Frieden zu haben und mit einer Gefühlschwingung zu leben, die voller Freude gefüllt ist.
Wenn Du das kannst, ist es nur zu begrüßen, aber als Mensch und nicht als Gott, der Du niemals sein kannst.
Aber wenn Du Dich so fühlst, dann ist es eben Deine Phantasie, die Du Erkenntnisse nennst.
Nur weil manche Phantasieren oder sich etwas einbilden, heißt es noch lange nicht das es nicht existent ist. Manche behaupten das wenn sie sich etwas einbilden, dass dies dann nicht echt oder nur eine Illusion sei, das stimmt nicht. Meiner Meinung nach existiert bereits alles was man sich vorstellt, oder einbildet, in einer anderen Dimension, die feinstofflicher ist als die Ebene, in der wir uns jetzt gerade befinden. Jeder Gedanke den wir haben, ist also schon bereits manifestiert, somit ist er Wirklichkeit, hat also Wirkung. Der Grund dafür warum wir unsere Vorstellungen hier in dieser Dimension noch nicht sofort sehen können ist der, dass wir noch nicht die ausreichende Entwicklung dafür haben, um etwas gewünschtes sofort materialisieren zu können.
Gedanken sind nichts anderes als aus Lebensenergie geformte feinstoffliche (höherschwingende) Materie, und für gewöhnlich braucht man noch eine weile dafür, um sie von dem feinstofflichen Zustand, in den grobstofflichen manifestieren zu können. Manifestation wird logischerweise dadurch erreicht, indem man den selben Gedankengang immer wieder wiederholt. Je stärker der Wille und das verbundene Gefühl mit dem man dabei arbeitet ist, desto schneller wird sich das Gewünschte manifestieren können. Man kann entscheiden mit welcher Willenskraft, und mit welchem Gefühl man manifestieren möchte. Ich persönlich bevorzuge lieber die angenehmen Gefühle, andere benutzen lieber Angst oder Hass, beides ist möglich.

Manchmal hört man von Personen, die Drogen zu sich genommen haben, und dann in einem Seinszustand versetzt wurden, in dem sie jede Vorstellung von sich sofort materialisieren konnten. Wenn sie also zum Beispiel an einen schönen Baum oder eine schöne Blume gedacht haben, war das sofort für sie vorhanden. Das kann natürlich auch mächtig unangenehm für einen werden, wenn jemanden die benötigte Reife dafür fehlt, um sich selbst unter Kontrolle haben zu können. Diese Menschen wurden von anderen Leuten natürlich als verrückt erklärt, weil sie die Objekte, die andere in ihrem versetzten Seinszustand gesehen haben, selber nicht sehen und begreifen konnten. Alles was nun geschehen war ist, dass sich ihr Brennpunkt von einer grobstofflichen Dimension, in einer feinstofflicheren Ebene ver_rückt hat, somit konnten sie ihre Gedanken sofort sehen. Verrückt zu sein muss also nicht immer etwas schlechtes sein, es kann auch etwas angenehmes sein. Verrückt zu sein bedeutet ja nur, dass man von einem Seinszustand in einen anderen hineinver_rückt ist.

Anmerken möchte ich, dass alle Seinszustände oder Situationen die wir im Leben erleben, nur deshalb in Erscheinung getreten sind, weil wir selbst schon zuvor, in irgend einer anderen Ebene damit einverstanden gewesen sind. Wir erleben also Zustände, für die wir uns bereits entschieden haben. Wenn ihr den Film Matrix gesehen habt, kommen euch diese Gedankenstrukturen vielleicht bekannt vor. Das Orakel sagte nämlich mal zu Neo genau dasselbe, sie fügte am Ende noch hinzu, das wir nur noch herauszufinden brauchen, warum wir uns selbst für diese Entscheidungen entschieden haben.
Ich habe mich mal des öfteren bei einem Freund dafür bedankt, dass er mir in schweren Zeiten dabei geholfen hat weiterzukommen, und alles was er dazu sagte war: „Danke dir Selbst!". Zuerst konnte ich noch nicht begreifen warum er das zu mir sagte, jetzt weiß ich es genau, weil ich eben selber diese Situationen in das Leben hineinprojiziert habe, und für meine Heilung letzten Endes selbst verantwortlich gewesen bin. Ich habe mir selbst den Freund in das Leben hineinprojiziert, und umgekehrt, er hat sich gewünscht, dass jemand wie ich in sein Leben eintrifft.
„Gott sei dank!" hört man dann manchmal von jemanden sagen. „Gott sei dank!" heißt im Grunde genommen nichts anderes als: „Mir sei dank". Denn wir sind Gott -> Alles was ist! Oder wenn man zu jemanden sagen hört: „Hallo Schatz! Ich bin >Es<", dann entspricht das der Wahrheit. Wir sind Es, das eine gewünschte Erfahrung im Leben macht.

Wenn wir das goldene Zeitalter erleben, dann kann es sein, das man sich etwas wünscht, und es fünf Minuten später in Erscheinung tritt, weil es keine Widerstände mehr gibt, und die Menschen sich wieder ihres vollen Potentials bewusst sind, und das auch dementsprechend entfalten und zum Ausdruck bringen. So fließt das Leben wieder mit dem Göttlichen, alles ist dann natürlich. Die Energien (Individuen) sind dann wieder an den passenden Orten verteilt, sie tun einfach das, wozu sie gerade Lust haben. Dieses Freie Handeln hat dann natürlich mehr Wirkung, als wenn man etwas tun soll, wozu man überhaupt keine Lust hat, das wäre dann so, wie wir es heute im Alltag bei den meisten Menschen noch beobachten können.


Zitat:
melpomene:
Das klingt wunderschön, aber es kommt nicht von Gott sondern von einem Menschen. Gott mag die Eifersucht bestimmt nicht, aber er wird sie als etwas Menschliches anerkennen müssen, weil eben jeder Mensch damit geboren wird.


Reife hat nichts mit dem alter zu tun, sondern mit der Erfahrung die man im Leben gewonnen hat! Nicht jeder wird mit der belastenden Gefühlsstruktur der Eifersucht oder Neid geboren. Es gibt Personen die mit einem umfangreichen Bewusstsein schon zur Welt gekommen sind. Diese Babys sind, wie jedes andere Lebewesen auch, mit dem Wissen, das sie aus früheren Inkarnationen für sich gewonnen haben, in dieses Leben wiederhineingeboren. Wiedergeburt bedeutet, das man das wieder wird, was man einmal gewesen ist, und man nur zeitweilig aufgehört hat zu sein. Wie ein Stück Bernstein, irgend etwas, eine Fliege, einen Käfer, eine Libelle in sich einschließt, also Geheimnisse der Vergangenheit aufbewahrt, so ist nichts in unserer Seele, in unserem Geist, in unserem Körper, das nicht die Spuren unserer vielen Wiederverkörperungen, bis in die fernsten Vorzeiten hinein aufweist. Das Bewusstsein erweitert sich also lediglich in positiver Weise, bedingt durch die gewonnenen Erfahrungen, die die ständigen Inkarnationen plangemäß mit sich bringen.
Man macht alle denkbaren Erfahrungen durch, bis man so weit entwickelt ist, das man wieder Gottgleich ist. Ab dieser Entwicklungsstufe kann man entscheiden wo man sein möchte, oder was man sein möchte. Es steht einem dann wieder das volle Potential zur Verfügung.


Liebe Grüße
Steven

Geändert von Steven 5 (27.07.2010 um 04:02 Uhr)
Steven 5 ist offline  
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Alt 27.07.2010, 10:31   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #6 (permalink)
Elmar
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Ach Steven - warum funktionierst du einen Tread zur Eifersucht, in einen Glaubens - Tread um, der noch dazu von Überheblichkeit geprägt ist?
Glaubst du wirklich, dass du damit der Erstellerin des Beitrages hilfst?
Das was du schreibst wurde mehrfach ähnlich schon geschrieben, aber da, wo es hin gehört - bei Glauben oder bei "Hexen".
Ich hätte viel dazu zu sagen - tu es aber nicht hier.
Um zum Thema zurück zu kehren, meine Meinung dazu:

Eifersucht - sie entsteht aus vielen Gründen.
Manche sehen sie als Gut an, Es gibt genügend, die da endtäuscht sind, wenn der Partner NICHT eifersüchtig ist.
"Wahre" Liebe kann nicht eifersüchtig sein, aber wir sind Menschen, daher nie perfekt - können daher nie die "vollkommen wahre Liebe" leben - nicht als Mensch".

Aber - Übertriebene Eifersucht hat besonders eine Ursache - mangelndes Selbstvertrauen , gepaart mit mangelnder Eigenlieb.
Was passiert dabei`? Man beginnt zu klammer bekommt verlustängste oder will die "Liebe" besitzen.

Anstatt sich zu freuen, dass der Partner ja da ist, weil man in seinen Augen liebenswerter ist, wie die anderen, will man zur Liebe zwingen - sich selbst und den Partner.
Das erhöht den Druck und macht die Partnerschaft weniger attraktiv - die Gefahr eines Bruches wird dann weit größer.
Auch die Gefahr, des Betruges und der Verheimlichung.

Was also tun?
Unbedingt das Selbstvertrauen und die "Eigenliebe" verbessern - sich stärken und sich des Wertes bewusst werden.
Wie man das macht?
Es gibt viele Möglichkeiten - eine der einfachsten und sichersten ist die regelmäßige Selbsthypnose.
Manchmal benötigt man aber Hilfe, wenn man es nicht schafft, sich wirklich zu lieben.
Elmar ist offline  
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Alt 27.07.2010, 10:47   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #7 (permalink)
Gast3646
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Danke Steve für deine klaren Worte. Ich weiss sie zu schätzen.

Liebe Grüße
Carolin
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Alt 27.07.2010, 21:45   Eifersucht als Gegensatz zur göttlichen Selbstbewusstheit? Beitrag #8 (permalink)
Steven 5
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Alles Was Ist Teil 1

Zitat:
Elmar:
Ach Steven - warum funktionierst du einen Tread zur Eifersucht, in einen Glaubens - Tread um, der noch dazu von Überheblichkeit geprägt ist?
Glaubst du wirklich, dass du damit der Erstellerin des Beitrages hilfst?
Nun, Ich habe die Entscheidung getroffen, dass ich diese Informationen herausbringe, und die Leute können damit machen was sie wollen. Wenn es jemand in einer anderen weise sehen möchte, hat er das recht dazu, und ich habe das recht dazu diese Dinge weiterhin an die Öffentlichkeit mitzuteilen. Wenn ich das Recht respektiere es in einer anderen Weise zu sehen, und andere mein Recht respektieren es in meiner Weise zu sehen, haben wir Harmonie. Wenn andere mich bekriegen und ich sie bekriege, haben wir Disharmonie.

Viele Informationen habe ich aus Jahrelanger Recherche für mich gewonnen, einiges davon kommt aus alten Schriften oder Büchern, anderes wurde gechannelt oder Hautnah miterlebt. Dann gibt es noch die Bereiche, die nicht auf Wissen basieren, sondern auf Glauben. Man hat immer die Wahl einen glauben anzunehmen oder abzulehnen, für das annehmen gehört sicherlich auch vertrauen dazu. Ich zu meinem Teil sehe das so, dass viele Behauptungen gar nicht so weit aus der Luft gegriffen sind, sondern das manche davon in das Gesamtbild mit hineinpassen, und mir das Gefühl ein angenehmes Signal dazu mitteilt, das darauf hinweißt, das die Informationen der Wahrheit entsprechen. Ich bin zu der Erkenntnis gelangt, dass das Gefühl immer die Wahrheit sagt, demnach kann man die Lüge von der Wahrheit unterscheiden auch ohne etwas miterlebt zu haben. Manchmal erlebe ich noch Situationen, in denen ich Zweifel daran habe, was mir das Gefühl mitteilt, aber am Ende sehe ich immer wieder, dass das Gefühl mich nicht anlügt, es spricht immer die Wahrheit. Wenn man dieses hineinfühlen regelmäßig trainiert, gewinnt man mit diesem Handeln an Erfahrung und Sicherheit. Durch die ständige Wiederholung festigt sich diese Fähigkeit immer mehr in sich selbst, bis man irgend wann volles vertrauen zu dem hat, was einem das Gefühl mitteilt. Wenn Verstand und Gefühl in Harmonie miteinander sind, sagt der Verstand einem dann immer: „Ja okay, was das Gefühl sagt wird schon stimmen!“, obwohl er nicht sehen kann, was sich hinter den Kulissen abspielt.

Auch wenn es manche hier vielleicht noch nicht erkannt haben, die Themen die ich in den letzten Beiträgen von mir geschrieben habe, gehen mit den anderen Themen wie Eifersucht und Neid Hand in Hand miteinander. Offenbar gibt es hier welche die nach Antworten auf ihre Fragen suchen, die vielleicht in gewisser Hinsicht auch verwirrt sind, manche glauben wohlmöglich, dass das Leben ein kompliziertes und schweres ist. Aber das ist nur so wenn man die Koordinaten nicht hat, die man dafür braucht, um die einzelnen Punkte miteinander verbinden zu können. Denn wenn man die Punkte zwischen den Themen miteinander verbindet, fängt man an das Gesamte Bild zu erkennen, wie es sich einem offenbart, und dann sagt man vielleicht: „Ah.. DAS IST ES!!“. Wenn man die Punkte nicht miteinander verbindet, wird man auch nicht den Elefanten im Wohnzimmer erkennen können, um das Ganze mal auf einer anderen art und weise auszudrücken. Wenn man das Gesamte Bild erkennt, sieht man den Alltag und den ganzen Kram der damit verbunden ist plötzlich in einem ganz anderen Licht. Demnach halte ich es für unklug gewisse Themen in zwei hälften zu teilen, obwohl sie zueinander gehören.



Das eine Ursache für Eifersucht ein Mangel an Selbstbewusstsein oder Selbstwertgefühl sein kann, haben auch schon andere hier in diesem Thread hineingeschrieben. Mir ist aufgefallen das mit diesen Erkenntnissen oft nur an der Oberfläche gekratzt wird, und man nur selten mit der Sache auf den Grund geht. Ich behaupte das alles Leben gleich viel wert ist. Sobald man anfängt in etwas wert hineinzusetzen erzeugt man leid: „Das ist mehr oder weniger wert als etwas anderes!“. Wenn man aber mit der Philosophie lebt, das alles Leben gleich viel wert ist, hat man dieses Leid nicht mehr und ist somit davon befreit. Demnach ist die Frage nach dem Selbstwert geklärt.

Die Meinungen nach dem Selbst_bewusst_sein gehen hier offensichtlich in zwei verschiedene Richtungen. Manche behaupten sie wären Menschen und würden Spirituelle Erfahrungen machen, andere wiederum behaupten das sie Spirituelle Wesen sind, die Menschliche Erfahrungen machen. Auf grund manch Wissenschaftlicher Untersuchungen, den vielen Nahetoderfahrungen und Außerkörperlichen Erfahrungen würde ich eher das letztere annehmen. Wissenschaftler haben herausgefunden das alles Leben Energie ist, und das man die Energie noch in Bewusstsein zerlegen kann, somit bestimmt das Bewusstsein das Dasein! Unsterblichkeit ist demnach logisch, wenn man diese nach dem Energieerhaltungssatz von Einstein betrachtet, welcher beschreibt, dass man Energie nur wandeln (transformieren), aber nicht zerstören kann.

Ein paar Medien haben auch herausgefunden, dass das Leben holographisch aufgebaut ist, unsere Wissenschaft ist gerade dabei, dies zu entdecken. Auch unser Gehirn funktioniert holographisch, das haben die Wissenschaftler bereits bewiesen. Ich werde gleich noch näher darauf eingehen. Diejenigen die noch nicht wissen was ein Hologramm ist, für die werde ich es eben mal erklären. Die Eigenschaft eines Hologramms ist folgende: Manche kennen sicherlich die im Handel erhältlichen, mehrere Millimeter dicken, holographischen Bilder. Nehmen wir mal an, so ein holographisches Bild stellt einen Hund dar. Dieser Hund erscheint, was die optische Darstellung anbelangt, in diesem Hologramm äußerst plastisch und räumlich. Wenn man nun dieses Bild in zwei Teile auseinander bricht, dann sieht man auf jedem der beiden Bruchstücke nicht etwa einen halben Hund, wie dies bei einem gewöhnlichen Bild der Fall wäre, sondern seltsamerweise zeigt jedes der beiden Teilstücke wieder den ganzen Hund. Allerdings sind die beiden Hunde in der Darstellung nicht mehr ganz so schön, wie der eine Hund im ungeteilten Zustand, und das liegt daran, weil die Darstellung im geteilten Zustand weniger Details aufweist. Jetzt kann man jeden der beiden Teile wiederum zerteilen und hat somit schon vier Teile. Jedes der vier Teile zeigt wiederum einen ganzen Hund, allerdings, was die Detaildarstellung (Auflösung) anbelangt, wieder um einen gewissen Faktor schlechter. Und das geht immer so weiter. Bei einem Hologramm beinhaltet also jedes Teilchen, mag es auch noch so klein ein, das gesamte Bild. Jedoch, je kleiner das Teilchen ist, umso weniger Details werden dargestellt. Das Ganze geht natürlich auch in umgekehrter Richtung. Je mehr Einzelteilchen (mit wenig Details in der Darstellung) wieder zusammengefügt werden, desto mehr Details gewinnt das jeweils entstehende Bild zurück. Eine fantastische Sache – nicht wahr?
Generell kann gesagt werden:
Ein Hologramm macht deutlich, dass das Ganze und die Teile eng miteinander verbunden sind.


Früher hat man angenommen, dass das, was sich ein Mensch im Gedächtnis merkt, an einem bestimmten Platz im Gehirn gespeichert wird. Heute weiß man, dass jedes Teilchen des Gehirns im Grunde alles weiß, allerdings nur sehr verschwommen (mit wenig Details); die Summe aller Gehirnteilchen bringt den Detailreichtum und somit das Gemerkte in aller Klarheit. Jedes auch noch so kleine Materieteilchen im Universum trägt also das Gesamtwissen des Universums in sich. Je mehr Teilchen sich verbinden und zusammenführen umso klarer wird das Erlebte. Unser Universum ist im Grunde genommen ein gigantisches, lebendiges Hologramm. Wir Menschen sind ein Teil von diesem Bild, nur zurzeit aus ganz bestimmten Gründen von besagter Ganzheit getrennt. Die Erkenntnis, dass ein Universum holographisch aufgebaut ist, ist von enormer Wichtigkeit, denn durch diese Erkenntnis erklärt sich vieles!
„Wie im kleinen, so im Großen!“

Geändert von Steven 5 (27.07.2010 um 21:55 Uhr)
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