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05.07.2010, 18:44
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #1 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: nö
Beiträge: 4.431
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Der natürliche "Weltuntergang"
Viele Menschen haben es nicht gerne, mit Tieren verglichen zu werden. Ich will es trotzdem tun.
Eine Hasenpopulation in einem begrenzten Lebensraum (z.B. eine Insel) hat gute Lebensbedingungen und keine nennenswerten natürlichen Feinde. Sie vermehrt sich deshalb so stark, bis es irgendwann zu eng wird. Die Nahrung wird knapp. Durch die Unterernährung erhöht sich die Anfälligkeit für Krankheiten. Das große Sterben beginnt. Es überleben nur wenige: die Stärksten und Gesündesten. Dadurch hat die Vegetation die Möglichkeit, sich zu regenerieren, und die Überlebenden erhalten eine neue Chance.
So sehe ich auch die Zukunft der Menschheit. Seit Menschen auf diesem Planeten existieren, vermehren sie sich wie die Karnickel. Sie begreifen nicht, dass der Platz auf und die Ressourcen der Erde begrenzt sind. Schon heute werden weit mehr Ressourcen verbraucht als nachwachsen können. Trotzdem wird die Weltbevölkerung weiter wachsen und auch die Wirtschaft benötigt Wachstum, Wachstum, Wachstum. Bald wird bei den Menschen das große Sterben beginnen und es überleben nur die Stärksten und Gesündesten. Dadurch hat die Natur die Möglichkeit, sich zu regenerieren, und die Überlebenden erhalten eine neue Chance.
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05.07.2010, 20:47
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #2 (permalink)
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SuperMod
Registriert seit: 30.06.2006
Ort: Mit den Füssen auf der Erde und dem Kopf in den Sternen
Beiträge: 8.372
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***Thread verschoben***
nach: Philosophie
da es mir scheint, dass es sich bei diesem Thema nicht um Hellsehen, sondern Überlegungen, These handelt.
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05.07.2010, 21:08
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.754
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Jup. Hasen sind klassische r-Strategen.
Ansonsten gäbe es dort noch K-Strategen.
Meine Meinung dazu:
Der Trieb des Menschen entspricht dem r-Strategen.
Der Geist des Menschen entspricht dem K-Strategen.
Letztlich müssen wir uns entscheiden, was wir sind.
Ich muss aber zugeben, zu einer eindeutigen Antwort bin ich noch nicht gekommen.
Gruß, Asmadin.
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05.07.2010, 22:52
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #4 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.334
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Zitat:
Zitat von Zhantee
Viele Menschen haben es nicht gerne, mit Tieren verglichen zu werden. Ich will es trotzdem tun.
Eine Hasenpopulation in einem begrenzten Lebensraum (z.B. eine Insel) hat gute Lebensbedingungen und keine nennenswerten natürlichen Feinde. Sie vermehrt sich deshalb so stark, bis es irgendwann zu eng wird. Die Nahrung wird knapp. Durch die Unterernährung erhöht sich die Anfälligkeit für Krankheiten. Das große Sterben beginnt. Es überleben nur wenige: die Stärksten und Gesündesten. Dadurch hat die Vegetation die Möglichkeit, sich zu regenerieren, und die Überlebenden erhalten eine neue Chance.
So sehe ich auch die Zukunft der Menschheit. Seit Menschen auf diesem Planeten existieren, vermehren sie sich wie die Karnickel. Sie begreifen nicht, dass der Platz auf und die Ressourcen der Erde begrenzt sind. Schon heute werden weit mehr Ressourcen verbraucht als nachwachsen können. Trotzdem wird die Weltbevölkerung weiter wachsen und auch die Wirtschaft benötigt Wachstum, Wachstum, Wachstum. Bald wird bei den Menschen das große Sterben beginnen und es überleben nur die Stärksten und Gesündesten. Dadurch hat die Natur die Möglichkeit, sich zu regenerieren, und die Überlebenden erhalten eine neue Chance.
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Wie die Karnickel vermehren wir und erst seit dem 18/19. Jh. weil seitdem Kohle und vor allem Öl verwendet wird. Dafür waren wir für Jahrtausende unter der 1 mrd Marke (eigentlich sogar unter 600mio - Marke) und dann Peng, kaum können wir mehr Energie nutzen als die Natur hergibt rammelten wir uns durch.
Ob wir schon zu viel sind? Ich würde sagen - noch nicht, oder wenn dann nicht allzuviel. Allerdings Leben wir zu viel. Allein schon, was durch den Konsum alles verbaucht wird. Dank des extremen Fleischkonsums hier im Westen hungern und sterben anderswo Menschen (an Unterernährung) usw. Davon will aber keiner was wissen oder es wird auf die anderen Faktoren verwiesen, die es zwar auch gibt, aber nichtdestotrotz bleibt dieser hier bestehen.
Momentan haben wir noch(!) ein Verteilungsproblem, viel mehr sollten wir allerdings nicht werden, sonst haben wir auch ein Überbevölkerungsproblem.
http://de.wikipedia.org/wiki/Weltbev%C3%B6lkerung
Wenn das passiert, was hier im Forum oft angesprochen wird - eine echte Höherentwicklung, dann kann das ganze dank Technologie und spiritueller Entwicklung noch ohne eine krasse Bevölkerungsreduktion weitergehen.
Ansonsten haben wir ja die Atheisten/Materialisten und ihre Agenda auf den Georgia Guidestones (bei Wiki gucken) - viel Freude beim Genozid.
Grüße Shuichi
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06.07.2010, 10:05
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #5 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: nö
Beiträge: 4.431
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Zitat:
Zitat von Fulberta
***Thread verschoben***
nach: Philosophie
da es mir scheint, dass es sich bei diesem Thema nicht um Hellsehen, sondern Überlegungen, These handelt.
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Eigentlich beides, aber is scho recht  .
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06.07.2010, 10:09
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #6 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: nö
Beiträge: 4.431
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Zitat:
Zitat von Asmadin
Der Trieb des Menschen entspricht dem r-Strategen.
Der Geist des Menschen entspricht dem K-Strategen.
Letztlich müssen wir uns entscheiden, was wir sind.
Ich muss aber zugeben, zu einer eindeutigen Antwort bin ich noch nicht gekommen.
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Ich glaube an die Lernfähigkeit des Menschen und gehe davon aus, dass mit der Katastrophe ein Wechsel von r zu k stattfindet. Das passt dann auch mit dem Beginn eines neuen Zeitalters ab 2012 zusammen (ohne mich auf dieses Jahr festlegen zu wollen  )
Geändert von Zhantee (06.07.2010 um 10:18 Uhr)
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06.07.2010, 10:17
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #7 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: nö
Beiträge: 4.431
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Zitat:
Zitat von Shuichi
Wie die Karnickel vermehren wir und erst seit dem 18/19. Jh. weil seitdem Kohle und vor allem Öl verwendet wird.
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Ich hab jetzt echt geglaubt, für's Rammeln wird Kohle und Öl verwendet...
Könnte allerdings auch einfach mit dem Verlauf der Exponentialkurve zusammenhängen. Und außerdem hatte der Mensch vor der Entwicklung der Technik noch mehr natürliche Feinde (Kälte eingeschlossen).
Zitat:
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Wenn das passiert, was hier im Forum oft angesprochen wird - eine echte Höherentwicklung, dann kann das ganze dank Technologie und spiritueller Entwicklung noch ohne eine krasse Bevölkerungsreduktion weitergehen.
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Dann müsste diese spirituelle Weiterentwicklung aber alle Menschen erfassen, was ich für unwahrscheinlich halte, weil man nicht grad viel von merkt im Moment.
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06.07.2010, 11:21
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Der natürliche "Weltuntergang" Beitrag #8 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.334
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Zitat:
Zitat von Zhantee
Ich hab jetzt echt geglaubt, für's Rammeln wird Kohle und Öl verwendet...
Könnte allerdings auch einfach mit dem Verlauf der Exponentialkurve zusammenhängen. Und außerdem hatte der Mensch vor der Entwicklung der Technik noch mehr natürliche Feinde (Kälte eingeschlossen).
Dann müsste diese spirituelle Weiterentwicklung aber alle Menschen erfassen, was ich für unwahrscheinlich halte, weil man nicht grad viel von merkt im Moment.
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Nee, Öl usw. ist schon wichtig, weil nur dadurch Nahrung und Wärme in dem Maße zur Verfügung stand. Nicht zu vergessen, die ganzen anderen Entwicklungen (Medikamente, Dünger usw.) die dann folgten.
............
Ja, müsste sie, es gäbe eine Möglichkeit. Derzeit ist es noch recht schwer ein Einheitsbewusstsein zu bekommen und in diesem Bewusstseinszustand zu bleiben - man muss sicht ständig neu dafür entscheiden.
Angeblich war das nicht immer so. Carl J Calleman beschreibt in seinem Buch sehr schlüssig bestimmte Zyklen und Prozesse in der Geschichte dieses Planeten.
Es ist nicht dieses typische Ein-Datum-Phänomen, wie es die übliche Literatur momentan grad tut, sondern eine Beobachtung von bisherigen Prozessen und daraus folgernd eine spannende Schlussfolgerung.
Wir waren schonmal in einem Zustand der Verbundenheit - dieses Urwissen findest du ja überall. Es gäbe die Möglichkeit, dass derzeit einfach ein bestimmter Filter aktiv ist. Und zwar so einer der erst eine Trennung herbeiführte (vor 5000 j) (rechte Hirnhäfte unterdrückt, Unterdrückung des weiblichen usw.), dann wechselte und die materiellen Wissenschaften extrem begünstigte(ab 1755), aber eine ganzheitliche, verbindende Sicht behindert (zumindest im Großen), dann nochmal wechselte (ab 1999), was den derzeitigen Kaufhausesoterikboom erklärt und auch die vielen dualistischen Phänomen seither und vor allem das erstarken der Intuition und der weiblichen Seite und dann nochmal wechseln wird (ab Februar 2011) und eine ganzheitliche Sicht begünstigen wird, so wie wir es seit über 5000 Jahren nicht mehr hatten. Die Zyklen sind nicht alle gleich lang (sondern jeweils 20x kürzer als der vorherige), auch beeinflusst der eine den nächsten Zyklus und logischerweise gibt es Überschneidungen, da eben nichts einfach so plötzlich geschieht. Momentan stehen, wir wenn man seine Daten ernst nimmt kurz vor dem nächsten Zyklus, was daran zu erkennen ist, dass ganzheitliches Denken, wenn auch noch nicht in der Masse, gehäufter auftritt und zwar überall. Auch löst sich an vielen Stellen das duale denken und handeln auf. Da wir aber noch nicht drin sind im letzten Zyklus, ist es eben noch nicht die Mehrheit. Die Wiederbelebung von weiblichen Prinzipien ist hingegen schon fast überall verstärkt sichtbar, wenn auch teilweise noch in den Kinderschuhen - so gibt es Managerseminare zum Thema Intuition.
Die beschriebenen Phänomene sind beobachtbar, ob die Ableitung stimmt steht auf einem anderen Blatt, ich halte es für recht plausibel.
Übrigens selbst nach dem letzten Zyklus, der am 28.10.2011 endet ist nur die Basis für die Entwicklung danach geschaffen. Kein großes Hui, aber eine extreme Richtungsänderung, die sich jetzt schon anbahnt, im nächsten Jahr richtig stark wird und damit die Grundsteine für die kommende Zeit setzt.
Zu 2012 hat der liebe Herr wenig gesagt, nur dass der Beginn lokal-kulturell bedingt war, weswegen das Enddatum wahrscheinlich keine größere Bedeutung hat, auch wenn es eben grad in die jetzige Zeit fällt.
Grüße Shuichi
Geändert von Shuichi (06.07.2010 um 11:27 Uhr)
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