@Ichbin
Also Wachstum ist dieser Prozess des größer und umfassender werdens. Während ein drei - jähriges Kind manchmal gar nicht mitkriegt, was in seiner direkten Umgebung stattfindet, nimmt ein Erwachsener zum Beispiel wahr, was hinter ihm und vor ihm ist und das Links jemand etwas will und du antwortest darauf, während du dich der Person vor dir wirdmest. (Praktikum im Kindergarten)
Also Wachstum ist für mich die Erweiterung der Wahrnehmung und daraus folgend dann das agieren in der neue Realität. Uns erscheint das dann wie Wachstum.
Schwimmen ist doch schön. Ein wenig Schwimmen, dann wieder zum Rand, dann wieder schwimmen. Nur dass wir den Rand selber machen. Er ist mal hier, mal dort.
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wie erschaffe ich mir ein Ziel wenn Motivationen fehlen?
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Dann ist wohl offensichtlich "Motivation bekommen" das nächste Ziel.
Das Leben ist immer viel einfacher als wir denken, denken macht es nur kompliziert und dadurch natürlich spannender - jeder hat da so mehr oder weniger einen Hang dazu sich das Alles durch denken spannender und dramatischer zu machen. Erwachen ist dann, wenn man das bemerkt und darüber lacht und plötzlich nichts mehr Ernst ist. Aber irgendwie schläft man dann immer wieder ein.
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und wenn es keinen Wunsch nach "hinwill" gibt, aber Veränderung gut wäre?
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Die Einteilung dass Veränderung gut wäre impliziert ja vielleicht den Wunsch nach Veränderung?
Ansonsten ist das ein recht guter Zustand. → "Ich will nirgendwo hin, ich bin schon da, aber trotzdem ist Veränderung gut." Klingt wie erleuchtet.^^
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mehr Leben wäre nicht schlecht
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Ja natürlich, aber das lässt sich kaum vermeiden. Von Leben ist genug da, da wird es immer mehr geben. Wobei "mehr" eigentlicht nicht stimmt, aber durch dieses ganze Werden wirkt es wie "mehr".
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Genau und das bleibt auch so in Ewigkeit - keine Veränderung.
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Keine Veränderung und jeder Veränderung. Alles ist jetzt schon da und alles ist im Wandel. Das ganze läuft Sequenzsimultan ab. (Kommt von Walsch, ist eine Mischung aus Sequenziell und Simultan). Werden und Sein exisitiert zugleich. Alles wird und alles ist.
Naja Sichtweisen eben. Irgendwo dadrin steckt die Leichtigkeit, die wir immer zu suchen scheinen.
Wenn ich in meinem Kopf bin, dann wird alles recht schwer, wenn ich in meinem Herzen bin bzw. Kontakt zu meiner inneren Weisheit, zu Gott oder wie auch immer habe, dann ist und wird es leicht. Dann erkenne ich auch meine Tendenz es mir schwer zu machen. Ja die Tendenz ist sehr stark und deutlich und ich denke bei vielen Menschen ist diese Tendenz noch viel stärker. Das ist schon komisch, man sucht angestrengt nach Leichtigkeit, dabei ist sie schon da und nur das suchen macht es anstrengend. Irgendwie ist das immer so, wir suchen, was schon da ist und machen es dadurch anstrengend. Anscheinend braucht der Mensch das und schafft sich das deshalb auch selbst. Sehr spannend das ganze.
Grüße Shuichi