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Umfrageergebnis anzeigen: Ich vertrete die
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deterministische Sicht
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4 |
11,76% |
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fatalistische Sicht
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6 |
17,65% |
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Ich glaube zwar an eine Art Schicksal, aber nicht im fatalistischen/deterministischen Sinne
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18 |
52,94% |
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Ich glaube an keine Vorherbestimmung
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3 |
8,82% |
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Ich weiß es nicht/Bin mir unsicher
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5 |
14,71% |
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10.05.2010, 15:45
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Schicksal Beitrag #1 (permalink)
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Kartomant
Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 929
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Schicksal
Determinsmus
Der Determinismus geht davon aus dass alles Geschehen vorherbestimmt ist. Jede Tat, Handlung, Gedanke und Gefühl.
Fatalismus
Der Fatalismus ist sowas wie ein "schwacher" Determinismus. Im Fatalismus ist lediglich das Ergebnis vorherbestimmt. Der Mensch hat also die freie Wahl zwischen mehreren Optionen. Das Ergebnis bleibt jedoch immer gleich.
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10.05.2010, 16:28
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Schicksal Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.546
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Zitat:
Zitat von Yol
Determinsmus
Der Determinismus geht davon aus dass alles Geschehen vorherbestimmt ist. Jede Tat, Handlung, Gedanke und Gefühl.
Fatalismus
Der Fatalismus ist sowas wie ein "schwacher" Determinismus. Im Fatalismus ist lediglich das Ergebnis vorherbestimmt. Der Mensch hat also die freie Wahl zwischen mehreren Optionen. Das Ergebnis bleibt jedoch immer gleich.
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Lieber Yol,
Du stellst Fragen!
Wenn schon, dann glaube ich noch eher an einen Fatalismus.
Wie sonst sollte etwas vorherbestimmt sein, wenn man einen freien Willen hat und dieser immer in eine bestimmte Richtung geht, d.h. jede Entscheidung zieht Folgen nach sich.
Auch hier ist wie im Glauben nicht wirklich etwas beweisbar, es ist eine reine Spekulation.
Es ist aber auch vom Glauben her nur wichtig, dass man sich zum Guten hin entscheidet. Doch wie wir wissen, kann auch das Gute unter Umständen böse Folgen haben - so sagt man - mir fällt dazu aber kein Beispiel ein. Trotzdem glaube ich, dass die gute Entscheidung auf lange Sicht, doch wieder Gutes hervorbringt.
Mit lieben Grüßen
Melpomene
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10.05.2010, 17:21
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Schicksal Beitrag #3 (permalink)
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Kartomant
Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 929
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Zitat:
Auch hier ist wie im Glauben nicht wirklich etwas beweisbar, es ist eine reine Spekulation.
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Ja, das stimmt. Aber vielleicht kann jemand aus seiner Lebenserfahrung bestimmte Rückschlüsse ziehen. Ich meine die eigene subjektive Erfahrung. Wie sich die objektive Welt uns zeigt.
Zitat:
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Es ist aber auch vom Glauben her nur wichtig, dass man sich zum Guten hin entscheidet. Doch wie wir wissen, kann auch das Gute unter Umständen böse Folgen haben - so sagt man - mir fällt dazu aber kein Beispiel ein. Trotzdem glaube ich, dass die gute Entscheidung auf lange Sicht, doch wieder Gutes hervorbringt.
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Sich für das Gute zu entscheiden ist natürlich wichtig, ist aber aus fatalistischer Sicht, geschweige aus deterministischer Sicht, nicht wirklich sinnig. Wenn alles Böse und Gute schon vorherbestimmt ist, kann es das Gute und Böse an sich nicht geben.
Trotzdem denke ich, dass man dann so tum müsste als ob.
VG, Yol
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10.05.2010, 17:53
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Schicksal Beitrag #4 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 26
Beiträge: 5.331
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Ich hab mal ganz chaotisch angekreuzt. Ich vertrete den Determinismus, glaube aber an keine Vorherbestimmung.
In einem Universum von unendlich vielen Möglichkeiten kann jede erdenkliche Wahl getroffen werden und ich denke, ein Großteil wird auch getroffen. Wir haben die Wahl (je nach Ebene auf der wir agieren etwas mehr oder etwas weniger) und wir treffen eine Menge verschiedener Entscheidungen - nehmen aber natürlich nur eine bestimmte wahr. Da jede mögliche Wahl mal getroffen werden kann (und bestimmt auch viele, vielleicht sogar alle getroffen werden) ist das ganze irgendwie Deterministisch, aber aufgrund der Unendlichkeit des ganzen sieht das für den Einzelnen dann nicht so aus, wie vorherbestimmt.
Also auf der Ebene des Individuums würde ich sagen: "Ich glaube an keine Vorherbestimmung".
Ich denke zwar, dass es bestimmte Lebensaufgaben gibt, aber die sind allgemein genug gehalten, dass man wohl eher weniger in Konflikt mit der sog. "Vorherbestimmung" kommt, weswegen das wegfällt.
Grüße Shuichi
Geändert von Shuichi (10.05.2010 um 17:55 Uhr)
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10.05.2010, 18:23
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Schicksal Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 10.05.2010
Ort: im schönen Franken
Beiträge: 25
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Zitat:
Zitat von Yol
Sich für das Gute zu entscheiden ist natürlich wichtig, ist aber aus fatalistischer Sicht, geschweige aus deterministischer Sicht, nicht wirklich sinnig. Wenn alles Böse und Gute schon vorherbestimmt ist, kann es das Gute und Böse an sich nicht geben.
Trotzdem denke ich, dass man dann so tum müsste als ob.
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Ich kann nicht glauben, dass die höhere Macht, an die ich glaube vorbestimmt, welche Menschen "gut" und welche "böse" sind.
Bestimmte Aspekte des Lebens mögen vorherbestimmt sein, aber der Mensch hat einen freien Willen und kann sein Schicksal selbst bestimmen.
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10.05.2010, 18:56
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Schicksal Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.754
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Ich glaub nicht ans Schicksal.
Ganz simpel deswegen, dass wenn es das Schicksal gibt, dies mein Schicksal wäre. 
Ich denke die Zukunft ist beeinflussbar und nicht starr vorgeschrieben. Eine Abwägung aus Wahrscheinlichkeiten, weswegen man auch divinieren kann.
Gruß, Asmadin.
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10.05.2010, 19:30
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Schicksal Beitrag #7 (permalink)
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Kartomant
Registriert seit: 06.03.2009
Beiträge: 929
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Eine Vorherbestimmung halte ich auch für unglaubwürdig. Wo kämen wir dann dahin? Dann wären wie ja alle nur Marionetten die nur ihre Rollen spielen müssten. Ja das ganze Leben wäre nur ein Theater, ein Film. Und was hätte dann das ganze Leben für einen Sinn? Wozu, zu welchem Zweck würde dann alles existieren?
Nein, ich kann einen Determinismus oder auch einen Fatalismus aus philosophischer Sicht nicht vertreten.
Ich gebe jedoch zu, dass es auch Tage gibt, wo ich mich frage, ob es vielleicht doch nicht so sein könnte.
Determinismus erscheint mir zuviel, aber Fatalismus könnte es sein.
Geändert von EskiYol (10.05.2010 um 19:32 Uhr)
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10.05.2010, 23:14
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Schicksal Beitrag #8 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 01.05.2010
Ort: Darkness
Beiträge: 54
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Zitat:
Zitat von Yol
Eine Vorherbestimmung halte ich auch für unglaubwürdig. Wo kämen wir dann dahin? Dann wären wie ja alle nur Marionetten die nur ihre Rollen spielen müssten. Ja das ganze Leben wäre nur ein Theater, ein Film. Und was hätte dann das ganze Leben für einen Sinn? Wozu, zu welchem Zweck würde dann alles existieren?
Nein, ich kann einen Determinismus oder auch einen Fatalismus aus philosophischer Sicht nicht vertreten.
Ich gebe jedoch zu, dass es auch Tage gibt, wo ich mich frage, ob es vielleicht doch nicht so sein könnte.
Determinismus erscheint mir zuviel, aber Fatalismus könnte es sein.
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Also ich kannte mal jemanden, er sagte er wüste was so in der Zukunft ihn erwartet, und das er es nicht ändern konnte. So ne Art Schicksal. Ich habe vielleicht sowas ähnliches, momente wo ich ein paar Sekunden in die Zukunft sehen kann. Einmal war es aber so extrem das ich genau das Gegenteil gemacht hab, aber es biegt sich leider wieder gerade. Und beginnt alles wieder von forne, als würde ich das Leben schon ein 2tes mal durchleben. Ich hoffe das es so nicht ist aber mir fällt auf das wir in einer Zeitschleife stecken. Oder das Leben hier ist eine Software, alles wurde bereits geschrieben wir brauchen nur die Körper tauschen, mal in der Vergangenheit mal in der Zukunft... Heißt natürlich nicht das man in die Zukunft sehen kann, sondern wären das nur die Erinnerungen der Marionette (Figur, Mensch). Was dann wiederum sagt das es keine Vergangenheit und Zukunft gibt.
Destiny, das wohl schlimmste was man sich nur vorstellen kann! Das Wort gehört verboten!
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