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27.02.2010, 23:36
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #1 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 18.01.2010
Beiträge: 0
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Mit Worten/Ohne Worte denken
Hi Leute,
zur Zeit beschäftigt mich folgendes:
Die meisten Leute denken anscheinend viel in Worten, sie führen sozusagen ein Selbstgespräch, aber ohne die Worte laut auszusprechen.
Laut Studien ist es nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen, der nicht in Worten denkt, sondern stattdessen "nur" Bilder und Gefühle erlebt.
Ich persönlich zähle wahrscheinlich eher zu zweiterem, da jedes Wort und folgedessen Wörter, bei mir regelrecht zu einer Bildergeschichte werden^^ 
Nun interessieren mich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Denkarten. Können Menschen, die in Worten denken, z.B. unanschauliche Probleme besser durchdenken? Gelingt es Menschen, die nicht in Worten denken, besser, sich innerlich zu beruhigen, da sie nicht ständig einen inneren Dialog führen?
Ich bin gespannt dazu ein paar Meinungen und eventuell auch wissenschaftliche Erkenntnisse zu lesen...oder einfach von euren eigenen Erlebnissen und Denkmustern zu hören.
ganz liebes Grüßle eure veylaa
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28.02.2010, 08:48
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #2 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 11.01.2010
Beiträge: 0
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Hey Du  ...guten Morgen
Der Knackpunkt ist denke ich, inwiefern man sein Ego unter Kontrolle hat. Je mehr man das hat, desto mehr weicht das ständige "geplapper" den Gefühlen und Bildern.
Mein Problem ist,dass sich mein Hamsterrad ständig dreht. Ich wünschte mir sogar, dass ich diesen ständigen inneren Dialog mal anhalten kann und Ruhe finde.
Was auch noch eine Rolle spielt, ist, welche Hirnhälfte bei einem Menschen aktuell dominant ist. Naja das denke ich...
LG
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02.03.2010, 11:33
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #3 (permalink)
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Fairbanks Fan
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Österreich
Beiträge: 691
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Also in Worten denken ist das was der Mensch eben tut seit er Worte kennt, ich finde es gut besonders in Kombination mit Bildern.
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03.03.2010, 11:31
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #4 (permalink)
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Registriert seit: 01.08.2005
Beiträge: 0
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Zitat:
Zitat von Engel3
Also in Worten denken ist das was der Mensch eben tut seit er Worte kennt.
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das ist interessant gesagt, denn was tun Kleinkinder die noch nicht reden können.?
Wer versteht sie und wie geben sie sich zu verstehen?
Wer Kinder und Enkelkinder hatte, findet darauf eine Antwort.. 
@veylaa
Die meisten Leute denken anscheinend viel in Worten, sie führen sozusagen ein Selbstgespräch, aber ohne die Worte laut auszusprechen.
Diese Art Kopfkino läuft immer ab, man muss es nicht überbewerten und kann versuchen es vorbei ziehen zu lassen...
@veylaa Laut Studien ist es nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen, der nicht in Worten denkt, sondern stattdessen "nur" Bilder und Gefühle erlebt.
hast Du dazu nen Link, ich hab das noch nie gehört.?
@veylaa Ich persönlich zähle wahrscheinlich eher zu zweiterem, da jedes Wort und folgedessen Wörter, bei mir regelrecht zu einer Bildergeschichte werden.
Hm......ich erlebe es auch so, dass Worte die Bilder erzeugen, aber manchmal kommen auch Bilder und ich suche Worte dafür.
Ich weiss nicht ob eines davon besser ist als das andere, denn ich kann mir vorstellen, dass es ein Miteinander geben kann und ein kennen lernen des Kopfkinos und dann auch ein nicht alles so ernst nehmen müssen.
@veylaa Gelingt es Menschen, die nicht in Worten denken, besser, sich innerlich zu beruhigen, da sie nicht ständig einen inneren Dialog führen?
Also ich weiss nicht ob es das überhaupt gibt, wo hast Du es denn gehört.?
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04.03.2010, 10:55
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #5 (permalink)
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Fairbanks Fan
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Österreich
Beiträge: 691
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Naja kleine Kinder für die ist oft noch alles neu und in Ordnung, sie kennen noch keine Wortschätze, und Kinder werden oft auch netter behandelt man ist freundlicher mit ihnen bis sie wissen was erlaubt ist und was nicht danach behandelt man Kinder eher wie Lebewesen die scheinbar immer alles falsch machen und oft bemängelt werden müssen.
Ich sehe es immer in der Umgebung solang Babys nicht wirklich verstehen, sind alle hin und weg von ihnen, sobald Kinder verstehen, scheint es so als ist alles nur noch schwierig.
Plötzlich heisst es allerorts och ich hab so Probleme der oder die kleine will nicht.
Aber wenn die Babys nicht verstehen also kleinere Babys ist alles was zählt das süsse Kindchenschema das bald schon verloren geht.
Kleine Kinder haben auch oft schmerzen, bis sie mitgeteilt haben das sie sich unwohl fühlen, kann einige Zeit vergehen, dabei drücken sich Babys eh so einfach aus.
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04.03.2010, 11:10
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #6 (permalink)
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Moderator
Registriert seit: 02.12.2008
Ort: Berlin-Wilmersdorf
Beiträge: 4.733
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Zitat:
Zitat von veylaa
Hi Leute,
zur Zeit beschäftigt mich folgendes:
Die meisten Leute denken anscheinend viel in Worten, sie führen sozusagen ein Selbstgespräch, aber ohne die Worte laut auszusprechen.
Laut Studien ist es nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen, der nicht in Worten denkt, sondern stattdessen "nur" Bilder und Gefühle erlebt.
Ich persönlich zähle wahrscheinlich eher zu zweiterem, da jedes Wort und folgedessen Wörter, bei mir regelrecht zu einer Bildergeschichte werden^^ 
Nun interessieren mich die Vor- und Nachteile der jeweiligen Denkarten. Können Menschen, die in Worten denken, z.B. unanschauliche Probleme besser durchdenken? Gelingt es Menschen, die nicht in Worten denken, besser, sich innerlich zu beruhigen, da sie nicht ständig einen inneren Dialog führen?
Ich bin gespannt dazu ein paar Meinungen und eventuell auch wissenschaftliche Erkenntnisse zu lesen...oder einfach von euren eigenen Erlebnissen und Denkmustern zu hören.
ganz liebes Grüßle eure veylaa
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Ich kann beide ... obwohl das Denken mit Worten mir schwer fällt, weil ich ansonsten ... so eine Art Block bekomme, wo das Ganze schon fertig ist. Ist wie eine Art Bild-Idee-Gefühl peng sofort ist alles da ... so einen Gedanken (mit einem Wort) nach einander zu denken empfinde ich als echt anstrengend.
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04.03.2010, 11:38
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #7 (permalink)
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♥
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2010
Alter: 26
Beiträge: 661
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Zitat:
Zitat von veylaa
Die meisten Leute denken anscheinend viel in Worten, sie führen sozusagen ein Selbstgespräch, aber ohne die Worte laut auszusprechen.
Laut Studien ist es nur ein kleiner Prozentsatz der Menschen, der nicht in Worten denkt, sondern stattdessen "nur" Bilder und Gefühle erlebt.
Ich persönlich zähle wahrscheinlich eher zu zweiterem, da jedes Wort und folgedessen Wörter, bei mir regelrecht zu einer Bildergeschichte werden^^ 
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Versteh mich nicht falsch, aber ich glaub auch du gehörst nicht wirklich zu zweiterem...
"Nur" in Bildern und Gefühlen denken kann doch dann fast nur, wer nichts schreibt oder?
In dem Moment wo man (wie zum Beispiel in einem Forum) einen Text schreibt denkt man quasi doch schon wieder in Worten. (Führt vll zu einem Teil sogar erst mal Selbstgespräche - denkt sich dann doch wieder "nee, schreib ich doch nicht so, sondern...." und denkt es sich erst mal in Worten, bevor man es wirklich schreibt)
Da stimm ich Engel3 auch voll zu - seit wir Worte kennen, können wir doch fast nicht anders.
In Worten denken ist "angelernt" - aber jeder denkt auch emotional und in Bildern, weil das so ne Art "Ursprungsdenken" ist. Zumindest geh ich davon stark aus.
Ach und... beides hat natürlich sein Gutes.
Wobei ich glaub, dass dieses "in Worten denken" oft dazu führt, dass man in Grübeleien kommt - was auch mal schlecht sein kann.
Während das "emotionale und bildhafte denken" schon erholsamer und auch direkter ist - wohl auch "ehrlicher" ist.
Geändert von Sanaya (04.03.2010 um 11:43 Uhr)
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04.03.2010, 13:05
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Mit Worten/Ohne Worte denken Beitrag #8 (permalink)
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Liebe hat lange Fäden
Registriert seit: 15.10.2008
Beiträge: 1.755
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Praktizieren wir das nicht alle so?
*Zuerst ensteht das Gefühl, dann formt sich das Gefühl in Gedanken und Worte.
Die Worte dienen letztendlich der Kommunikation.*
Nur leider fehlen oft die passenden Worte!
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