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Umfrageergebnis anzeigen: Das Gesetz der Anziehung - Wer glaubt daran?
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Schonmal gehört, aber glaube nicht daran
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2 |
16,67% |
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Ich kenne es und lebe danach
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10 |
83,33% |
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30.01.2009, 03:38
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2009
Beiträge: 38
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung
Hallo alle miteinander,
ich bin neu in diesem Forum und habe in den letzten Jahren so einiges erlebt, was ich hier gerne schreiben würde:
Ich bin 33 Jahre alt. Bereits in jungen Jahren hatte ich mich selbstständig gemacht, weil dies schon immer mein Wunsch war. Ich konnte mir nie vorstellen, als Angestellter für jemanden zu arbeiten, obwohl das in gewissen Notlagen auch immer wieder mal, als Überbrückung, erforderlich war. Teilweise tat ich beides gleichzeitig. Zum Beispiel war ich eine Zeitlang als 3D-Designer selbstständig (3D-Werbeclips) und arbeitete gleichzeitig als Angestellter in einem Büro. Freizeit war da gar nicht vorhanden und für Wunschmagie interessierte ich mich damals auch nicht.
Als meine Eltern sich trennten, war ich erstmal mental am Boden. Das war die Zeit, in der ich begann Ausschau nach Büchern zu halten, die mir wieder etwas mehr Hoffnung geben sollten - Bücher, die das positive Denken förderten. Wenn man sich bestimmte Bücher bestellt, erhält man irgendwann auch mal weitere Werbeprospekte und dabei entdeckte ich auch Bücher über Wunschmagie (Die Magie des Wünschens oder Bestellungen beim Universum).
Vor diesem Hintergrund ist es vielleicht noch erwähnenswert, dass mein Bruder sich mit solchen Dingen seit längerer Zeit beschäftigt. Er las Bücher über Wunschmagie, aber auch "Gespräche mit Seth" und er studierte zu dieser Zeit Physik (dabei wurde auch viel über Quantenphysik gelehrt). Er sah Zusammenhänge zwischen dem, was die meisten Leute Spiritualität nennen, und der Quantenphysik, die u. a. besagt, dass Gedanken, je nach Intensität, über die Materie gebieten. Wie dem auch sei, er lieh mir auch immer wieder mal Bücher, die mich interessierten.
Da ich verschiedene Kampfsportarten betreibe und in einer asiatischen Kampfsportart mein chinesischer Trainer sehr spirituell ist, wir viel meditieren und auch philosophieren über Wiedergeburt und der Aufgabe, das Rad der Wiedergeburt zu durchbrechen, habe ich vielleicht auch dadurch keine Scheuklappen und Vorurteile gehabt, was neue Sichtweisen angeht.
Ich bin in Deutschland geboren, stamme aber aus dem ehemaligen Jugoslawien. Als unten im Krieg viele meiner Verwandten starben, kam ich mir derart hilflos vor, dass ich mich sehr intensiv mit den Wunschbüchern beschäftigte. Und irgendwann hatte ich so viele Bücher darüber gelesen, dass ich es selbst praktizieren wollte.
Ich las auch Bücher wie "Auf ein Wort", "Enter your Matrix", „Das dritte Auge öffnen“, „Das Gesetz der Anziehung“, „Law of attraction“, „LOA“ und bin nun gerade bei "Die Illusion des Universums" dran. Oft widersprechen sich die Bücher, aber da wir ja den freien Willen haben, sei es jedem selbst überlassen, woran er glauben möchte.
Als ich mit dem Wünschen begann, war ich gerade seit etwa einem halben Jahr pleite gewesen, d. h. ich musste mein Gewerbe auflösen und Insolvenz anmelden. Ich war zu stolz, um zum Arbeitsamt zu gehen und meine Mutter bot mir an, ich könne bei ihr leben. Meine private Krankenversicherung musste ich aufgeben, ich hatte nicht mal das Geld für eine Busfahrkarte, mein Auto musste ich verkaufen, ich hatte kein eigenes Telefon mehr usw. Ich war von heute auf morgen mittellos. Ich konnte nicht mal zum Arzt gehen, da ich nicht mehr krankenversichert war. Ich brach zwangsläufig Kontakte ab, denn ich hatte keine Lust, dass ich der Einzige auf einer Geburtstagsparty war, der ohne Geschenk kommt oder dem die Anderen die Getränke im Bistro spendieren.
Ich war auch mental am Boden, aber mit der Zeit merkte ich, dass es auch was Gutes hatte: Der Alltagsstress war weg, ich verspürte überhaupt keinen Druck mehr, ich war sorglos geworden, denn viel schlimmer konnte es gar nicht mehr werden. Ich fühlte mich wie ein Aussteiger aus der Gesellschaft. Ich hatte nur noch wenig Kontakt zu anderen Menschen, ich hatte weder Internet noch TV. Stattdessen meditierte ich viel und trainierte meinen Körper.
So eine Auszeit, auch wenn sie durch eine finanzielle Pleite zustande kam, war gar nicht mal so schlecht. Ich erinnerte mich an einen Spruch, den irgendwann mal ein Prominenter sagte: "Betrachte ein Problem nie als Problem. Betrachte es als Tatsache und dann versuche das Beste daraus zu machen." Also was sollte ich rumjammern und klagen, schließlich hatte es viele meiner Verwandten im ehemaligen Jugoslawien viel schlimmer getroffen und sie lebten ihr Leben trotzdem weiter. Das gab mir Ansporn. Vielleicht half mir auch die Disziplin weiter, die ich mir durch den Sport angeeignet hatte.
Es kam auch mal vor, dass meine Mutter und ich sehr wenig zu essen hatten - und so entschloss ich mich doch mal, zum Arbeitsamt zu gehen. Aber wenn man jahrelang selbstständig war und dann vor so einem eigenartigen Beamten steht, behandelt der einen nicht gerade wie einen Menschen. Ich machte während meiner gewerblichen Zeit meine Steuererklärungen selbst, hatte persönlichen Kundenkontakt, kümmerte mich um meine Werbung usw., aber all das zählte nicht. Der beamte behandelte mich von oben herab und gab mir das gefühl, ich sei nichts wert. Ich kam mir regelrecht schikaniert vor und beschloss, es aus eigener Kraft zu schaffen. Rückblickend würde ich sagen, dass ich mir damals ein klares Ziel setzte.
Ich befolg also alle Anweisungen aus den Wunschbüchern und wünschte mir Geld um gut leben zu können und meinen Hobbys nachgehen zu können, eine Beziehung mit der Frau, die am besten zu mir passt und dass wir uns beide glücklich machen, eine Reise, auf der ich mich entspannen kann von meiner Pleite und ein Auto, um komfortabler Alltagsdinge wie das Einkaufen erledigen zu können. Ich konzentrierte mich auf alle meine Wünsche. Etwa 10-20 Minuten täglich, aber manchmal auch während einer Bus- oder Bahnfahrt. Ich schrieb meine Drehbücher, visualisierte und imaginierte viel, schnitt mich am PC mit Bildbearbeitungsprogrammen in schöne Strände mit Sand und Palmen, stellte mir vor, dass mein Wunsch bereits erfüllt war usw.
Mein chinesischer Trainer wusste von meiner finanziellen Lage und bot mir an, ich könne auch weiterhin zum Training kommen, ohne zu zahlen. Ich nahm das großzügige Angebot an und eines Tages fragte er mich, ob ich nicht Lust hätte, ihn zu einer Jiu Jitsu-Schule zu begleiten, in der wir das Jeet Kune Do präsentieren (unsere Kampfsportart). Ich ging mit und dort lernte ich meine jetzige Freundin kennen.
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30.01.2009, 03:39
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #2 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 30.01.2009
Beiträge: 38
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Teil 2
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Es war Liebe auf den ersten Blick.
Wir trafen uns in der Folgezeit und ich erzählte ihr von meinem "Pech".
Sie war etwas älter als ich, geschieden von einem recht wohlhabenden Mann, der Juwelier war und mittlerweile in Texas auf einer Ranch lebt. Sie lebte auf recht großem Fuß. Das alles wusste ich nicht bei unseren ersten Treffen. Sie hatte einen Sohn, der die ISD-Schule in Düsseldorf besuchte. Ich wusste, dass man sehr viel Geld brauchte, um jemanden auf so eine Schule schicken zu können. Er war mit dem Sohn von Rudi Völler und anderer Prominenter (C&A, Peek & Cloppenburg) in einer Klasse. Ich war wenig beeindruckt, denn schließlich waren wir alle Seelen, die aus derselben Quelle stammten. Offen gesagt war es für mich zu Beginn sehr schwer in dieser Beziehung, da meine Freundin für mich zahlte, wenn wir mal ins Kino gingen oder auswärts essen gingen. Wie es der Zufall will, kontaktierte mich in dieser Zeit ein alter Schulfreund, der sich mittlerweile selbstständig gemacht hatte. Er war gut in seinem Geschäft (Versandhandel von Unterhaltungselektronik), aber wuchs nicht mehr. Nach langer Überlegung stieg ich bei ihm ein und bekam von meiner Freundin das Startkapital. Sie gab es mir aber nicht einfach so, sondern hatte seeeehr gute Beziehungen zu ihrer Bank. Sie bürgte für mich und ich bekam einen recht ansehlichen Kredit. Als nächstes überraschte sie mich mit einer Reise nach Mauritius ins Hilton Hotel.
Unser Versandgeschäft entwickelte sich sehr gut, als meine Freundin mir zum Geburtstag Gutscheine für meine Hobbys schenkte (Kampfsport, Kratfttraining und Massage). Als sie sich dann einen neuen Wagen kaufen wollte, bekam ich ihren Ford Mustang.
Erst als ich mir noch einmal meinen Wunschzettel ansah, begriff ich allmählich was hier passiert war und mir ging ein Licht auf. Ich war total baff. Ich traute meinen Augen nicht: Das Geld, die Reise, das Auto, meine Hobbys. Alles war in Erfüllung gegangen. Meine Freundin hätte mir ja auch andere Dinge schenken können, die nicht auf meinem Wunschzettel standen. Aber es war eine absolute Übereinstimmung. Und das war dann für mich der Startschuss für weitere Wunschexperimente.
Kürzlich erst hatte ich tagein und tagaus imaginiert, wie das Geld mir zuströmt. In der gleichen Zeit hatte ich einen Rechtsstreit mit einer Firma, welche mir noch Geld schuldete. Ich schrieb ihnen, dass ich vor Gericht gehen werde, falls ich mein Geld nicht innerhalb einer bestimmten Frist nicht erhalte. Was passierte? Ich bekam einen viel höheren geldbetrag überwiesen (ich denke mal, damit ich nicht vor Gericht gehe?).
Unglaublich.
Warum es bei mir so gut klappte? Keine Ahnung, aber ich versuche den ganzen Tag immer nur nach Dingen Ausschau zu halten, die ich als angenehm empfinde. Also keine Horrorfilme, keine Nachrichten über Mord und Totschlag und all sowas. Ich streichle meine Katze, höre meine Lieblingsmusik oder unternehme was mit meiner Freundin - alle Hilfsmittel sind erlaubt, um sich wohlzufühlen.
Laut meinem Bruder ist das Ganze gar nicht sooo spirituell. Er sagt, dass die Physik vor einer Revolution steht. In der Quantenphysik sagt man (sinngemäß), dass jeder Gedanke feinstoffliche, kaum messbare Materie (also Energie) ist, die wie ein Ton beim Gitarrespielen, wenn man ihn ständig spielt bzw. den Gedanken denkt, stärker wird. Durch das Gesetz der Anziehung (siehe Atome, Protonen, Neutronen, Planeten usw.) zieht dieser Gedanke ähnliche und gleiche Gedanken an, so dass er immer größer und gewichtiger wird. Es kommt auf die Intensität und Regelmäßigkeit an, wie oft und wie stark man also denselben Gedanken denkt. Schließlich wird er so groß und mächtig, bis er sich physisch im Leben manifestiert. Kurzum: Der Gedanke erschafft.
Ich merkte aber auch, dass ich mit Leuten, die an so etwas nicht glauben, meine eigenen Zweifel stärkten, es sei nur Zufall. Obgleich es laut mehrerer Autoren keinen Zufall gibt. Der Kosmos (griechisch: Ordnung) ist das Gegenteil von Chaos. Alles unterliegt universellen Gesetzen, die wir aber noch nicht alle verstehen. Die Schwerkraft gab es aber auch schon, bevor der Mensch sie verstand. Jeder Planet hat seine Umlaufbahn, jedes Blutkörperchen hat seine Bahn, jedes Atom reagiert auf universelle Gesetze. Warum also sollte nur der Mensch davon ausgeschlossen sein? Daher beschloss ich meine Wünsche geheim für mich zu wünschen und sie nicht mit Skeptikern zu besprechen.
So, da habe ich ja einen halben Roman geschrieben. Apropos Roman. Gerade bin ich dabei ein Buch über meine Erfahrungen mit dem „Gesetz der Anziehung“ zu schreiben.
Würde mich über Euer Feedback freuen. 
Liebe Grüße
Bruce989
Noch ein kurzer Nachtrag:
Dadurch dass ich eine echt miese Zeit in meinem Leben hatte, weiß ich, was Armut bedeutet (auch Hungern). Rückblickend weiß ich aber nun, dass ich diese Erfahrung nicht mehr machen will. Ich weiß ganz genau, was ich stattdessen WILL!
Vielleicht schätze ich durch diese Erfahrung viel INTENSIVER "selbstverständliche" Dinge wie ein schönes, warmes Mittagessen oder eine Krankenversicherung. Heute WEISS ich: NICHTS ist selbstverständlich, nicht mal ein Bett oder ein Sofa, auf dem man schlafen kann. Ich bin mir heute absolut BEWUSST, was ich WILL und was ich NICHT WILL. Ich denke diese Phase der Armut und der sozialen Abgeschiedenheit in meinem Leben hatte so gesehen auch etwas Gutes - nämlich meine Wünsche und Abneigungen klar zu definieren. Zumindest sehe ich das rückblickend so.
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30.01.2009, 05:45
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #3 (permalink)
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Grenzgängerin
Sternzeichen:
Registriert seit: 17.01.2009
Ort: Berlin
Alter: 44
Beiträge: 5
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Erfahrungen mit dem "Gesetz der Anziehung"
Guten Morgen,
ich habe mir beide Teile zum "Gesetz der Anziehung" durchgelesen... und dachte auch, er könnte ein Buch schreiben und nun machst du es.
So ist es, wenn man ganz "unten" ist geht es auch wieder aufwärts.
Seit einiger Zeit beschäftige ich mich auch mit dem Gesetz der Anziehung. Leider mit nicht so viel Erfolg. Mir kommt es so vor, als wenn es bei mir anders funktioniert. Dieses Fokussieren auf Dinge und Lebensumstände so wie man es sich wünscht, führt zu einer Verkrampfung. Denke, je mehr ich Wünsche loslassen kann, desto eher gehen sie in Erfüllung.
Kann jemand von seinen Erfahrungen mit dem "Gesetz der Anziehung" berichten?
Netten Gruß
Allure
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30.01.2009, 06:12
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #4 (permalink)
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Gast
Registriert seit: 07.04.2006
Beiträge: 0
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Hallo und einen wunderschönen guten Morgen erstmal
Ich bin zwar noch nicht so alt, aber nun doch schon einige Zeit hier registriert wo ich hier schon einige Beiträge gelesen habe.
Nun zu Deinem Thema Bruce:
Ich finde es wirklich sehr interesant, das endlich mal jemand dies hier anspricht. Ich habe mir auch gerade deine 2 Beiträge hier durchgelesen und finde von meinem Leben zu deinem viele Dinge die sich auch bei mir wieder geben oder ereignet haben.
Aus meiner Sicht weiß ich, das im Leben vieles oftmals anders kommt als wie man es sich vornimmt oder wünscht.
Zu mir:
Ich habe in den letzten Jahren sehr viele Höhen aber auch Tiefen erlebt, jedoch bin ich immer wieder von ganz unten wieder hoch gekommen. Doch seit letztes Jahr gelingt es mir nicht mehr so leicht. Durch einen blöden Zwischenfall bin ich mehr oder weniger Gesundheitlich sehr angeschlagen worden. Gut 1996 hatte ich schon mal so ein ähnliches Erlebnis, doch damals kam ich nach einiger Zeit wieder raus. Jetzt dauert es bei mir schon fast 1 Jahr und ich bin auch schon älter geworden seither. Ich denke heute über vieles ganz anders als damals. Früher bin ich öfters mal unüberlegt, auch leichtsinnig gewesen und bin öfter mal mit dem Kopf durch die Wand. Seit ich aber sehr glücklich Verheiratet bin, überleg ich jeden Schritt lieber mehrmals bevor ich dann meinen Weg einschlag. Das heißt zwar jetzt nicht, das ich früher nicht vorher überlegt habe, nur ich habe mir halt weniger dabei gedacht da ich immer gleich drauf los bin und wenn was nicht geklappt hat dann hab ich halt wieder neu begonnen und bin den anderen weg gegangen. Nun ein Beispiel:
Ich hatte letztes Jahr einen Arbeitsunfall, was leider sehr zum Leitwesen meiner Gesund war. Die ganzen Behördengänge ich dich seither machte, liefen nicht immer ganz reibungslos ab und ich stieß oft auf Widerstand, seitens der Behörden. Nach einiger Zeit habe ich mich dann auch etwas zurück gezogen und hatte schon fast aufgegeben, bis ich und meine Frau eines Abends ein sehr intensives Gespräch hatten. Mir persönlich ist es nicht aufgefallen, da es für mich der einzigste Weg war um allen negativen aus dem Weg zu gehen. Nach dem Gespräch wurde mir erst klar, wenn man sich zurück zieht, und negativ denkt was auch sehr leicht und schnell passieren kann, zieht man das Schlechte förmlich an. Seit einige Wochen habe ich nun meinen Einstellung geändert, bin wieder viel überlegter an dem ganzen heran getretten und so wie es nun wieder läuft wendet sich nun alles aber etwas langsam zum guten hin. Gut es gibt noch die eine oder andere Stelle (Behörde) die sich etwas querstellt und versucht mir immer noch Steine in den Weg zu legen.
Doch ich selbst trete nun wieder wie damals: selbstbewusst, aufrecht, zielsicher und zielorientiert an alles und jeden heran. Das heißt nicht das es falsch ist wenn man auch mal schwäche zeigt und zulässt, doch wer auch mal seine schwäche zeigt, zeigt zu gleich auch das er stark ist.
Oftmals kommt jeder an einen Punkt im Leben, wo er denkt es geht nicht mehr weiter, der berühmte Fall ins tiefe schwarze Loch ohne Boden. Doch es zeigt auch das jeder aus dieser Missere wieder raus kommen kann, solange man sich nicht aufgibt.
Ich kann Dir und auch allen anderen nur raten, glaubt an euch und haltet an euren Zielen fest. Dann ergeben sich immer wieder neue Weg die Ihr beschreiten könnt, auch wenn sie nicht immer leicht sind. Alleine ein Gedanke kann schon viel bewirken.
Viele liebe Grüsse
chepre
Mein persönliches Motto:
Wer immer nur zurück blickt, der kann die Zukunft niemals erkennen. Auch wenn wir alle in einer Welt voller Illusionen leben die wir uns selbst schaffen mit unseren Gedanken.
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30.01.2009, 09:07
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Bayern
Alter: 39
Beiträge: 216
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Meine Lieben,
ich bin ganz Eurer Meinung! Ja, sie gehen in Erfüllung
Und wenn nicht, dann war man sich nicht richtig sicher oder hat es sich nicht fest genug gewünscht oder etwas anderes stand auf dem göttlichen Plan wieso nicht gerade das oder gerade jetzt.
Hi, hi, und der Wunsch kommt, auch wenn ich ihn nicht richtig ausgefeilt habe... dann muß ich ihn allerdings ausbaden/selbst auslöffeln
Und ich stimme Bruce zu: wenn Du auf Leute triffst, die daran zweifeln, skeptisch sind, nicht daran glauben - das zieht einen runter.
Aber wahrscheinlich betrifft das alles an was man glaubt.
Sich also nicht mit Zweiflern umgeben, sondern mit Gleichgesinnten.
Das hebt die Schwingung.
Ha, als ich letztes mal in der Buchhandlung war stieß ich auf ein Buch einer Professorin... ging auch um Wege zum Glück.
Einer ihrer Tipps war: Werde glücklicher durch weniger Wünsche und Träume.
Wenn Du Dir nämlich einen Traumurlaub wünscht, z.B. toller Strand, hellblaues Meer, Palmen (  ooohhh schön  ) dann solltest Du das lieber sein lassen. Denn es macht Dich eh nur unglücklich weil Du ihn Dir nicht leisten kannst.
Oder
Du stellst Dir Deinen Traummann vor. Wie toll er aussieht und wie er Dich verwöhnt...
Laß es bleiben denn der würde Dich eh nicht angucken und nichts von Dir wissen wollen.
Ja bravo! Tolle Tipps! Danke!
Mußte mich zusammen reißen um das Buch nicht wie eine heiße Kartoffel fallen zu lassen
Dabei war es zehn Minuten vorher noch so, dass meine Kolleginnen und ich noch schwärmten wie schön es wäre: mitten im Meer, auf Pfahlbauten, die Wände zur Seite geschoben, auf einer Liege, der warme Wind weht die Vorhänge zur Seite, eine große Obstschale mit exotischen Früchten, wir alle zusammen, lesend
ja-ha und es ging uns gleich viel besser schon allein von der Vorstellung
Gut, das war jetzt nicht direkt gewünscht
aber Träume, Visionen, Wünsche machen unser Leben doch schöner und nicht mieser!
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30.01.2009, 09:55
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 23.03.2007
Ort: Ostholstein
Beiträge: 12
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Sehr hilfreicher Beitrag - danke, Bruce989
Hallo Bruce989,
ich danke Dir sehr herzlich für Deinen Beitrag! Es war kein Zufall, dass ich heute mal wieder im Forum war - ich bin in letzter Zeit eher selten dort gewesen.
Ich arbeite schon seit Jahren mit dem "Gesetz der Anziehung" (hier insbesondere mit dem Master Key System von Charles Haanel - kennst Du? - es gibt eine deutsche Übersetzung und eine gleichnamige Internetseite).
Viele Jahre habe ich versucht, aus meinem Negativdenken (negative Erwartungen = negative Erfüllungen) herauszukommen. Ich bin inzwischen 54, viele Jahre lebte ich in diesem Sinne - ich bin machtlos!
Nach ähnlich vielen Büchern, wie Du sie gelesen hast, über das LoA, Wunscherfüllung und das Erschaffen der eigenen Realität (u.a. von Gregg Braden: Im Einklang mit der göttlichen Matrix. Er ist Wissenschaftler und sagt dasselbe wie Dein Bruder) Damit habe ich es zumindest geschafft, aus diesem Gefühl der Ohnmacht herauszukommen. Leider geht mir gerade das Geld und die Luft (das Vertrauen in mich und das Universum) aus. Ich bin umgezogen in meine Wahlheimat und nun sieht es so aus, als ob es eher "bergab" geht.
Dabei war ich schon mal 2007 in einer langen Phase der der puren Lebensfreude: Ich habe da nämlich ein Buch (mein "Drehbuch") geschrieben mit meinem Leben, wie ich es führen will, inklusive Lebensaufgabe, Seelenpartner, finanzielle Fülle... Es ist sozusagen aus mir herausgeflossen, ohne dass ich mir groß Gedanken darüber gemacht habe, was als nächstes auf den Seiten stehen wird. Es hat sich einfach entwickelt, und zwar zu einem richtigen Roman mit Anfang, Ende, Spannungsbogen - eben allem, was dazugehört. Es ist ein spiritueller Roman, in dem es um die Schöpferkraft geht, um die Liebe und dass wir alle miteinander verbunden sind. Obwohl ich nicht sehr viel Selbstbewusstsein hatte, habe ich es im letzten Jahr sogar veröffentlicht. Es war für mich ein Riesenfortschritt! Und es wurde sogar gelesen und ich habe anerkennende Feedbacks erhalten.
Leider sitze ich jetzt fest. Deine Schilderung jedoch hat mir geholfen, und es weist mich ganz klar darauf hin, dass ich in den letzten Wochen - durch den Umzug etc. bedingt - nicht mehr visualisiere und kaum meditiere. Und das ist ja wohl wichtig, dass man tagtäglich dranbleibt. Während des Schreibens war ich unter ständigen Glücksgefühlen, weil ich in mein Wunschleben (das der Protagonistin im Buch) voll und ganz eingetaucht bin. Nachdem das Buch fertig und veröffentlicht war, kam ich sozusagen wieder in das Hier und Jetzt zurück. Dann kamen die Zweifel, die Ängste und die Furcht vor dem Versagen wieder hoch.
Aber: Ich werde durch Deine Worte daran erinnert, dass ich selbst entscheide, wie ich mich fühle, und wenn ich die Erfahrung gemacht habe - so wie Du - dass tägliche Übung/Visualisierung etc. nötig sind, so brauche ich einfach nur wieder damit zu beginnen. Daher danke ich Dir sehr.
Ich möchte Dir aber auf alle Fälle noch den Tipp geben: Schreib Dein Buch! Lass es fließen. Setz Dich nicht hin und versuche schön zu formulieren. Sondern lass Deine Seele sprechen und Dich beim Schreiben führen - es ist ein tolles Gefühl: denn es ist Dein Buch und Du kannst schreiben, WAS DU WILLST!
Wenn Du es veröffentlichen willst, wenn es fertig ist, und keinen Verlag finden solltest, so kannst Du es problemlos selbst tun. Habe ich auch gemacht. Du brauchst nur einen guten Layouter und eine Druckerei. (Ich helfe Dir hier gerne mit meinen Erfahrungen!) Nur vermarkten musst Du es selbst! Das ist für mich eher schwer, aber Du scheinst in diesem Bereich ja Erfahrungen zu haben. Also: tue es!
Ich wünsche Dir - und natürlich allen anderen im Forum - dass Du alles erreichst, was Du Dir wünschst und dass Dir immer dann Hilfe zuteil wird, wenn Du sie benötigst.
Nochmals danke für Deine Ausführungen!
Victory
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30.01.2009, 10:24
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 20.11.2007
Ort: Schweiz
Beiträge: 145
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Hallo zusammen,
ich bin ja auch ganz selten hier im Forum, aber mit was ich mich im Moment ganz fest auseinader setze ist dieses Gesetz, ich lese zur Zeit "The Secret" ich finde es so wunderbar. Alles ist so leicht und unbeschwert man bekommt ja nicht nur materielle Wünsche geschenkt, das ganz Leben wird so um vieles einfacher !! Ich fühle mich wie im Himmel auf Erden !!! Ich denke es ist auch bei mir kein Zufall, dass ich hier schreiben darf, ich möchte ja alle dazu ermuntern dieses Gesetz anzuwenden .................................................
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30.01.2009, 11:27
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Meine Erfahrungen mit dem Gesetz der Anziehung Beitrag #8 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 30.11.2008
Ort: zwischen DT und CZ
Beiträge: 62
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Hallo,
habe mit Interesse Euere Beiträge gelesen, vielleicht könnte ihr auch mich ein bisschen aufbauen.
In meinem Leben läuft momentan schief, was nur schief laufen kann:
1. Wir haben Angst vor Insolvenz weil unser kleines Geschäft so schlecht läuft und die Schulden (bzw. Miesen auf den Konten) von Tag zu Tag wachsen. Ich rechne jeden Tag damit, dass uns die Bank den Hahn zudreht.
2. Ich gehe nebenbei selbst noch arbeiten, aber da sieht es momentan auch eher schlecht aus und ich muss auch hier um meinen Arbeitsplatz fürchten.
3. In meiner Ehe krieselt es massiv (sicher auch wegen Punkt 1), mein Mann hat keine Lust mehr auf Sex (seit Monaten) und ich bin deswegen total frustriert.
4. Meine Mutter erdrückt micht seit sie Witwe ist! Ich soll ständig für sie da sein, sie will sich gar nicht mehr mit sich beschäftigen, ich bin nun ihr Privat-Annimateur und ich schaffe es nicht sie zu versetzten, da ich dann ein schlechtes Gewissen habe. Sie nimmt mir regelrecht die Luft zum atmen.
5. Nun ist auch noch meine Schwiegermutter ein Pflegefall und ich weiß nicht wie ich alles unter einen Hut bringen soll!
6. Meiner 24-jährigen Tochter fallen am Oberkopf die Haare aus, so dass sie voll die Panik hat wegen einer Glatzenbildung und seit 1/2 Jahr von Arzt zu Arzt rennt. Selbstverständlich leide ich als Mutter mit ihr und möchte ihr unbedingt helfen!!!
7. Mein 20-jähriger Sohn ist unglücklich, weil er keine Freundin finden kann und ist deswegen ständig mies gelaunt und frustriert (obwohl mich das noch am allerwenigsten belastet.)
Ich hatte mich nun vor ein paar Monaten mit einer freikirchlichen Glaubensgemeinschaft (die den Heiligen Geist predigt) befasst und es ging mir trotz aller der o.g. Schwierigkeiten recht gut, weil ich durch den Glauben daran eine innere Ruhe fand und mir sicher war, dass ich mich auf Gott verlassen könnte und es nur eine Frage der Zeit ist, bis alles sich wieder zum Bessern hinwendet.
Von diesen Wunschlisten und Wunschäußerungen hatte ich vorher auch schon gehört, dachte aber, dass es besser ist GOTT darum zu bitten und nicht das Universum oder irgendwelche anderen Mächte!!!
Nun habe ich aber durch Zufall (oder hat mich Gott selbst darauf gestoßen?) erfahren, dass es sich bei meiner Freikirche um nichts anderes handelt als um eine weitere Gruppierung der charismatischen Pfingstbewegung und dass manche Kritiker oder Aussteiger sogar der Meinung sind, dass man hier nicht den heiligen Geist sonder eher dämonische Geister ruft und die unerklärlichen Dinge die dort passieren eher Satans Werk sein müssen. Wenn ich ehrlich bin, kam mir auch manches schon sehr mysteriös vor, aber man sollte ja lt. denen eh nicht mit seinem normalen Menschenverstand urteilen!
Nun bin ich am Boden zerstört, weil mein kleines Kartenhaus einfiel und ich mich quasi damit abfinde, dass mein Leben total Scheiße verläuft und ich auch keine Hoffnung mehr habe!!!
Bitte könntet ihr mir ein wenig Zuspruch geben und mich nochmal intensiv aufklären wie man seine Wünsche manifestiert!?!?! Wie verhalte ich mich, wenn - sicherlich zwangsläufig - der Verstand wieder sagt: Das klappt doch eh nicht!! Wie kann ich mich vor der nächsten riesen Enttäuschung bewahren, wenn es denn wirklich nicht klappen sollte!!!
Bin im moment echt verzweifelt und habe gar keine Lust mehr auf dieses beschissene Leben!!! Wo ist denn der Gott der uns doch so unsagbar liebt??? Warum darf ich erst nach meinem Tod glücklich sein? Warum sollte ich dann überhaupt noch weitermachen und nicht gleich alles beenden??
 hope24 (dieser Name passt inzwischen auch nicht mehr!)
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