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Alt 03.09.2008, 23:50   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #1 (permalink)
Gast869
Gast
 
Beiträge: n/a
Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit

Hey ihr Lieben,

Irgendwie ist mir aufgefallen, dass es einem oft sehr leicht fällt zu behaupten, ich glaube nicht an bedingungslose Liebe oder den Weltfrieden oder was weiss ich. Irgendwie ist dieses "ich glaube nicht", doch einfach nur eine Ausrede dafür, weil man net ehrlich zugeben will, dass es einem zuviel Mühe macht bedingungslose Liebe zu lernen.

Oder z.B. wenn Politiker sagen es ist unmöglich im Nahen Osten dauerhaften Frieden zu schliessen, wollen sie eben net zugeben, dass sie keinen Wert darauf legen, dass da Frieden herrschen soll.

Ist es die Bequemlichkeit die macht, dass man einfach behauptet, es wäre unmöglich, noch bevor man es überhaupt versucht hat ?

Und auch nicht genug damit, so werden alle die etwas anderes behaupten, als überdrehte Ver-rückte hingestellt. Die eigene Unfähigkeit wird dann noch als die Warheit propagiert und für sich SELBST zurecht gebogen. Diese für sich SELBST verbogene Wahrheit wird dann noch verteidigt bis zum geht nicht mehr und als einzige Wahrheit verkauft. Und oft fällt es diesen Menschen dann noch schwer, etwas anderes anzunehmen, als das was sie annehmen wollen.

Und somit wünsche ich uns allen den Mut das Unmögliche wahr zu machen und daran zu glauben, dass es eben möglich IST.

Die Diskussion ist eröffnet...

Alles Liebe
Astrid
 
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Alt 04.09.2008, 00:21   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #2 (permalink)
Asmadin
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von Asmadin
 
Sternzeichen: Krebs
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.809
Blog-Einträge: 6
Dazu mag ich sagen, die Liebe, die mir bisher hier über den Weg gelaufen ist, ist eine Liebe ohne Verstand. (Ich weiß, das passt wieder einigen nicht und eigentlich bin ich ja auch noch total jung, unerfahren, unerleuchtet, etc, aber hey, that's life. )
Außerdem muss ein heutiger Politiker an mehr denken, als nur Menschen. Wir hätten da noch Wirtschaft (Krieg ist ein guter wirtschaftlicher Antrieb), globale Probleme (in dem Thread "Entwicklung oder Degeneration" schrieb ich bereits über Überbevölkerung), Image (schließlich kann man denen helfen, nachdem sie sich getötet haben) und schlussendlich liegt es vielleicht auch einfach nicht in ihrer Macht, die Verantwortlichen davon abzubringen.
Aber gehen wir auch mal zurück auf die Ebene des kleinen Mannes. Du schreibst, es ist leichter zu sagen, man könne bedingungslose Liebe nicht lernen.
Dazu habe ich zwei Ansätze:

1. Liebe lernt man nicht, man empfindet sie.

2. Wenn du davon sprichst, alles zu lieben, dann finde ich, dass man sich im Nahen Osten nicht einmischen soillte. Krieg ist zwar grässlich, aber der einzig effektive Weg der Bevölkerungskontrolle. Und für die Tiere ist es schwer geworden, uns zu töten und damit eine gesunde Anzahl Menschen zu erhalten. Wieso sollten wir das also nicht tun?

Um diese Argumentation zu verstehen, sollte man sich erst meinen Post in dem anderen Thread durchlesen und ich würde auch darum bitten dies zu tun, bevor man auf meine Meinung eingeht, weil ich dort vieles erkläre.
Der Einfachheit halber zitiere ich ihn hier nochmal:

Zitat:
Zitat von Asmadin
Mag ich auch einmal meinen Senf dazu geben:
Ich sag vorweg, ich teile die, meiner Meinung nach, arrgante Sichtweise der Christen nicht, dass dem Menschen die Herrschaft über allem gegeben ist. Vielmehr sehe ich uns als einen Teil dieser Natur. Wir leben und sterben in ihr.
Dementsprechend verändern wir sie auch zum Guten, oder zum Schlechten. Wobei ich nicht denke, dass alles, was der Mensch tut, schlecht ist. Wenn sich z.B. eine Tierart an die Verhältnisse in einer Stadt anpasst, dann ist das im Endeffekt gut, auch wenn es dann in der Natur nicht mehr überleben könnte, aber das ist allgemein so, dass ein Tier in einer anderen, als der eigentlichen Umgebung nur schwer überlebt.
Aber ich mag garnicht so sehr auf die probleme mit Pflanzen und Tieren eingehen, wenngleich sie Teil meiner weiteren Meinung sind, als mehr auf den Menschen.
In meinen Augen ist der Mensch heutzutage teilweise noch immer eine blutrünstige, hirnlose Bestie, die Spaß an den wiederwärtigsten Sachen hat und nicht annähernd genug Intelligenz, um einen Blick um die nächste Straßenecke zu werfen. Wir sind Wesen der Natur und können sogar heute noch in und mit ihr leben, allerdings sind viele Menschen degeneriert, im Gegensatz zur Natur. Wir schädigen, zerstören und verpesten sie und nehmen es nicht mal mehr wahr, obwohl die Probleme schon an unserer Haustür klingeln. Nicht, dass dies noch sehr lange so weitergeht, die Natur wird sich dessen entledigen, was sie rücksichtslos schädigt, da hat Mutter Erde genug Möglichkeiten, aber sie ist nicht so fix wie wir, schon simpel, weil wir noch nicht am Ende sind. Noch kann dieser degenerierte Haufen Mensch in den Kreislauf der Natur zurückgehen, wenn er sich verantwortungsvoll zeigen würde. Allerdings glaube ich eher, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass wir Menschen vernünftig werden, simpel weil es den Luxus einschränken würden, den wir heute haben. Wer verzichtet z.B. schon gerne auf moderne Fortbewegungs- und Transportmittel wie Auto, LKW und Flugzeug? Nicht nur, dass unsere Wirtschaft zusammenbrechen würde, viele Leute würden auch plötzlich laufen müssen. Auch wäre es sehr schwierig schwere Lasten zu transportieren. Aber ich will mich da garnicht allzulange drüber auslassen.
Wichtiger ist mir, dass man die Probleme der Menschheit herausstreicht.
Witzigerweise erkenne ich für alle Probleme einen Ursprung, den ich noch nennen mag, bevor ich mich mit den Problemen beschäftige: uneingeschränkte, zwischenmenschliche Liebe.
Wem dies nicht einleuchtet, vielleicht wird es deutlicher, wenn ich die Probleme Erläutere. Fangen wir also mit Problem Nummer eins an:

Überbevölkerung:

Überbevölkerung ist ein großes Problem, aus dem eigentlich viele andere resultieren. Je mehr Menschen es gibt, umso mehr müssen ernährt werden, ergo muss es mehr Ackerflächen und Viehweiden geben, die im Zeitalter des Geldes auch rentabel sind. Ausserdem benötigen all diese Menschen eine Wohnung, also wieder etwas weniger Natur. Zusätzlich wollen diese Leute irgendwann auch Autofahren, aber glücklicherweise gibt es ja schon die Straßen, die kilometerlange Strecken von Natur unter sich begruben.
Aber wie kam es dazu? Nun, jeder Mensch mag Sex. Oder zumindest ein großer Teil. Also produziert man sich u.U. weiter und weiter. Gut, erstmal ganz ok, allerdings sterben dann auch oft weniger Menschen, als geboren werden. Dementsprechend existieren mehr und mehr Menschen auf dieser Welt. Und an dieser Stelle kommt die Liebe ins Spiel.
Die logischste (Ich betone: LOGISCHSTE, im Sinne von rein denkend und gefühlsfrei.) Option wäre es nun die "überschüssigen" Menschen über die Klinge springen zu lassen. Allerdings verbietet, gerade in der heutigen Zeit, die Liebe uns diese Option. Zumindest in unseren Kulturkreisen. Die Liebe zu den menschen ist also unser Untergang. Dabei mag ich nochmal sagen: die Liebe zu den Menschen! Eine ganzheitliche Liebe würde dazu führen, dass man sexuell nachlässt, mehr verhütet, oder vielleicht sogar medizinische und/oder politische Konsequenzen zieht, wie z.B. Kastration, oder verringerte bis garkeine Zuschüsse für Kinder über dem ersten hinaus.

Dann mag ich nun auf ein zweites Problem eingehen:

Arroganz:

Nun gut, haben wir bereits geklärt, dass der Mensch quasi zu wenig liebt. Alternativ auch zuwenig hasst, um das nicht außen vor zu lassen. Aber ich sehe auch ein zweites Problem. Die menschliche Arroganz.
Wir Menschen denken viel zu sehr von uns, wir seinen das Höchste, die Krone der Schöpfung, das Maß aller Dinge. Und dabei vergessen wir dann den Rest. Sie vergessen, dass wir, selbst wenn wir sehr weit entwickelt sind, noch immer Teil dieser Welt sind. Teil dieses Ökosystems, dass wir schon alleine zum Überleben benötigen. Stattdessen wird rücksichtslos geforscht, sinnlos produziert und raffgierig zerstört. Zugegeben, in letzter Zeit ist die Menschheit mehr auf die Natur eingegangen, was ich auch nur begrüßen kann, aber wir sind noch weit entfernt.

Hmm, eigentlich wollte ich zu Beginn des Threads noch ein wenig mehr schreiben, aber ich denke, hierdurch wird schon vieles, wenn nicht sogar alles klar.
Lasst es einfach mal auf euch wirken und ich freue mich schon auf eure Antworten. ^^
[...]
Gruß, Asmadin.
Asmadin ist offline  
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Alt 04.09.2008, 00:24   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #3 (permalink)
KerreidisLaFaye
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von KerreidisLaFaye
 
Sternzeichen: Jungfrau
Registriert seit: 04.06.2007
Ort: Frankfurt am Main
Alter: 29
Beiträge: 490
Zitat:
Zitat von Asteria Beitrag anzeigen
Hey

Irgendwie ist mir aufgefallen, dass es einem oft sehr leicht fällt zu behaupten, ich glaube nicht an bedingungslose Liebe oder den Weltfrieden oder was weiss ich. Irgendwie ist dieses "ich glaube nicht", doch einfach nur eine Ausrede dafür, weil man net ehrlich zugeben will, dass es einem zuviel Mühe macht bedingungslose Liebe zu lernen.

Hallo, irgendwie fühle ich mich hier angesprochen, da ich den Thread den du wahrscheinlich meinst gestartet habe. Die Antworten waren eigentlich so wie ich es erwartet hatte: Der Großteil glaubt an die bedingungslose Liebe an sich, muss aber noch einiges daran arbeiten...

Ich für meinen Teil glaube definitiv daran, aber ich denke dass die ALLERWENIGSTEN die z.Z. inkarniert sind das auch wirklich LEBEN, auch wenn sie etwas anderes sagen. Viele stellen sich hier auf die gleiche Stufe wie z.B. den Dalai Lama, der jedoch niemals so ausfallen gewesen wäre wie viele der hier "so Erleuchteten".

Ich denke das man - solange man hier inkarniert ist - Bedingungen an seine Umwelt stellt, und das ist auch ok... Ich bin der Meinung diese Bedingungen werden mit der Zeit weniger je älter die Seele wird, aber dennoch hat man in einer Beziehung feste Bedingungen, wie z.B. die Bedingung der Treue! Das heißt noch lange nicht, dass die Seele, also ein Teil von uns in der Lage ist bedingungslos zu lieben, aber wir haben ja verschiedene Bewusstseinsenen, und die Ebene die sich nach körperlicher Liebe und Geborgenheit in einem Partner sehnt, hat Bedingungen!

Die Ebene die Gott liebt hat (zumindest bei mir) keine Bedingungen, er ist Gott und ich LIEBE ihn und nichts kann daran etwas ändern, denn alles was mir passiert, passiert damit ich daran wachse und egal was ich mache, Gott liebt mich. Naja, hin und wieder habe ich auch mal meine 5 Minuten wo ich ein wenig mit ihm hadere, aber die gehen i.d.R. schnell wieder vorbei...

Ich denke nicht dass Bequemlichkeit die Ursache ist, dass nicht jeder an diese Art der Liebe glaubt, ich denke diese Personen sind einfach noch nicht soweit, und da schließe ich mich zum Teil mit ein. Ich habe enorme Fortschritte gemacht, gerade in der letzten Zeit, aber am Ziel bin ich noch nicht. Ich arbeite täglich an mir - dennoch werde ich weiterin gewisse Bedingungen an mein Umfeld stellen - möglichweise sehe ich das in 20 Jahren anders, möglicherweise nicht...


Aber an den Weltfrieden glaube ich wirklich nicht! Wir Menschen kamen auf die Erde um gewisse Erfahrungen zu machen und manche Menschen haben nunmal gewählt in diesem Leben einen Krieg zu erleben - egal was ich davon halte, ich respektiere die Meinung dieser Seelen, denn das ist einfach deren Lernaufgabe. Das heißt natürlich nicht, dass ich Krieg gutheiße! Aber wer bin ich, dass ich mir erlaube über diese Seelen ein Urteil zu fällen? Ich hoffe nur, dass ich, meine Freunde und meine Famile sich DIESE Aufgabe in diesem Leben nicht vorgenommen haben, wenn es aber doch so ist, dann ist es so, und dann müssen wir da durch und werden daran wachsen!

Wenn wir hier das Paradies auf Erden hätten, es keine Gewalt etc. gäbe, dann wäre das Leben wahrscheinlich schöner, aber die Lernaufgaben wären gleich Null und wir hätten uns gar nicht erst inkarnieren müssen - und wahrscheinlich haben wir alle in vorherigen Leben schon Gewalt, Krieg, Mord, etc. miterlebt, mal auf der einen und mal auf der anderen Seite und daran sind wir in der Vergangenheit auch gewachsen sonst wären wir heute nicht hier wo wir sind - und ich nehme an die meisten Seelen die sich in einem Eso-Forum rumtreiben SIND alte Seelen die schon viel gesehen und erlebt haben!
KerreidisLaFaye ist offline  
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Alt 04.09.2008, 01:15   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #4 (permalink)
Mondin
auf dem lichtweg
 
Benutzerbild von Mondin
 
Registriert seit: 22.07.2007
Ort: In mir
Beiträge: 325
Smile liebe asti

mein mentor ingo, der mich ein paar jahre lang begleitet hat,(er war keineswegs gläubig, aber sehr lebenserfahren) sagte mir mal:
"think big, denke in grossen dimensionen, verkleinern kannst du dann später immer noch."
die bedingungslose liebe als ideal gesehen und den weltfrieden auch.
doch da sind eben immer wieder einschränkungen und hindernisse, die uns auf eine langem weg begegnen.
klar gilt es diese zu überwinden, doch wenn es uns nicht gelingt, sind wir ent-täuscht von dem was wir von uns selbst oder von anderen er-wartet haben.
es geht ja auch darum die fortschritte auf so einem weg zu sehen.
und das bestmöglichste ergebnis lässt sich mit dem lauf der zeit immer weiter verbessern.

in liebe
mondin
Mondin ist offline  
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Alt 04.09.2008, 08:25   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #5 (permalink)
Gast1303
Gast
 
Beiträge: n/a
Hallo Asteria,

Vor noch etwa einem Jahr hätte ich dir unumwunden recht gegeben. Heute sehe ich die Dinge anders, auch wenn ich deine Sicht in Hinsicht auf unsere Gesellschaft, die sich auch hier widerspiegelt, vollkommen verstehen.

Dennoch frage ich mich eher, ob sich diese Fragen stellen. Ich möchte dies etwas anders erklären.

Wir sind uns ja bewusst, dass jeder sich seine Realität erschafft und auch in dieser Realität lebt. Können wir wirklich behaupten solche Denkwege (dass es keine bedingungslose Liebe gibt usw.) "Bequemlichkeit" ist, können wir das beur-teilen... uns also mit solchen Werten davon trennen?

Oder aber sollten wir nicht eher bedenken, dass diese Menschen in der von ihnen geschaffenen Realität vollkommen ehrlich sind, wenn sie glauben, dass solche Dinge nicht möglich sind. Sie kämpfen genau deswegen - in ihrem Sinne ehrlich - für ihre Liebe, werden Bedingungen akzeptieren und welche stellen.

Genauso glauben in meinen Augen auch zumindest ein Grossteil an das was sie sagen. Sie sind also in ihrer Realität ehrlich, auch wenn uns das korrupt und was weiss ich was immer vorkommt.

Meine Frage wäre also: Kennen wir die Realität des anderen ausreichend, um darüber urteilen zu können?
und: warum fallen uns diese Dinge auf, warum begegnen sie uns immer wieder?

Nachdenkliche Grüsse


Kangiska
 
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Alt 04.09.2008, 10:00   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #6 (permalink)
True_Sceptic
Vampire
 
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 449
Zitat:
Zitat von Asteria Beitrag anzeigen
Irgendwie ist dieses "ich glaube nicht", doch einfach nur eine Ausrede...
Für mich ist glauben die Ausrede, weil man so vor der Realität flüchten kann.

Zitat:
Zitat von Asteria Beitrag anzeigen
...weil man net ehrlich zugeben will, dass es einem zuviel Mühe macht bedingungslose Liebe zu lernen.
Das gebe ich unumwunden zu. Bedingungslose Liebe ist ein Oxymoron und nicht erstrebenswert. Wer sich dieses als Ziel setzt hat gute Chancen, daran zugrunde zu gehen.
True_Sceptic ist offline  
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Alt 04.09.2008, 10:02   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #7 (permalink)
Zhantee
Chaosmagier
 
Benutzerbild von Zhantee
 
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
Zitat:
Zitat von Asteria Beitrag anzeigen
Hey ihr Lieben,

Irgendwie ist mir aufgefallen, dass es einem oft sehr leicht fällt zu behaupten, ich glaube nicht an bedingungslose Liebe oder den Weltfrieden oder was weiss ich. Irgendwie ist dieses "ich glaube nicht", doch einfach nur eine Ausrede dafür, weil man net ehrlich zugeben will, dass es einem zuviel Mühe macht bedingungslose Liebe zu lernen.

Oder z.B. wenn Politiker sagen es ist unmöglich im Nahen Osten dauerhaften Frieden zu schliessen, wollen sie eben net zugeben, dass sie keinen Wert darauf legen, dass da Frieden herrschen soll.

Ist es die Bequemlichkeit die macht, dass man einfach behauptet, es wäre unmöglich, noch bevor man es überhaupt versucht hat ?

Und auch nicht genug damit, so werden alle die etwas anderes behaupten, als überdrehte Ver-rückte hingestellt. Die eigene Unfähigkeit wird dann noch als die Warheit propagiert und für sich SELBST zurecht gebogen. Diese für sich SELBST verbogene Wahrheit wird dann noch verteidigt bis zum geht nicht mehr und als einzige Wahrheit verkauft. Und oft fällt es diesen Menschen dann noch schwer, etwas anderes anzunehmen, als das was sie annehmen wollen.

Und somit wünsche ich uns allen den Mut das Unmögliche wahr zu machen und daran zu glauben, dass es eben möglich IST.

Die Diskussion ist eröffnet...

Alles Liebe
Astrid
ICH GLAUBE NICHT, dass das so ist.
Zhantee ist offline  
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Alt 04.09.2008, 11:18   Die Bequemlichkeit der sogenannten Unwissenheit Beitrag #8 (permalink)
Gast869
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Zhantee Beitrag anzeigen
ICH GLAUBE NICHT, dass das so ist.
Hey lieber Zhantee,

Wärest du bitte so nett, dein ICH GLAUBE NICHT, mit Argumenten zu versehen, da ich ansonsten fälschlicherweise meinen könnte, du wärest zu bequem dafür dir darüber den Kopf zu zerbrechen.

Hey liebe Kangiska,

Und gerade das meinte ich damit.

Aber deine Posting hat mir Stoff gegeben darüber nachzudenken... Jeder erschafft sich seine Realität selbst. An mir diese Realitäten zu akzeptieren, ohne sie in Frage zu stellen, wieso sie dies als Wahrheit ansehen, auch wenn sie sich von der meinen unterscheidet. Ich wollte es eben begreifen wieso das so ist.

Hey lieber Asmadin,

Zum Teil hast du Recht man empfindet Liebe und doch denke ich, "muss" man erst lernen richtig empfinden zu können.

Danke auch an die anderen für eure Antworten.

Alles Liebe
Astrid
 
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