Hallo!
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Ich persönlich, finde nicht das, was ich will, wenn ich auf der einen, oder auf der anderen Seite des Fluss stehe...
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Animus, du meinst sicher: ...
sitze?

Das Bild von dem Fluss, in dem man nicht mitfließen kann, wenn man auf dem einen oder dem anderen Ufer ist, sagt es auch sehr treffend, finde ich.
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Wenn ich nicht weiß, ob´s mir gut oder schlecht geht, dann suche ich automatisch etwas, was mir darüber Gewissheit verschaffen kann und manchmal finde ich dann auch etwas.
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Das finde ich sehr treffend beobachtet: man hat eine Empfindung - positiv oder negativ - und aus dem Reservoir von möglichen Ereignissen, die man zur Verfügung hat, sucht man sich eins, das zu dieser Empfindung passt, und meint, die Empfindung käme daher.
Das kann gar nicht ewig so weiter gehen, denn nichts Bestimmtes ist ewig.
Wenn man das Spiel lange genug gespielt hat, durchschaut man es und kann sich entscheiden, ob man etwas anderes spielen will.
Herzliche Grüße
Marjul