Zitat:
Zitat von Sal
Source hat meine Frage auf ihre oben stehende Behauptung, wie sie darzulegen bzw. zu begründen sei, nicht geantwortet.
Ich stelle diese Frage hiermit nun dem gesamten Forum.
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Na ja, das ist im Grunde genommen ein ganz alter Hut (wenn man das als Yogi sieht). Energien, die die Chakren zur Verfügung stellen, aber nicht verbraten werden, werden transformiert und den höheren zur Verfügung gestellt bzw. in "spirituelle Energie" (Ojas) umgewandelt. Soweit die Überlieferungen.
Ich finde es aber nicht o.k., daraus ein Dogma zu machen. Und wenn doch: Wer A sagt, muss auch B sagen, d.h. nicht mehr als notwendig sprechen, nicht mehr als notwendig denken, nicht mehr als notwendig arbeiten, usw. Das funktioniert mit allen Chakren, nicht nur mit dem zweiten. Ein Asket oder Gottessucher, dem sein Anliegen das Wichtigste ist, wird Freude darin finden, seine Energien zu transformieren und zu kanalisieren. Der Rest der Welt wohl eher nicht.

Dennoch kann man dies nutzen, wenn man zum Beispiel in einem sehr intensiven Transformationsprozess ist, seine Energien nicht sinnlos zu verschwenden, sondern sie auf den Prozess zu konzentrieren, durch zum Beispiel Schweigen, sexuelle Entsagung usw.; vorübergehend natürlich.