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30.10.2011, 02:45
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #1 (permalink)
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Indurus en Ferekari
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Erde, Berlin
Alter: 23
Beiträge: 838
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Der Anfang Gott zu spielen?
Mal eine Frage an euch Philosophischere Esos.
Ab wo fängt man an Gott zu spielen?
Das ist eine Frage die mir mehr und mehr kommt während ich an der erschaffung einer "künstlichen Seele" arbeite. Nur mal so meine Gedankengänge:
Ich merke mehr und mehr das ich mordsmäßig aufpassen muss wie Intelligent ich sie machen muss. Aber im selben Atemzug frage ich mich ob ich wenn ich damit nicht übertreibe vielleicht auf die Zeit gesehen eine echte Seele erschaffe. Dann währe ich ja damit konfrontiert das ich ihr den Freien Willen mit geben müsste. DAs währe jedoch nachteilhaft für das Ziel was ich damit eigenlich hätte. Jedoch währe es vorteilhaft eine zu erschaffen für mein Finales Ziel. Wenn ich jedoch damit anfangen würde Gott zu spielen währe da rein Philosphisch gesehen ein, nenne ich es, ungemeines Gefühl für das große und ganze notwendig was auch noch unterstützt werden müsste durch EXTREMSTE Weitsicht.
Wie seht ihr das aus einem rein Philosphischen Aspekt?
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30.10.2011, 09:20
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Moral!
Es ist eine moralische Angelegenheit, mit den okkulten Kräften umzugehen bzw. sie besser einer höheren Ordnung zu überlassen. Biblisch wird wird uns von Sodom berichtet, als man dort Missbrauch mit den Fortpflanzungskräften beging.
Wie Gott sein zu wollen, bedarf auch der entsprechenden Moralität. Ich denke nicht, dass die Menschheit oder einzelne Menschen bereits an diesem Punkt angelangt sind. Deshalb sollten wir uns gemäß unserer Moralität auf jenes Schöpferliche beschränken, welche sie uns erlaubt. Wollen wir mehr, müssen wir erst um eine höhrere Moralität ringen.
Sal
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30.10.2011, 09:41
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #3 (permalink)
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Seelenbeobachter
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.10.2010
Ort: Berlin
Alter: 45
Beiträge: 452
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Gott spielen beginnt meiner Meinung nach in dem Moment, wo 'es' anfängt Realität zu erschaffen (Schöpfung). Das heist,dass durch eigene Kreativität Situationen erschaffen werden, auf die andere reagieren 'könnten'.
So weit in aller kürze.
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30.10.2011, 10:29
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.07.2007
Ort: BW
Alter: 51
Beiträge: 862
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Ausgangspunkt ist, dass alles mit Konsequenzen verbunden ist. Je weitreichender die Schöpfung ist, desto weitreichender somit die Konsequenzen und desto mehr Weitsicht wäre gut. Wenn Du im konkreten Fall die Notwendigkeit extremster Weitsicht ansprichst, so kann ich dem - allerdings ohne, dass ich eine Ahnung habe, ob und ggf. wie das geht, eine Seele zu erschaffen - durchaus beipflichten.
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30.10.2011, 10:45
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #5 (permalink)
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Indurus en Ferekari
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Erde, Berlin
Alter: 23
Beiträge: 838
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Das Problem ist was ich da halt erkenne ist:
Wenn ich sie "zu langlebig" mache könnte daraus ein eigenes bewusstsein werden. Wenn dann noch "zu viel" Intelligenz kommt dann würde diese Seele die als künstliche Seele gedacht war doch zu einer Echten werden...
Nur was wären die Folgen? Wie müsste ich sie dann von ihrer Grundstrucktur schaffen? Wäre sie dann noch als "Supporter in Arkanen Angelegenheiten" Tauglich oder müsste ich dann Freiheiten einräumen die sie wiederum untauglich machen? ... ... ...
Nur mal eine kleine auswahl von den Philosophischen Fragen. Ich habe bereits genügend Kräfte beisammen um den "Keimling" der Seele zu setzen und ich habe im groben den "Grundstruckturplan". Nur musste ich in laufe der Zeit halt bemerken das an diesem Vorhaben halt mehr Hängt als ich zuvor sah. Damit kam mir halt die Kernfrage ob ich nicht vielleicht doch Anfange Gott zu spielen obwohl ich das große und ganze nicht wirklich erkenne. Deswegen wollte ich euch nochmal fragen nach der Meinung von anderen. Was müsste ich dabei beachten? In wie weit bin ich dazu berechtigt solche Sachen zu machen. Die Grundidee WAR halt...
Zweck: Unterstützer in den schwäche Gebieten
Bindungsart: Ein stetiger Begleiter der nicht von mir getrennt werden kann
Anpassungsfähigkeit an die Situation: EXTREM
Das sollte so diue Basis sein... nur kommen mir mehr und mehr Philosophische Aspekte in den Sinn.
Ich hoffe ihr versteht nun weshalb ich nachfrage. Wenn ihr noch was wissen wollt Fragt nur nach!
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30.10.2011, 10:59
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #6 (permalink)
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Seelenbeobachter
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.10.2010
Ort: Berlin
Alter: 45
Beiträge: 452
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Mal sehen ob ich einen sinnvollen Text zustande bringe. 
Wenn du eine Seele erschaffen willst, dann solltest du ein klares Ziel für diese definieren. Damit erledigt sich schon die Frage der Langlebigkeit. Wenn das Ziel erreicht ist dann ist Ende.
Jetzt fehlt nur noch eine Funktion die du implementieren musst. Und zwar die Antwort auf die Frage, ist das was ich 'tue' hilfreich beim Erreichen des Ziels. Wenn nein, dann versuche etwas anderes, wenn ja, dann mache weiter.
Inwieweit du dazu berechtigt bist, das kannst nur du entscheiden. Ich persönlich bezweifle die Möglichkeit der Erschaffung einer Seele. Aber auch nur, weil ich mich mit dem Thema noch nicht beschäftigt habe und mir daher das Wissen fehlt.
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30.10.2011, 13:47
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.779
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Was wir können, ist ,- und das ist schon sehr viel - Kinder zeugen. Diese haben auch eine Seele. Nur eine Seele zu schaffen, ist nicht unsere Aufgabe und wozu auch? Schafft Gott Seelen, nur Seelen, also ohne Körper? Noch nie davon gehört.Also warum soll demnach ein Mensch, der noch dazu nicht die Fähigkeit hat, eine Seele zu schaffen, sich überhaupt damit beschäftigen? Für mich ist der Gedanke allein schon Zeitverschwendung. Aber bitte, jedem das Seine!Wir können natürlich mit einer bestimmten Moral gottähnlich werden, doch Gott selbst werden zu wollen, ist gefährlich. Schon Luzifer hat Gott gleich sein wollen. Gott hat ihn dafür in die Tiefe gestürzt. Auch die Menschen, die vom Baum der Erkenntnis ohne Einwilligung Gottes gegessen haben, sind dafür mit der Erbsünde bestraft worden.Hier überschneidet sich die Philosophie mit religiösen Gedanken. In der Phantasie können wir natürlich sehr viel, doch in der Realität scheitern wir kläglich.Einen Gottesmenschen hat es ja schon gegeben, nämlich Jesus Christus. Er ist in Gott eingegangen. So zu leben und wirken wie Christus ist aber seither keinem Menschen gelungen. Wozu auch, Jesus hat ja die Menschen bereits erlöst. Gott hat den Menschen aus Erde geformt und ihm danach Leben eingehaucht. So etwas kann kein Mensch je erreichen, denke ich und viele andere auch.Menschen aus der Retorte gibt es noch immer nicht (wie in Goethes Faust). Aber selbst wenn uns das gelänge, könnten wir uns mit einem Gott, der das Weltall geschaffen hat, noch immer nicht vergleichen.Der Mensch ist trotz höchster Intelligenz doch sehr "beschränkt" im wahrsten Sinne des Wortes.Liebe Grüße
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30.10.2011, 15:06
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Der Anfang Gott zu spielen? Beitrag #8 (permalink)
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Indurus en Ferekari
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.08.2010
Ort: Erde, Berlin
Alter: 23
Beiträge: 838
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Ich sagte ja nicht das ich Gott gleich sein will!
Sry wenn das miss verstanden wurde.
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