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28.10.2011, 16:13
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Von der Herkunft des Menschen! Beitrag #25 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Das Blut
Zitat:
Zitat von rewielt
Ich muss sagen, dass ich in der Kindheit nicht einmal wusste, was Genen sind. Da wurde vom Blut, von Vererbung und von Anlagen gesprochen. Aber gerade die Vorstellung, dass das Blut der Eltern für uns Kinder verantwortlich sei, hat mich abgestoßen. Es war immer das Gefühl da: Es muss etwas anderes geben!
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Ich selbst habe das Blut im Sinne einer Vererbung als Kind nicht mehr kennen gelernt, obwohl ich davon immer wieder hörte. Das Problem liegt hierin, dass im Zuge der allmählich wissenschaftlich-exoterischen Betrachtung der Dinge, das esoterische Wissen um das Blut verloren gegangen ist und nur noch sich auflösende Restbestände eines alten Wissens zu deiner Zeit bestanden haben, die für einen denkenden Geist keine befriedigende Erklärung mehr liefern konnten. Man sprach vom "Blut" nur noch aus Gründen der Tradition und war nicht in der Lage, den Zusammenhang sinnvoll erklären zu können.
Die rechte esoterische Betrachtung über das Blut gehört aber als Thema durchaus in diesen Thread. Ich will einmal sehen, ob ich es und wie ich es einbauen kann.
Sal
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01.11.2011, 09:10
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Von der Herkunft des Menschen! Beitrag #26 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Wie der Illusion entrinnen?
Zitat:
Zitat von rewielt
Jede wissenschaftliche Fernsehsendung wird vom Vortragenden mit dem Brustton der Unfehlbarkeit aufbereitet. "So und nicht andres ist es."
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Es gibt in unserem Leben einige Fragen, die für ganz wichtig sind. Dazu gehört die Frage nach unserer Herkunft, ganz gleich, ob persönlicher oder überpersönlicher Art.
So sehr es den Menschen berechtigt drängt, diese Frage beantwortet zu bekommen, so sehr besteht die Gefahr, sich Antworten auszumalen, zu erfinden oder sie mit dem fanatisierenden Gewande der wissenschaftlichen oder religiösen Autorität zu Zwecken der Demonstration einer zumeist vorgetäuschten bedeutsamen Wichtigkeit zu umhängen.
Das alles führt jedenfalls nicht zur Wahrheit, sondern in die Illusion. Wie kann es erreicht werden, der Illusion zu entrinnen?
Sal
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01.11.2011, 13:16
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Von der Herkunft des Menschen! Beitrag #27 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 15.09.2009
Ort: Wien
Beiträge: 3.779
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Zitat:
Zitat von Sal
Es gibt in unserem Leben einige Fragen, die für ganz wichtig sind. Dazu gehört die Frage nach unserer Herkunft, ganz gleich, ob persönlicher oder überpersönlicher Art.
So sehr es den Menschen berechtigt drängt, diese Frage beantwortet zu bekommen, so sehr besteht die Gefahr, sich Antworten auszumalen, zu erfinden oder sie mit dem fanatisierenden Gewande der wissenschaftlichen oder religiösen Autorität zu Zwecken der Demonstration einer zumeist vorgetäuschten bedeutsamen Wichtigkeit zu umhängen.
Das alles führt jedenfalls nicht zur Wahrheit, sondern in die Illusion. Wie kann es erreicht werden, der Illusion zu entrinnen?
Sal
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Zitat:Zitat von rewielt Jede wissenschaftliche Fernsehsendung wird vom Vortragenden mit dem Brustton der Unfehlbarkeit aufbereitet. "So und nicht andres ist es."Leider ist es so. Die Menschen scheuen sich vor dem Wort „VIELLEICHT“, denn sie wollen ja überzeugen und das ließe jeden Menschen nachdenken und ein Gegenargument finden, was sie aber nicht wollen. Das ist der ganz normale Geltungsdrang besonders eines Wissenschaftlers, der glaubt, auf Grund seines Status etwas nicht Erwiesenes behaupten zu können.Diese Haltung fängt allerdings schon in der Schule an und führt dadurch auch oft zu Streitereien, die dann in Schlägereien ausarten. Für mich sieht es so aus, als müsste man die Kinder bereits dazu erziehen, alles, was sie „glauben“ zu wissen, aber doch unsicher sind, mit dem Wort VIELLEICHT zu versehen. Dieses Wort nimmt den Wind aus den Segeln und lädt zum Diskutieren ein. Vielleicht gäbe es noch etwas Besseres. Doch ich als Volksschullehrerin habe dadurch die Kinder zum Nachdenken angeregt und ich hatte dann u.a. mehr Frieden in der Klasse.Das hat allerdings ein wenig vom Hauptthema als wichtige Assoziation weggeführt.
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02.11.2011, 17:56
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Von der Herkunft des Menschen! Beitrag #28 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Gründe zur Wissenschaftskritik
Wir haben in diesem Thread bisher vornehmlich die Wissenscha kritisiert. Was allerdings noch ausgeblieben ist, sind die relevanten Gründe, die zu dieser Kritik führen. Die Hauptaspekte der Wissenschaft für die Entstehung des Lebens sind die Urknall- und die Evolutionstheorie.
Meiner Erfahrung nach ist es vor allem wichtig, sich über die denkerische Grundlage der Naturwissenschaften im Klaren zu sein, um sie richtig einschätzen zu können und um so den Gründen eine feste Basis zu verschaffen. Dieser Aspekt ist natürlich anspruchsvoller und bedarf einer näheren Untersuchung, schließlich schweigen sich die Medien, die uns täglich "speisen", darüber aus.
Es ist also zweierlei:
1) Welche Gründe gibt es, die Wissenschaft in ihrem Anspruch, die Herkunft des Menschen zu erklären, zu kritisieren?
2) Von welcher denkerischen Grundlage geht sie aus?
Sal
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