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17.06.2011, 21:13
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Glaube ♥ Beitrag #1 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 29.04.2011
Ort: 76534 Lichtental
Beiträge: 313
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Glaube ♥
Ich habe lange überlegt, wie der Titel dieses Themas lauten kann. Ich habe dafür auch extra meine deutsche Tastatur angeschlossen, damit ich wieder Sonderzeichen schreiben kann. Und ich habe ein Herz hinter den Titel des Themas gesetzt. Es wird ein philosophisches Thema über den Glauben werden. Ich bin davon überzeugt, dass jeder Mensch einen Glauben hat. Selbst Atheisten. Oder sagen wir es anders, ich bin der sicheren Überzeugung, dass jeder Mensch auf der Welt Glaube spürt. Nur können manche Menschen es nicht erfassen, und das macht ihnen Angst oder lässt sie am Glaube zweifeln. Jeder Mensch hat das innere Bedürfnis nach tiefem Vertrauen, bedingungsloser Liebe und Geborgenheit, was einem Glaube geben kann. Wenn man sich darauf einlässt. Dabei sehe ich es als nicht wichtig, wie man Glaube darstellt. Manche identifizieren damit zum Beispiel eine Religion. Andere leben Glaube widerum anders. Auch wenn man als Atheist nicht an einen Gott glaubt, so kennt auch ein jeder Atheist das Gefühl Glaube. Denn Gott ist nur ein Wort. Wie man Glaube nennt, spielt keine Rolle. Viele merken dieses Geühl, leben damit und bauen darauf, ohne dass sie wissen, dass es sich dabei darum handelt, was manche als Gott bezeichnen. Das soll keine Moralpredigt über Glaube werden. Es ist ein Abschiedsbericht. Ich war auf einer langen Reise, auf der Suche nach einer für mich stimmigen Religion. Eine Religion, von der ich mir das erhoffte, dass sie genau das ausdrückte, was ich Fühlte, bei dem, was man Glaube nennt. Viele interessante Religionen lernte ich dadurch in vielen Jahren kennen. Doch für mich fand ich keine passende. Nun ist meine Reise zu Ende, denn ich habe es doch noch gefunden. Und es hat überhaupt nichts mit einer bestimmten Religion zu tun. Mit diesem philosophischen Text über Glaube, möchte ich euch, nun am Ende meiner Reise, meine Erkentnisse überreichen. Ich bin mir sehr sicher, dass jeder von euch weiß, selbst spürt, wie sich Glaube anfühlt. Ich möchte mir gerne wünschen, dass jeder der dies liest, für einen Moment in sich geht. Versucht, dieses Gefühl zu spüren. Bei mir fühlt es sich an, wie tiefstes inneres Glück. Ich fühle mich aus tiefstem Inneren erfüllt. Harmonie durchströmt meinen Körper. Und ein warmes Gefühl von Liebe haucht in mein Herz und zaubert mir ein zufriedenes Lächeln auf mein Gesicht. Das ist Glaube. Es gibt keinen Zwang von Geboten, es gibt kein Muss es Gott zu nennen. Das sind alles nur Möglichkeiten, wie man dieses Gefühl verbinden kann. Man muss es dabei nicht einmal Glaube nennen. Wichtig ist mir dabei, und das ist ein Herzenswunsch an euch, dass ihr es einfach nur spürt. Dieses Gefühl. Ohne es dabei zu benennen. Ohne darüber nachzudenken woher es kommt. Ohne es begreifen zu wollen. Spührt es und geht einfach nur darin auf, wie eine blühende Rose nach einem Regenschauer. Und wenn ihr das geschafft habt, dann bewahrt euch dieses Gefühl fest in eurem Herzen. Das ist euer Glaube. Mehr braucht es nicht. Mein Geschenk an euch, dass ich euch nun zum Ende dieser Reise überreiche. Ich wünsche euch alles Gute auf eurem weiteren Lebensweg.
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17.06.2011, 23:00
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Glaube ♥ Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Zitat:
Zitat von blubella
... Nun ist meine Reise zu Ende, denn ich habe es doch noch gefunden. ... .
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Hallo, bluebella!
Wie ist das, wenn man am Ende seiner spirituellen Reise angekommen ist? Dort braucht man nichts mehr zu lernen, man weiß schon alles, man ist schon fertig, abgeschlossen und man grenzt, um mit dem sensitiven Dichter Rainer Maria Rilke mit seinem Gedicht "Ich fürchte mich so ..." zu sprechen, man grenzt mit seinem Hab und Gut gerade an Gott. Rilke fürchtet sich so sehr vor denen, die so tun oder die glauben, schon fertig zu sein.
Auch meine Erfahrung ist es, dass niemand wirklich an Gott grenzt. Viele wollen mir das weismachen, es sind z. B. jene, die missionierend tätig sind. Im Gespräch mit ihnen fällt mir immer wieder auf, wie infantil sie sind.
Wer glaubt, gleich so nah an Gott zu sein, dem fehlt das rechte Maß als Mensch, ihm fehlt die rechte Ehrfurcht vor dem Großen. Sentimentale Gefühle, die du beschreibst, können so stark sein, so dass die Vorstellung entsteht, am Ende seiner Reise zu sein. Doch sprichst du nur aus einer Sentmentalität heraus, durch die du dich selbst verlierst. Du verlierst deinen Halt in dir selbst und beginnst zu zerfließen. Schon wenn du dich ausdrückst, am Ende zu sein, hört sich das mitsamt des restlichen Textes an, als ob du mit deinem irdischen Leben am Ende wärst. Doch niemand ist ist deswegen wirklich an einem Ende.
Uns Menschen ist nicht möglich, das Ziel zu erreichen, aber was uns gegeben ist, ist der Weg und mit ihm das Streben, das Fortschreiten, das Pilgern und damit das ständige Lernen und Wachsen. Ein allmähliches seelisches Entwickeln ist unser Weg.
Wir sind Erkenntniswesen und wachsen durch Erkenntnisse, die wir im Leben bekommen. Und das ist etwas Schönes. Erkenntnis zu gewinnen, ist etwas Schönes und Bereicherndes für Seele und Geist. Sie erbaut uns innerlich, die ist es, die innerlich den Halt gibt. Und als eine Vertreterin des Weiblichen sei daran erinnert. dass es laut Genesis Adams Frau war, die zuerst vom Baume der Erkenntnis nahm, um so in die Welt der Erkenntnis vorzustoßen. Dort sind wir nun, in der Welt der Erkenntnis. Es geht hier darum, Erkenntnisse zu sammeln und nicht darum, sich sentimentalen Gefühlen hinzugeben.
Diese Welt ist die Welt der Tat, als die "Verfluchung" durch Gott ausgesprochen wurde, im Schweiße seines Angesichts sein Brot zu verdienen. Wir müssen daher, und wir sehen es ja in der Wirklichkeit, tätig sein. Wir lernen und wachsen durch Tätigkeit, welche es auch immer sein mag, wir lernen nichts durch Sentimentalität. Das würde nämlich auch heißen, gegen das Gebot zu verstoßen, töten zu sollen. Sentimentalität heißt, sich selbst an seinem Wachstum zu hindern und sich seelisch zu töten. Sentimentalität heißt, es Gott zu überlassen, statt selbst tätig zu sein. Nein, es heißt aufgehen in dieser Welt mit ihren Licht- und Schattenseiten, Sentimentalität heißt, Flucht vor ihr. Diese Welt ist eine Schule für uns alle.
Es grüßt dich
Sal
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18.06.2011, 08:41
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Glaube ♥ Beitrag #3 (permalink)
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Registriert seit: 29.04.2011
Ort: 76534 Lichtental
Beiträge: 313
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Hallo Sal. Es geht mir dabei nicht um Gott, sondern um Glaube. Ich selbst glaube nicht an Gott, ich glaube. Es war nie die Rede, dass meine spirituelle Reise beendet sei oder dass meine komplette Reise beendet sei. Ich bin mit diesem einen Teil angekommen. Und jedes Ende ist auch wieder ein neuer Anfang. Ich finde deinen Beitrag allgemein angebracht, nur bin ich der Ansicht, passt er inhaltlich nicht hier her. Ich antworte dir nochmal
Zitat:
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Denn Gott ist nur ein Wort. Wie man Glaube nennt, spielt keine Rolle.
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Zitat:
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Nun ist meine Reise zu Ende, denn ich habe es doch noch gefunden.
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Noch 2 Dinge zum Schluss.
Wir sind hier in einem philosophischen Bereich gelandet. Nach meiner Ansicht gehoeren die ewigen Diskussionen ueber Gott und Religion in den Bereich "Religion, Glaube & Spiritualitaet" aber hier geht es um Philosophie, philosophieren. Ich habe extra diesen Bereich gewaehlt, gerade weil ich nicht schonwieder ueber Gott diskutieren will. Darueber gibts bei "Religion, Glaube & Spiritualitaet" schon genuegend Themen. Nein, hier geht es um Philosophie, und Philosophieren ist etwas viel schoeneres, weicheres...
Und, was ich da geschrieben und beschrieben habe, sind meine ganz persoenlichen Eindruecke. Keine Tatsachen, ich will nicht Recht haben oder bekommen, einfach nur meine Erfahrungen und Eindruecke, die ich im Laufe der Zeit darueber gesammelt habe. Ich wuerde es sehr begruessen, wenn man mir meine Eindruecke einfach so lassen wuerde und lassen koennte, wie sie sind. Denn es sind meine. Es ist kein Wissen, es sind Eindruecke. Also bitte, wenn du ueber Gott und Religion reden und diskutieren willst, gerne, nur bitte nicht hier.
Philosophiere doch mit mir einfach ueber deine Eindruecke, das passt hier dazu und gehoert hier auch her. Wie waere das?
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18.06.2011, 10:23
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Glaube ♥ Beitrag #4 (permalink)
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Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Hallo, Bluebella!
Na, da bin ich aber froh, dass es nicht so ist, wie es laut deiner Ausdrucksweise hätte sein können! Darum möchte ich dich dafür sensibilisieren, dich so auszudrücken, dass andere besser verstehen können, was du meinst.
Du bist ein freier Mensch und kannst dich selbstverständlich deiner Sentimentalität hingeben, wie du es möchtest, dennoch bleibt die Gefahr der Selbstverlierung bestehen, auf die ich dich hingewiesen habe.
Es ist ein übliches Missverständnis, dass die Frage nach Gott nichts mit Philosophie zu tun haben soll. Wie es gesellschaftlich dazu gekommen ist, könnte in einem eigens dafür erstellten Thema angesprochen werden.
Was du allderdings unter Philosophie verstehen willst, hat mit ihr nun gar nichts zu tun. Deine starke Hingabe an die Sentimentalität würde im Forum eine neue Rubrik namens "Sentimentalitäten" erforden. Ich bin aus den genannten Gründen aber froh, dass es ein solches nicht gibt. Was du mit Philosophie verwechselst, ist mit der Sentimentalität ein - entschuldige bitte das unschöne Wort - Herumphilosophieren nach persönlicher Willkür der Emotionen.
Es grüßt dich
Sal
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18.06.2011, 19:50
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Glaube ♥ Beitrag #5 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.756
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Zitat:
Zitat von Sal
Hallo, Bluebella!
Na, da bin ich aber froh, dass es nicht so ist, wie es laut deiner Ausdrucksweise hätte sein können! Darum möchte ich dich dafür sensibilisieren, dich so auszudrücken, dass andere besser verstehen können, was du meinst.
....
Es grüßt dich
Sal
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Ich hab recht gut verstanden, was sie meint. Finde nicht, dass sie sich da hätte besser ausdrücken können - ich denke eher es ist jeweils der Leser, der einen Text auf bestimmte Weise versteht.
Bin auch seit langem auf einem Weg abseits der großen Religionen und der vorgeschriebenen Glaubenskonzepte. Und da das bei mir vielfach sehr ins praktische Leben mit einwirkt und sehr offen ist, würde ich auch sagen, dass ich mit diesem Teil der Suche angekommen bin - aber eben wegen der Offenheit ist es kein Fertig sein. Die Reise geht weiter nur diese spezielle Suche hat aufgehört. Zumindest ist es derzeit so.
Grüße Shuichi
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18.06.2011, 20:09
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Glaube ♥ Beitrag #6 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 29.04.2011
Ort: 76534 Lichtental
Beiträge: 313
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Zitat:
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Zitat von Shuichi
Ich hab recht gut verstanden, was sie meint. Finde nicht, dass sie sich da hätte besser ausdrücken können
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Irgendwie und irgendwo wird man immer Loesungen finden, wie man sich vielleicht noch besser haette ausdruecken koennen. Nur finde ich es das Beste, wenn man es so frei heraus schreibt, wie es gerade aus einem heraus kommt. (kommt natuerlich auch auf die Art des Textes an) Nur, wenn man meint, man koenne es immer wieder besser machen (auf ein und denselben Text bezogen) wird man vielleicht 50x daran herum verbessern -doch ob es am Ende wirklich besser ist, als der urspruengliche Text?
Ich weiss nicht, wie man sich bei so etwas persoenlichem besser oder schlechter ausdruecken kann. Es sind Erfahrungen, und die drueckt man so aus, wie sie einem erfahren sind. Ob es da ein besser oder schlechter gibt? Das Wichtigste bei solch Art an Text ist nach meiner Ansicht in erster Linie, dass der Schreiber das Gefuehl hat, mit seinem Text das auszudruecken, was er selbst damit ausdruecken moechte. Es wurde ja nicht viel Sinn machen, wenn ich dabei darauf achte, mich so auszudruecken dass es andere gut finden, ich dadurch aber nicht das ausdruecken kann, was ich ausdruecken moechte.
Ich habe versucht, es so zu (be)schreiben, wie ich es gefuehlt habe. Und irgendwie finde ich, das reicht doch vollkommen. (?)
edit
Zitat:
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Zitat von Suichi
ich denke eher es ist jeweils der Leser, der einen Text auf bestimmte Weise versteht
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Dazu faellt mir ein, wie ich finde, gutes Beispiel ein. Ich war mal zusammen mit meiner Mutter auf einer Lesung. Das Thema war Gedichte und Briefe von Nelly Sachs, zum Gedenken an ihren Todestag. (hier mal ein paar Lesebeispiele, wer moechte) Wo hingegen meine Mutter nach der Lesung sagte, was fuer ein Schwachsinn das doch gewesen sei, man habe ja kaum verstanden worum es dabei ginge, war ich so sehr geruehrt und zu tiefst begeistert, wie es Nelly Sachs mit ihren Gedichten schaffte, mich regelrecht in ihren Bann zu ziehen. So hat jeder Mensch einfach seine eigene Art, mit solcher Art Texte umzugehen. Fuer wen Philosophie oder Lyrik nichts ist, der muss ja nicht. Von daher bin ich Sal auch keinesfalls boese, ist schon in Ordnung.
Finde es nur ein Wenig schade, dass er in diese schoene philosophische Stimmung immer wieder diese total rationalen Diskussions-Beitrage einwirft^^" aber sonst...
Geändert von blubella (18.06.2011 um 20:20 Uhr)
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