Grüsst euch liebe Philosophen. überwältigt und erfreut zu euch gestoßen zu sein.
Dies ist mein erstes Thema und wohl auch nicht mein gescheitestes^^
Bevor ich mich der Interpretation des Matrix Filmes widmen kann, stört mich eine Theorie
An was ist es mir möglich festzustellen (bestmöglich, denn gibt es ein sicher?), dass mein Gegenüber KEIN Programm ist? Wie könnte ich/er dies "beweisen"?
Im Grunde stimmen wir alle überein, zu 100%, Merkmale (innerlich,äußerlich),Organe,Gefühle, Gedanken, Lernen.....
Das zumindest glaube ich zu wissen... wie auch, dass ich mit KEINER "bestimmten" Aufgabe in dieser Realität lebe. (Ich schließe mal nicht aus, dass man für sich eine finden könnte, es geht mir darum, nicht mit einer bestimmten Aufgabe von anfang an zu leben, oder doch?^^)
Ich kann dennoch nicht ausschließen, dass mein Gegenüber, der mir erscheint wie ich, EINE "bestimmte" Aufgabe hat. (Dass er sein Leben vorgegeben lebt.)
Meiner Überlegung nach dürfte ich ihn (wenn dies der Fall wäre), ein Programm nennen, oder?
Diese Ansicht ist sehr egoistisch, alles wäre fixiert auf mich und genau das stört mich in meiner Integrität.
Es ist nicht so dass ich daran glaube! Es verunsichert mich, da ich keine sichere Antwort darauf finden kann...
Gibt es diese Antwort nicht? Ist der Glaube an "alles ist eins" der richtige?
Würde mich sehr freuen über Meinungen, Kritik, Ratschläge....
-kleine Hindernisse stehen mir vor dem Licht "noch" im Weg...-
alles liebe