Hier nun mein Beitrag.......
Beifuß ums Bein gebunden verscheucht die Müdigkeit......
Ein alter Brauch besagt, daß man mit einem aus Beifuss geflochtenen Gürtel umlegte, damit um das Sonnenwendsfeuer tanzen soll und anschließend diesen Gürtel im Feuer verbrennen soll, damit man das ganze Jahr vor Krankheit geschützt ist.
Dioskurides verwendete Beifuss gegen Darmwürmer.
Im alten Rom legte man sich Beifußblätter in die Sandalen, um die Füße vor Übermüdung zu schützen.
Sammelzeit
Kraut: Juli - September
Wurzel: Spätherbst
Tee schmeckt sehr bitter, nur kurz (1-2 Minuten) ziehen lassenAnwendung
1- 2 g der getrockneten Blätter mit 250 ml kochendem Wasser übergiesen. 5 Minuten ziehen lassen, dann absieben. Eine Tasse Tee schluckweise getrunken ist ausreichend.
Beifusstee hilft auch gegen Periodenstörungen.
Trink den Tee 5 - 8 Tage vor dem Beginn der Periode.
Beifußtinktur
3g frische Beifußblätter, 100g Alkohol (70%) Die frisch gezupften Blätter in ein dunkles Glas mit breiter Öffnung geben und mit dem Alkohol übergießen. Die gut verschlossene Flasche in die Sonne oder an einen warmen Ort im Haus stellen und ab und zu gut durchschütteln. Nach 4 Wochen die Tinktur abseihen, dabei die Blätter gut auspressen.
Die Beifußtinktur kann nun, mit Wasser verdünnt, als belebendes Fußbad angewandt werden, oder die müden Füße werden mit einigen Tropfen davon eingerieben. Dies wirkt auch bei kalten Füßen Wunder!
So die Kräuterhexe gibt ruhe......und trinkt nen Tee!!!!!!!!!