Witzig, ich habe vor drei Tagen eine neue Kategorie auf [schleichwerbung=ON]meiner Seite[schleichwerbung=OFF] gestartet: Pendeln - und da gehe ich auf genau diese Frage ein...
Ich will nicht einfach den Link hier hereinsetzen, sondern kopiere den Text einfach mal hier hinein...
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...bisschen einleitendes blabla - nicht wichtig...
...Einerlei – die Arbeit mit dem Pendel ist für viele Menschen einer der leichtesten Einstiege in die Welt der Wahrsagekunst. Alleine schon deshalb weil man nicht erst viele Bücher studieren, oder teure Seminare besuchen muss. Ein wenig Ruhe, Ausgeglichenheit und ein X-Beliebiger Gegenstand an einem Haar oder einem Faden reichen bereits als Arbeitsmaterial.
Es gibt etliche Vorschriften was ein Kreis, ein Strich oder eine Elipse – dann auch in welche Richtung diese Elipse zeigt – zu bedeuten haben. Aber für den Anfänger sollten runde Bewegung und Strich zunächst für die Beantwortung einfacher Ja-Nein Fragen ausreichend sein. Was die Wahl des richtigen Pendels betrifft, wie gesagt, es kann aus allen Möglichen Dingen bestehen. Wichtig ist dass es für den Pendler selbst eine besondere Bedeutung hat, dass eine Beziehung zwischen Pendel und Pendler besteht. Ich neige dazu mir meine Pendel selbst zu gestalten, kann aber auch mit industriell gefertigten Produkten arbeiten.
Ich habe ein kleines Ritual entwickelt, wenn ich mit einem neuen Pendel arbeite. Vor der Arbeit wasche ich es unter fließendem Wasser, oder wenn die Außentemperaturen es zu lassen auch in Flußwasser. Fließendes Wasser hat nicht nur die Eigenschaft dass es reinigt, es kann auch nicht so einfach durch negative Energien belastet werden. Daher kommt auch die Ansicht dass Geister, sofern diese negativ sind, keine fließenden Gewässer überqueren könnten. Von Weihwasser oder der Behandlung in einer Spüle rate ich ab, da es sich dabei um stehendes Wasser handelt…
Einpendeln
Bevor ich nun nach Fragen pendle, muss ich wissen was ein „Ja“ und was ein „Nein“ ist, beziehungsweise wie diese in der Pendelbewegung aussehen. Dazu halte ich dass Pendel zwischen Daumen und Zeigefinger (
andere nehmen den Ringfinger) und stelle mir im Geiste zunächst dass Wort „Ja“ vor. Je nachdem ob dass Pendel einen Kreis oder einen Strich zeichnet, ist diese Bewegung stellvertretend für die Antwort. Dass Gleiche wiederhole ich mit dem Wort „Nein“ und „Vielleicht“. Bei mir ist es der Fall dass ein Strich für „Ja“, ein Kreis für „Nein“ und die Elipse für „Vielleicht“ stehen. Aber dass kann bei jedem Menschen anders sein.
Können die Fragen nicht mit Ja, Nein oder Vielleicht beantwortet werden – beispielsweise im Falle einer Schwangerschaftsfrage, wo es darum ging ob der Neuankömmling ein Junge oder ein Mädchen werden würde – pendle ich zunächst wieder die Antworten aus, indem ich mir das Wort „Junge“ auspendle und danach dass Gleiche mit dem Begriff „Mädchen“ wiederhole. Ein Strich stand für einen Jungen, ein Kreis für ein Mädchen.
Dass ist eigentlich alles was man zum Einpendeln wissen muss. Dass Feingefühl, dass kommt mit der Zeit fast von selbst…