Oh, du könntest beispielsweise fragen, warum ich das so empfinde.
Oder wer die Autoren sind, die ich oben erwähnt habe (habe so im Gefühl, daß sie dir unbekannt sind).
Die Frage ist aber was du willst...lediglich eine Beantwortung deiner Fragen und eventuell die Bestätigung deiner These?
Gefühl Nummer 3 sagt mir, daß du den üblichen evangelikalen Standpunkt bezüglich Okkultismus übernommen hast. Als "-ismus" bezeichnet es aber ein System bzw. eine Wissenschaft. Und da sind eben Partyspäße nicht weiter interessant. Ich habe andere Ziele (passenderweise decken sich Teile der okkulten Wissenschaft mit Teilen der esoterischen Seite meiner Religion).
Aber gut:
Welche Gefahr: Dinge wie Partyspäße. Bereits beim Ouja kann man sich ein paar "Gäste" einladen, mit denen man umzugehen wissen muß. Kann man das nicht - haben die "Gäste" ihren Spaß. "Die Geister, die ich rief..".
Persönlich "stören" (nicht wirklich) mich Pseudosatanisten und "Junghexen"... "ist ja alles so einfach und cool". Das sind auch die Leute, die dann gewöhnlich Hilferufe schicken, wenn ihr Zauber unerwartet funktioniert.
Ziele: Zu erfahren was die Welt im Innersten zusammenhält

Nein, das ist kein Scherz. Deshalb ist die Aufzählung dessen, was von uninformierten Menschen als "okkulte Praktiken" gesehen wird, für mich auch nicht interessant. Das ist so als würde man sagen "Autofahren ist ein Schraubenschlüssel". Was du aufführst sind im Grunde Werkzeuge für bestimmte Zwecke, aber nicht das System an sich.
Für einen Überblick empfehle ich wirklich einen Autor wie Franz Bardon oder Karl Spiesberger.
Da ist der Zecke kein Herumspielen mehr sondern die Unio Mystica. Und nebenbei hat man auch noch ein paar weltliche Vorteile.
Aber ich schätze, du kannst mit meinen Antworten nichts anfangen...