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Alt 01.06.2010, 16:47   Für alle die es erfahren wollen Beitrag #1 (permalink)
NennMichFreund
Benutzer
 
Registriert seit: 10.05.2010
Beiträge: 76
Für alle die es erfahren wollen

Habe gerade meine Festplatte aufgeräumt, da kam ein Text hervor, den ich mal geschrieben habe, er ist zwar nicth vollständig, aber bevor ich ihn einfach lösche, dacht eich mir, was solls, poste ich ihn einfach, evt. kann jemand daimt etwas anfangen:

Zitat:
Für alle die es erfahren wollen
###############################


Hallo,

Ich interessiere mich mehr oder weniger für "Paranormales" (Anführungszeichen da: Was ist schon "normal"? Gibt es dafür überhaupt eine Definition, ich weiß keine) und würde Dir gerne etwas über meine Ansichten, meiner Denkweisen und mehr erzählen.

Doch bevor du dich nun langweilst und nicht mehr weiterliest (was du natürlich frei entscheiden kannst, denn ich will Dir nicht meine Meinung aufzwängen, jeder lebt sein eigenes Leben. Du lebst Dein Leben. Es liegt immer an dir, was du glaubst / glauben willst oder nicht. Du schaffst dir deinen Traum, den du lebst; auch bekannt unter Realität) würde ich Dir gerne mitteilen, dass es nicht nur über mich ist, was ich schreibe. Es sind zwar meine Erfahrungen, doch sollte ich recht damit haben (was ich glaube, zum Teil meine zu Wissen und auch hoffe, da ich danach lebe) ist es auch dein Leben.

OK, ich glaube das hört sich für Dich gerade ziemlich komisch an, oder?

Wir beginnen langsam.

Kurz mal was zu mir: Ich bin männlich, ich dürft mich Bernie oder Bernd nennen, gern auch anders, hauptsache ich fühle mich angesprochen, dann antworte ich auch.
Ich habe (in diesem Leben) natürlich (wie jeder) einige Erfahrungen gemacht.
Ein paar davon sind sehr bedeutend für mich und prägen mein Leben besonder, in positiver als auch in negativer Weise.

Zu den negativen will ich noch etwas sagen:
Eigentlich kann ich Dir nicht dein Leben verderben, mit dem was ich dir im Folgenden erzählen werde. Denn es liegt immer an Dir, was du glaubst.
Es soll auch nicht heißen, dass es negativ wäre, was ich Dir erzähle. Nein, du bestimmst, was für dich positiv und was für dich negativ ist.

Mit hat meine Erfahrung viel geholfen. Glücklicher zu werden, zu verstehen was wichtig ist, mir die Angst zu nehmen.
Doch es hat mich auch etwas faul gemacht. Etwas gleichgültiger. Weil mir desöfteren egal ist, ob ich nun zur Arbeit gehe oder nicht, denn ich weiß, mir passiert nichts negatives, solange ich das nicht glaube.

Das was ich Dir erzähle kann deine Weltanschauung ändern. Ich denke tief im Unterbewusstsein wissen wir die Wahrheit alle. Jeder von uns.
Die Wahrheit ist befreiend, man ist unendlich glücklich, unendliche Liebe.
Doch die Wahrheit ist auch irgendwie "langweilig".

Stelle dir ein Leben ohne Probleme vor. Du hast immer alles was du bekommst.
Das ist doch was du willst, oder?
Du träumst von Glücklich sein, evt. von Liebe, einer Freundin, Familie, Kinder, ein Leben ohne Arbeit, ohne Kriege, ohne Hass, ohne negatives, eine Welt in der jeder nett zu einander ist, eine Welt ganz wie du es willst, mit der jeder zufrieden ist. Es durchweg positives gibt.

Das willst du doch, oder?

2 Bemerkungen dazu:
Das kannst du haben. Wirklich! Ohne große Anstrengungen. Jederzeit.
Und: Eigentlich willst du das gar nicht.

Ich glaube auf "Eigentlich willst du das gar nicht" muss ich mal eingehen, oder?

Du redest dir evt. ein: Ja, das und das MUSS sein, das und das DARF NICHT sein.
Ich muss arbeiten, damit ich Geld verdiene, damit ich mir etwas schönes kaufen kann und mich ernähren kann.
Ich muss mein Studium gut abschließen, damit ich glücklich werden kann.

Was machst du dabei wirklich?

Mal etwas am Rande, was ich eigentlich immer voraussetze: Die Voraussetzung ist, dass Du meinen Text nicht einfach nur liest, sondern Dir auch Gedanken darüber machst. Das kann ein paar Minuten pro Absatz sein, oder mehrere Wochen bis Monate und manche Leute wollen es nie begreifen / verdrängen es, was auch nichts negatives ist und denken eben darüber nicht nach.

Es liegt immer an dir. Ich kann Dir hier die Türe öffnen, hindurchgehen musst du selbst.
Weißt du, der Weg zur Erkenntnis ist oft lange, sie selbst ist klar und erfrischend.
Du musst den Weg selbst gehen, das kann dir niemand abnehmen.

Doch keine Angst, in Wirklichkeit ist es einfacher wie du denkst. Denn alles was du tun musst ist: Nichts.
Und das ist genau das, was schwierig sein kann. Paradox, mhh?
Aber dazu später mehr.


Zurück zu dem, was du dir einredest: Was machst du dabei wirklich?

Das musst du dich fragen.

Ich sage dir mal, wie es bei mir war.

Ich war (bin) ein recht motivierter Mensch, bin an eigentlich allen Themen interessiert. Wenn ich etwas mache, dann mache ich das richtig, komplett, dann will ich das wirklich gut machen.
Ich fange nicht viele Sachen an und höre einfach bei der Hälfte auf.

Das war schon früher in der Schule so. Wenn ich für eine Schulaufgabe lernte, habe ich zum Beispiel alle Vokabeln wiederholt (auch die von niedrigeren Klassen), die komplette Grammatik und so weiter.
Nicht wie die anderen "Das kommt dran, mehr lerne ich auch nicht".

Nach dem Motto: Ganz oder Gar Nicht.

Immer habe ich das nicht eingehalten, das wäre mir zum Verhängnis geworden, aber so oft es ging. Und daran halte ich mich auch heute noch.
Es macht mir Spaß, etwas richtig gut zu machen.

Und das ist ganz wichtig, das was man tut nicht als Arbeit anzusehen, sondern als etwas schönes, etwas das Freude bereitet. Etwas, das man machen will und nicht muss.

Ich war schon immer so. Hat man mir gesagt:
Das darfst Du nicht machen. Oder:
Das musst Du machen.

Tat ich grundsätzlich nicht das, was die andere Person wollte. Schon als kleines Kind mit 3 Jahren.
Ich habe mir dadurch z. B. meine Knie kaputt gemacht. Ich habe mich immer auf die Knie fallen lassen (aus dem stehen heraus).
Am Anfang nur ab und zu, keine Ahnung warum. Man (oder bzw. ich) hatte und habe immer irgendwelche Phasen, was ich so mache, die gehen vorbei.

Meine Eltern sagten mir ständig, dass darf ich nicht machen, sie haben es mir verboten.

Das hat mir nicht gepasst. Niemand kann bestimmen, wie ich mein Leben lebe. Ich schade den Leuten nicht. Wenn ich mich hinfallen lasse, tu ich das. Wenn ich rauchen will, rauche ich. Und so weiter, damit schade ich niemanden. (Bin im übrigen Nichtraucher, war nur ein Beispiel)

Hätte mir jemand gesagt: Höre doch bitte auf mein Schatz, das ist doch nicht gut für deine Knie und mir das auch richtig erklärt (den Ernst der Lage) wäre das vorbei gewesen.

Aber immer diese Befehle.

Evt. findet ihr oder euere Kinder sich ja auch wieder darin. Jeder ist anders, der eine braucht Befehle, der andere hasst sie und so weiter.

Wieder zurück zur Arbeit: Ja wie gesagt, ich halte das für einen sehr wichtigen Punkt dass man Freude an dem hat, was man tut.

Ich gebe euch dazu ein Beispiel aus meinen Leben:
Ich interessiere mich sehr für Computer. Vor über 3 Jahren habe ich intensiv damit angefangen. Nein, ich spiele keine Spiele oder so. Ich programmiere und so weiter. Ich war von früh bis spät Abends damit beschäftigt. Gute 15 Stunden am Tag desöfteren. Gute 2 Jahre.

Dann hatte ich nicht mehr recht Lust. Mein Denkmuster: "Dass muss ich aber tun, denn ich will das schaffen und muss das schaffen" hat mich dazu gezwungen (also ich habe mich selbst dazu gezwungen).

Es machte mir zwar noch Spaß, aber nicht mehr so viel wie am Anfang. Ich habe sogar weniger gearbeitet. Doch es ging mir zunehmend schlechter.

Ich wurde depressiv, bekam das Burnout-Syndrom (bzw. Phasen davon -> Selbstdiagnose ich war nicht bei einem Arzt), hatte dissoziative Zustände und vieles mehr. Kurz gesagt: Mir ging es echt dreckig.

Aufgehört habe ich dann auch etwas mit Sachen PC und mich anderen Themen zugewendet. Doch irgendwie immer mit dem Hintergrund: Ich will etwas leisten, ich will arbeiten, das muss ich schaffen.

Kennst Du das auch?
Fühlst du dich nur als etwas besonderes, wenn du etwas leistest? Bewertest du nach Arbeit?

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Alt 01.06.2010, 16:47   Für alle die es erfahren wollen Beitrag #2 (permalink)
NennMichFreund
Benutzer
 
Registriert seit: 10.05.2010
Beiträge: 76
So und die Fortsetzung, wegen der dummen Zeichenlimitierung.


Zitat:
Mich hat das kaputt gemacht. Und höre auf Dich. Wenn dir das auch schlecht tut (und meiner Meinung nach wird es das mit der Zeit auf jeden Fall, dann höre auf damit !
Du bist auch so etwas ganz besonderes, etwas einmaliges. Und das weißt du!
Du hast dir nur selbst einen Käfig gebaut, jetzt fühlst du dich nur wohl, wenn du etwas arbeitest und leistest.

Das ist auch ein wichtiger Punkt: Das Gefühl Glücklich zu sein erhalten, wenn man die Arbeit geschafft hat.
Der Witz daran ist, was ist wenn die Arbeit geschafft ist? Das Denkmuster: Du musst arbeiten ist ja immer noch vorhanden.

Ich arbeite: Bin nicht glücklich (da arbeit nicht vollständig)
Arbeit geschafft!: Juhu, aber kurz darauf: Bin nicht glücklich (da keine Arbeit und ich muss arbeiten um etwas zu leisten um gut zu sein um glücklich zu sein)

Falls sich das jetzt für Dich komisch anhört, glaube mir. Es gibt genügend Leute, die ebenfalls so denken. Ich habe es selbst erlebt und war auch betroffen!

Es ist ein Teufelskreis. Doch er wurde von Dir selbst geschaffen. Du kannst auch selbstständig daraus ausbrechen du musst nur mal über dich selbst nachdenken, dir Zeit nehmen nachzudenken.

Das mit der Zeit ist auch so eine Sache. Was ist Zeit eigentlich? Wenn man weiß, dass man ewig lebt, gibt es keine Zeit. Denn man war schon immer da und wird immer existieren. Es ist schlicht unendlich. Man selbst ist unendlich. Wie stellt man sich unendlich vor, wie beschreibt man es? Es existiert einfach. vorstellen? haha ^^ Du kannst immer einen kleinen Teil vom unendlichen sehen, zum Beispiel deinen Monitor mit dem du gerade diesen Text hier liest. Du bist im unendlichen. Es ist schlicht ALLES möglich, es EXISTIERT EINFACH ALLES !

Deshalb ist auch alles wahr / richtig. Und da alles richtig ist, gibt es auch falsch.
Es ist immer "richtig"
Es ist immer "falsch"
Es ist immer beides, also richtig und falsch
Und es ist doch nichts von allen.

Das wenn man mal begreift, hat man sehr viel begriffen.

Ich kann es an einem Beispiel erklären, aber bitte denkt selbst darüber nach, den das Beispiel wenn ihr es liest führt euch nicht zur Weisheit / Erkenntnis. Es ist einfach ein Satz, der wahr ist. Den ihr dann "versteht" doch ohne Hintergrund, alles klar? Ihr versteht ihn, sagt "ach ja, das ist ja einfach", doch gleichzeitig versteht ihr ihn nicht, da ihr denkt es wäre alles. Doch es ist nie alles. Man schwimmt hier in einem Käfig, seinem Käfig. Wenn man alles von oben ansieht, ist alles so klar und einfach.

Eine mögliche Lösung:
Was für den einen wahr ist, ist für den anderen falsch.
Somit ist es auch immer beides, nämlich wahr und falsch. Und doch ist es halt für den einen nur "wahr" und für den anderen nur "falsch", und jeder hat Recht, kommt darauf an wie man es sieht.
Und es ist doch nichts von allen, da es auch gleichzeitig kein wahr und falsch gibt. Nicht nur weil man es einfach weglassen könnte, wenn sowieso alles da ist (naja dann wäre das leben auch wieder langweilig und das will man ja nicht), sondern auch weil es alles nur subjektiv und eine Vorstlelung ist. Denkt selbst darüber nach.


Ich habe hier schon ziemlich viel erzählt, eigentlich habe ich alles erzählt und doch habe ich nichts erzählt.
Auf jeden Fall will ich Dir noch folgendes erzählen:

Mit dem kannst du alles erklären.

ALLES was Du wahrnimmst, willst du auch wahrnehmen, es ist also von DIR geschaffen.
Du nimmst NUR das wahr, was du auch wahrnehmen willst. Nichts anderes.
Wenn du Streit mit jemanden hast, willst du diesen Streit. (z.b)

Du bist nichts anderes als Bewusstsein. Jeder ist Bewusstsein. Wir gehören alle zusammen und bilden das große, gesamte Bewusstsein. (Es gibt nur ein Bewusstsein!)

Da es ALLES gibt, UNENDLICH viel gibt, kannst du dir vorstellen was es will und es wird immer eintreten.

Wenn dein Freund im ICQ nicht online ist und du hättest das gerne und glaubst fest daran, kommt er online.

Das ist so eine Sache, die habe ich am Anfang auch nicht begriffen.

Wenn du es verstehen willst, musst du aber begreifen, dass das was du hier alles siehst, nicht wirklich so existiert.
Du siehst evt. hier auf dem Schreibtisch deine Kaffeetasse.

Ist die Tasse da? "Klar, die sehe ich doch", magst du antworten, doch nein!
Es ist nur eine Vorstellung von dir.

Alles ist nur eine große Vorstellung. Deshalb kannst du auch alles ändern, verstehst du?

Und nein, das ist kein Größenwahn.

Ist dir noch nie aufgefallen, dass du etwas denkst und es passiert dann so?
Oder etwas ganz stark hoffst, ganz fest daran glaubst und es passiert?

Das passiert, weil du es glaubst / weißt. Wenn keine Kritik vorhanden ist bzw. die Kritik in der Minderheit ist, passiert es.

Kritik kommt immer von dir selbst.

Du wünscht dir auf der einen Seite alles kontrollieren zu können und auf der anderen wünscht du dir genau das Gegenteil.
Alles zu kontrollieren ist einfach langweilig. Was will man dann schon mit dem Leben, man erfährt ja nichts, was man nicht schon wüsste.
Man denkt sich: Ich will heute ein Familienfest feiern, es passiert. Alles passiert was du willst. Du denkst dir: Die Person sagt das und das zu mir, es passiert.
Zum einen willst du das, weil du immer beeinflussen willst. Du willst es positiv für dich machen. Aber du benötigst einen sog. (dein erschaffenen) "Zufall", damit du nicht komplett alles schon vorher weißt.

Du sagst dir z. B. ich rede vorwiegend mit netten Menschen. Und dann passierts, aber ab und zu redest du auch mit einem nicht so netten Menschen (wie du ihn siehst).

Verstehst du?

Nun wie kommt es jetzt, wenn alles nur eine Vorstellung ist, dass jeder mit dem du kommunizierst, z. B. die Vorstellung hat, dass das Internet existiert, die Schule existiert, what ever?

Nun das ist recht einfach. Ein Freund von mir meint, es gäbe soetwas wie ein Kollektivbewusstsein, dieses steuert alles und man interagiert nur mit anderen, die ähnlich wie man selbst denkt.

Ich persönlich halte folgendes für wahrscheinlicher:
Man will einfach nur mit den Leuten (bzw. dem Bewusstsein) interagieren, das eine ähnliche Vorstellung wie man selbst hat, um sich gut zu verstehen.

Schließlich sucht man sich immer alles aus. Und zwar JETZT. JETZT. JETZT. in diese moment, ja immer jetzt.

Es gibt keine Vergangenheit, es gibt keine Zukunft. Alles was dir wiederfährt bestimmst du genau JETZT in diesem Moment.


Halte es für Schwachsinn oder nicht, auf jeden Fall gebe ich Dir jetzt auch mal eine Erklärung (die du eigentlich jetzt schon selbst wissen solltest) warum es Telekinse, etc. gibt.

Weil alles funktioniert. Du musst nur wissen, dass es funktioniert. Die Leute die nicht daran glauben, können es nicht.
Die Leute die es wollen werden mit der Zeit sicherer und sehen ihren fortschritt. Sehen dass es funktionieren muss. Sie wissen zwar nicht genau warum es funktioniert, aber sie wissen dass es geht. Deshalb klappts.

Ich kann selbst ein wenig Gegenstände bewegen, die an einem Faden hängen. Wenn ich daran glaube, dass ich es kann, funktioniert es. Ansonsten nicht.
Das Problem ist, dass ich (und ich glaube das geht den meisten so) wirklich die Überzeugung brauchen es funktinoiert auch.

Man muss einfach die Kritik verwerfen. Dann bleibt nur überzeugung zurück. Was hat man zu verlieren, einfach mal ein paar Sekunden an eine Sache zu glauben und alles andere zu verwerfen?
nichts, außer Erfolg den man gewinnt.
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Alt 01.06.2010, 17:21   Für alle die es erfahren wollen Beitrag #3 (permalink)
Gast20551
Gast
 
Beiträge: n/a
Zitat:
Zitat von Bernie
Ich kann selbst ein wenig Gegenstände bewegen, die an einem Faden hängen. Wenn ich daran glaube, dass ich es kann, funktioniert es. Ansonsten nicht.
Das Problem ist, dass ich (und ich glaube das geht den meisten so) wirklich die Überzeugung brauchen es funktinoiert auch.

Man muss einfach die Kritik verwerfen. Dann bleibt nur überzeugung zurück. Was hat man zu verlieren, einfach mal ein paar Sekunden an eine Sache zu glauben und alles andere zu verwerfen?
nichts, außer Erfolg den man gewinnt.
Interessanter Text, vielem stimme ich zu

Ich möchte mich aber auf den hier zitierten Text, Deinem letzten Part, beziehen. Der altbekannte Spruch "Glaube versetzt Berge" greift hier nicht unbedingt. Ich spreche für mich jetzt: Ich glaube an Telekinese und an andere Fähigkeiten, die wir Menschen haben, aber stellenweise brach liegen. Warum möchte ich hier jetzt nicht erläutern, es würde den Rahmen sprengen. Nochmal: Ich glaube an Telekinese. Wenn ich es nun versuche, ist hinter dem Gedanken des Gedanken (!) immer noch ein kleiner Restzweifel übrig. Mit anderen Worten: Wenn ich es selbst erfahren habe, ist aus dem Glauben (m)eine Wahrheit geworden. Das Ego will den Beweis haben, das es funktioniert, obwohl ich paradoxer Weise absolut an die Fähigkeit der Telekinese glaube! Erst wenn das Ego überzeugt ist, zerbricht die letzte Schranke und Du bist wieder FÄHIG. Daher kommt auch meine Meinung, dass das Ego die einzig wahre Krankheit des Menschen ist, sofern man es nicht unter Kontrolle hat.

Durch Deinen Text bin ich wieder motiviert es zu probieren. Wenn Du Gegenstände bewegst, wie gehst Du genau vor? Du schreibst auch: "Wenn ich daran glaube, funktioniert es". Das hört sich nach einem Schalter an, mit dem Du Zweifel beseitigst. Aber wenn Du es doch schon geschasfft hast, sollten dann nicht alle Zweifel weg sein?

LG
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Geändert von Gast20551 (01.06.2010 um 17:23 Uhr)
 
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Alt 01.06.2010, 17:25   Für alle die es erfahren wollen Beitrag #4 (permalink)
NennMichFreund
Benutzer
 
Registriert seit: 10.05.2010
Beiträge: 76
Zitat:
Daher kommt auch meine Meinung, dass das Ego die einzig wahre Krankheit des Menschen ist, sofern man es unter Kontrolle hat.
Nun, ob es die einzige ist, da bin ich mir nicht sicher. Aber mit dazu gehört das Ego auf jeden Fall.
Auch Zen sagt das. Was ist Zen? http://de.wikipedia.org/wiki/Zen

Zitat:
Durch Deinen Text bin ich wieder motiviert es zu probieren. Wenn Du Gegenstände bewegst, wie gehst Du genau vor?
Nun, ich sehe mir einen Gegenstand an. (Ich selbst habe es bisher nur mit Gegenständen geschafft, die leicht sind und an einer Schnur befestigt sind, also ich kann keine Gegenstände wie z. B ein Feuerzeug schweben lassen oder bewegen).
also ich sehe mir den gegenstand an, ich weiß dass ich das machen kann und dann denke ich mir - bewege dich in diese oder jene richtung, konzentriere mich darauf und sehe in bildlich schon in die richtung bewegen (das tut er in wirklichkeit noch nicht, aber nicht davon abhalten lassen, weiterhin so denken dass er sich JETZT in die richtung bewegt) und nach einiger zeit (ein paar sekunden bis zu minuten, kommt auf dich an) bewegt er sich letztendlich auch in die richtung.

Liebe grüße und viel spaß & vor allem vertrauen in dich
NennMichFreund ist offline  
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