So das soll der letzte Tagespolitikthread sein. Ist ja auch etwas langweilig.
Obwohl ich finde da kann man einiges lesen und diskutieren und eventuell auch verstehen.
Es macht spaß Deutschland zu sanieren, man verdient sich dumm und dämlich.
Zeigt Zähne und V-Zeichen in die Kamera, bezahlt 3,5 Millionen und wird frei gesprochen, weil man gehört zu den Leistungsträgern der Nation.
Die Zeit ist vorbei, in der das Management dem SPD Bundeskanzler zeigen mußte wo der Hammer hängt.
Ein jeder Arbeitnehmer weiß Heute, was es bedeutet ein Unternehmen zu rationalisieren, mit viel Schuldgefühl versteht er, dass er viel zu lange zu teuer für das Unternehmen war. Auch ist ihm völlig klar, das er mit 50 Jahren nun wirklich zu alt ist und es von da her Sinn macht schon mit 67 Jahren in Rente zugehen.
Leistung muß sich wieder lohnen. Ich finde die folgenden Ergebnisse sollten mit Steuererlässen und völliger Auflösung von Tarifverträgen honoriert werden.
Bzw. durch Zeitarbeitstarife ersätzt werden, den heutigen Mindestlöhnen.
Folgender Text stammt aus Welt Online
Tag der Rekorde für deutsche Wirtschaft
Eine Reihe deutscher Konzerne hat heute Rekordergebnisse vorgelegt und damit eindrucksvoll bewiesen, wie stark die deutsche Konjunktur inzwischen ist. Die legte zum Jahresende 2006 noch einmal überraschend zu.
Die deutsche Wirtschaft ist zum Jahresende 2006 noch stärker gewachsen, als ursprünglich erwartet. Die Wirtschaftsleistung legte im 4. Quartal um 0,9 Prozent im Vergleich zum 3. Quartal zu, teilte das Statistische Bundesamt mit. Im Vergleich zum Vorjahr wuchs das Bruttoinlandsprodukt, das den Wert der im Inland erwirtschafteten Leistung misst, um 3,5 Prozent, kalenderbereinigt sogar um 3,7 Prozent. Die insgesamt gute Wirtschaftslage im vergangenen Jahr wurde am Donnerstag durch Rekord-Bilanzen mehrerer deutscher Konzerne unterstrichen.
Die Wachstumsimpulse kamen sowohl aus dem In- als auch aus dem Ausland. Der „extrem dynamische Außenhandel“ hatte den Angaben zufolge allerdings einen deutlich größeren Anteil an der wirtschaftlichen Belebung als die Binnenwirtschaft: Da im Vergleich zum Vorquartal sehr viel mehr exportiert als importiert wurde, trug der preisbereinigte Außenbeitrag mit 2,1 Prozentpunkten zum Wirtschaftswachstum bei. Im Inland sorgten vor allem gestiegene Bruttoanlageinvestitionen (plus 1,0 Prozent) und erhöhte private Konsumausgaben (plus 0,3 Prozent) für positive Wachstumsimpulse.
BASF knackt 50-Milliarden-Marke
Den Anfang am Tag der Rekord-Bilanzen machte BASF: Der Chemiekonzern hat erstmals mehr als 50 Milliarden Euro Umsatz gemacht – genau waren es 52,61 Milliarden Euro. Das lag vor allem an einer Reihe von Großübernahmen. Die BASF kam auch beim operativen Ergebnis auf einen Rekordwert – die starke Konjunktur macht’s möglich:
„Der konjunkturelle Rückenwind hat uns dabei geholfen“, sagte Konzernchef Jürgen Hambrecht. Begünstigt war der Gewinnschub unter anderem von der kräftigen Nachfrage nach Chemikalien und Kunststoffen. Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) sowie Sondereinflüssen wie Restrukturierungskosten nahm um 18 Prozent auf rund 7,3 Milliarden Euro zu. Unter dem Strich blieb im Gesamtjahr ein Überschuss von 3,22 Milliarden Euro – ein Plus von sieben Prozent.
Allianz-Überschuss steigt auf sieben Milliarden Euro Der Allianz-Konzern hat seinen Gewinn im vergangenen Jahr um 60 Prozent auf über sieben Milliarden Euro gesteigert.
Das war mehr, als das Management selbst erwartet hatte. Vorstandschef Michael Diekmann sagte,
die Allianz werde das Wachstumstempo für die nächsten Jahre beibehalten. Sein Ziel sei es, die Allianz „wieder fest in der Weltspitze zu verankern“. Der Umsatz legte nur leicht zu auf 101 Milliarden Euro, aber die operativen Ergebnisse wuchsen in allen Segmenten deutlich und übersprangen erstmals die 10-Milliarden-Schwelle. Unter dem Strich schnellte der Gewinn von 4,4 Milliarden Euro im Vorjahr auf 7,02 Milliarden Euro hoch.
Deutsche Börse mit 56 Prozent Gewinnplus Die Deutsche Börse hat ihren Konzernüberschuss binnen Jahresfrist um rund 56 Prozent auf 668,7 Millionen Euro gesprungen. Der Umsatz stieg 2006 um 14 Prozent auf 1,854 Milliarden Euro. „Der starke Jahresauftakt bestärkt uns in der Zuversicht, auch im Geschäftsjahr 2007 neue Rekordmarken bei Umsatz und Ertrag erzielen zu können“, sagte Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni. Weiteres Wachstum sollen etwa neue Indizes bringen. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Wertminderungsaufwand für Geschäfts- oder Firmenwerte (Ebitda) stieg überproportional um 45 Prozent auf rund 1029,1 Millionen Euro (2005: 710,9 Millionen Euro).
Die Aktionäre können mit einer Dividende von 3,40 Euro je Aktie von dem Gewinnsprung profitieren. Für 2005 hatte die Börse 2,10 Euro pro Aktie gezahlt. Rekord Nummer fünf bei Continental Der Autozulieferer und Reifenhersteller Continental hat zum fünften Mal in Folge einen Rekordgewinn erzielt. Für 2006 sollen die Aktionäre eine auf zwei Euro verdoppelte Dividende erhalten. Den Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) steigerte der Konzern auf 1,601 (Vorjahr 1,507) Milliarden Euro. Vor Sondereffekten legte das operative Ergebnis auf 1,682 (1,581) Milliarden Euro zu. Der Umsatz kletterte auf 14,88 (13,8) Milliarden Euro. Umsatztreiber war erneut die Sparte Automotive Systems (CAS), die elektronische Brems- und Stabilisierungsprogramme (ABS und ESP) herstellt. Die von Motorola übernommene Autoelektronik trug 528,4 Millionen Euro zum Umsatz bei.
tja ... es brummt
Liebe Grüße
Rembrand