Om shanthi
Ein Umwelt-, ein Klimathema wohin damit??
Ich tue es hier rein, eventuell gibt es was besseres, dann schiebt ihr es weiter.
So steht es heute auf vielen Zeitungstitelseten, auch auf der Bildzeitung.
Als es damals mit den Grünen losging, wurde auch deses Thema belächelt.
Sehr, sehr unwissenshaftlich.
Auch hier zeigten sich Forschrittsgegner als die Saboteure des neune Zeitalters. Petra Kelly war gut lesbar aber nicht hörbar, zu schrill die Stimme wenn sie emotional wurde und das wurde sie schnell, wenn sie "seriöse" Wissenschaftler in Talkshows angingen.
Australien hat da shon ganz konkrete Vorstellung wie man dem begegnen könnte, durch stromsparend Glühbirnen z.B..
Bäume kann man in Australien kaum noch fällen. Wälder wurden abgeholzt, den rest nehmen sich jetzt die Waldbrände. Da gibt es natülich keine Zusammenhänge zu erkennen. In Indonesien kann man noch gut holzen auch in Südamerika gibt es noch störenden Wald, China hat Tibet kahlgeschlagen, auch in Alaska und Kanada gibt es noch viel zu tun.
Übrigens, die Mittemeerinseln waren mal bewaldet, das hatten die Römer aber schon erledigt.
Also die UN haben den Schuldigen aus gemacht. Es ist - Achtung! - es ist der, na wer wohl?
Na klar, es ist der Mensch.
Wer denn sonst, wir haben es doch alle schon längst gewußt.
Wer schickt eigentlich den Menschen in die Wälder zum Holzmachen?
Nachfolgende Texte stammen aus Zeitungen und von der T-Online-Seite
Noch 13 Jahre bis zum Klima-GAU
Die Menschheit hat nach einem Bericht der "Financial Times Deutschland" nicht einmal mehr 15 Jahre Zeit, um eine unumkehrbare Klimakatastrophe durch die rasche Einführung effizienter Technologien zu verhindern. Das gehe aus einem noch unveröffentlichten dritten Teil des Weltklimaberichtes der Vereinten Nationen hervor, der dem Blatt in seiner letzten Entwurfsfassung vorliegt.
Ozeane werden übersäuern
Wenn der Ausstoß von Treibhausgasen nicht spätestens bis zum Jahr 2020 substanziell abnähme, werde demnach die Erderwärmung unumkehrbare Prozesse wie das Abschmelzen der Eisschilde in Grönland und die Übersäuerung der Ozeane in Gang setzen.
Fatale Folgen für Deutschland möglich
Der von Menschen verursachte Klimawandel hat voraussichtlich auch für Deutschland fatale Folgen. So könnte der Meeresspiegel der Nordsee bis zum Jahr 2100 um zwei Meter ansteigen, warnt der Klimaberater der Bundesregierung, Hans Joachim Schellnhuber, in der "Frankfurter Rundschau".
"Sylt nicht zu halten"
Sylt müsste dann wohl aufgegeben werden. Die Insel vor den Wassermassen zu retten, wäre "unter solchen Bedingungen zu teuer und unsinnig", sagte der Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Die Deiche an der Küste müssten erhöht werden, Hamburg bräuchte neue Sperrwerke, um das Wasser fern zu halten.
Letzte Chance noch nicht vergeben
Schellnhuber sieht noch Chancen, die globale Erwärmung zu begrenzen und damit auch die Lage an den Küsten zu entschärfen. Dazu dürfte die Emission klimaschädlicher Gase weltweit allenfalls noch 15 bis 20 Jahre weiter ansteigen und müsste danach spürbar sinken. Der Forscher sieht die Politiker in der Pflicht, für jedes Land entsprechende klimapolitische Fahrpläne mit klaren Zielen aufzustellen.
Menschen sind schuld
Mit dem am Freitag in Paris vorgestellten neuen UN-Klimareport "sollten letzte Zweifel ausgeräumt sein, dass wir Menschen es sind, die die Klimaschraube überdrehen", sagte er. Folglich liege es auch in unserer Hand, diese gefährliche Fehlentwicklung zu korrigieren. So sei es möglich, unter der kritischen globalen Temperaturerhöhung von zwei Grad zu bleiben. Die UN-Klimaforscher gehen in ihrem Bericht davon aus, dass es ohne aktive Klimapolitik drei Grad werden.
Temperaturanstieg um bis zu 6,4 Grad
Der Report präsentiert sechs Szenarien. Im besten Fall sei bis 2100 mit einer Erwärmung von 1,1 bis 2,9 Grad Celsius zu rechnen, im schlimmsten Fall mit 2,4 bis 6,4 Grad. Der Anstieg des Meeresspiegels beträgt bis 2100 im besten Szenario 18 bis 38 Zentimeter, im schlimmsten 26 bis 59 Zentimeter. Schellnhuber wies daraufhin, dass das Wasser in der Deutschen Bucht durch eine Verlagerung der Meeresströmungen einen weiteren Meter ansteigen könnte.
"Negative Folgen für den Menschen"
Die Folgen sind in Deutschland bereits heute eindeutig nachweisbar, sagte Stefan Rahmstorf, einer der Hauptautoren des Weltklimaberichts. "In Deutschland beobachten wir einen Trend hin zu größerer Trockenheit im Sommer, insbesondere im östlichen Teil", erläuterte der Wissenschaftler. Negativ sind die Folgen vor allem für den Menschen. "Aus geologischer Sicht ist es völlig unproblematisch, wenn etwa der Meeresspiegel um einen Meter steigt", sagte Rahmstorf. "Das ist nur sehr schlecht für uns, weil wir die Städte dort gebaut haben, wo bislang die Küstenlinien gewesen sind."
Probleme wie beim Hochwasser in Dresden
Ähnliches gelte für Änderungen bei der Niederschlagsverteilung. "Unsere Flussläufe sind darauf ausgerichtet, die Wassermassen aufzunehmen, die erfahrungsgemäß in den letzten Jahrhunderten immer wieder vorgekommen sind", sagte der Klimaforscher. "Wenn sich das ändert, bekommen wir Probleme wie beim Hochwasser 2002 in Dresden."
Jahrelange Arbeit von 2500 Experten
Der vierte UN-Klimabericht gründet auf hunderten Modellrechnungen, ausgefeilten Computermodellen, zahllosen Studien und endlosen Messreihen. 2500 Experten arbeiteten sechs Jahre an der Studie. Sie liefert die bisher genaueste Beschreibung dessen, was die Temperatur der Atmosphäre in die Höhe treibt. Verbrennendes Öl, Gas und Kohle setzen Kohlendioxid frei, das - zusammen mit anderen Gasen - die von der Sonne eingestrahlte Energie verstärkt auf der Erde zurückhält und so den natürlichen Treibhauseffekt anheizt. Zwischen 1850 - dem Beginn der Aufzeichnungen - und dem Jahr 2005 sei die Temperatur um 0,76 Grad gestiegen.
Forscher schlagen neue Atomkraftwerke vor
Die Wissenschaftler schlagen deshalb ein ganzes Bündel von Maßnahmen vor. Dazu gehören der verstärkte Einsatz von Biokraftstoffen, Hybridfahrzeuge, neue Atomkraftwerke, aber auch die Umstellung des Reisanbaus auf Sorten, die nicht mehr im Wasser wachsen müssen, wodurch weniger klimabelastendes Methan erzeugt wird.
Das ist doch nun wirklich das Beste. Wir brauchen neue Atomkraftwerke!!
Fein.
Rembrand