Nachdem Hausrotschwänze in unserem ehemaligen Futterhaus (es ist inzwischen zur Festung geworden) ein Nest bauten, griff eine Elster das Nest an. Die Elster wurde verscheucht, die Eier waren heil. Kurz darauf wurde ein Elsternschutz gebaut, der Elsrtern fernhielt. Nun waren aber die Seiten frei.... Elstern könnten nicht dran und zwei Wochen blieb das Nest unbehelligt...
Heute als ich aufwachte ging ich zum Balkon und... Moos vom Nest lag am Boden! Die Seite des Nestes war zerstört und als mein Vater hereinsah, fehlten die Eier. Beim leichten Kippen des Nestes jedoch lugte ein winziges Köpfchen mit winzigem Schnäbelchen hoch....
Am Nachmittag griff ein
Eichelhäher an!

Sofort verscheuchten wir ihn (Alles andere wäre unterlassene Hilfeleistung) und dachten scharf nach...
Wir hatten noch ein grünes Gitter, welches wir zurechtmachten und an die Seiten des Nestes befestigten. Sollte ich meinen Fotoapparat finden, werde ich es fotografieren...
Nun ist das kein Futterhaus mehr, vielmehr eine Festung, eine Heimstätte für Vögel, die Schutz von uns wollen...
Naja, noch sind die Hausrotschwänze hier!

Der geschlüpfte Vogel heißt übrigens
Tschiepi!!!!

Grüße,
Grinsesmiley

Selina alias susitapsi